Beiträge von Salo III
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Nur mal so ….
Die Energiedichte der besten Li-Ionen-Batterie liegt bei 250-300 KiloWattstunden. Benzin hat mit 12.000 Wattstunden/kg eine 40 mal höhere Energiedichte als die beste Li-Ionen-Batterie. Diesel hat mit 11.900 Wattstunden/kg eine 39,7-mal höhere und Erdgas mit 13.900 sogar eine 46,3 mal höhere. Ein durchschnittlich großer, voller Benzintank wiegt gerade einmal 37,5 kg, fasst aber 430 KiloWattstunden, während ein 450 kg schwerer (neuer!) Batterieblock eines Elektroautos gerade einmal 135 KiloWattstunden fasst. Bei Kälte wird die Reichweite der besten Batterie nochmal um 40 Prozent reduziert.
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„Im Land der Autohersteller arbeiten jetzt nur noch 738.000 Menschen in diesem Industriezweig. Aber schon rund 2,3 Millionen Menschen sind in sozialen Projekten tätig – vor allem in der Integrations- und Migrationsindustrie.
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Total klar, 2001 ….
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Ein 1973er Mercedes 220 in offensichtlich sehr gutem Zustand für ca. 13.000,--€.
Was sagen denn die Experten zu dem Wagen?
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Es ist schlichtweg nicht mehr zu fassen, Deutschland hält immer noch an der Klimalüge fest ....
In Europa war der Oktober nicht besonders warm, doch anderswo durchaus. Kurz vor der diesjährigen Weltklimakonferenz kommen neue Zahlen vom Klimawandeldienst der EU.
2025 könnte eines der drei heißesten bisher registrierten Jahre werden
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
. Das teilte der EU-Klimawandeldienst Copernicus in Bonn mit. Der vergangene Monat war demnach weltweit der drittwärmste Oktober seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einer Durchschnittstemperatur von 15,14 Grad. Das sind 0,7 Grad über dem Durchschnittswert der Jahre 1991 bis 2020 und 1,55 Grad über dem geschätzten vorindustriellen Niveau von 1850 bis 1900. Der wärmste Oktober überhaupt war demnach vor zwei Jahren, 2023. Damals war es 0,16 Grad wärmer.
Samantha Burgess, Strategische Leiterin für Klima, sagte dazu: "Wir befinden uns nun in einem Jahrzehnt, in dem die 1,5-Grad-Grenze wahrscheinlich überschritten wird, was das beschleunigte Tempo des Klimawandels und die dringende Notwendigkeit zum Handeln unterstreicht." Die letzten drei Jahre seien von außergewöhnlichen Temperaturen geprägt gewesen, und der Durchschnitt für 2023 bis 2025 werde wahrscheinlich 1,5 Grad überschreiten. Das wäre für einen Dreijahreszeitraum das erste Mal.
Hohe Temperaturen in den Polarregionen
In Europa war der Oktober nicht allerdings außergewöhnlich warm. Die Durchschnittstemperatur lag demnach bei 10,19 Grad und damit 0,60 Grad über dem Durchschnitt der Jahre 1991 bis 2020 für Oktober. Damit zählt der Monat nicht zu den zehn wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Außerhalb Europas lagen die Temperaturen über den Polarregionen am stärksten über dem Durchschnitt, insbesondere über Nordostkanada, dem zentralen Arktischen Ozean und der Ostantarktis. In der Arktis lag die durchschnittliche Meereisausdehnung im Oktober um 12 Prozent unter dem Durchschnitt und war damit die achtniedrigste für diesen Monat. Der Bundestag hatte am Mittwoch das Ziel bekräftigt, Deutschland bis 2045 klimaneutral zu machen.
Die Welt ist echt überbevölkert, soviele Menschen hauen ihre Blind- und Wirkleistung in so einen Müll.
Ich verlinke nicht, stand irgendwo bei web.dä
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Ein 137-Karat-Diamant und weitere Juwelen der österreichischen Kaiserfamilie galten seit 1921 als verschollen. Nun enthüllen Nachfahren der Habsburger: Die Schätze lagen die ganze Zeit in einem kanadischen Banktresor – auf Wunsch der letzten Kaiserin.
Eine Schatzsuche hat ein überraschendes Ende gefunden: Der legendäre "Florentiner"-Diamant und weitere kostbare Juwelen der Habsburg-Dynastie, die seit über einem Jahrhundert als verschollen galten, befinden sich in einem Banktresor in der kanadischen Provinz Québec. Das enthüllte die "New York Times" nach einem exklusiven Einblick in die wiederentdeckten Schätze.
"Der 'Florentiner' liegt zusammen mit anderen Stücken des Familienschmucks in einem Bankschließfach in Kanada", bestätigte Karl von Habsburg, ein Enkel des letzten österreichischen Kaisers Karl I., auch dem "Spiegel". Der 64-Jährige hat laut eigener Aussage bis vor Kurzem selbst nichts von der Existenz des Schatzes gewusst.
