Letzte Woche sprach ich noch mit einer Handvoll Kollegen beim Weihnachtsfrühstück. Es ging darum, wie schnell die Zeit vergeht, so kam auch das Coronathema irgendwie auf. Wir waren eine kleine Sechsergruppe innerhalb dieser Diskussion, nur eine Kollegin und ich gehören zu den Ungeimpften. Die anderen vier sind es, sprachen aber auch nur davon, wie bekloppt man gewesen ist, alles mitgemacht zu haben, vor allem die Impfung, um essen gehen zu können oder zu reisen. Das war damals das ausschlaggebende Kriterium für sie.
Jedem das Seine an der Stelle.
Ich bleibe der Auffassung, dass man als Mensch mit einem halbwegs gesunden Menschenverstand gerade auf solchen Luxus verzichten können muss. Reisen konnte man, weil ich es selbst tat, ab Mitte März 2022 mit einem negativen Testergebnis. Nicht in einer Gaststätte essen zu können: wenn ich davon lebenswichtige Entscheidungen abhängig mache, ist mir irgendwo nicht mehr sehr zu helfen. Es gibt Einiges, auf das man nicht verzichten kann, die Gaststätte sollte mit zu den letzten Dingen gehören. Sicher bin ich mir immer noch, wenn es nun zu einer ähnlichen Sache kommen sollte, die Menschen würden wieder als Herdentier Das machen, was die breite Masse macht
Reisen konnte man immer. Nur fliegen (?) ging wohl nicht.
Meine Familie und ich waren im Sommer 2021 sowie 2022 in Polen an der Ostsee.
Keine Tests, keine Masken. Wäre es anders gewesen, hätte ich sowieso nicht mitgemacht.
Also das Reiseargument im Zusammenhang mit Genspritzen ist sowieso herbeifantasiert von denen, die unbedingt zu einem bestimmten Ziel fliegen wollten.