Beiträge von Salo III

    Es war erfrischend, als Bundeskanzler Merz seinen Mut zusammennahm und zu dem US-israelischen Angriff auf den Iran verkündete: „Dies ist nicht unser Krieg.“ Er sollte noch einen zweiten Schritt gehen und endlich zugeben, wer Israel zu seiner Atombombe verholfen hat: Konrad Adenauer. Die Patente stammten aus der Nazi-Waffenschmiede und trugen die Unterschrift deutscher Atomwissenschaftler wie Werner Heisenberg, Karl-Friedrich von Weizsäcker und Karl Wirtz vom Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik, Paul Harteck und Wilhelm Groth von der Universität Hamburg sowie Kurt Diebner vom Heereswaffenamt. (Heute hat Deutschland nur noch Dummheit zu bieten)…

    Umgesetzt wurde dieses Know-how ab 1959 am israelischen Weizman-Institut in Rehovoth vom Kernphysiker Wolfgang Gentner und dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Otto Hahn. Beide waren bereits in Hitlers Uranverein mit von der Partie gewesen. Finanziert wurde das auf Anweisung des Bonner Bundeskanzlers mit der streng geheimen Operation „Geschäftsfreund“, weder das Parlament und nicht einmal das Kabinett waren eingeweiht. Und das Uran stammte aus Argentinien und wurde, mit Wissen der US-Regierung, über die Nukem nach Israel geliefert.


    Lange Zeit wurde meine Recherche einfach totgeschwiegen, erst in den letzten Tagen scheint das Thema wieder auf die Tagesordnung zu kommen. Immerhin berichtete Haaretz plötzlich über die deutsche Finanzierung.

    Vielleicht hängt das damit zusammen, dass die Regierung in Jerusalem laut darüber nachdenkt, Nuklearwaffen gegen den Iran einzusetzen. Allzugroß scheint der Widerstand gegen diese Pläne im Heiligen Land nicht zu sein. Und schließlich haben doch bisher alle die Augen beim (illegalen) Bau der Waffe zugedrückt, nicht nur die USA und Deutschland, auch die Sowjetunion und vor allem die Internationale Atomenergie-Behörde in Wien. Die sog. internationale Staatengemeinschaft stört sich nur an den persischen Uranreaktoren, nicht aber an der israelischen Atombewaffnung, die schon lange kein Geheimnis mehr ist. Leider stellt kaum jemand die naheliegende Frage: Ob in einer konfliktbeladenen Region wie dem Nahen Osten ein dauerhafter Frieden möglich sein wird, ohne dass diese Region zu einer komplett atomwaffenfreien Zone erklärt wird, also auch ohne die israelische A-Bombe. Und hier trifft die deutsche Politik eine besondere Verantwortung, denn die israelische Atombombe ist eine deutsche Atombombe.

    Der Film beruht auf Dokumenten aus verschiedenen Archiven, nicht auf irgendwelchen selbsternannten „Experten“. Ich habe jahrelang dazu recherchiert und Prozesse führen müssen, um an diese Dokumente heranzukommen, etwa gegen die Deutsche Bank, denn die Finanzierung wurde vom Nazi-Kriegsverbrecher Hermann-Josef Abs durchgeführt; seine Akten liegen leider nicht im Bundesarchiv, wo sie laut Gesetz hingehören, sondern im Historischen Institut der Deutschen Bank in Frankfurt. O-Ton Abs: „Bei dem Treffen des Herrn Bundeskanzlers mit Herrn Ben Gurion am 14. März 1960 in New York sei u. a. über eine deutsche Entwicklungshilfe an Israel gesprochen worden […] Der Herr Bundeskanzler habe eine Entwicklungshilfe auf kommerzieller Basis in Form eines Darlehen von jährlich 200 Millionen DM für zehn Jahre zugesagt. […] In diesem Sinne seien dann weitere Gespräche mit dem Herrn Bundeskanzler, Minister Erhard und Staatssekretär Globke [.…] geführt und […] mit einer Verabredung beendet worden, wonach ein erster Teil der diesjährigen Rate […] also insgesamt 85 Millionen DM im Juni/Juli dieses Jahres angewiesen werden sollte.“

    Bis heute hat das Bundeskanzleramt seine Akten zur Aktion „Geschäftsfreund“ nicht herausgegeben. Aber beim Auswärtigen Amt gibt es dazu eine geheime Akte, und diese gab der damalige Außenminister Guido Westerwelle auf meinen Antrag frei. Die Patente aus Hitlers Uranverein fand ich im Münchner Patentamt, auch sie waren lange Zeit geheim. Die Dekrete über die argentinischen Uranlieferungen werden im Nationalarchiv in Buenos Aires aufbewahrt, sie waren offen zugänglich. Das US-amerikanische Energieministerium DoE wusste von diesen Lieferungen, teilten Sie mir auf meine Anfrage mit und schickte die entsprechenden Dokumente mit. Eigentlich besteht also an der Faktenlage kein Zweifel, man hüllt sich bis heute in Schweigen.

