Beiträge von Salo III

    Gibt es Daten über den Durchmesser der Kugel und den Innendurchmesser der Öffnung im Würfel?


    Grüße Bb

    Leier kann ich überhaupt nichts im Netz finden. Man darf aber davon ausgehen, dass es nur die besten Stücke von den besten Edelstein-Leuten in das Museumschaffen. Ein Fake ala Würfel zusammengeklebt scheidet definitiv aus. Öffnung/Würfelbreite würde ich schätzen 50% - 50%

    Zum Thema Steinbearbeitung habe ich eine Unerklärlichkeit beizusteuern. Im Edelsteinmuseum in Idar Oberstein hatte ich vor Jahren mal einen Achatwürfel fotografiert, der aus einem Stück eine lose drehende Kugel im Inneren hatte. Wir kennen die sog. Contrefait Kugeln, meist aus Elfenbein, wo sich im Inneren bis zu 10 einzelne, frei drehbare, weitere Kugeln befinden. Diese Kugen haben aber alle mehrere Durchbrüche/Öffnungen an den Seiten.

    Ich konnte im Netz NICHTS mehr über diesen Achatwürfel finden? Wie kann man eine perfekt runde, bewegliche Kugel aus dem Stein schneiden ??


    Was würde passieren, wenn es tatsächlich zu einem Lieferausfall im Silbermarkt kommt? Mr. Gold sagt:

    Zum Schluss warnt Holter:

    Zitat
    „Das Problem ist, dass kaum noch Sicherheiten übrig sind. Alles wurde bereits beliehen.“

    Holter ist mit seiner Ansicht über das enorme Risiko im System nicht allein.

    Anscheinend stimmen die Milliardäre Jeff Gundlach und Ray Dalio Holter zu, und sie warnen ebenfalls vor Liquiditätsproblemen.

    Zum ersten Mal in ihren erfolgreichen Karrieren kaufen beide physisches Gold.

    Über einen totalen, das gesamte System stoppenden Derivate-Meltdown sagt Holter:

    Zitat
    „Die meisten Menschen denken, das sei nicht möglich und könne nicht passieren.

    Mathematisch kommt ein Meltdown der Derivate, der alles zum Zusammenbruch bringt.

    Es ist vorbei. Mathematisch ist es vorbei.“

    Der Treppenwitz der Geschichte ist, dass die Zentralbanken (alle im gleichen Privatbesitz) gleichzeitig ihr selbst gedrucktes Papiergeld benutzen, um damit Gold aufzukaufen….


    Die hohe Kunst der Plünderung



    Wie einflussreiche britische, europäische und US-amerikanische Familien und Konzerne, die mit Hitler vor dem Krieg Handel trieben, auch vom Fall Berlins profitieren und die Schätze der Nazis nicht den alliierten Regierungen in die Hände fallen lassen wollten.

    Wenn es nach US-Präsident Bush ginge, würde sich das amerikanische Demokratiesystem über die ganze Welt ausbreiten. Manche jedoch wenden ein, die amerikanische Form von „Demokratie“ habe mit echter Demokratie wenig zu tun und ähnele vielmehr einer immer wiederkehrenden faschistischen Diktatur, die allein den Interessen einer reichen Elite sowie den Großkonzernen verpflichtet sei.1

    Dieser Regierungsform, so behaupten sie, liege die aus Europa stammende synarchistische Bewegung zugrunde, die in den 1870ern von Joseph Alexandre Saint-Yves d’Alveydre gegründet wurde. Saint-Yves betrachtete die mittelalterlichen Tempelritter als die Synarchisten ihrer Zeit, und die Ideale der Templer sind es daher auch, die seinen Ideen als Grundlage dienen.

