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In diesem Gespräch analysiert Horst Lüning die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten, die Rolle der Zentralbanken und die Bedeutung von Gold im Vergleich zu Aktien.
Die Themen reichen von der Planwirtschaft in Europa, über die historische Entwicklung von Gold seit 1971, bis hin zu Manipulationen am Goldmarkt, BRICS-Staaten und einer möglichen goldgedeckten Handelswährung.
Kapitelmarken
00:00 – Planwirtschaft: Parallelen zwischen EU, DDR und Sowjetunion
00:25 – Begrüßung: Dominik Kettner im Gespräch mit Horst Lüning
00:47 – Gold seit 1971: Explosion des Preises im Vergleich zu Aktien
01:34 – Warum die Wahrheit über Gold systematisch verschwiegen wird
03:09 – Inflation vs. Aktienkurse: Das Märchen vom jährlichen Wachstum
04:07 – Zentralbanken kaufen Rekordmengen Gold – Platzen die Aktienblasen?
06:04 – Giralgeld, Zentralbankgeld und gefährliche Finanzblasen
08:27 – Aufgeblähte Geldmengen, Inflation und kommende Krisen
10:18 – Goldpreis-Manipulation durch Banken und das Problem Papiergold
12:28 – Goldminen, Eigenfinanzierung und die mögliche Abkopplung vom Papiermarkt
15:20 – BRICS-Staaten und die neue goldgedeckte Handelswährung
19:38 – Physisches Gold, China, neue Goldlager und geopolitische Machtverschiebungen
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Als ungeimpfter habe ich sehr oft mitfühlen und zustimmen können:
Aya Velázquez, Journalistin und Kulturanthropologin, ist bekannt für ihre tiefgehende Analyse von Regierungsdokumenten und ihre kritische Berichterstattung während der Corona-Pandemie. Unter ihrem Pseudonym hat sie mit der Veröffentlichung der RKI-Files, geleakten Protokollen des Robert Koch-Instituts, für Aufsehen gesorgt und reist nun durch Deutschland, um über deren Bedeutung zu sprechen. Ihre Arbeit fokussiert sich auf Transparenz, gesellschaftliche Aufklärung und die Rechte marginalisierter Gruppen, während sie staatliche Institutionen wie den Verfassungsschutz kritisch hinterfragt.
In diesem Interview spricht Aya Velázquez über die RKI-Files, die politische Einflussnahme auf wissenschaftliche Entscheidungen und die gesellschaftlichen Folgen der Corona-Maßnahmen. Themen wie Maskenpflicht, Impfpolitik und die Corona Untersuchungsausschüsse werden ebenso beleuchtet wie die Notwendigkeit einer umfassenden Aufarbeitung. Velázquez erläutert, warum die Protokolle einen „Zivilisationsbruch“ offenbaren und wie man mit den Spaltungen in Familien und Freundeskreisen umgehen kann, die durch die Pandemie entstanden sind.
Reisner sagt bei min 4 ganz diplomatisch, was Sache ist. Wenn man richtig hinhört, dann muss Trump Zugeständnisse machen, um die Russen zufriedenzustellen.
Und im Beitrag von Wandor sehen wir dann auch gleich, dass Trump dies NICHT WILL. So halt, wie mehrere Foraner dies seit Tagen schreiben.
Er ist ein Grossmaul, es fehlt ihm an Souveränität, an Diplomatie und an Bescheidenheit und Realismus sowieso. Also das pure Gegenteil eines Staatsmannes. Jetzt will er den verlorenen Krieg auf die Europäer abwälzen und diese sind sogar blöd genug, da mitzumachen.
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"US-Präsident Donald Trump will bei der Zusammenkunft mit Kreml-Herrscher Wladimir Putin kein Abkommen schließen. "Ich werde keinen Deal machen", so der US-Staatschef. Es handle sich um ein "Sondierungstreffen". Das Schließen eines Abkommens sei nicht seine Aufgabe, so Trump."
Am Freitag trifft der US-Präsident nach vielen Jahren erstmals auf den russischen Staatschef. Eigentlich soll das Treffen in Alaska stattfinden. Doch Trump…
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Indien hat schon ein Statement herausgegeben, in dem sie sinngemäß sagen: Die Energieversorgung des bevölkerungsreichsten Landes der Erde ist uns wichtiger als dein Gelaber.
