Eher mehr geopolitischer Natur. Herr Kettner ist wie immer hyperaktiv und tritt als das auf was er ist, ein Verkäufer. Horst Lüning ist immer ein Genuss
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
"Der Goldpreis hat zu Beginn der Woche ein neues Allzeithoch erreicht. Danach startete eine kleine Korrektur. Wie geht es nun weiter? Das sehe ich mir heute an, gehe den wichtigsten Fundamentaldaten nach und lege mich ganz konkret mit einem Kursziel für dieses und nächstes Jahr fest.
Inhaltsverzeichnis: 00:00 Begrüßung 00:20 Allzeithoch oder Korrektur? 02:44 Was sagt die Charttechnik? 06:01 Hohe Zinsen sind kein Problem für Gold 07:45 Zentralbanken kaufen Gold wie verrückt 11:08 Investoren haben die Rallye komplett verpasst 14:28 Mein Kursziel für 2024"
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Der Grünen-Europapolitiker Anton Hofreiter hat sich dafür ausgesprochen, die Ukraine nicht länger davon abzuhalten, mit westlichen Waffen auch russisches…
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
"Die #Märkte sind unberechenbarer und schnelllebiger als früher.
Wie reagieren Privatanleger und Profis darauf?
Wir haben mit Helen Windischbauer, Portfoliomanagerin bei Amundi Deutschland über die neue Realität an der #Börse gesprochen. Wie häufig sollte man sein Portfolio umschichten?
Die Investmentstrategin verrät außerdem exklusiv, welche Sektoren, Regionen und Anlageklassen für sie gerade spannend sind und welche Treiber derzeit die Entwicklung bestimmen?
Geht die Rally bei Industriemetallen und Rohstoffen weiter? Und sind #Aktien überhaupt noch die Anlageklasse der Stunde?
Diese Einblicke und Tipps von Frau Windischbauer solltet ihr auf keinen Fall verpassen.
00:00 Intro 02:00 Komplexe Märkte: Wie sich die Börse verändert hat 08:00 Agil sein: Welche Zeiträume ein Profi bei Investitionen im Blick hat
12:15 Das treibt jetzt die Märkte und wie sieht es mit der Gewinnentwicklung aus
13:30 Sollte man jetzt in Small- und Mid Caps investieren? 14:45 Die aktuell interessantesten Märkte 16:10 In welchem europäischen Land die Dividenden sehr hoch sind 18:00 Fokus Asien: Warum Indien und Japan für Investoren so spannend sind 19:50 China: Kommt jetzt die Erholungsrally?
24:40 Ein Strukturwandel in Deutschland ist notwendig
27:35 Warum man sich nicht nur an bestimmten Sektoren orientieren sollte 42:30 Welche Anleihen für Anleger wieder interessant werden – Jetzt einsteigen? 46:10 High Yield: Lohnen sich jetzt die Hochprozenter oder sollte man hier sein 50:34 Rohstoffe und Gold: Was hat die Portfoliomanagerin auf dem Zettel"
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
"Norwegen, Irland und Spanien kündigen an, dass sie Palästina als Staat anerkennen wollen. Israel reagiert darauf mit deutlichen Worten. Aber auch in Deutschland kommt aus der SPD-Fraktion ein Vorstoß in diese Richtung.
In der SPD gibt es Rufe nach einem deutschen Vorstoß, Palästina als Staat anzuerkennen. "Nur wenn Sicherheit für Israel und Selbstbestimmung für das palästinensische Volk zusammenkommen, ist Frieden möglich", sagte Außenpolitiker Ralf Stegner dem "Stern". "Dafür muss sich Deutschland aktiv diplomatisch engagieren - das ist wichtiger als einseitiges Vorpreschen."
"Deutschland sollte im Rahmen einer gemeinsamen europäischen Initiative die Anerkennung Palästinas vorantreiben, vorausgesetzt die Geiseln werden freigelassen und ein Waffenstillstand vereinbart", sagte die SPD-Bundestagsabgeordnete Isabel Cademartori dem "Stern".
"Die Anerkennung Palästinas kann ein wichtiger erster Schritt Richtung einer dauerhaften politischen Lösung des Nahostkonflikts sein, deren Ziel die friedliche Koexistenz Israels mit einem palästinensischen Staat, der Israels Sicherheit nicht bedroht, ist." Cademartori verwies auf die wachsende europäische Dynamik in dieser Frage. "Neben der Anerkennung durch Spanien, Norwegen und Irland haben sich auch Frankreich und Polen in der Abstimmung bei der UN-Vollversammlung offen für eine Anerkennung Palästinas gezeigt.""
"Die wachsende Hoffnung auf sinkende Zinsen der Fed sowie eine steigende Nachfrage nach Zufluchtsorten lassen Gold auf ein neues Rekordhoch klettern. Mit den neu entfachten Spekulationen auf eine frühere Zinswende gerieten die US-Renditen und der US-Dollar unter Druck, was dem Goldpreis Auftrieb verliehen hat.
