Beiträge von bognair

    Zitat

    1: Mars in 15° ZWI am 14.04.2004 kleinere Auslösung


    eher nur kleinere Auslösung? Hab den Mars als kriegerisch in erinnerung gepackt, mit viel feuer. ?(


    aber auch etwas kleineres wie PeralHarbor oder WTC würd die Börsen schon zu Einbrechen bringen, so wie 911. Ein kurzer Downtrend wäre mE nicht schlecht für Bush, dieser sollte aber so schnell wie möglich gehn, damit es dann wieder hoch gehn kann bis November.


    Wenn jetzt die Börsen stark verlieren sollten, weswegen auch immer, dann würde das obige 1987er-Zeitfenster vielleicht nicht geöffnet sein, aber womöglich eingeschossen? Denn dann würde 1987 sehr ähnlich aufm Chart(!!!) ausschaun wie heute dann!


    Kann man Zeitfenster erzwingen, so wie man Börsenzyklen verlängern/verzerren kann?

    LaRouche: Neue US-Arbeitsmarktzahlen "dümmster Publicitytrick der neueren Geschichte"


    Am 2. April verkündete das US-Arbeitsministerium - und das war keineswegs als verspäteter Aprilscherz gemeint -, im März seien in den USA 308 000 neue Arbeitsplätze " geschaffen" worden, mehr als doppelt so viel wie erwartet.


    Darüberhinaus wurde auch die Zahl der im Januar und Februar angeblich neugeschaffenen Jobs nachträglich verdoppelt! Ein erfahrener europäischer Finanzanalyst stufte diese Zahl amüsiert als " Mutter aller statistischen Schwindel" ein; der amerikanische Oppositionspolitiker und demokratische Präsidentschaftsbewerber Lyndon LaRouche bezeichnete die Meldung des Weißen Hauses treffend als " dümmsten Publicitytrick der neueren Geschichte"


    Allerdings gibt es ein Realitätsprinzip: Gerade solche " guten Nachrichten" können zum Auslöser werden, der die gewaltige Anleihen- und Hypothekenblasen zum Platzen bringt. Prompt kam es nach der Veröffentlichung der euphorischen Beschäftigungszahlen weltweit zu schweren Erschütterungen der Anleihemärkte. Bisher galt es als sehr unwahrscheinlich, daß die amerikanische Zentralbank Federal Reserve vor Jahresende die Zinsen erhöht - nun taucht diese Möglichkeit plötzlich auf dem Radarschirm auf.


    Die unmittelbare Folge war eine riesige Verkaufswelle am 2. April, wodurch der Ertrag auf zehnjährige US-Anleihen um 26 Basispunkte von 3,89% auf 4,15% stieg - der größte Tagesanstieg seit dem Beinahekollaps des Spekulationsfonds LTCM im Herbst 1998. Zweijährige US-Anleihen stiegen um 23 Basispunkte von 1,62% auf 1,85%. Da die Hypothekenzinsen an die langfristigen Anleihenerträge gekoppelt sind, stieg der durchschnittliche 30jährige Hypothekenzins am 2. April auf 5,52% gegenüber 5,40% in der Vorwoche. In naher Zukunft ist ein weiterer steiler Anstieg zu erwarten. Aktien von Hypothekeninstituten, Wohnungsbaufirmen und Baumarktgroßhandel fielen am 2. April drastisch. Der endgültige Einbruch des Hypothekenmarkts in den USA und weltweit ist einen Schritt näher gerückt.


    In einem neuen Memorandum, Terror auf der Hauptstraße - Präsident Bushs 2. April, schreibt LaRouche, am 2. April hätten Präsident Bushs Wahlkampfberater " einen der dümmsten Publicitytricks der neueren Geschichte aus dem Hut gezogen" , indem sie zusammen mit dem Fed-Vorsitzenden Greenspan versuchen, " die leichtgläubigsten Opfer der Welt davon zu überzeugen, daß die schon wankende, krankende, ruinierte US-Wirtschaft einen Aufschwung erlebt


    ... der arme dumme Bush hat den Sicherungsstift aus der Handgranate gezogen; das finanzielle Minenfeld der Welt mag nächste Woche hochgehen oder nicht, doch jetzt ist es soweit, daß es praktisch jede Woche, jeden Tag hochgehen kann.


    Die Selbsttäuschung, man könne den Einbruch des Währungs- und Finanzsystems der Welt bis nach der Wahl in den USA im November verschieben, gehört jetzt nicht mehr in die Abteilung Wirtschaft, sondern in die Abteilung klinische Psychopathologie."


