Beiträge von popeinnot

    Naja, an der Börse wird nicht Vergangenheit oder Gegenwart gehandelt, sondern Zukunft.

    Space X ist im Grunde ein riesiges Rüstungsunternehmen und die USA werden zukünftig weiterhin bzw. noch mehr Kriege führen (müssen).

    Von daher... Popcorn und Space X long.

    Kannst du mir das Kraut empfehlen dass du zu dir nimmst. ?)

    Ja, prinzipiell schon, es nützt dir im Falle des Falles aber nichts, denn dann ist es zu spät, weil die Zeit zur Einsicht verstrichen ist.


    Man könnte auch annehmen, falls dir dies eher zusagt, dass nicht 50% sondern nur 20...25% sterben und der Rest flüchtet, als Hüter der Macht und des Geldes würde ich persönlich darunter jedoch nicht anfangen, weil sonst der Aufwand schlicht nicht lohnt. Denn will ich beim Wiederaufbau möglichst lange verdienen, muss ich auch für nachhaltiges Wachstum sorgen. Dazu gehören neben möglichst viel zerstörter Infrastruktur auch möglichst wenig Leute, damit ich hernach nicht alsbald erneut in der Überbevölkerung lande wie momentan. Um ein Land wie D binnen einer Generation in etwa auf das Level der 80er Jahre zu bringen, braucht es nicht mehr als 40 Mio. Menschen, mit erweiterter KI eher nur 30...35 Mio. Würde man dazu noch den Staat verschlanken, wären es locker abermals 2 Mio. weniger.

    Genau diese hatte ich u.a. auch im Kopf, dort lief es wie oben erwähnt.

    Schulden wurden zu ca. 90% ausgebucht, Guthaben in etwa zu 95...98%.

    Für einen Währungsreset genügen je nach Konstellation sogar nur 2% Restwert oder sogar noch weniger.

    Damals reichten 40 DM pro Nase aus...


    Wird beim nächsten mal ähnlich laufen.

    Angenommen es kommen ca. 50% der EU-Europäer beim nächsten Krieg ums Leben, kannst du in etwa abschätzen wie hoch die Geldmenge beim CBDC-Neustart sein muss. Vermutlich nicht mehr als 4 Mrd. Neo-€, eher nur 2 Mrd., weil der Geldfluss deutlich besser überwacht und die Steuern sofort auf 60% und mehr angehoben werden können.

    Eine solche Statistik ist nicht viel wert, da sich D in einer Währungsunion befindet.

    Sie wäre noch nicht einmal für den Japanischen Yen sehr aussagekräftig, da man nicht weiß wo sich die der gegenüber den Schulden befindlichen Guthaben befinden. Mit im Umlauf befindlichen Bargeld kann nämlich nicht nachvollzogen werden, ob die Guthaben im In- oder Ausland kursieren, ebenfalls nicht wer sie hält.

    Klar, deswegen will man auch CBDCs einführen, denn nur so können Schulden wie Guthaben personell zugeordnet und spezifisch besteuert (kalt enteignet) werden.


    Ist aber auch nicht von großem Belang, denn nur Gold ist Geld, auch wenn das 90% der Menschheit nicht schnallt.

    Schulden wie Guthaben werden zum Schluss zu 90...100% ausgebucht, verfallen ergo (nahezu) wertlos, daher ist die nominelle Höhe bzw. prozentual zum BIP gesehen relativ irrelevant, sondern höchstens interessant wer der Gläubiger ist, denn mit ihm gibt es im Bedarfsfall Krieg, sofern das Vertrauensverhältnis zerstört ist.

    Richtig, es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Leute wie Hopf, welche jahrelang den Gegenpart zum Mainstream einnehmen, eine Art von Kontra-Gatekeeper sind.

    Erst faselten sie von Traumkursen der EMs und Minen um Gewinnmitnahmen zu verhindern, und dann, wenn die Preise im Keller liegen, spielen sie den Buhmann und verhindern den Wiedereinstieg.

    Bande!!!

    Nicht alles was hinkt ist auch ein Vergleich.

    Es macht schon einen Unterschied ob ich per Gesetz sanktioniert werde, weil ich Steuern nicht bezahle, oder sehenden Auges und in voller Absicht in Kriegstreiberfirmen investiere.


    Man kann nur hoffen, dass SpaceX nicht laufen wird wie Tesla, sondern untergeht wie Nikola.

    Musk nutzt den Wettlauf zum Mond in den 60er Jahren als Blaupause für sein heutiges Tun.

    Er ist kein Genie sondern Geschäftsmann, welcher sich am Puls der Zeit befindet, indem er kopiert und flexibel adaptiert.

    Ob er es bis zum Mars schafft oder nicht, ist relativ belanglos, denn dort gibt es genauso viel zu holen wie vom Mond - ergo nix von essentiellem Wert.