Der "Florentiner"-Diamant, ein walnussgroßer gelber Edelstein, 137 Karat (entspricht einem Gewicht von 27,4 Gramm) schwer, bildete das Herzstück der Sammlung. Jahrhundertelang war er im Besitz europäischer Herrscher – von den Medici in Florenz bis zu den Habsburgern in Wien. 1745 ließ Franz Stephan von Lothringen, der Ehemann Maria Theresias, den Stein in seine Kaiserkrone einsetzen.
Diamanten bei Untergang des Kaiserreichs in Sicherheit gebracht
Die Geschichte der verschollenen Juwelen beginnt im November 1918, als das österreichisch-ungarische Kaiserreich zusammenbrach. Kaiser Karl I. erkannte das nahende Ende seiner Herrschaft und beauftragte seinen Oberstkämmerer Leopold Graf Berchtold, den wertvollsten Familienschmuck außer Landes zu schaffen. Wie der "Spiegel" berichtet, holten kaiserliche Getreue Dutzende Schmuckstücke aus der Wiener Hofburg und brachten sie am 4. November 1918 in die Schweiz.
Ab 1921 verliert sich die Spur der Juwelen. Was man heute weiß: Nach dem Tod Karl I. im Jahr 1922 auf Madeira übernahm Kaiserin Zita die Verantwortung für den Schatz. Als die Nazis in den 1930er-Jahren ihren ältesten Sohn Otto zum Staatsfeind erklärten, floh sie mit ihren acht Kindern über Spanien in die USA und schließlich nach Kanada.
Ein Jahrhundert des Schweigens
Zita habe verfügt, dass der Verbleib der Juwelen mindestens 100 Jahre nach dem Tod ihres Mannes geheim bleiben sollte, berichtet Karl von Habsburg der "New York Times". Er selbst habe erst kürzlich von zwei Cousins – Lorenz von Habsburg-Lothringen und Simeon von Habsburg-Lothringen – von der Existenz der Juwelen erfahren.
Juwelier bestätigt Echtheit der Funde
Christoph Köchert vom Wiener Juwelierhaus A.E. Köchert reiste jetzt nach Kanada, um die Schmuckstücke zu begutachten. Seine Familie fertigte seit 1814 Schmuck für die Habsburger. "Es war ein erhabener Moment, womöglich einer, wie man ihn nur einmal im Leben erlebt", beschreibt Köchert gegenüber dem "Spiegel" den Anblick der wiederentdeckten Schätze.
Zitat"Das ist einer der bekanntesten Diamanten der Welt. Die Historie, die Handwerkskunst, das ist überwältigend."
Juwelier Christoph Köchert über den "Florentiner"-Diamanten
Der Experte bestätigte die Echtheit aller 16 gefundenen Stücke. Besonders beeindruckt zeigte er sich vom "Florentiner": "Man hat selten so einen perfekten Stein." Die Farbe erinnere "ein wenig an einen guten schottischen Whisky". "Das ist einer der bekanntesten Diamanten der Welt. Die Historie, die Handwerkskunst, das ist überwältigend", sagte er weiter.
Der genaue Wert der Sammlung lasse sich nicht beziffern, "weil hier die historische und kulturelle Bedeutung eine wesentliche und aus Sicht der Familie auch die einzige Rolle spielt", sagte ein Sprecher der Habsburger Familie der Deutschen Presse-Agentur (dpa).
Wer hat Ansprüche auf den Schatz?
Die Familie plant, die Juwelen zunächst in Kanada auszustellen – als Dank an das Land, das Kaiserin Zita und ihren Kindern einst Schutz gewährte. Eine Rückkehr nach Österreich ist vorerst nicht vorgesehen, auch aus rechtlichen Bedenken.
Denn nach dem Ende der Monarchie 1918 erklärte Österreich sämtliches Habsburg-Eigentum zu Staatseigentum. Der britische Historiker Richard Bassett, den die Familie um eine Einschätzung bat, sieht die Juwelen jedoch als "reines Privatvermögen", da sie sich zum Zeitpunkt der Enteignungsgesetze bereits außerhalb Österreichs befunden hätten, sagte er der "New York Times".
Weitere Schätze bleiben verschwunden
Trotz des spektakulären Funds bleiben wichtige Stücke der Habsburg-Sammlung verschollen. "Sisis" berühmte Diamantkrone, ein Brillantdiadem mit einem 44-Karat-Diamanten und das Rosencollier Maria Theresias fehlen weiterhin. Möglicherweise wurden sie tatsächlich verkauft oder zerschnitten, um die Exilfamilie zu finanzieren.
Einer der bekanntesten Diamanten der Welt wiedergefundenEin 137-Karat-Diamant und weitere Juwelen der österreichischen Kaiserfamilie galten seit 1921 als verschwunden. Nun enthüllen Habsburg-Nachfahren: Die Schätze…web.de -
+ es gibt m.E. KEIN "Asset", in das man IMMER und in alle Ewigkeiten sinnvoll investieren kann!
