Beiträge von Etiamsiomnes98

    ich glaube nicht, daß das in den nächsten 2 jahren kommt.

    Die Frage ist, ob die noch so viel Zeit haben. Mächtiger als die Eliten ist die Mathematik, und die ist bekanntlich gnadenlos bei exponentiellem Wachstum im fortgeschrittenen Stadium. Die Aktienmärkte werden nur noch von sehr wenigen Werten getragen, die Realwirtschaft schmiert ab. Lange kann das nicht mehr gutgehen, auch wenn die Eliten das gerne wollten.


    Eher wahrscheinlich ist m.E., daß die Blase doch langsam mal platzt, aber nicht schlagartig, sondern mittels eines lang anhaltenden Niedergangs, mit zunehmender Arbeitslosigkeit, Überschuldung der Mittelschicht, Insolvenzen usw. An dessen Ende steht dann, wenn die Leute glauben, daß es keine andere Möglichkeiten der Lösung mehr gibt, die von Webb erkannte Umverteilung. Das könnte in der Tat erst in 2 Jahren oder gar später sein.


    Man könnte strategisch so vorgehen: Im Moment feiern und die Schäfchen im Trockenen halten, in 1-2 Jahren dann ein paar Sachwerte aus Zwangsversteigerungen kaufen und dann den letzten Knall abwarten.

    Hier noch mal ein Artikel um die Thesen von David Rogers Webb ("Die große Enteignung"). Kurzfassung: Der überfällige Bankrun aufgrund des Untergangs des Fiat-Systems wurde künstlich hinausgezögert, wird aber nun zeitnah durch die Eliten kontrolliert losgetreten, wobei die rechtlichen Bedingungen einen kompletten Bail-in vorsehen, mitsamt Aktiendepots und Hypotheken.


    Zitat

    Der letzte Raubzug

    Die allumfassende Blase des Weltfinanzsystems könnte demnächst platzen — die Vorbereitungen dazu laufen schon.



    Foto: OPOLJA/Shutterstock.com


    Die Finanzkrise 2008, ausgelöst von einer Immobilienblase, offenbarte, dass das Bretton-Woods-System am Ende ist. Ein Zombie. Doch der Kollaps blieb aus. Die „Protected Class“ — die „systemrelevanten“ Institutionen — war noch nicht bereit dafür. Jetzt sind wir mit der um ein Vielfaches größeren „Everything Bubble“ konfrontiert, einer allumfassenden Marktblase — und die Vorbereitungen für eine profitable Abwicklung des Weltfinanzsystems sind nahezu abgeschlossen. Der nächste Crash könnte daher nicht nur deutlich fataler, sondern auch der letzte sein. Das frei verfügbare Buch „Die große Enteignung“ von David Rogers Webb erklärt, warum.

    Der letzte Raubzug
    Die Finanzkrise 2008, ausgelöst von einer Immobilienblase, offenbarte, dass das Bretton-Woods-System am Ende ist. Ein Zombie. Doch der Kollaps blieb aus. Die…
    www.manova.news

    Wer sich auch fragt, wieso der DAX bei der aktuellen Lage nicht nur steigt, sondern neue Allzeithochs erreicht, wird hier vielleicht fündig:


    Dax steigt voller Kraft auf neues Allzeithoch - die Gründe
    Der Dax ist heute kräftig gestiegen auf ein neues Allzeithoch. China-Stimulus, US-Chipaktien und Zinshoffnungen pushen.
    finanzmarktwelt.de


    Mir ist die Erklärung aber zu dünn. Die Autobauer sind ja nun alle am Fallen, das paßt nicht zur Argumentation im Artikel. Steigt der DAX, weil der längst kein Eigenleben mehr hat sondern den US-Vorgaben folgt? Tut er das noch bis zur US-Wahl? Wer stützt die Kurse trotz aller Hiobsbotschaften und Gefahren weiltweit? Sind es auch im DAX nur 2-3 Aktien, die den Index beflügeln, ähnlich wie beim NASDAQ?

