Beiträge von popeinnot

    Mein Call auf Brent hat heute auch schön auf die Zwölf bekommen, er hat die Woche über geschmeidige 20% Federn lassen müssen.

    Sieht derzeit alles nicht sonderlich prickelnd aus, da scheint generell etwas die Luft raus, nicht nur bei EM.

    Dow und DAX schwächeln heute ebenso.

    Dann hebst du dir die Kohle einfach für die nächste Party auf, denn irgendwann und irgendwo schmeißt immer mal wieder jemand eine. :thumbsup:

    Falls nicht, kannst du sie immer noch an den Ballermann tragen, denn von irgendwas muss man schließlich auch leben. :D

    Düster nur für jene, die kein Cash parat haben.

    Merke: Wer tanzt, der hat nur kein Geld zum Saufen. Damit es also auch bis zum Ende der Party feuchtfröhlich hergehen kann, bedarf es Reserven. Nichts ist unlustiger als gleich am Anfang Runde um Runde zu schmeißen, um dann just in den Stunden, in denen es am unterhaltsamsten wird, auf dem Trockenen zu sitzen und nicht weiter bechern zu können. Zumal es für das Taxi und die Aspirin danach auch noch reichen muss. Das Kopfweh ist insbesondere beim Silber ohnehin garantiert, aber was wäre eine zünftige Feier ohne Kater danach?! Sinnlos!

    Das kurzzeitige Unwohlsein zwischendurch muss man auf jeden Fall übergehen und nachladen, denn gekotzt wird später. 😂

    Angenommen wir hätten das Top längst gesehen und fielen nun auf $2000...3000 zurück, was wäre dann?

    Das Spektakel ginge in eine neue Runde und wir hätten binnen 1...2 Jahren wieder Kaufkurse, ähnlich wie nach 2011/12 schon.

    Grundsätzlich hätte ich gar nichts dagegen, Manipulation hin oder her, das System gäbe mir nur noch weitere Chancen bis zur Rente hin etwas mehr zu akkumulieren. 🤗

    Die Geldmenge bzw. Ratio M/Au spricht dagegen, Gold ist Stand jetzt immer noch weit entfernt von überteuert, nur die Löhne sind im Verhältnis dazu gesunken. Ist auch kein Wunder bei potenziell mehr als 6 Mrd. Lohnsklaven weltweit.


    Ich behaupte immer noch: Wasserfall nach unten ist Wunschdenken, die Party geht weiter.

    Die Hilti vom Hausbau von vor 50 Jahren lebt auch heute noch. Außer Kohlen und Kabel war daran bisher noch nichts zu tauschen.

    Die UMF Ruhla Automatik Uhr aus den 70ern läuft ebenfalls noch, genauso wie das Werkzeug von Stahlwille, Facom, Gedore und Hazet kaum klein zu kriegen ist. Selbst mein erstes Paar hochwertige Lederschuhe von Ed Meier hat die Jahrzehnte überdauert, nur braucht man diese Art der Qualität nicht ansatzweise mit dem Edelschrott vergleichen, welcher heute von den Bändern deutscher Fabriken kommt.


    Spätestens wenn die Marke börsennotiert ist, braucht man sich über eine Haltbarkeit jenseits 10 Jahren kaum mehr Gedanken machen, insbesondere dann wenn sie im DAX gelistet ist.

    Eher kaufe ich mir noch ohne Reue ein Dutzend Rulas, auch wenn ich weiß dass nicht mehr alles davon 100% Made in Germany ist, als mir noch einen einzigen Benz anzulachen.

    Ausnahmen bestätigen die Regel, aber 99% der Güter halten heutzutage kein Leben lang mehr, daher ist jeder Cent dafür genau einer zu viel.

    Muss es immer ein Makita-Akkuschrauber sein oder tut es auch ein Derivat (Parkside) von Lidl?

    Der Masse genügt letzteres, also wird es bei Autos ebenso enden, denn die Zeiten sind längst vorbei als aus China fast ausschließlich unbrauchbarer Müll kam.


    Der Zenit deutscher Autobauer ist längst überschritten, die abstrusen Aufpreislisten schlagen nur noch die letzten Nägel in deren Särge.