    Die von Saint-Yves begründete Bewegung wurde in den 1920ern nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Unterzeichung des Versailler Vertrags populär.2 Im wesentlichen postuliert die Synarchie die Kontrolle einer Regierung durch eine geheime Gesellschaft oder Gruppe – „durch eine aus wissenden Eingeweihten bestehenden Elite, die im Hintergrund die Fäden zieht“.3 Die Autoren Lynn Picknett und Clive Prince beschreiben dies folgendermaßen: „... daher ist es gleich, welche politische Partei in einem Land das Sagen hat – oder was für ein politisches System es besitzt. Die Synarchisten gehen einfach hin und bringen die wichtigsten staatlichen Institutionen unter ihre Kontrolle.“4

    Eine dieser Geheimgesellschaften, die es wert ist, näher betrachtet zu werden, ist der Skull&Bones-Orden der US-amerikanischen Universität Yale. Die Aufnahme in diesen Orden erfolgt durch komplizierte Rituale und geht mit einem Namenswechsel einher. Der Neugetaufte legt seinen Familiennamen ab und nimmt die Ritterschaft an. Zu den Bonesleuten gehören George W. Bush, sein Vater George Bush senior und der Senator John Kerry. Auch Prescott Bush, der Vater von George Bush senior, war ein Mitglied des Ordens, und so auch sein Lieblingsonkel, Herbert („Herbie“) Walker.

    Tatsächlich stehen die meisten Familien des sogenannten „Ostküsten-Establishments“ mit dem Skull&Bones-Orden in Verbindung. In seiner bahnbrechenden vierbändigen Reihe „The Secret Cult of the Order“ sagt Professor Anthony C. Sutton, daß dieser US-amerikanische Orden durch die Rhodes/Milner-Gruppe in Oxford zwar mit Großbritannien verbunden sei, seine Wurzeln aber in Deutschland habe. Auch wenn der Orden noch bis vor kurzem eindeutig antisemitische Tendenzen gezeigt hat, besitzt er Verbindungen zu den Familien Guggenheim, Schiff und Warburg. Suttons eigene Nachforschungen ergaben, daß der Orden mit „der Gründung und dem Erstarken des Nazismus“ im Zusammenhang stehe,5 weshalb er es für wahrscheinlich hält, daß das deutsche Vorbild die Bayerischen Illuminaten waren.

    Die politische Dynastie wie auch der Reichtum der Bushs erwuchsen aus den Naziverbindungen durch Prescott Bush, der für den Nazimagnaten Fritz Thyssen arbeitete. Auch Bushs Onkel Herbie war bei Thyssen beschäftigt.6 Ein noch dunkleres Kapitel im Leben von Prescott Bush wurde von einem niederländischen Geheimdienstagenten offengelegt, der angab, Prescott Bush habe einen Teil des Arbeitslagers geleitet, das zu einer Anlage des riesigen Chemiekartells IG Farben bei Auschwitz gehörte – dem berüchtigten Konzentrationslager der Nazis.7 Ein Mitarbeiter Prescott Bushs war Allen Dulles, der im Anschluß an eine überaus fragwürdige Karriere während des Zweiten Weltkriegs, als er dem Schweizer Außenposten des US-Geheimdienstes OSS (Office of Strategic Services) vorstand, die CIA leiten sollte. Vor dem Krieg war Dulles der US-Rechtsberater der IG Farben gewesen. Er beriet auch Fritz Thyssen in Rechtsfragen. All diese Verbindungen riechen stark nach Vetternwirtschaft. Manche sehen sogar Verrat in ihnen.

    Die Hauptwachstumsphase des Synarchismus folgte unmittelbar auf die Russische Revolution und führte 1922 zur Entstehung der europaübergreifenden Bewegung „Pan European Movement“(PEM). Die PEM wurde von vielen Mächtigen Deutschlands willkommen geheißen – unter anderem von dem wohlhabenden Bankier Max Warburg, der die Bewegung finanziell unterstützte. Merkwürdigerweise half Warburg gleichzeitig Lenin dabei, 1917 nach Rußland zurückzukehren, und unterstützte so die Bolschewistische Revolution, die Hitler später ein solcher Dorn im Auge werden sollte.8 Wußte hier die linke Hand einfach nicht, was die rechte tat, oder ist dies ein Beispiel für die Hegelsche Dialektik, die dazu dient, Konflikte zu erzeugen, um sich die zukünftige Gestalt und Richtung der Menschheitsgeschichte zurechtzuformen?

