Gundlach, bekannt für seine Einschätzungen am Anleihenmarkt, sieht Gold zunehmend optimistischer als eine echte Anlageklasse. Bullion sei nicht mehr nur für “verrückte Überlebenskünstler” und Spekulanten interessant, sondern habe sich zur bevorzugten Anlage gewandelt, da Kapital nicht mehr verstärkt in die USA fließe. Bereits in der Vergangenheit hatte Gundlach Goldpreis-Rekorde korrekt vorausgesagt und zuletzt prognostiziert, der Preis könne von derzeit rund 3.350 Dollar auf bis zu 4.000 Dollar pro Unze steigen
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ich war heute gegen 13:30 Uhr mal wieder in der Degussa Filiale in Frankfurt am Main.
In den rund 25 Minuten, in denen ich dort war, war es ein Kommen und Gehen. Einer kommt, einer geht. Es kommen überwiegend Verkäufer, gefühlt ist auch ein großer Anteil dabei, der Schmuck und Altgold verkaufen möchte.
Man wird ja direkt vorn am Eingang gefragt, warum man das Geschäft betritt. Daher konnte ich in der Wartezeit gut 6-12 Menschen ankommen sehen.
"Das Edelmetall erlebt ein bemerkenswertes Comeback – nicht nur als sicherer Hafen, sondern zunehmend als strategische Alternative zu US-Dollar und Staatsanleihen. "Der steigende Goldpreis ist ein Alarmsignal für das Vertrauen in ungedeckte Währungen weltweit", warnt Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch, im Interview. Die massive Staatsverschuldung in den USA, Europa und China zehre langfristig am Vertrauen in klassische Währungen – und treibe Investoren zurück ins Gold.
Vorndran sieht in Gold sogar eine potenzielle Rolle als künftige Reservewährung für bilaterale Handelsausgleiche, insbesondere in einem geopolitischen Umfeld, in dem Länder wie Russland und China ihre Dollarreserven zunehmend in Frage stellen. Auch die rekordhohen Nettokäufe von Gold durch Notenbanken seien ein klares Signal: "Die Notenbanken der 'bösen Buben' kaufen Gold, weil sie Sorge haben, im Krisenfall nicht mehr auf ihre Dollarreserven zugreifen zu können.""
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Ein turbulentes erstes Halbjahr liegt an der Börse hinter uns. Wie sind die Vorzeichen für die zweite Hälfte des Jahres? Wo liegen Chancen? Was müssen Anleger im Auge behalten und was sollten sie besser ausblenden? Über all diese Themen habe ich in diesem Live-Talk mit Christian W. Röhl geredet!
00:00 Christians Hoffnung für eine neue Investmentkultur 04:06 Gefährliche Sorglosigkeit an den Börsen? 06:05 TACO-Trades könnten Trump provozieren 08:55 Die Rambo-Zambo-Mambo-Lambo-Börse 11:28 Wie stark sollten die USA ins Depot? 13:25 Die Selbstanpassung der Indizes 14:35 Eine wichtige Grundsatzfrage bei der Depotgewichtung 16:49 Wie gefährlich ist die Section 899? 22:08 Behalten die USA ihre Vormachtstellung? 24:47 Christian über sein Depot 26:02 Christians Tipp: Anleihen nicht vergessen 27:44 Der Blick auf Gold 29:49 Mit dem IRA hat Biden fortgesetzt, was Trump begonnen hat 31:22 "Niemals die Anpassungsfähigkeiten vergessen" 33:58 Was Anleger beim Investieren in China beachten sollte 37:37 Das Umfeld bietet auch Chancen 44:11 Gute Aussichten für die europäische Industrie 46:43 Die richtigen Verhaltensweisen in diesen Zeiten 47:44 Nicht in Prognosen denken, sondern in Szenarien 48:20 Drei Szenarien sind möglich 53:19 Klare Regeln fürs Nachkaufen im Crash
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"In diesem Video geht es um den Begriff, der aktuell bei vielen Anlegern in den USA für Alarmstimmung sorgt: Section 899. Sollte dieses Gesetz tatsächlich den US-Kongress passieren, drohen massive Sonder-Steuern auf Kapitalanlagen – mit potenziell heftigen Folgen für Investoren weltweit. Ich zeige, was genau dahintersteckt, wie wir als Anleger damit umgehen können und ob daraus sogar ein größerer Crash entstehen könnte."