    Auf die Verschärfung der Weltfinanzkrise im Herbst 1998 hätten Regierungen und Zentralbanken mit der Politik der " Mauer aus Geld" geantwortet, um einen Zusammenbruch des Weltderivatmarkts zu verhindern. " Seit dieser Zeit entstand durch die immer raschere Ausweitung der Geldmengen, die man braucht, um die Finanzmärkte zu überfluten und damit hochzuhalten, eine sich immer schneller drehende Inflationsspirale. Während die amerikanische Realwirtschaft immer weiter schrumpfte, beschleunigte sich die Ausgabe von Währungsaggregaten immer mehr. Man muß diese Entwicklung mit Deutschland 1923 vergleichen... Nur eine plötzliche und radikale Änderung der Spielregeln des jetzigen Systems kann die sonst unausweichliche Katastrophe verhindern, die heute die USA und ihre Bürger bedroht, während der wohlmeinende, aber wirtschaftlich ahnungslose Senator Kerry angesichts der Herausforderung der Geschehnisse vom Freitagnachmittag herumstottert und stolpert."


    Von EIR befragte erfahrene Finanzanalysten in London und Kontinentaleuropa stimmen ausdrücklich LaRouches Einschätzung zu, daß die verzweifelten Bemühungen, schwere Erschütterungen der US- und Weltwirtschaft bis nach der US-Präsidentschaftswahl Anfang November zu verschieben, höchstwahrscheinlich scheitern werden. Ein Insider der Londoner City sagte, die Realitätsverweigerung nehme insbesondere die Form massiver Statistikfälschung an - ganz besonders zu Beschäftigung und Wirtschaftsprodukt in den USA -, und dies werde auch in den nächsten Monaten so bleiben.


    Der jüngste " sensationelle Beschäftigungsaufschwung" , den er spöttisch als " Mutter aller statistischen Schwindel" bezeichnete, sei typisch für das, was in den nächsten Monaten kommen werde.
    Die Federal Reserve werde gedrängt, " die Zahlen möglichst stark zu schönen" . Die US-Behörden glaubten, man könne auf diese Weise die Krise " überpflastern" . Ein zweiter Londoner Insider meinte, man könne die große Krise nicht bis nach der US-Wahl verschieben: " Es gibt zu viele bewegliche Teile. Wir könnten einen Rückschlag auf dem Anleihemarkt erleben, wenn Zehnjahresanleihen weiter steigen, wie sie es jetzt tun, und eine Krise der Immobilien-/Hypothekenblase auslösen. Wir könnten einen Fall des Aktienmarkts erleben. Tatsache ist, daß der Aktienmarkt und der Immobilienmarkt überdehnt sind... Man kann nicht mit Sicherheit sagen, wann und wie ein Crash kommen wird, aber die Wahrscheinlichkeit, daß wir der Abrechnung noch lange entgehen können, ist sehr gering. Schlimme Einbrüche sind zu erwarten - um so schlimmer, da man die Öffentlichkeit über die wahre Lage belügt. Die meisten Leute sind völlig ahnungslos, was heißt, daß das Erwachen um so schrecklicher sein wird."


    Quelle:
    http://www.bueso.de/seiten/aktuell/07-04-04.htm#1

    Der USD hats dann doch geschafft. Das erste 3eck wollte nicht so ganz, dann ein 2. aufgebaut. dieses dann zu früher Stunde Europas und nachts in USD nach oben explodiert. jetzt befindet sich der USD über der 89.4 und will über 89.6. sollte dies gelingen, so wird dann Angriff auf die 90 genommen. sollte die längere zeit halten, wäre das gar nicht gut für gold - ausser gold steigt trotzdem weiter!


    LIVE:
    http://quotes.ino.com/chart/?s=NYBOT_DXY0&v=w&w=1&t=f&a=0

    noch(!) gehe ich von meiner Theorie aus, dass zum Goldstandard zurückgekehrt wird.


    Ich schrieb:


    "Ich bin jeden Tag dabei - bis ich aussteige - und ein letztes(!) mal "umschichte"."


    --> ich werde von Papier-Gold in phys.Gold umschichten - und davon nix verkaufen - nur im Notfall und "zum Leben".


    --> Ich bin flexibel: "Wenn ich merke bzw in Erfahrung bringe, dass zu gegebener Zeit DOCH nicht zum Goldstandard zurückgekehrt wird, dann verkaufe ich auch mein phys.Gold. DANN geht es darum, den optimalen Ausstiegspunkt zu finden.


