Einleitung
DIESES Buch richtet sich an eine ganz bestimmte Zielgruppe. Wer sich tatsächlich noch fragt, „warum“ Europa denn wohl eine Überlebensstrategie brauchen sollte, legt es am besten ohne weitere Lektüre wieder aus der Hand.
Diese Arbeit ist für wohlgesonnene Leser bestimmt, die die Bedeutung weltweiter rassischer Vielfalt in ihrem vollen Umfang ermessen können und das Bemühen um ihren Erhalt befürworten.
Ferner wendet sie sich an alle, die begreifen, dass es unter allen nur denkbaren Rassen auf der Welt allein die europäische ist, die sich von unmittelbarer Auslöschung bedroht sieht.
Das liberale Establishment spricht gern von der „Massenwanderung der Völker“, als sei dies ein modernes Universalphänomen, von dem wir alle weltweit betroffen sind.
Objektiv betrachtet, muss man jedoch eingestehen, dass diese „Massenwanderung“ in Wirklichkeit nur in einer Richtung vor sich geht, und zwar aus nicht-weißen Ländern in weiße.
In den ersten zwei Jahrzehnten nach Ende des Zweiten Weltkriegs war dieser Strom nicht mehr als ein Rinnsal, in den letzten zwanzig bis dreißig Jahren ist daraus jedoch eine wahre Flutwelle geworden.
Aktuelle demografische Trends bestätigen, dass die Europäer bereits in allen Großstädten der Vereinigten Staaten und zunehmend auch in denen Westeuropas eine Minderheit bilden, und diese Entwicklung erfährt eine exponentielle Beschleunigung.
Kurz gesagt: Aufgrund massiver Drittwelteinwanderung findet gegenwärtig eine rassische Verdrängung der Europäer aus ihren traditionellen Kernländern statt.
Das gilt jedoch NUR für die Erste Welt. Die Populationen der Dritten Welt bleiben von dieser „Massenmigration von Völkern“ völlig unbeeinträchtigt.
Die Europäer sind die Einzigen, die aufgrund dieser Entwicklung von Auslöschung bedroht sind.
Es besteht keinerlei Gefahr für die Fortexistenz der Inder.
Es besteht keinerlei Gefahr für die Fortexistenz der Afrikaner.
Es besteht keinerlei Gefahr für die Fortexistenz der Chinesen.
Die Fortexistenz keines anderen Volkes auf der Welt ist gefährdet – mit Ausnahme des europäischen.
Nach aktuellen demografischen Trends werden die Europäer innerhalb der nächsten dreißig Jahre zuerst in ihren eigenen Ländern zu einer Minderheit werden. Im weiteren Verlauf schrumpft diese Minderheit dann immer weiter, um bald danach unter der Flut andauernder Zuwanderung und Rassenmischung vollständig ausgelöscht zu werden.
Wie ist es möglich, dass ausgerechnet die Europäer als Einzige einer solchen Bedrohung ausgesetzt sind?
Was unterscheidet sie von anderen Völkern auf der Welt, die nicht auf diese Weise vom Aussterben bedroht sind?
Die Antwort ist ganz einfach: Alle anderen Menschen auf der Welt haben ein Heimat- oder Kernland, in dem sie ihre rassische Integrität und Identität wahren können, unabhängig davon, was im Rest der Welt geschieht.
Wie auch immer sich die Rassenmischung anderswo entwickelt, bleibt China immer chinesisch.
Japan bleibt immer japanisch.
Afrika bleibt immer afrikanisch.
Warum also gibt es kein europäisches Kernland, in dem Europäer eine Mehrheit bilden und das unveräußerliche Recht auf den Erhalt ihrer rassischen Identität und Integrität haben?
An Leser, die sich der Gefahr dieser unmittelbar bevorstehenden Krise bewusst sind, richtet sich die vorliegende Arbeit.
Die Europäer brauchen ein Kernland, ein Heimatland, wie alle anderen Menschen auf der Welt auch.