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Die Welt bereitet sich auf ein neues #Finanzsystem vor. Das alte System - wir spüren das alle - gerät aus den Fugen. immer mehr #Schulden in USA und bei uns. Gold, Aktien und Bitcoin erreichen Höchststände. Handelskriege, #Zollstreit und #Kriege lösen einander ab. Die Puzzle-Steine fallen jetzt an ihre Stellen und ich habe ein Modell gefunden, das alles beschreibt. Nichts geschieht zufällig.
00:00:00 Das Weltfinanzsystem vor großen Umbrüchen 00:03:11 Gold: Historische Entwicklung und Vergleich mit Aktien 00:08:29 Der Dollar als Bedrohung und hohe Staatsverschuldung der USA 00:15:03 Die Rolle der Bank for International Settlements (BIS) und Gold als Tier-One-Asset 00:21:29 Der Dollar als Weltreservewährung und Alternativen 00:29:55 Chinas Goldreserven und die BRICS-Staaten 00:36:01 Die neue Welthandelswährung und ihre Verbindung zu Gold 00:41:17 Warum der Goldpreis nicht extrem steigt 00:47:35 Neue US-Staatsanleihen in Verbindung mit Gold 01:07:24 Das Ende des Neokolonialismu
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Das Treffen mit Witkoff war Trumps Letzter Ausweg, nachdem er sich überreizt hatte.
Putin wird ihn schon einnorden, es gibt an den ursprünglichen Gründen und Zielen der OP keine Änderung, warum auch.
China und Indien werden sich das auch nicht bieten lassen und noch schneller vom Dollar abkehren.
Feli….übernehmen!
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Indien hat schon ein Statement herausgegeben, in dem sie sinngemäß sagen: Die Energieversorgung des bevölkerungsreichsten Landes der Erde ist uns wichtiger als dein Gelaber.
"Es ist Zeit für eine Bilanz des Krieges in der Ukraine und des Völkermords in Gaza. Wie viele Tote sind bereits zu beklagen? Wie geht es aus militärischer Sicht mit Russland weiter? Wie geht es mit Israel bei seinem großisraelischen Landraub weiter?"
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Jetzt wird erwartet, das der Abbau von Kupfer wegen fallender Kupferpreise eingestellt wird? Bei einigen Kupferproduzenten könnte man das heute denken.
didi
"Mitten in einem ohnehin turbulenten Handelsjahr sorgt US-Präsident Donald Trump erneut für Aufsehen – diesmal trifft es das Schlüsselmetall Kupfer. Eine überraschende Zollentscheidung lässt nicht nur die Preise ins Wanken geraten, sondern bringt auch die internationalen Lieferketten durcheinander.
Während Zölle von 50 Prozent auf bestimmte Kupferprodukte eingeführt wurden, bleibt raffiniertes Metall verschont – ein Schachzug mit weitreichenden Folgen für Händler, Märkte und die geopolitische Ordnung."
1. Die Staatengruppe BRICS+ rückt bei Inkraftsetzung der Strafzölle enger zusammen und es bricht ein Handelskrieg ungeahnten Ausmaßes aus.
2. Die Dritt-Staaten befolgen die Anweisungen Washingtons und der Öl- und Gasmarkt implodiert wegen des Total-Embargos gegen Russland.
3. Russland akzeptiert die Bedingungen und beendet sofort den Krieg mit der Ukraine (Waffenstillstand) und beginnt mit Friedensverhandlungen. Hier hat Russland aber bereits klargestellt, dass man keinen Quadratkilometer eroberten Gebietes wieder zurückgeben wird, da der Preis an Personal und Material bereits viel zu hoch ist, um sich von der Krim oder aus der Ost-Ukraine wieder zurückzuziehen. Zudem hat Russland am 28. Juli mit netto über 40 Quadratkilometern Geländegewinn den größten Vormarsch an der östlichen Front in der Ukraine seit Beginn des Krieges im Februar 2022 an nur einem Tag realisiert. Zudem erkennt Wladimir Putin Wolodymyr Selenskij mangels legislativer Legitimität nicht als Verhandlungspartner an. Bliebe es bei dem jetzigen Frontverlauf (Frozen COnflivt) hätte Russland den Krieg quasi gewonnen und die NATO erneut verloren. Damit würden sich die Machtverhältnisse global radikal ändern. Die NATO wäre offensichtlich konventionell nicht unbesiegbar. Ein gefährliches Signal an China (Thema Taiwan-Krise).