    Folgendes paßt insofern in diesen Thread, als das das Beispiel Brasilien zeigt, daß der Hegomon nicht ganz zu schnell verfällt, wie es sicherlich wünschenswert wäre.


    Quelle des deutschen Textes: https://uncutnews.ch/wie-lula-…des-brics-blocks-trieben/

    Es würde mich wundern, wenn Milei das wirklich ernst meinte. Für mich sieht das eher nach einem Ventil aus. Es könnte eher sein, daß er eine zeitlang als Sprachrohr der Globalisierungsgegner und verängstigen kleineren Staaten fungiert, sich aber rechtzeitig zurückzieht, sollte sein Auftreten anfangen, wirklich was bewegen zu können.


    Die Entscheidung, die Agenda 2030 durchzuziehen, kann m.E. kein (gewählter) Politiker noch beeinflussen. Für mich ist Milei mehr ein weiterer Schauspieler auf der Bühne, der aktuell für die Antithese steht und den Rebellen vorspielt, um von dem im Hintergrund laufenden Fahrplan abzulenken.


    Ich habe auf die Schnelle nicht rausfinden können, ob Milei Young Global Leader beim WEF ist. Unbekannt ist der dort auf jeden Fall nicht.

    Paul-Ehrlich-Institut unter schwerem Betrugsverdacht!

    😳 Wankt nun auch die bedingte Zulassung der mRNA-Spritzen?

    wenn der Stein erstmal runterrollt

    Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) steht unter Betrugsverdacht, weil es angeblich falsche Angaben zu verwendeten Mäusen in präklinischen Studien zu Corona-Impfstoffen gemacht hat. Es wird behauptet, dass das PEI standardmäßige Labormäuse statt der angeblich eingesetzten huACE2-transgenen Mäuse verwendete, wodurch die Toxizität des Spike-Proteins nicht korrekt nachgewiesen wurde.

    Der Verdacht entstand durch Nachforschungen von Rechtsanwalt Ulbrich, der auf Widersprüche in den veröffentlichten Studien des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) stieß.

    Diese Täuschung könnte die Risikobewertung der Impfstoffe beeinflusst haben. Weitere rechtliche Schritte könnten folgen.

    Quelle

    Nach Festnahme: Telegram-Chef will Nutzerdaten an die Justiz weitergeben

    Pawel Durow, der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Onlinedienstes Telegram, hat nach seiner Festnahme in Frankreich eine engere Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden angekündigt. Auf Anfrage von Gerichten könnten künftig die Nutzerdaten an die Behörden weitergegeben werden, schrieb Durow am Montag auf Telegram. Nach seinen Angaben wurden in den vergangenen Wochen mit Hilfe Künstlicher Intelligenz außerdem »problematische Inhalte« von der Plattform gelöscht.

    Der gebürtige Russe teilte auf Telegram mit: »Um Kriminelle noch mehr davon abzuhalten, die Telegram-Suche zu missbrauchen, haben wir unsere Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien aktualisiert und sichergestellt, dass sie weltweit einheitlich sind. Wir haben klargestellt, dass die IP-Adressen und Telefonnummern derjenigen, die gegen unsere Regeln verstoßen, auf berechtigte Anfragen hin an die zuständigen Behörden weitergegeben werden können«


    Link zur Quelle

    interessante Reaktion auf die Ankündigung der Wagenknecht-Partei, einen Corona-Untersuchungsausschuß mit den Stimmen der AfD beschließen zu wollen (aus Telegtam): Es könnte sich um eine Nebelkerze handeln.


    Fünf Kriege in Einem


    Auszüge aus Der Ukraine-Krieg als Urkatastrophe des 21. Jahrhundert


    Das ist korrekt. Es gibt aber auch eine Zeit anch der Krise, auf die sich vieel Leute vorbereiten. Es ist eben interessnt, wie umfassend die Umverteilung von unten nach oben schon vorbereitet wurde und an was die alles gedacht haben.