    Dann kauf ich mir Immobilien und vielleicht antizyklisch ein paar Internet-Aktien oder sowas.


    Ich habe die 90er Blase getradet und muss sagen, dass es nicht so einfach war/ist diese voluminösen Märkte zu traden (im Vergleich mit dem Gold-BOOM von heute!). Es kamen in der Tat nicht soviele Dreiecke vor, die derart explosiv thrusteten.


    das schöne am Goldmarkt ist, dass nur "smarte Investoren" hier drin sind. An den populären Börsen sind mir zu viele "Klein-Investoren" oder um es zugespitzter zu formulieren: Zuviele "greed&fear-Freaks" die mir die Kursbewegungen verzerren. Somit ist es in diesen Märkten nicht so einfach wie im Goldmarkt Kursformationen zu lokalisieren.


    Dies mag sich zu gegebener Zeit auch im Goldmarkt ändern. Darauf spekuliere ich. Wenn ich dies "sehe", verkaufe ich alles - an diese "Schafe". dann "investiere" ich mein so max.angehäuftes Kapital woanders. vielleicht in eine Frau ("mit Gold umhangen") und in etwas dass noch wertvoller als Gold ist: ZEIT (um die Frau & das Gold zum "schmelzen" bringen zu können).

    noch kurz was zu letztem beitrag von mir:


    ... aus genau diesen Gründen (warten, wegschaun & hoffen) ist mir BUY&HOLD einfach viel zu RISKANT, weil mehr als mein gesamtes Vermögen an der Börse angelegt ist und ich dem Finanzsystem nicht traue. Eine Buy&Hold-Strateguie zu fahren und warten und hoffen dass das eintritt was ich damals zu den gegebenen Umständen entschieden habe, ist mir einfach viel zu gefährlich ("Nothing in life is constant except change itself"!!!).


    Ich bin jeden Tag dabei - bis ich aussteige - und ein letztes(!) mal "umschichte".


    Sicherlich: Nicht jeder hat genau diese, notwendige Zeit wie ich. Aber wozu gibts "Arbeitsteilung- & Spezialisierung"... und zum "Glück" auch Internet-Foren wie dieses hier?

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    "In der Politik (und somit auch Wirtschaft) ist nichts dem "Zufall" (und somit auch Glück) überlassen."


    Was gibt es politischeres als Währungen?


    Anhand deiner allseits bekannten fundamental abgeleiteten Meinung über den Dollar ("dass er weiter verlieren wird"), kann ich (als Trader) und bestimmt du (als Investor) nicht sehen, WANN der USD fallen wird. Und wenn man nicht weiss WANN, aber wenigstens(!) DASS, dann sollte(!) man logischerweise(!) BUY&HOLD-Investments tätigen und warten (und hoffen!!!) und sich mit anderen (wichtigeren) Dingen des Lebens beschäftigen.


    Anbei ein weiteres willkürlich gesetztes Dreieck von mir.
    --> meine Theorie: Es ist nur solange willkürlich, bis es bestätigt wurde. und viele meiner veröffentlichen Dreiecke sind erst(!) imstande sich zu bestätigen. Vielleicht sagst du mir was über meine Dreiecksprognosen in ein paar Wochen/Monate/Jahren, wie zB dieses hier:

    genau, ein "dreieck" ist nur eins unter vielen chartfromationen; nur: ich kenne keine andere chartformation, die so oft vorkommt, und deren "Auswirkungen" derart profitabel sind. KS-Formation sind auch "extrem" wenn der Pullback zur Nackenlinie nicht hält.


    du sagtest, dass du eine "Investment"-Entscheidung nicht nur nach Dreiecken ausmachen könntest. DAS STIMMT DOCH!!!! Habe NIE etwas anderes erzählt; nur: wenn du meine Chartsammlung dir anschaust, dann solltest du sehen+gelesen haben, dass ich kein "Investor" bin, sondern Trader, der nach Abschluss eines ausschlagenden 3ecks verkauft. Ich investiere nicht, sondern bin die ganze zeit nur am umschichten.


    du sagst, dass du auch TA machst und davon was hälst und danach handelst.


    Dann würde mich deine Art von TA interessieren.


    Anbei 2 von mir ausgewählte charts:

    @ Berrak


    man KANN Dreiecke sicherlich willkürlich setzen, hast es bestimmt schon probiert. nur, solange sie funktionieren, und der Thrust setzt nach der SPITZE ein, dann kann es doch nicht willkürlich gewesen sein, oder?