    Ich bin mit Mercedes, BMW und Audi groß geworden, aber sterben muss ich mit ihnen ganz gewiss nicht, daher fahre ich auch seit Jahren keine mehr, weil mich die Vehikel der Konkurrenz genauso gut oder schlecht ans Ziel bringen. Bißchen schade ist es wohl, aber der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, von daher kann er gehen, denn ich bin nicht mit ihm verheiratet oder anderweitig an ihn gebunden.

    Und was will ich mir einem Porsche, die Masse parkt mir auch so dermaßen die Kurve zu, dass bereits ein frontgetriebener 0815-Diesel mit 150 PS absolut overdosed erscheinen. Die Technik von heute kommt 30 Jahre zu spät... und wer zu spät kommt den bestraft das Leben.

    Gold ging noch nicht senkrecht steil, also kommt da noch was.

    Will man etwas in Zahlen fassen um relative Stärke oder Schwäche ins rechte Licht zu rücken, dann muss man sich in dem Fall auch jene der Minen zu Gemüte führen. Und was sehen wir da? Eine gemäßigte Korrektur, mehr nicht. Dieser Bullrun ist somit noch längst nicht vorbei, auch wenn ein paar pessimistische Angsthasen die schwachen Hände verbal aus dem Markt drängen wollen.

    Es ist das Jahrzehnt der Rohstoffe, daher wird es jetzt ähnlich laufen wie mit Techaktien während und nach Corona, wo man glauben hätte können der Markt würde ob schwacher Nachfrage stagnieren oder gar auf breiter Front für Jahre darben. Da jedoch die Flut des stetig neuen Geldes mit der Zeit alle Boote hebt, müssen auch die EMs irgendwann einmal nachziehen. 5 Jahre hat es gedauert... Der Tsunami ist langsam bzw. der Weg ziemlich weit, aber nun ist er auf Land getroffen. Weswegen jedoch die Flutwelle nicht sofort verebbt, sondern den Unrat aufsammelt und weit ins Landesinnere hinein trägt.


    Kein Land will mehr Schulden abbauen, kein einziges, sie wollen allesamt nur ihre Währungen entwerten um die Schuldentragfähigkeit irgendwie aufrecht zu erhalten. Egal wie groß nun noch eine Korrektur ausfällt, man muss vom Affen gebissen sein jetzt auch nur mehr eine Unze ohne Not aus der Hand zu geben.

    Solange Notenbanken auf breiter Front kein Gold verkaufen sondern weiter zukaufen, braucht man selbst ebenso keinen Gedanken an signifikant fallende Preise verschwenden.

    Natürlich ist es schwierig einen solch großen Index ehrlich zu bewerten, weil allein schon mit Fusionen und Abspaltungen alles verändert bzw. verwässert wird.

    Und klar, in der heutigen Zeit ist es auch kein Problem mehr öfter pro Jahr die weniger stark laufenden Aktien aus dem Depot zu werfen und trendgemäß etwas umzuschichten.

    Die starke Differenz von Faktor 3 zeigt jedoch schonungslos auf wie geschönt der Dow ist. Mit dem Dax, Nikkei, etc. wird es ähnlich sein, man kann sich vermutlich sparen die KI danach zu befragen.

    Der Markt verändert sich ständig und nur ein aktiv geführtes Depot wird nachhaltig Gewinne abwerfen, das ist wohl die Quintessenz daraus.

    Wer das nicht kann oder will, der fährt mit EM kaum schlechter, zumindest jedoch risikoloser.

    Ernüchternd ist es dennoch zu sehen, wie in 40 (!) Jahren per Buy-and-hold kaufkraft- und steuerbereinigt faktisch so gut wie nichts zu holen war.

    Dow vs. Gold ist immer ein interessantes Thema.

    Ich habe die KI hinsichtlich der Entwicklungen der letzten 40 Jahre befragt, da man keine Statistik glauben soll, welche man nicht selbst gefälscht hat...


    Gold hat sich in diesem Zeitraum +/- verfünfzehnfacht, von rund $350 auf heute rund $5100.


    Der Dow hat sich glatt verdreißigfacht, was subjektiv der doppelt so guten Performance entspricht. Allerdings nur auf den ersten Blick.

    Zum einen ist dieser Wert nicht steuerbereinigt, wir würden hier je nach Zeit, Land und Steuersatz nur mehr auf einen gut Verzwanzigfacher kommen.