    Der Einzige, der die israelische Atomanlage Dimona der internationalen Kontrolle unterwerfen wollte, war der US-Präsident John F. Kennedy. Er wurde, so ein Aktenvermerk aus dem Auswärtigen Amt, Ende September 1963 von den Deutschen über ihre „Ausrüstungshilfe für Israel“ persönlich und streng vertraulich informiert: „Präsident Kennedy (ist) auf einem absolut zuverlässigen Weg von den von uns getroffenen Maßnahmen unterrichtet worden.“ Wenige Wochen später wurde er ermordet. Und kein anderer US-Präsident störte sich fortan an der israelischen Atombombe. Auch nicht die Internationale Atomenergie-Behörde in Wien.

    Die israelische Atombombe...
    ...ist eine deutsche Atombombe.
    overton-magazin.de

    Ich habe mir ein hervorragendes Buch gekauft, welches viele Fragen beantwortet.


    Dieses Buch ist eine forensische Analyse dessen, was tatsächlich ein Tatort ist. Ground Zero und die umliegenden Gebiete wurden unzählige tausende Male fotografiert, doch niemand hat alle auf diesen Fotos gefundenen Phänomene wirklich beurteilt.

    Was in diesem Buch präsentiert wird, ist keine Theorie und keine Spekulation. Es ist ein Beweis.

    Es handelt sich um die empirischen Beweise, die erklärt werden müssen, um festzustellen, was am Ground Zero passiert ist. Jeder, der erklärt, wer was getan hat oder wie er es getan hat, bevor er festgestellt hat, was getan wurde, fördert lediglich Spekulation oder Propaganda.

    Der populäre Slogan „9/11 war ein Insider-Job“ unterscheidet sich wissenschaftlich gesehen nicht von dem Slogan, dass „19 Bösewichte mit Teppichmessern es getan haben“. Keines davon ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung, die durch Beweise gestützt wird, die vor Gericht zulässig wären.

    Weder wird angegeben, welches Verbrechen begangen wurde, noch wie es begangen wurde. Die Reihenfolge der Verbrechensaufklärung besteht darin, 1) WAS passiert ist, dann 2) WIE es passiert ist (z. B. welche Waffe) und dann 3) WER es getan hat. Und erst dann können wir uns mit 4) befassen, WARUM sie es getan haben (d. h. dem Motiv). Erinnern wir uns daran, was erforderlich ist, um jemanden wegen einer Straftat (rechtlich) zu verurteilen. Man kann niemanden aufgrund seines Glaubens wegen eines Verbrechens verurteilen. Sie können jemanden nicht wegen eines Verbrechens verurteilen, wenn Sie nicht einmal wissen, welches Verbrechen Sie ihm vorwerfen sollen. Wenn Sie jemanden des Mordes mit einer Waffe beschuldigen, sollten Sie sicherstellen, dass die Leiche ein Einschussloch aufweist.

    Doch noch vor Mittag des 11.9.2001 wurde uns gesagt, wer es getan hat, wie sie es getan haben und warum sie es getan haben (sie hassen uns wegen unserer Freiheiten); bevor irgendwelche Untersuchungen durchgeführt wurden, um festzustellen, was überhaupt getan wurde. Viele Menschen haben darüber spekuliert, wer die Verbrechen vom 11. September begangen hat und/oder wie sie dies getan haben. Aber ohne sich mit dem Geschehen auseinanderzusetzen, sind Spekulationen dieser Art nichts anderes als Verschwörungstheorie.

    Meine Forschung ist keine Spekulation. Es handelt sich um eine forensische Untersuchung dessen, was am 11. September mit dem WTC-Komplex passiert ist.