    Ich erlebe im Umfeld immer wieder Leute, die entweder den Weltuntergang kommen sehen oder aber solche, die den Crash als Chance sehen und sich gut aufgestellt fühlen für die Zeit danach. Da kommen Aktien sehr häufig vor, da das ja Sondervermögen sei und nicht in die Konkursmasse eingehe. Dieser Schluß ist laut Webb eben falsch.

    Es zählt em Ende nur das, auf das man physisch Zugriff hat und was man auch zu schützen vermag, vor wem oder was auch immer. Das muß man sich immer wieder in letzter Konsequenz klar machen.

    Es ist sehr die Frage, ob Aktien besser sind als ETFs, denn es gibt auch die scheinbar nachgewiesene These von David Rogers Webb, der der Meinung ist, daß das, was man glaubt im Depot zu haben, ohnehin nur auf dem Papier bzw. auf dem Bildschirm ist. Die eigentlichen Wertpapiere werden bei Clearingstellen verwahrt, die im Falle einer Insolvenz einer solchen Clearingstelle frei über die Papiere verfügen dürfen, um Gläuber zu befriedigen (und wer die Gläubiger sind, muß man nicht lange erraten).


    Es gibt eine Webseite dazu, auf der man das Buch von Webb auch auf Deutsch herunterladen kann (https://thegreattaking.com/german), . Das Thema wurde auch hier im Forum schon ventiliert (siehe zB diesen Beitrag)


    Aus dem Prolog des Buches (Hervorhebung durch mich):



    Und ab Seite 12f:



    Empfehlenswerte Lektüre für Leute, die entweder kein Geld bei Banken liegen haben oder aber auch nach Horrorfilmen noch gut schlafen können.

    Ich habe das "Original" ohne Google Adds (also LineageOS) installiert und dann über die OpenGApps die Minimalversion verwendet. In Micro sind mir zu viele Googleanwendungen (z.B. G-Mail) enthalten, die ich abgrundtief verabscheue und überhaupt nicht verwende. Die Nano- besser noch die Pico-Version reicht hier völlig aus!


    Da das Thema sehr OT ist ... Vielleicht kann Edel Man oder LuckyFriday die entsprechenden Beiträge in den IT-Faden verschieben, wenn es nicht zu viel Aufwand ist ;). Danke [smilie_blume]

    Kommt aus dem "Was ist eigentlich in Deutschland los" ( Schatzhauser): Ich schrieb, daß ich mein Telefon mit lineageos und microG betreiben würde, wobei microG nicht die Mikro-OpenGApps-Version ist. Vielmehr handelt es sich um ein Projekt, welches die Google-Schnittstellen nachbaut, damit man Apps installieren kann, die google auf dem Telefon erwarten, ohne aber gleich Google-Closed-Source Pakete installiert haben zu müssen. Selbst pico-OpenGApp hat noch genug google drin, um sich je anch Sensibilität Sorgen machen zu können bzgl. Überwachung und Kontrolle.


    Wer wirklich google-frei sein will, dem würde ich das hier mal ans Herz legen:

    Telegram: Alternative zu Big Tech oder Trojanisches Pferd? Link


    Hochinteressanter Artikel. Ich wußte nicht, daß dieser Pawel ein Young Global Leader beim WEF ist. Aber berücksichtigt man dies und noch einige andere in dem Artikel genannten Punkte, dann könnte das mit dem trojanischen Pferd hinkommen und die Elite hätte ein wunderbares Persikop, mit dem sie sämtliche oppositionell denkende Menschen erkennen und beobachten könnte, wie sie sich - unbeoachtet glaubend - austoben.

    WHO: Pandemie-Vertrag gescheitert - Pharma-Interessen dennoch durchgesetzt?

    Kla.tv hat ein sehr interessantes Faktenblatt herausgebracht: https://www.kla.tv/_downloads/…tt_Verabschiedung_IGV.pdf


    Dazu gibt es wohl auch ein Filmchen (hier, habe ich noch nicht gesehen).