    In jedem Fall jedoch war, neben Max Warburg und seinen Geldern, noch ein weiterer deutscher Bankier in Gestalt von Hjalmar Schacht beteiligt, der auf der ersten Großversammlung der PEM in Berlin sprach. Schacht sollte später unter Hitler Wirtschaftsminister und Präsident der Reichsbank werden. Wer an Zufälle glaubt, sollte sich den folgenden ansehen: Das Dokument, das Hjalmar Schacht zum Präsidenten der Reichsbank machte, wurde von Hitler und Max Warburg gemeinsam unterzeichnet. Das stelle man sich vor! Paul Warburg, Max’ Bruder, hatte eine leitende Funktion im US-Zweig der IG Farben inne und war der erste Direktor der Federal Reserve Bank, der US-Notenbank, in New York.9

    Die „Auslandsorganisation“, die nur als „AO“ (nach den griechischen Buchstaben Alpha und Omega) bekannt war, war der ausländische Arm des Nazi-Geheimdienstes. Sie betrieb Spionage und Propaganda, leitete die Eliteeinheit „Fünfte Kolonne“ und ging auch „wirtschaftlichen“ Aktivitäten nach, um die Ziele der Nazis voranzutreiben. Die Auslandsmitarbeiter der AO operierten großenteils durch ausländische Unternehmen, die sich im Besitz der Deutschen befanden oder von diesen geleitet wurden. Auch zahlreiche Mitarbeiter der ausländischen wie auch der deutschen IG Farben waren für die AO tätig. Tatsächlich leitete die IG Farben die AO nicht nur, sondern finanzierte sie auch.10 Unter den hochrangigsten Männern der IG Farben, die in die Aktivitäten der AO eingebunden waren, befand sich auch Max Ilgner, ein Neffe von Hermann Schmitz, des Direktors der IG Farben – dessen Ambition es war, einen „weltweiten Faschistenstaat zu errichten, wenn möglich, ohne Krieg“.11

    Ilgner, der die Uniform der gefürchteten Gestapo trug, schloß die „NW7“, die Geheimdienstabteilung der IG Farben, mit der AO zusammen und stellte eine 5.000 Mann starke Truppe auf, die von der amerikanischen IG Farben geleitet wurde.12 Ein weiteres Mitglied der NW7 war der aus Bradford, England, stammende Günther Frank-Fahle. Obwohl Ernst Wilhelm Bohle namentlich das Oberhaupt der AO war, unterstand sie der dauernden Kontrolle Walter Schellenbergs – der auch dem Sicherheitsdienst (SD) vorstand, der Spionageabwehr der Gestapo –, der die IG Farben, als er nach dem Krieg verhört wurde, als „Staat im Staate“ beschrieb. Derjenige jedoch, der über allen anderen stand, war Rudolf Heß, der Stellvertreter des Führers.

    Die Industriellen und Bankiers, die 1933 Hitlers Aufstieg zur Macht finanzierten, überwiesen ihre Beiträge auf Hjalmar Schachts Konto bei der Berliner Privatbank Delbrück-Schickler. Das Kapital auf diesem Konto wurde von Hitlers Stellvertreter Rudolf Heß verwaltet. Die Delbrück-Schickler war ein Tochterunternehmen der Metallgesellschaft AG (kurz „Metall“), die bei weitem der größte Metallkonzern Deutschlands war. Die Metallgesellschaft gehörte sowohl der IG Farben als auch der British Metal Corporation, dem britischen Metallverband.13


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    Die hohe Kunst der Plünderung

    Warum nur kaufen die Leute keine Neuwagen mehr ?? :hae: :hae: :hae:


    EU-Verordnung: Diese Assistenzsysteme sind ab 2024 Pflicht

    Seit dem 7. Juli 2024 gelten in der gesamten EU verbindliche Vorschriften für die Integration spezifischer Assistenzsysteme in Neuwagen. Die General Safety Regulation II legt fest, dass diese Systeme nicht mehr dauerhaft deaktiviert werden können und sich nach jedem Neustart automatisch aktivieren müssen.