    Kommentare zum Buch:

    Das Wesenliche war die Anwendung einer ENERGIEWAFFE !!! Jetzt denkt mal weiter und versucht euch vorzustellen was das bedeutet. So ziemlich alle bekannten und konventionellen Waffen wären in einem Krieg nur Show - da alles ganz einfach erledigt werden könnte. Und natürlich wissen wir NICHTS von diesen Waffen und den vielen vielen anderen Dingen die es noch gibt und die uns vorenthalten werden. Und das Schlimme daran - es interessiert auch kaum jemanden! Der "normale" Mensch ist wie eine Mischung aus Zombie und Schaf. Harmlos umschrieben - er kommt aus seiner kognitiven Dissonanz nicht heraus. Wer es versucht wird merken wie schwer das ist - und deshalb lassen sie es auch gleich wieder bleiben ..... der Mensch - ein Wunder der Natur mit ausgeprägter Intelligenz.....

    *****

    Habe das Buch eben ausgepackt und geblättert. Hier ein Scan von einem Foto (es sind tausende Bilder enthalten), wusste jemand, dass ein kilometerweit entfernter Carpark völlig irreguläre Totalschäden an über 1.000 geparkten Autos hatte? Dass es leichtentzündliche Stoffe gab, die unbeschädigt neben total pulverisierten Autositzen lagen?


    Gelb gekennzeichnete Zonen zeigen Ereignissorte, die von Zeugen als nicht erklärlich berichtet wurden.


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    Nichts zu spüren von Ernsthaftigkeit oder Aufklärung, es wird alles genommen was in der Zeitung steht oder in der Glotze kommt

    Lieber Lupus, das gilt für alle Teilnehmer….

    JEDER trötet das raus, was er in Form von Pixeln in sein Hirn bekommt….



    Was wir hier sehen, sind "geschmolzene" Stufen.

    Es kann natürlich auch sein, dass der Steinmetz aus lauter Langeweile die Steine so schön ausgerundet hat ?

    Hat jemand eine sinnvolle Erklärung?

    Die Qualität mag gut sein (wobei ich den Vorteil der gefrästen Löcher nicht verstehe), die Geschichte hinter dem Shop ist leider Fake.

    Ich habe da welche bestellt, mal sehen, was kommt. Die gefrästen Löcher sind wohl feiner, ausserdem produktionstechnisch einfacher. Die Geschichte ist jedenfalls nett und inhaltlich gut.

    Das verstummte Summen vor unserer Haustür

    Was viele Gartenbesitzer nur unterbewusst wahrnehmen, ist bittere Realität: In den letzten 30 Jahren ist die Population der Wildbienen massiv eingebrochen. Mauerbienen, Sandbienen und Pelzbienen finden schlichtweg keinen Nistplatz mehr. Wo früher Totholz und lehmige Ritzen waren, herrscht heute oft klinische Leere. Versiegelte Steingärten und moderne Zäune bieten keinerlei Unterschlupf für die wichtigsten Bestäuber unserer Natur.

    „Vor zwanzig Jahren habe ich die Werkstatt morgens aufgesperrt und das Summen in den Apfelbäumen war fast ohrenbetäubend. Heute? Manchmal ist es totenstill, als hätten sie uns verlassen.“

    Was den 74-Jährigen aber am meisten schmerzt: Der Markt wird überschwemmt von billigen Bienenhotels aus Fernost. „Das ist oft kein Artenschutz, das ist Deko-Kitsch“, schimpft er. Viele dieser Hotels bestehen aus minderwertigem Nadelholz, das bei Feuchtigkeit aufquillt, oder sie haben ausgefranste Bohrlöcher. Für die empfindlichen Flügel der Bienen werden sie zur tödlichen Falle, da sie sich an den Holzsplittern verletzen – ein gut gemeinter Versuch, der oft im Desaster endet.

    „80 Prozent der Bienenhotels im Handel sind für Bienen tödliche Fallen“

    Wenn man Heinrich auf industrielle Insektenhotels anspricht, wird der ruhige Thüringer deutlich. „Die Leute kaufen diese Dinge mit den besten Absichten“, sagt er und lässt den Hobel sinken. „Aber was sie nach Hause tragen, ist Dekoration – kein Lebensraum. Es ist, als würde man versuchen, in einer Ruine aus Pappe Schutz zu finden.“

    In über 43 Jahren hat er die fünf Todsünden der Massenware analysiert:

    – Die Splitter-Falle (Unsaubere Bohrungen): „Das ist das Schlimmste. Billigware wird meist nur grob gebohrt. Es bleiben feine Holzsplitter in den Gängen stehen. Wenn die Biene mit ihren hauchdünnen Flügeln hineinkriecht, zerfetzt sie sich das Flugorgan. Sie kommt nie wieder heraus. Ein echtes Hotel braucht spiegelglatte Wände.“