Der Goldpreis ist auf ein neues Allzeithoch von knapp 2.450 USD gestiegen, was auf die wachsende Zuversicht zurückzuführen ist, dass die US-Notenbank ab September mit einer Lockerung der Geldpolitik beginnen wird. Hinz kommen die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Osten, die Gold weiterhin als sicheren Hafen attraktiv machen."
Ein Helikopter mit Irans Präsidenten Ebrahim Raisi an Bord stürzt über abgelegenem Bergland in Aserbaidschan ab. Die Suche nach ihm und acht weiteren Insassen…
"Windkraftwerke in der deutschen Nord- und Ostsee sollen den Strom für die Energiewende liefern. "frontal"-Recherchen ergeben: Die derzeitige Stromproduktionsmenge deutscher Windparks befindet sich zu über 80 Prozent im Besitz ausländischer Investoren.
Darunter sind viele chinesische Staatsfirmen. Ohne chinesische Produktion ist die Energiewende kaum zu schaffen, weitere acht Gigawatt stehen nun zur Ausschreibung an. Gerät Deutschland in neue Energieabhängigkeiten?"
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
"Mit Argusaugen begutachten Investoren im S&P 500 derzeit die Entwicklung der US-Inflationsraten. Weil man daraus Rückschlüsse ziehen will, wann die US-Notenbank die Zinsen in diesem Jahr senken kann. Aber ist es nicht viel wichtiger, die Entwicklung der Konjunktur einzuschätzen und damit ganz eng verbunden den Zustand des US-Konsumenten, dessen Shoppinglust zu über zwei Drittel das US-Bruttoinlandsprodukt bestimmt?
Immer mehr Daten zeigen, dass nach Jahren der Alimentation bei niedrigsten Zinsen dem US-Verbraucher langsam das Geld ausgehen könnte. Das zeigen das miserable US-Verbrauchervertrauen, die geringe Sparrate, die schwachen Einzelhandelsumsätze, die steigenden Kreditausfallraten, Warnungen von verschiedenen Einzelhandelsunternehmen: Vieles deutet auf eine sich ausweitende Schwäche des US-Verbrauchers hin. Gleichzeitig muss man sich die Frage stellen, wer eigentlich die inflationierten Preise für die Güter und Dienstleistungen in diesem Jahr bezahlen soll, wenn nicht der US-Konsument, der für zwei Drittel des US-BIP steht?"
Russland, China und der Iran – die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht zurückerlangen. Seit Beginn des Ukrainekrieges treten sie international als Verbündete auf, geeint durch gemeinsame Ziele: das Zurückdrängen der westlichen Hegemonie. Welches sind ihre Ziele?
Was verbindet Russland, China und den Iran? Die drei autokratischen Staaten sind Nachfolger zerfallener Imperien und versuchen heute, ihre einstige Macht wiederherzustellen. Seit dem Krieg in der Ukraine treten die Länder international als Verbündete auf und stellen sich erstmals geschlossen gegen ihren gemeinsamen Feind – den Westen.
Die Ablehnung der USA gehört zum propagierten Selbstverständnis der drei Länder und bildet einen Grundstein ihrer Zusammenarbeit. Nach jahrelanger Annäherung schließen die Regimes von Russland, China und dem Iran sich in Bündnissen zusammen, um in der Weltpolitik mehr Gewicht zu erlangen. Ihre gemeinsamen Ziele sind klar: die Erhaltung ihrer Macht und die Wiederherstellung ihrer früheren Einflussbereiche im Nahen Osten, Eurasien und Südasien. So beginnt ein Kampf gegen das politische System des Westens und das internationale Rechtssystem, das nach dem Zweiten Weltkrieg zum Schutz des Friedens und der Menschenrechte eingeführt wurde.
Das selbsternannte „Bündnis für das Gute“ führt einen hybriden Krieg mit militärischen, technologischen, wirtschaftlichen, geostrategischen und propagandistischen Mitteln. Sie umgehen internationale Sanktionen, unterstützen sich gegenseitig in den Kriegen in der Ukraine und in Israel und agieren gemeinsam als BRICS-Staaten oder Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit. Wie beeinflusst die antiwestliche Front aus Russland, China und dem Iran die aktuelle Weltpolitik?
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Wenn derartige Kursziele im Mainstream publiziert werden, sollte man hellhörig werden.
Für mich geht es um den richtigen Zeitpunkt für einen Teilverkauf. So wild wie 1979 wird es wohl nicht werden, aaaaaber 20 Jahre saure Gurkenzeit hab ich selbst erlebt.
"Die NATO-Militärführung rechnet vorerst nicht mit einem russischen Durchbruch in der ukrainischen Region Charkiw. "Die Russen haben für einen strategischen Durchbruch nicht die nötige Truppenstärke", sagte der Oberbefehlshaber der NATO-Truppen in Europa, Christopher Cavoli, nach einer Sitzung der Militärchefs der Mitgliedsländer. Die Russen hätten zudem "nicht die Fähigkeiten und das Können", fügte der US-General hinzu. "Sie sind in der Lage, lokale Vorstöße zu machen, und das haben sie auch getan. Sie haben aber auch einige lokale Verluste erlitten.""