Das klappt mit dem Paketboten aber nur bei sehr überteuertem Kupferzeuch
Sonst brauchst Du für 1000 € bei rd. 6€ das Kilo schon eine Spedition, transportsicher palettiert und mit Stapler ![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Ja ich weiß, übermorgen steht's bei 100 ![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Gruß,
GL
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Wie immer, der Gewinn liegt im Einkauf. Früher bekam man den Kupferschrott teils geschenkt, die Trennung machte etwas Arbeit, aber der Erlös war Brutto = Netto. Größere Mengen fuhr man mit PKW und Anhänger zum Schrotti. Heute zahlt man im Ankauf etwas, das drückt die Marge, aber man hat dafür einen größeren Käferkreis ob www.
100...200 kg zu versenden ist gar kein Problem, das sind nur ein paar Pakete. Bis vor wenigen Jahren transportierte GLS bis zu 40 kg, mittlerweile haben sie das, wie andere Anbieter auch, auf rückenschonende 25...30 kg reduziert. Gehört wohl auch zur Work-Life-Balance...
Prinzipiell ist das Einlagern aber ähnlich einfach wie mit Holzpellets-Säcken, man stapelt Kartons voll direkt in den Keller oder packt das Zeug in Plastikboxen und stellt sie in ein Schwerlastregal, welches man ansonsten auch für andere Dinge verwenden kann.
Wer einen ordentlichen Tresor für seine EMs mit unterem Fach sein Eigen nennt, der kauft aber zunächst anstatt Kupfer o.g. Metalle, denn diese sind kompakter. Blei und Zinn sind top als Beschwerer, so steigt dessen Gewicht rasch auf 800 kg und mehr, es wird dadurch unmöglich für Diebe das Teil ungeknackt abzutransportieren. Der Diebstahlschutz fungiert in Zeiten hoher Industrienachfrage gleichzeitig als Nebenerwerbsquelle, denn auch schnöde Metalle machen oftmals Preissprünge mit Faktor 3 und mehr. Bismut z.B. stieg die letzten 6...8 Jahre ähnlich wie Ag um das 4...6-fache im Preis, lediglich der Absatz ist schwieriger. Das Zeug ist halt nicht so fungibel wie EM, hat eine geringere Wertdichte, aber ist nicht bis kaum weniger lukrativ.