    Das Marketing um Rüstung voranzutreiben ist gut, denn primär geht es bei SpaceX um nichts anderes. Es ist eben hipper Investoren für sinnlose Utopien zu gewinnen als ihnen den Kauf von Kriegsanleihen schmackhaft zu machen, im Grunde ist es jedoch nichts anderes, außer mit dem Unterschied, dass ein einzelner Unternehmer dahintersteht, nicht wie sonst ein ganzer Staat. Das Ergebnis indes ist das selbe. Mehr Krieg, mehr Vernichtung, mehr Elend und mehr Armut für die Masse der Gegner.

    Muss ich das unterstützen, wenn ich schon sehe was da offensichtlich läuft? Klar, wer arm im Geiste, gewissenlos und obendrein gierig ist, der macht es, aber ich halte mich da raus, denn so möchte ich keine Gewinne einfahren.

    Zumindest sollte er jetzt im Besitz von genug Geld sein, um einen fähigen Arzt damit beauftragen zu können, seine Visionen fachgerecht zu behandeln.

    Nur für die der Investoren sehe ich relativ schwarz, denn diese sind nun relativ blank.


    Selbst Lotto spielen wäre sinnvoller gewesen, denn das unterstützt die Kriegstreiberei weniger.

    Mag sein, aber schlecht gemacht finde ich ihn gar nicht. Nur etwas aus der Zeit gefallen, wobei er immerhin besser als z.B. der ID Buzz ist, der trotz aller Retro-Optik nebst der Spur läuft. Es gibt eben Dinge, die man trotz aller Mühe nicht wiederbeleben kann. Zum Mythos gehört eben nicht nur der Charakter, sondern auch eine gewisse Leistung.

    Daher kein 280er oder 350 SL, so schön sie auch immer waren, selbst der 500er ist nach heutigen Maßstäben lahm.

    Mein erstes Auto war ein W123 240D. Diese Wanderdüne. Ein Scheißauto hoch Zwölf. Mein Gott war das kacke und gleichzeitig haben die Leute geschaut wie die Ölgötzen als man damit mit 18 Jahre vorfuhr als wäre etwas besonderes, obwohl das Auto selbst ähnlichen Baujahres war wie man selbst. Analog einem C43 heute. Wie peinlich. Elendig haltbar was das Triebwerk anbelangte, nach 250.000 km das zweite Mal Ventilspiel prüfen und dezent einstellen, nur was bringt es wenn die Möhre absolut nichts reißt?!

    Nie wieder wollte ich das Teil, nicht mal geschenkt. Ich anerkenne die Ingenieursleistung der damaligen Zeit, zurückhaben wollte ich sie dagegen niemals.


    R129, ein Kultobjekt als 500er, etwas klassischeres gab es meiner Meinung eigentlich davor nur mit dem 300er Flügeltürer.

    997 GT3 ein Traumauto, vergleichbar Maseratis und Astons der fortgeschrittenen 2000er, nur kamen sie schlussendlich alle zu spät, weil Diesel-Hybrid als ultimative Brecher im Alltag viel besser gewesen wären. Ich würde heute einen C300de allem anderen vorziehen, wenn Benz nur qualitativ ähnlich produzieren würde wie Audi seinerzeit den 100er mit vollverzinkter Karosse. Diesen ausgereiften 2-Liter zum 2,5er aufgeblasen, würde egal in welchem Geläuf nahezu alles ausstechen was 4 Räder hat, solange nicht gerade 110% gefordert werden. Was für Nasenbären!

    Finde ich noch noch einmal, denn dagegen stinkt ein aktueller Mustang formgebungstechnisch echt ab, obwohl er nicht weit davon entfernt ist.

    Breite Backen und einen optisch erhöhten After hat er auch, ähnlich wie ein 911er oder Cayman, etc. (mit Heckspoiler), wobei bei solch Autos der Innenraum eher nebensächlich sind. Zumindest für Käufer/Besitzer, denn mich persönlich fuckt das total ab, genauso wie zahlreiche potente Japaner (350Z-Liga). Ein Porsche GT3 997 ist in der Hinsicht Endliga und selbst ein 993 porno, aber die Innenräume sind wahrlich kotzerbärmlich, um es dezent auszudrücken.

    Eine Fahrt im ehemals teuersten Auto der Welt:

    Rolls-Royce Camargue, in neuwertigem Zustand, sehr kompetent präsentiert.


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    Oha, allein diese Felgen erzeugen ähnlichen Brechreiz bei mir wie die aktuellen E-Schleudern. 🤮

    Aus rein optischer Sicht würde ich mir eher das ein oder andere Rolls-Flugzeugtriebwerk in die Garage stellen, weil sie mir besser gefallen.


    Es ist teuer und luxuriös, aber formenmäßig einfach nur behäbig bis plump.