Inhaltsverzeichnis: 00:00 - Intro und Begrüßung 00:37 - Section899 – der neue Horrorbegriff der Wall Street 02:33 - Wie wahrscheinlich ist dieses Horrorgesetz wirklich? 05:03 - So heftig können die neuen Sondersteuern ausfallen 09:05 - Ist ein Crash von den USA bewusst einkalkuliert? 13:10 - Das steckt wirklich hinter Section899 14:20 - Die Gefahren für Anleger sind extrem
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Dieser Vortrag fand im Hayek-Club Regensburg im April 2025 statt. Peter Boehringer ist Ökonom, Buchautor; Edelmetallexperte und profilierter Vertreter der Austrian School of Economics. Er ist Träger der „Roland Baader Auszeichnung", Mitglied der Hayek- Gesellschaft und hat sich als kritischer Beobachter von Zentralbanken und Euro-Politik einen Namen gemacht. Bekannt wurde er u. a. als Initiator der Bürgerinitiative .Holt unser Gold heim", welche Anstoß zur Verlagerung von knapp 50% der Deutschen Goldreserve nach Frankfurt am Main gab. Peter Boehringer ist ein gefragter Redner und anerkannter Experte im Fachgebiet Euro- und Währungsfragen, sowie zu ordnungspolitischen Themen. Er gründete als Vorstand die Deutsche Edelmetall-Gesellschaft e.V.
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"In diesem Interview spreche ich mit Stefan Riße, Kapitalmarktstratege bei ACATIS Investments, über die wirtschaftliche Lage der USA – und seine Einschätzungen sind alles andere als beruhigend. Riße warnt vor einer gefährlichen Kombination aus steigenden Preisen und wirtschaftlichem Stillstand: einer Stagflation! Was das konkret bedeutet, welche Rolle Donald Trump, Zölle, Schulden und Migration dabei spielen und warum der Dollar seiner Meinung nach überbewertet ist, erfahrt ihr in diesem Gespräch.
Neben dem Blick auf die USA gehen wir auch auf die wirtschaftliche Situation in Deutschland ein: Warum Riße das neue Schuldenpaket für gut hält und was passieren muss, damit staatliche Investitionen auch Wirkung entfalten! Ein Interview voller Klartext, spannender Einordnungen und wichtiger Denkanstöße für alle, die sich für Geldanlage, Wirtschaft und globale Zusammenhänge interessieren."
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"Obwohl der Goldpreis im Jahr 2025 eine starke Performance zeigte, deutet der jüngste Preisrückgang auf eine Konsolidierungsphase hin. Anleger sollten die Konjunkturindikatoren und geopolitischen Entwicklungen genau beobachten, da diese die Entwicklung des Goldpreises speziell im zweiten Halbjahr maßgeblich beeinflussen werden"
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Gold steigt stark an seit gestern Mittag, während in Japan die Renditen für Staatsanleihen weiter nach oben schießen - und der Ölpreis steigt nach einem Bericht, wonach Israel kurz davor stehe, die Nuklearanlagen im Iran anzugreifen. Damit scheint Gold gleich von zwei Seiten Rückenwind zu bekommen: erstens von der wachsenden Ungeduld der Märkte mit den immens hohen Schulden in Japan und den USA. Und zweitens von den geopolitischen Risiken.
Nun scheint auch Bitcoin sich von der Gleichentwicklung mit Risiko-Assets wie Aktien zu lösen und steht kurz vor einem Allzeithoch. Heute Nacht in Japan weiter steigende Risikoprämie für länger laufende Staatsanleihen - das könnte japanische Investoren zwingen, amerikanische Staatsanleihen zu verkaufen und damit die US-Renditen weiter steigen lassen. Trump scheint bereit, weniger Einsparungen vorzunehmen, um seine "Big Beautiful Bill" durchzubringen - was faktisch noch mehr Schulden bedeuten würde..
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