    – Gift im Garten (Minderwertiges Nadelholz): „Tanne oder Kiefer harzen extrem nach. Das verklebt die Brutröhren und die Tiere ersticken darin. Zudem ist Industrieware oft künstlich behandelt. Wildbienen haben einen extremen Geruchssinn – die chemischen Ausdünstungen von Leimen und Lacken vertreiben sie sofort.“

    – Der „Nasszellen-Effekt“ (Fehlendes Kupferdach): „Die meisten Hotels haben nur dünne Holzdeckel. Wenn das Holz nass wird, quillt es auf und fault. Es entsteht Schimmel in den Brutgängen, der die Larven tötet. Zedernholz und ein echtes Kupferdach sind kein Luxus, sondern der einzige Weg, das Nest trocken und schimmelfrei zu halten.“

    – Falsche Maße (Zu flache Röhren): „Die Industrie baut oft zu flach, um Material zu sparen. Aber für eine erfolgreiche Brut brauchen viele Arten mindestens 15 bis 20 cm Tiefe. In kurzen Röhren haben Parasiten wie die Schlupfwespe leichtes Spiel und fressen die Bienenbrut einfach auf.“

    – Die „Sinnlos-Füllung“ (Deko-Kitsch): „Schauen Sie sich die Baumarktdinger an: Da stecken oft Tannenzapfen oder Stroh drin. Das sieht für den Menschen nett aus, ist für Wildbienen aber völlig nutzlos. Es zieht nur Spinnen und Ohrenkneifer an, die dann die Bienenbrut rauben. Ein echtes Hotel besteht aus massivem Holz mit exakten Bohrlöchern – nichts anderem.“

    Heinrich schüttelt den Kopf. „Die Menschen wollen helfen, aber sie werden allein gelassen. Niemand erklärt ihnen, dass eine Biene lieber in einem alten Bohrloch in der Wand nistet als in einem gefährlichen Billig-Hotel aus dem Prospekt.“

    Das „Blütenwächter“-Prinzip: Warum jedes Detail über das Überleben der Brut entscheidet

    Bei Heinrich gibt es kein „schmückendes Beiwerk“. Jede Kante, jedes Bohrloch hat eine biologische Funktion:

    – Das Mehr-Arten-System (Variable Durchmesser): „Eine Biene ist kein Standardmaß“, erklärt Heinrich. In seinen Hotels finden sich Löcher von 2 mm bis 9 mm. Das zieht eine enorme Vielfalt an – von der winzigen Maskenbiene bis zur großen Gehörnten Mauerbiene. Jede Art findet exakt die Röhre, die sie für eine sichere Eiablage braucht.

    – Die 20-mm-Zedernholz-Isolierung: Während die Industrie oft dünne Sperrholzplatten oder billiges Nadelholz verwendet, verbaut Heinrich massives, unbehandeltes Zedernholz. Die 20 mm Wandstärke wirken wie eine natürliche Klimaanlage: Sie schützen die empfindlichen Larven vor den extremen Temperaturschwankungen des Frühlings.

    – Die „Kupferschild“-Architektur: Das massive Kupferdach ist kein Design-Element. „Kupfer rostet nicht und leitet das Wasser so effizient ab, dass das Holz darunter niemals feucht wird“, so Heinrich. Feuchtigkeit ist der größte Feind der Bienenbrut, da sie Schimmelpilze begünstigt, die ganze Generationen vernichten können.

    – Spiegelglatte Nistgänge: Jedes Loch wird bei Heinrich in einem speziellen Verfahren nachbehandelt, um jegliche Splitter zu entfernen. „Eine Biene mit verletzten Flügeln ist eine tote Biene. Meine Gänge sind so glatt, dass die Tiere sicher ein- und ausfliegen können, ohne ihre lebenswichtigen Flugorgane zu riskieren.“

    – Massive Rückwand gegen Parasiten: Billige Hotels sind oft hinten offen oder nur dünn abgedeckt. Heinrich verbaut eine massive Rückwand. „Das verhindert, dass Schlupfwespen oder andere Räuber die Brut von hinten attackieren können. Das Hotel wird zur uneinnehmbaren Festung für den Nachwuchs.“

    – Ehrliches Handwerk bis zum Stahlhaken: Kein wackeliger Draht, der beim ersten Windstoß reißt. Der auf der Rückseite fest verschraubte Stahlhaken sorgt für eine bombenfeste Montage an der Hauswand oder am Baum. „Solide, einfach, unkaputtbar – wie ein echtes Stück Thüringen.“


    Bezug entfernt, ist Chinaladen