    Auszug:

    Zitat

    Die Machtbefugnisse von Generaldirektor Tedros wurden durch die fragwürdigen Änderungen der IGV erheblich ausgeweitet. Er kann nun neben einer „gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite“, dem sogenannten PHEIC (Public Health Emergency of International Concern), zusätzlich sogar eine Steigerungsform, die „pandemische Notlage“, ausrufen (Art. 12). Wie der PHEIC, so ist auch die pandemische Notlage sehr vage definiert und damit besonders willküranfällig.


    Nach „Feststellung“ einer Notlage kann der Generaldirektor über sog. „Empfehlungen“ (Art. 15, 18) die 196 Vertragsstaaten und damit nahezu alle Staaten der Welt zu massiven Einschränkung bürgerlicher Freiheiten, vor allem auch zu Pflichtimpfungen anhalten.


    Zwar geben die IGV dem Generaldirektor bestimmte sachliche Kriterien vor, auf die er sich bei der Ausrufung von Notlagen (Art. 12.4, Annex 2) und der Abgabe von Empfehlungen (Art. 17) stützen müsste. Aber: Es gibt keine unabhängige Kontrollinstanz zur Überprüfung derart weitreichender Entscheidungen! Damit kann der Generaldirektor rein willkürlich und zudem ohne Offenlegung seiner Entscheidungskriterien, also auf völlig intransparenter Grundlage (pandemische) „Notlagen“ ausrufen und „Empfehlungen“ abgeben! Er muss dabei nicht einmal auf seinen Notfallausschuss hören, dessen Mitglieder er noch dazu selbst berufen und jederzeit absetzen kann.

    Danach scheint der Pandemie-Vertrag als solcher gescheitert, aber die Pharma-Interessen letztendlich trotzdem durchgekommen zu sein.


    Ich habe diese Aussagen noch nirgendwo anders gelesen, und finde auch auf den WHO-Seiten nicht das, was da im Faktenblatt beschrieben steht, was aber auch daran liegen kann, daß das alles wohl noch recht frisch ist.


    Aber wenn das stimmt,dann können wir uns ganz sicher auf eine neue Pandemie einstellen, und zwar recht zeitnah, wenn man die anderen Mosaik-Steinchen zusammen betrachtet, die auch hier im Forum immer mal wieder aufgezeigt werden.

    Wozu produziert der Konzern Wacker bald 200 Millionen mRNA-Dosen jährlich?

    5. Juli 2024von Thomas Oysmüller3,4 Minuten Lesezeit

    Deutschland baut wie besessen seine mRNA-Produktionskapazitäten aus. Dabei gibt es aktuell gar keinen Markt dafür. Was steckt also dahinter?

    Im Juni hat die Biotech-Sparte des deutschen Konzerns Wacker eine brandneue mRNA-Produktionsanlage in Halle eingeweiht. Dort soll man 200 Millionen Dosen mRNA-Impfstoffe pro Jahr herstellen können. 100 Millionen hat der Aufbau der Anlage gekostet. Aber wofür sollen 200 Millionen mRNA-Impfdosen produziert werden?

    Pandemievorsorge umgesetzt

    Der aktuell einzige zugelassene mRNA-Stoff hat kaum mehr eine Nachfrage. Nur noch ein kleinster Teil der Bevölkerung ist aus dem Covid-Impfabo nicht ausgestiegen. Das man sich trotzdem bereits auf eine massenhafte Produktion von mRNA vorbereitet ist zumindest äußerst verdächtig. Als würde man im Konzern bereits mehr wissen. Ohne man hat schlichtweg Vertrauen, dass bald neue mRNA-Therapien zugelassen werden – und eine große Nachfrage bestehen wird.