    Dahinter steckt keine Theorie, keine Ahnung. muss hinter allem eine Theorie stehn? wollte mal eine Studie schreiben mit Titel "Eine wissenschaftliche Arbeit über die Beschränkheit der Wissenschaft". doch leider bis jetzt nicht dazu gekommen...


    zeig mir bitte einen chart von mir wo ein 3eck zu sehen ist, bei welchem du denkst, sie seien "willkürlich" gesetzt. Was bedeuted überhaupt willkürlich? wenn ichs vorher ankündige, dass der kurs an der spitze ist, und dieser dann auch wirklich stark ansteigt, und dies genau die Implikationen eines zuende-gehenden Dreiecks sind, was soll daran "willkürlich" sein?


    Vielleicht wolltest du sagen, dass die gesamte Charttechnik "willkürlich" ist? Sicherlich, da gibt es Theorien und "Beweise" dass Charttechnik nur "humbug & voodoo-zauber" ist. Die gesamte BÖRSE(!!) (Kapitamarkt-Theorie) basiert auf dieser Erkenntnis: Dass Charttechnik NICHT funktioniert! Und es wurde auch "empirisch belegt". Und die Konsequenz aus dieser "bewiesenen" KM-Theorie ist nun, dass die Börsen überhaupt funktionieren können. Würde Charttechnik in der Wirtschafts-Wissenschaft und innerhalb der KM-Theorie anerkannt werden, dann wären die Börsen NICHT mehr funktionstüchtig!!! Das ist der Grund, warum Charttechnik so (erfolgreich) dementiert wurde und warum in den Köpfen der Menschen immernoch der Glaube umherläuft, dass man anhand historischer Marktdaten keine überdurchschnittliche Rendite erzielen kann. "Man" kann nicht, ich schon. muss und will das niemanden beweisen, sondern Interessierte für diese Thematik begeistern. Thats all. Ich laufe gut damit, das reicht mir. Will niemanden davon "überzeugen" oder sonstwas, nur in den Raum stellen, deswegen bin ich auch nicht an einer "ausgehenden Diskussion" interessiert.

    anbei ein kleiner vergleich.


    einziger unterschied: diesmal wars ein 3er-Hoch, damals Doppel-Top - der Unterschied ist charttechnisch nicht sehr bedeutend.


    mal schaun was passiert.


    wenn, dann jetzt bald.


    interessant:
    damals beim 11.sept.01 sind die börsen gecrasht - und gleichzeitig war schon Welle 2 im Gange (siehe große Dreiecke bei den populären Börsen seit 1995-2006!!!!).


    dieses mal bei Welle 4 (=die zweite Abwärtswelle!!!!!!) könnte ein ähnlich heftiger abfall eintreten wie 1987. doch was könnte der grund werden? ich denke indes nicht wie Sinclair, dass ein neuer anschlag kommt und die börsen dann crashen werden. aber genau wie 911 in 2001: die Börsen waren bereits am crashen, der Anschlag kam genau(!) in der Mitte des Crashs!!!!! somit hat man einen grund bekommen warum die börsen einstürzen.


    dieses mal könnte es so sein, dass geschaut wird ob dieser zyklusraster mit 1987 korreliert, und wenn ja, dann ungefähr in der mitte vom crash ein grund geliefert. denke nicht dass sowas wie 911 nochmal passieren wird (wünschen!!!), weil ich glazbe, dass es nicht so schlimm wäre (politisch) wenn die börsen jetzt mal kurz ruckartig einstürzen auf die untere schenkelbegrenzung(!!!) um dann SOFORT wieder in einen aufwärtstrend übergehen (den Bush ja eigentlich braucht für seine wiederwahl+präsidentschaftszyklus!!!!). somit müsste der crash irgendwann kommen - wer weiss nur wann? Es geht ums Timing! Gold kann nicht aufgehalten werden, doch es kann abgebremst werden.


    mal schaun. das war jetzt alles nur REINE Spekulation und als Antwort auf eine PN gedacht, wo mich jemand gefragt hat, wie ich die jetzige Situation bei den populären Börse sehe, unter der Annahme des Ausspruchs Kostolanys &Thoms, dass "nicht die nachhrichten machen die kurse, sondern die kurse die nachhrichten" sowie eines Zyklus-Vergleichs mit 1929 oder 1987.


    here we go. Kann nicht sagen ob es wirklich eindeutige Ähnlichkeiten zu 1987 gibt.


    aber dennoch: oberflächig gesehen gibts Ähnlichkeiten!


    hat jemand anderes vielleicht einen Kommentar?[/


    ---> den chart 2mal vergrössern!!!