    Gilt für komplett neue Autos

    Gemäß der EU-Verordnung 2019/2144 sind viele Assistenzsysteme bereits seit dem 6. Juli 2022 für komplett neu entwickelte Autos verpflichtend. Seit dem 7. Juli 2024 müssen sie in allen neu zugelassenen Pkws vorhanden sein. Autokäufer müssen beachten, dass Fahrzeuge, die vor dem 6. Juli 2022 ihre Typzulassung erhielten, diese Assistenten nicht enthalten. Es wird empfohlen, die künftig obligatorischen Systeme bereits jetzt beim Neuwagenkauf zu berücksichtigen, da sie nicht nur die Sicherheit verbessern, sondern auch den Wiederverkaufswert erhöhen könnten. Gemäß der EU-Verordnung müssen folgende Assistenzsysteme verpflichtend an Bord sein:


    ▶ Notbremsassistent

    Der Notbremsassistent überwacht kontinuierlich den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen sowie die Beschleunigung, den Lenkwinkel und die Pedalstellung. Bei drohender Kollision bremst das System automatisch ab, um einen Aufprall zu verhindern oder dessen Folgen zu minimieren.


    ▶ Aktiver Spurhalteassistent

    Der aktive Spurhalteassistent erkennt die Fahrbahnmarkierungen und hält das Fahrzeug durch sanfte Lenkkorrekturen innerhalb der Spur. Ab einer Geschwindigkeit von 60 km/h wird dieser Assistent aktiviert und warnt den Fahrer bei unabsichtlichem Verlassen der Fahrspur.


    ▶ Notbremslicht

    Das Notbremslicht aktiviert bei einer Vollbremsung ab 50 km/h alle roten und gelben Rückleuchten, um nachfolgende Verkehrsteilnehmer vor der Gefahrensituation zu warnen und Auffahrunfälle zu vermeiden.


    ▶ Intelligenter Geschwindigkeitsassistent

    Der intelligente Geschwindigkeitsassistent nutzt eine Kamera zur Erkennung von Geschwindigkeitsschildern und passt die Fahrzeuggeschwindigkeit entsprechend an. Dieses System unterstützt den Fahrer dabei, Tempolimits einzuhalten und die Fahrsicherheit zu erhöhen.


    ▶ Müdigkeitserkennung

    Die Müdigkeitserkennung analysiert kontinuierlich das Fahrverhalten, um Anzeichen von Müdigkeit oder Ablenkung zu erkennen. Bei Bedarf warnt das System den Fahrer durch optische und akustische Signale und empfiehlt eine Pause.


    ▶ Rückfahrassistent

    Der Rückfahrassistent erleichtert das Rückwärtsfahren durch die Verwendung von Sensoren und Kameras, die Hindernisse hinter dem Fahrzeug erkennen. Das System gibt Warnungen aus und hilft, Kollisionen beim Einparken oder Rückwärtsfahren zu vermeiden.


    ▶ Blackbox (Unfalldatenspeicher)

    Die Blackbox (Unfalldatenspeicher) zeichnet im Falle eines Unfalls wichtige Daten wie Geschwindigkeit, Verzögerung und Fahrzeugbewegungen auf. Diese Informationen können zur Unfallanalyse und Verbesserung der Fahrzeugsicherheit verwendet werden.


    ▶ Kopfaufprallschutz

    Der Kopfaufprallschutz umfasst erweiterte Sicherheitssysteme, die Fußgänger und Radfahrer bei einem Aufprall schützen. Er verbessert die Kopfaufprallzone an der Fahrzeugfront, der Motorhaube, der Windschutzscheibe, der A-Säule und dem Dach, um Verletzungen zu minimieren.

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    Schwachsinn ohne Ende! Von Bürokratten erdacht, für Bürok ratten gemacht….


    Warum fast JEDER deutsche Mechaniker ein 15 Jahre altes Auto fährt!

    Warum fahren Mechaniker, die täglich 50.000€-Neuwagen reparieren, selbst in 15 Jahre alten Gebrauchtwagen nach Hause? Sie kennen ein schmutziges Geheimnis: Fahrzeuge aus den Jahren 2008-2015 gelten als letzte Generation wirklich reparierbarer Autos – während moderne Modelle ihre Besitzer in eine gnadenlose Kostenspirale treiben. Was Außenstehende für Sparsamkeit halten, ist in Wahrheit knallhartes Insiderwissen!


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