    Auch das Magazin Daily Sceptic fragt deshalb: „Warum also hat Wacker 100 Millionen Euro in eine Fabrik zur Herstellung von mRNA-Impfstoffen für einen nicht existierenden Markt investiert und wie konnte sich das Unternehmen das überhaupt leisten?“

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    Rockefeller: Controlling the Game

    • Nordangård, Jacob (Autor)

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    Es handelt sich beim Ausbau dieser Produktionsstätte um eine Form des privat-öffentlichen Partnerschaft. Angetrieben wird das von der Bundesregierung, die weiterhin wie besessen von den (kommenden) mRNA-Produkten ist. Die Ampel hat die mRNA-Herstellung zu einem zentralen Bestandteil ihrer Industriepolitik gemacht. Deutschland – immer schon tief verflochten mit Pharma-Kapital (weit vor IG Farben) – soll ein globales Zentrum für mRNA werden.

    So gab die Bundesregierung bereits im März 2022 bekannt, dass sie mit nicht weniger als fünf Herstellern oder Konsortien sogenannte „Pandemievorsorgeverträge“ abgeschlossen hat, um Impfstoffproduktionskapazitäten für die Zukunft zu reservieren. Zu den Empfängern der Verträge gehören die führenden deutschen mRNA-Unternehmen BioNTech und CureVac (in Partnerschaft mit GSK) sowie Wacker, Celonic und IDT Biologika. Auch TKP hatte damals berichtet. Die staatlichen Zahlungen an die Unternehmen sollen sich von 2022 bis 2029 auf insgesamt fast 3 Milliarden Euro belaufen.

    Der Daily Sceptic fragt sich weiter:

    Zitat
    Die Kapazitäten waren angeblich für den inländischen Gebrauch in Deutschland reserviert. Doch angesichts der schieren Größe der reservierten Kapazitäten – jedes der Unternehmen oder Konsortien hat sich zu einer Produktion von bis zu 80 Millionen Dosen pro Jahr verpflichtet, und BioNTech hat erklärt, dass es mindestens so viel produzieren würde – machte diese Rechtfertigung nie viel Sinn. Warum sollte ein Land mit nur 80 Millionen Einwohnern 400 Millionen oder mehr Impfstoffdosen pro Jahr benötigen?
    Außerdem hat, wie bereits erwähnt, allein Wacker im Rahmen des Programms Kapazitäten für die Herstellung von bis zu 200 Millionen Dosen geschaffen. Wenn also die anderen Teilnehmer das Gleiche getan haben oder tun, werden Kapazitäten für bis zu einer Milliarde Dosen pro Jahr geschaffen.
    Die neuen Kapazitäten kommen zu den Kapazitäten der bereits bestehenden mRNA-Produktionsanlage von BioNTech in Marburg hinzu, die das Unternehmen im Jahr 2020 in Erwartung der Zulassung und Einführung seines Impfstoffs COVID-19 erworben hat. Mit dieser Anlage könnte BioNTech nach eigenen Angaben jährlich rund 750 Millionen Dosen herstellen. Die Gesamtkapazität in Deutschland wird also vermutlich über 1,5 Milliarden Dosen pro Jahr betragen – natürlich weit mehr, als der deutsche Inlandsmarkt jemals aufnehmen könnte. Im Sinne des Impfstoff-„Hub“-Projekts ist die plausiblere Begründung für das Programm und die De-facto-Subventionen also die Schaffung und Aufrechterhaltung deutscher Kapazitäten zur Belieferung des europäischen und globalen Marktes. Dies wird auch in der ursprünglichen Pressemitteilung der deutschen Regierung indirekt zugegeben, in der es heißt, dass die Verträge „international ausbaufähig“ sind und somit „mittel- und langfristig auch einen wichtigen Beitrag zur EU-weiten und globalen Impfstoffversorgung leisten werden.“

    Deutschland macht sich also fit für die nächste Pandemie. Karl Lauterbach wird zufrieden sein. All das bleibt, auch wenn er nicht mehr Gesundheitsminister ist.