    Die Krux an der Sache sind aber nicht mal de Steuern, sondern die Titel, welche stets wechselten. Heute sind lediglich noch 7 davon enthalten.

    Nimmt man diese, ergäbe sich heute ein Stand von $12.000...15.000, eine genauere Nachfrage bezifferte ihn auf $13.450.

    Dieser Wert entspricht nicht einmal mehr einer Verzehnfachung vom Ausgangswert 1650. Vor Steuern wohlbemerkt! Eine an sich traurige Entwicklung.


    Wenn ich also noch mal die Wahl hätte entweder Gold oder Aktien zu kaufen, würde ich mich immer wieder für Gold entscheiden und dies bei entsprechender Ratio gegen andere EMs tauschen, mehr aber auch nicht.

    Eine 3-phasige USV ist für Private viel zu kompliziert zu realisieren, daher zu teuer hinsichtlich des Nutzwerts.

    Stromloser Ofen mit Herdfunktion, ein mittelgroßer Gaskocher und ein Inverterstromaggregat, mehr braucht es nicht.


    Wer neu baut oder im Zuge einer Renovierung seine Elektrik saniert, der sollte lediglich beim Anklemmen der Unterverteilung alles relevante auf eine Phase klemmen, damit als Notraum z.B. die Küche oder das Wohnzimmer warm bleibt, bestromt ist und dort auch gekocht werden kann. Schlafen und sich waschen kann man auch im Kalten.

    Wer keinen Schornsteinanschluss in diesem Zimmer hat und somit keinen Schweden- oder Herdofen anklemmen kann, der braucht zumindest Strom für Licht und einen kleinen 700...1000W Ölradiator. Ein 2000W Invertergerät genügt, man muss damit noch nicht einmal in die UV einspeisen, sondern lediglich den Hauptschalter umlegen oder die Sicherungen entnehmen solange das Aggregat läuft und das Teil auf dem Balkon oder der Terrasse stehend auf diese eine Phase einspeisen lassen. Backen kann man damit nicht, aber zumindest kochen, denn mindestens 1 Herdplatte läuft immer über diese Phase, sie wird ergo funktionieren.


    Aber Achtung: Es gibt in der Hinsicht einige Fallstricke hinsichtlich Last, RCD, usw. zu beachten. Das ist nichts für Laien. In diese Thematik muss man sich einarbeiten und für seine jeweilige Hütte ein eigenständiges Layout erarbeiten.

    Es gibt dazu auf YT mehr als genug Videos zu sehen, u.a. hat Outdoor Chiemgau dies mehrmals aufgegriffen und behandelt. Lasst die Finger davon wenn ihr keine Ahnung habt, denn mit schnell mal zwei Strippen ziehen ist es hier nicht getan. Wenn ihr in Notlage mit Kammerflimmern auf dem Boden liegt, dann kommt kein Sani mehr rechtzeitig. Vermutlich gar nicht.

    ich hab zu derzeit ne umschulung it bereich gemacht. da war so ein dozent , glaub bwl, der erzählte uns was von konjunktur und rezzesion mit schönen diagrammen etc. ich fragte ihn, mir war damals schon das meiste klar, was wäre wenn sich die konjunktur nicht wieder einstellt und alles den bach runtergeht ?

    gestammel und dann betretenes schweigen.

    ich weiss auch das die zyklen sind wie sie sind aber was interessiert mich denn ob in 40+ jahren wieder eine konjunktur am start ist die nicht mal den stand von 1999 hat ?

    Interessieren muss dich das nicht, du musst damit allerdings leben (können).

    Langfristig betrachtet ging es in der zivilisierten Welt stets zwei Schritte vor und einen zurück, so funktionieren Zyklen nun mal.

    Wobei die mittelgroßen etwa 75...100 Jahre betragen, was nichts anderes bedeutet als 50...66 Jahre Auf- und 25...33 Jahre Abschwung. Immer durchzogen von kürzeren Unterzyklen, aber der Trend geht eigentlich schon seit den 1990ern bis 2000er Jahren seicht abwärts. Daher auch die Münzverschlechterung (Inflation), welche sich zum Schluss hin merklich beschleunigen wird.