Doch, physisch Gold.
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Das kann nicht passen!
Unternehmensname
Suzhou Aoruiyuan Trading Co Ltd
Adresse
sheng huo guang chang 3 zhuang 3020 shi, zhong yuan lu 788 hao fenglong cheng shi, su zhou, 215025, China
REPLIKATE
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Ungefähr 15.000 Gold- und Silbermünzen hatte ein Geschäftsmann in seinem Garten vergraben, als der Einmarsch von Hitlers Truppen in sein Land gedroht hatte. Kurze Zeit später starb er, die Metallkisten mit dem wertvollen Inhalt gerieten in Vergessenheit. Inzwischen sind die Münzen wieder an das Tageslicht gekommen und werden am Donnerstag versteigert.
Die Münzen hatte der Geschäftsmann in den 1930er-Jahren in verschiedenen Ländern gesammelt. Als der Einmarsch von Hitlers Truppen drohte, packte er sie in Zigarrenkisten und steckte diese wiederum in Metallboxen. Wie die „Bild“ am Montag online berichtete, vergrub er die Metallboxen im Garten. Weder die Ehefrau noch andere Familienangehörige hätten von dem wertvollen Inhalt gewusst.
Beim Einmarsch erlitt der Sammler dann einen Schlaganfall und starb kurz darauf. Die Metallkisten blieben im Zweiten Weltkrieg und Jahrzehnte danach unentdeckt. Erst am Ende ihres Lebens erzählte die Ehefrau des Geschäftsmanns den Nachkommen von vergrabenen Kisten in der Erde. Daraufhin sahen diese in den 1990er-Jahren nach und entdeckten rund 15.000 wertvolle Münzen. Sie werden in Fachkreisen nur „Sammlung eines Reisenden“ genannt und sind mit 85 Millionen Euro versichert.
Am kommenden Donnerstag, 6. November, könnte ein Teil der Sammlung nun in neue Hände kommen. 500 Münzen werden im Luxushotel „Baur au Lac“ in der Schweizer Hauptstadt Zürich versteigert. Darunter sind einzigartige Exemplare aus Deutschland. Eine davon ist fast so groß wie ein Bierdeckel und zeigt Ferdinand III. (1608-1657), den späteren römisch-deutschen Kaiser. Sie wurde bereits während des Dreißigjährigen Kriegs (1818-1648) geprägt und ist heute umgerechnet 1,35 Millionen Euro weiter. Viele Münzen, wie auch diese, kommen von dem amerikanischen Banker Waldi Newcomer, der Ende der 1920er-Jahre in Finanznot geriet und verkaufen musste.
Geschäftsmann vergrub Münzen vor Nazis im GartenUngefähr 15.000 Gold- und Silbermünzen hatte ein Geschäftsmann in seinem Garten vergraben, als der Einmarsch von Hitlers Truppen in sein Land gedroht ...www.krone.at -
Dieses Arsxxloch,
Wo alle Worte zuwenig sind, ist jedes Wort zuviel…
Die Pest soll ihn holen ..
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Test-Überweisung
Dann bleiben die Kapitalströme aus .....
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Durchschnittliche Gesamtlohnkosten pro Stunde im verarbeitenden Gewerbe im Jahr 2024:
• Vietnam: 3,50 Dollar
• Indien: 4,50 Dollar
• Mexiko: 5,00 Dollar
• China: 6,00 Dollar
• Südkorea: 20,50 Dollar
• Kanada: 22,00 Dollar
• Japan: 28,00 Dollar
• Großbritannien: 30,00 Dollar
• EU-27: 32,50 Dollar
• USA: 44,25 DollarDazu kommt noch die Idiocracy und das Deppentum in den Bürokratien
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Wollt ihr Gerechtigkeit für die Armen?
Wollt ihr, dass alle die mehr als 1.000€ über eurem Lohn verdienen, euch etwas abgeben?
Wollt ihr, dass euch auf der Autobahn nie wieder jemand mit einem besseren/schnelleren Auto überholt?
Wollt ihr, obwohl ihr dumm wie Brot seid, dass wir eure ebenso blöden Kinder auf Abiturniveau bringen?
Wenn JAAAAAA eure Antwort ist, dann wählt uns….
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Gerade in Dubai einen BMW ausgegraben…🤩
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Wenn man versteht, dass die Zentralbanken nicht der Zentrale gehören, sondern einigen Familien, dann ist doch klar, wer gerade jeden Krümel Gold gegen selbst gedruckte Papierzettel einsammelt.
Die Staaten, die jetzt Gold verkaufen, sind ganz einfach korrumpiert….
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Leider Nein. Die berichte dazu häufen sich das die Menge die in China hergestellt wird garnicht mehr abgenommen werden kann.
Danke für die Präzisierung. Das wird ja echt gruselig. Gott sei‘s gedankt, sind wir im EM