    Link zum Artikel

    In meiner Umgebung wacht der eine oder andere Genadelte langsam auf und macht sich doch Gedanken, was so in den Ampullen war. Ich habe mich länger nicht mehr damit beschäftigt, aber bin dabei, mich doch wieder einzulesen. Leider habe ich noch keine vollständige und umfassende Abhandlung gefunden bzgl. der Auswirkungen der "Impfungen", ich lebe von Fragmenten (Bhakdi-Videos, dieses Forum, Telegram-Gruppen, Bekannte, ...).


    Ich glaube, daß die Situation folgendermaßen ist: In den Impfpullen waren Flüssigkeiten, die sich grob in 3 verschiedene Kategorien einteilen lassen:

    1. Wasser (oder irgendwas Unkritisches)

    2. Chemie-Cocktail (Pufferlösung, irgendwelche Wirkstoffe, Dreck)

    3. Funktionaler mRNA-Impfstoff (ebenfalls mit Chemie-Cocktail)


    Mit jeder Impfung erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, mindestens zwei Spritzen der Kategorie 3 bekommen zu haben. (Soweit ich das mal verstanden habe, ist eine mRNA-Spritze nicht so wild, erst ab der zweiten Spritze kommt es zu Autoimmunreaktionen mit Thrombose-Gefahr etc.)


    Um die Impfung "rückgängig" zu machen bzw. die Auswirkungen zu mildern, muß man:

    1. das Immunsystems wieder Richtung TH-1 schieben (Mitochondrientherapie nach Nebelpander)

    2. das Spike-Protein bekämpfen (Bromelain bzw. Bodo Schiffmanns Spike-Protect )


    Zu diesem Spike-Protein hieß es doch offiziell, daß das nur kurz da ist und ein paar Spike-Proteine bildet, und dann wieder verschwindet. Es scheint aber Untersuchungen zu geben, wonach diese mRNA auch längere Zeit und nicht nur "kurz" im Körper wirkt. Verbleibt sie monate- oder jahrelang im Körper? Oder kommt es vor, daß Zellen die mRNA "finden" und in ihre DNA synthetisieren, so daß diese mRNA von Zellen neu gebildet werden kann und damit immer wieder Spike-Proteine synthetisiert werden? Anders gefragt: Macht es Sinn, Jahre nach der letzten Nadel noch das Spike-Protein zu bekämpfen oder ist das ohnehin dann nicht mehr vorhanden?


    Weiß jemand, wie man die Spike-Protein-Belastung messen kann? Ich habe nur den Hinweis gefunden, daß das mit Massenspektroskopie geht, was aber wohl nicht "alltagstauglich" ist (Link), man das also nicht über seinen Arzt des Vertrauens machen lassen kann .


    Weiß jemand, wie man andere Aspekte der Impfnebenwirkungen messen kann? Konkret: Ein Arbeitskollege hat seit der Spritzerei eine krasse Nahrungsmittelunverträglichkeit und ist inzwischen recht regelmäßig und dann immer gleich viele Tage krank ("Grippe"). Wie könnte so ein Mensch vorgehen, um Gewissheit zu erlangen, was da eigentlich passiert ist?


    Kennt jemand noch weitere Methoden, die Impfungsauswirkungen zu reduzieren?


    Ich frage für einen Freund...

    Der Hegomon verfällt vielleicht nicht so schnell, wie manche denken:


    Zum Thema Verschduldung des Hegomons in der Welt und die Welt beim Hegomon: Sorgen die BRICS dafür, dass die USA sich nicht verschulden können?


    Und eine interessante Sichtweise auf die Vorgänge in Afrika: Umsturz in Niger: Frankreich raus – USA rein?


    Die steuernden Kräfte in den USA nehmen sich den südlichen Teil des Kontinents vor: Transnationale Konzerne verstärken neoliberale Offensive gegen Staaten Lateinamerikas


    Die Artikel sehe ich als weitere Mosaiksteine zu der Frage, ob der Hegomon schon verfällt oder vielmehr kurz vor seinem Zenit steht.