    Mit deiner Einschätzung liegst du jedoch +/- ein paar Jahre ziemlich richtig. Viel mehr Hoffnungen würde ich mir Stand heute daher auch nicht machen, im Gegenteil, ich wäre sogar Recht zufrieden damit. Ist aber eher eine Frage der Erwartungshaltung, weniger eine der korrekten zeitlichen Einordnung.

    Vielleicht, weil bei Heu die Lockangebote immer auf ne geringe Stückzahl gedeckelt sind, hier 2017 Kooka nur 5 bei mir im Warenkorb möglich...

    Einerseits ein Lockangebot, andererseits bietet er damit Kleinanlegern die Möglichkeit günstig einzusteigen bzw. nachzukaufen. Wie auch immer, die Preise passen zumindest.

    Wer gestern genauer hingeschaut hat, sah auch dass er eine Kilo Lunar II für gut 2500€ anbot, was 80€ p. Oz entsprach. In Anbetracht der derzeitigen Kurse ist das günstig.

    Aber diejenigen die vor 20 Jahren die Solarplatten aufs Dach gepappt haben , lachen sich von der damaligen Einspeisevergütung heute noch kaputt und erzielen enorme Renditen.

    Auch sie wären renditemäßig mit EM besser gefahren. Ohne viel Wartungs- und Reparaturkosten und obendrein mit geringerem Risiko behaftet.

    Ironie des Schicksals, Bumerang hat Recht. Auch wenn es schlechtere Investitionsmöglichkeiten gibt als PV, verglichen mit EM gab und gibt es nicht viel was hier ernsthaft konkurrieren kann. Selbst der breite Aktienmarkt hat auf lange Sicht das Nachsehen.

    Wenn sie keinen Kaffee haben, dann sollen sie halt Bier trinken. [smilie_happy]


    Manchmal muss man halt einfach Konsumverzicht üben, wobei die Sparerei beim Kaffee nicht viel Sinn macht, denn dazu ist es einerseits zu sehr Alltagsgetränk und andererseits der Preis immer noch viel zu gering um sich ob einer Tasse mehr oder weniger den Kopf zu zerbrechen. Kakao/Schoki dito.

    Preis ist das was du dafür bezahlst, Wert ist jener den du dafür bekommst.

    Man muss das eine stets vom anderen zu unterscheiden wissen.


    In Geld (also Gold) gerechnet waren die letzten Jahre deflationär. Beim kleinen Mann kam die Deflation gefühlt nur nie wirklich an, denn sein Lohn stagnierte auf breiter Front bzw. sank sogar.

    Das alles trotz immer mehr neuer Schulden, neudeutsch Sondervermögen. In (Vor)Kriegszeiten ist dies aber nichts Ungewöhnliches, denn die Wirtschaft braucht Zeit um sich umzustellen. Man braucht somit gar keinen Goldstandard, das Hier und Heute beweist dies souverän. Lediglich das Marktumfeld bzw. dessen Begleitumstände müssen passen.


    In diesem Kontext ist die Frage, ob Gold kaufen oder nicht, die gänzlich falsche. Man sollte es längst besitzen, denn es gibt nur eine Phase in der Gold noch wertvoller ist als einer Deflation... und das ist die Hyperinflation. Kommt noch, dauert aber noch ein wenig.

    so eine APP ist doch ach so super bequem - und man braucht nix schleppen:


    Chinesische Investoren wählen den Fond oft aus Bequemlichkeit und Spekulationsgründen, trotz der hohen Prämien (die als "überteuert" gelten).

    Bei reinen Privat-Investoren ist der Fond (Papier) in Volumen und Sichtbarkeit vergleichbar oder sogar größer als physische Retail-Käufe – trotz Überteuerung und Risiken. Viele Retail wählen den Fond wegen Einfachheit und Spekulationspotenzial, während physisch für "echte" Langfrist-Holder attraktiver ist (trotz höherer Kosten). Der Hype 2025/2026 hat Papier vorübergehend dominiert, aber physische Nachfrage bleibt strukturell stark (durch Knappheit).

    Sollen sie machen, denn am besten lernt man durch Schmerzen.

    Sammelkarten, Sparbuch, Lebensversicherung, Hypeaktien, Kryptos,...

    Hauptsache zunächst nichts real Greifbares...

    ... und wer danach immer noch nicht dazulernen will...