4. Trump lässt das Ultimatum verstreichen oder prolongiert es doch wieder, dann wäre er entgükltig für Russland und andere Staatenlenker als Verhandlungspartner obsoöet, weil komplett unkalkulierbar und unberechenbar. Und die Ukraine würde fallen."
"US-Dollar unter Druck: Goldpreis profitiert vom Vertrauensverlust
Der US-Dollar gilt zwar als Weltleitwährung, doch seine Dominanz steht zunehmend unter Druck. Der aggressive Wirtschaftskurs Washingtons führt dazu, dass immer mehr Länder Alternativen suchen – sowohl im Zahlungsverkehr als auch in der Reservehaltung.
China und Russland stocken ihre Goldreserven gezielt auf, um unabhängiger vom US-Dollar zu werden. Gleichzeitig sinkt das Vertrauen internationaler Märkte in die politische und finanzielle Stabilität der USA. Und wie reagiert Trump darauf? Er droht mit einem BRICS-Strafzoll, da sich die Staatengruppe gegen den US-Dollar wende. Als ob es ein internationales Gesetzt gäbe, das den US-Dollar für alle Zeiten als Weltleitwährung festschreibe. Doch das Gegenteil ist der Fall: der US-Dollar ist auf dem absteigenden Ast, ebenso wie die USA – ökonomisch und als verlässlicher Partner.
Dieser Trend spielt dem Goldpreis direkt in die Karten – denn je größer der Vertrauensverlust in die USA und den US-Dollar, desto attraktiver ist Gold als Wertspeicher.
Strategien für Anleger: Jetzt Gold-Engagement prüfen
Für Anleger bedeutet der aktuelle Zollkrieg eine klare Handlungsaufforderung. Wer sein Portfolio gegen wirtschaftliche Turbulenzen absichern möchte, sollte über eine Goldposition nachdenken. Ob physisches Gold, Gold-ETFs oder Minenaktien – der Markt bietet zahlreiche Einstiegsmöglichkeiten.
Wichtig ist eine langfristige Perspektive: Gold ist kein kurzfristiges Spekulationsobjekt, sondern eine Krisenversicherung. Gerade in Zeiten multipler Unsicherheiten – Zollkonflikte, geopolitischer Spannungen, Inflationsrisiken und Kriegen gewinnt das Edelmetall wieder an strategischer Bedeutung"
"Um neue Brennstoff-Technologien für solche nuklearen Fusionsreaktoren zu entwickeln, wurde 2023 Marathon Fusion gegründet. Dabei will die Firma quasi nebenbei nicht nur einen "praktikablen Weg zur großtechnischen, fusionsgetriebenen Umwandlung von Quecksilber in Gold" gefunden haben. Sondern mit dem Ansatz künftigen Fusionsreaktoren "eine neue Einkommensquelle eröffnen" und sie so wirtschaftlich überhaupt erst tragfähig machen."
Ein US-Startup will das jahrtausendealte Rätsel gelöst haben, wie man aus anderen Elementen Gold herstellt: als Abfallprodukt in Nuklearreaktoren. Nicht nur…
"„Es kann jedenfalls auf Dauer nicht gut gehen, dass wir nur zwei Drittel unseres Erwachsenenlebens arbeiten und ein Drittel in Rente verbringen“, sagte Reiche. Leider verweigerten sich zu viele zu lange der demographischen Realität. „Wir müssen mehr und länger arbeiten“, sagte Reiche. Es gebe viele Beschäftigte in körperlich anstrengenden Berufen. Es gebe aber auch viele, die länger arbeiten wollten und könnten."
Die Menschen werden immer älter – und die Sozialsysteme sind unter Druck. Wirtschaftsministerin Reiche fordert Konsequenzen und blickt nicht nur wegen der…
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