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MAJOR news from Iran:
Iran's parliament officially approves CLOSING the Strait of Hormuz for the first time since 1972.
If approved by Iran's top security…
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24. Februar 2026, 05:25
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Nach der Rekord-Rallye könnte der Goldpreis in den kommenden Quartalen wieder unter die Marke von 3.000 US-Dollar fallen. Das glauben zumindest die Analysten von Citi, laut einem Bloomberg-Bericht. Sie erwarten, dass der Preis bis zur zweiten Hälfte des Jahres 2026 auf etwa 2.500 bis 2.700 Dollar sinken könnte. Grund sind unter anderem eine nachlassende Investmentnachfrage und verbesserte globale Wachstumsaussichten.
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um 30 Prozent gestiegen und hatte zuletzt im April einen Rekordwert erreicht. Treibende Faktoren sind unter anderem die die trumpsche Handelspolitik sowie die Krise im Nahen Osten, die die Nachfrage nach sicheren Anlagen ankurbelten. Auch Käufe von Zentralbanken, die ihre Reserven diversifizieren, stützen den Preis.
Im Basisszenario der Bank, dem eine Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent zugeschrieben wird, könnte der Goldpreis zunächst über 3.000 Dollar konsolidieren, bevor er weiter sinkt. Für andere Metalle wie Aluminium und Kupfer zeigt sich Citigroup hingegen optimistisch. Aluminium sei stark mit einem Aufschwung des globalen Wachstums und der Stimmung verbunden, so die Analysten.
Quelle: NTV
"Aktuell steigen Aktien – vor allem in den USA. Und der Goldpreis fällt. Denn vor 25 Minuten gab es eine Headline-Story im Wall Street Journal. Demnach signalisiere ein „angeschlagener Iran, dass er die Feindseligkeiten mit Israel deeskalieren und verhandeln will. Teheran sendet über Mittelsmänner Botschaften, in denen eine Rückkehr zu den Gesprächen gefordert wird, sofern sich die USA aus dem Konflikt heraushalten“, so das WSJ.
Dazu merkt Zerohedge aktuell an: Vorbehalt: Der Autor des WSJ-Artikels ist derselbe, der eine Vendetta gegen hohe Ölpreise führt, daher sollte man seine Aussagen mit großer Vorsicht genießen. Aber immerhin, so unsere Anmerkung: Diese WSJ-Story hat drei Autoren!"
Aktien steigen, Gold fällt: Iran will verhandeln laut WSJ - tatsächlich?
Deutsche Tonspur verfügbar!
„Das Etikett ‚sicherer Hafen‘ – für Vermögenswerte wie den Dollar und den Yen – beruht auf drei Säulen: wirtschaftliche Stabilität, Liquidität und Glaubwürdigkeit“, so Hebe Chen, Analyst bei Vantage Markets in Melbourne. „Die diesjährige Dollarschwäche zeigt Risse in allen drei Bereichen auf.“
Der Status des Dollar als sicherer Hafen steht auf der Probe
Guten Morgen!
Die neue Bundesregierung plant die Ausweitung der Infrastruktur- und Verteidigungsausgaben sowie Entlastungen durch beschleunigte Abschreibungen, Steuersenkungen, niedrigere Netzentgelte und eine höhere Pendlerpauschale, so das ifo-Institut heute. Diese Impulse bewertet das Institut in seiner neuen Konjunkturprognose mit 10 Milliarden Euro im Jahr 2025 und mit 57 Milliarden Euro im Jahr 2026. Dadurch dürfte das Wachstum der deutschen Wirtschaft (BIP) in diesem Jahr um 0,1 und im kommenden Jahr um 0,7 Prozentpunkte höher ausfallen (auf 1,5 % in 2026).
Gundlach, bekannt für seine Einschätzungen am Anleihenmarkt, sieht Gold zunehmend optimistischer als eine echte Anlageklasse. Bullion sei nicht mehr nur für “verrückte Überlebenskünstler” und Spekulanten interessant, sondern habe sich zur bevorzugten Anlage gewandelt, da Kapital nicht mehr verstärkt in die USA fließe. Bereits in der Vergangenheit hatte Gundlach Goldpreis-Rekorde korrekt vorausgesagt und zuletzt prognostiziert, der Preis könne von derzeit rund 3.350 Dollar auf bis zu 4.000 Dollar pro Unze steigen
Profi-Investor rechnet mit US-Schuldenkrise ab - und rät zu Gold
Servus zusammen,
ich war heute gegen 13:30 Uhr mal wieder in der Degussa Filiale in Frankfurt am Main.
In den rund 25 Minuten, in denen ich dort war, war es ein Kommen und Gehen. Einer kommt, einer geht. Es kommen überwiegend Verkäufer, gefühlt ist auch ein großer Anteil dabei, der Schmuck und Altgold verkaufen möchte.
Man wird ja direkt vorn am Eingang gefragt, warum man das Geschäft betritt. Daher konnte ich in der Wartezeit gut 6-12 Menschen ankommen sehen.