    ...volles Rohr mit Schulden in Immos, weil nach spätestens all diesen Fehlern keine Kohle mehr übrig ist sondern höchsten noch der verhasste Job, sofern man den Mut nicht aufbrachte sich rechtzeitig den Strick zu nehmen.

    Aber einen Vorteil haben Schulden: Es sind die einzigen Zettel die relativ inflationsgeschützt sind und so gut wie nie vollständig entwertet werden. 😂

    Ist doch okay, das ebnet die Bahn für Physisches.

    Jene Glücksritter, die viel zu spät einstiegen und nur aufs Zocken aus waren, wurden gnadenlos gegrillt. Da soll mal jemand sagen es gäbe keine Gerechtigkeit auf der Welt... auch wenn sie menschengemacht ist, sprich durch Bankenderivate beeinflusst wurde.

    Keine Ahnung von nichts, aber gierig sein wollen.

    Mitleid wäre hier total fehl am Platze!


    Eigentlich ist es gar nicht soooo schwer zu verstehen: Verknappe ich ein Gut, dann steigt es bei gleichzeitig unverändertem Angebot im Preis.

    Wette ich dagegen nur auf höhere Preise, bleibt die Nachfrage indes konstant und somit bewegt sich auch der Preis nicht.

    Hätte, hätte, Fahrradkette... Hätten sie also in Physisches anstatt Zettel investiert, stünde jetzt der Preis immer noch bei $120 oder sogar deutlich höher und die Buchverluste bzw. effektiv realisierten wären gar keine.


    Eine schiere Masse hält sich heimlich für sonderlich schlau, ist jedoch unheimlich blöd.

    Es ist als würde man glauben, der Nachbar würde einem das eigene Haus bauen, nur weil man es selbst geschafft hat einzig einen Architekten mit der Bauzeichnung zu beauftragen. :wall: So läuft der Hase aber nicht!

    Die Allerwenigsten werden bei NGOs und Konsorten unterkommen, denn nicht umsonst wurde gerade jetzt die KI richtig groß gemacht. Die potenziellen Sesselschubser braucht man vornehmlich als Kanonenfutter, weil ohne dies ein Krieg total sinnlos wäre.


    Eine Währungsreform (ein Schuldenschnitt) lässt sich am besten mit Krieg erklären, und ohne zuvorige Dezimierung der Nachschuldner ist kein "nachhaltiges Wachstum" möglich. Diese Dezimierung wäre auch mit einer schwereren Plandemie darstellbar, aber ich denke das trauen sie sich nicht, da es zu viel Geschrei und Gegenwehr gibt. Zumal die Pharma auch nicht mehr so glaubwürdig ist wie früher und auf einem ähnlich absteigenden Ast sitzt wie die Kirchen (deswegen auch Herbeirufen der strenggläubigen Sprenggläubigen) oder den MSM.


    Zumal sich auch noch immer genug Rechtschaffende im Lande tummeln, die, sollte einfach nur per Lastenausgleich kalt enteignet werden, dem Staat hernach nicht wohlgesonnen und loyal gegenüberstehen dürften. Ein solcher Bürger geht danach nicht wieder fleißig arbeiten. Wenn ihm allerdings der böse P. die Hütte zerschossen hat, dann sieht die Sache anders aus, denn der Staat ist in dieser Konstellation nicht am Malheur schuld und kann seine Macht erhalten.


    Den Gedanken, dass je 30% Werktägige einmal für Landwirtschaft, Industrie und Staat/KI arbeiten werden, und damit die Sache genüsslich die nächsten 100 Jahre weiter läuft, kann man ergo getrost verwerfen, denn so geht sich das nicht aus.


    "Nichts besitzen und glücklich sein" muss man wörtlich nehmen. Fast bis nichts außer das Leben, sofern überhaupt. Genau so wie die Masse der Ukros, die es nicht rechtzeitig über die Grenze hinweg geschafft haben. Dieser "Aufbau Ost" wird in ein paar Jahren zweistellige Zuwachsraten erleben, so ist es gewollt. Funktioniert aber eben nur wenn zuvor so gut wie alles platt gemacht wurde. Auch irgendwie logisch. Mit Bürojobs allerdings nicht, mit KI dito, denn sie leistet noch weniger produktiven Output als ein mit 0,5% verzinstes Sparbuch, alldieweil... sie nimmt eigens keine Schaufel in die Hand. 😂