Beiträge von bognair

    Das elfte Lederstück


    Es war einmal ein kleines Dorf im australischen Busch. Dort bezahlten die Menschen alles mit Naturalien. An jedem Markttag spazierten sie mit Hühnern, Eiern, Schinkenkeulen und Broten herum und verhandelten lange miteinander über den Tausch der Güter, die sie brauchten.


    In wichtigen Zeiten im Jahr, etwa zur Ernte oder wenn jemand nach einem Unwetter seinen Stall reparieren mußte, erinnerten sich die Menschen wieder an die Tradition, einander zu helfen, die sie aus der alten Heimat mitgebracht hatten. Jeder wußte, wenn er einmal in Schwierigkeiten geraten sollte, würden die anderen ihm helfen.


    An einem Markttag tauchte ein Fremder auf. Er trug glänzende schwarze Schuhe und einen eleganten weißen Hut und beobachtete das Treiben mit einem sardonischen [was bedeutet das?] Lächeln. Beim Anblick eines Farmers, der verzweifelt versuchte, die sechs Hühner einzufangen, die er gegen einen großen Schinken eintauschen sollte ...


    ... er nahm die Kuhhaut , schnitt gleichmäßige runde Stücke davon ab und drückte auf jedes Stück einen kunstvoll gearbeiteten, hübschen kleinen Stempel ...


    ... alle waren sehr beeindruckt. »Ach, übrigens«, meinte er noch, nachdem jede Familie ihre zehn runden Lederstücke entgegengenommen hatte, »in einem Jahr komme ich zurück und sitze wieder unter diesem Baum. Ich möchte, daß jeder von euch mir elf Stücke zurückgibt ...


    ... Die Story ist noch nicht zu Ende! Hier gehts weiter:


    Aus:
    http://www.miprox.de/Wirtschaf…_Alchemie_des_Geldes.html


    © Copyright für HOLIS 2001
    Bernard Lietaer

    January 7, 2004


    Basildon Peta


    Gold may soon become the only legal tender in Zimbabwe.


    [Blockierte Grafik: http://www.state.gov/cms_images/flag_zimbabwe.GIF]


    Zimbabwean shops now refuse cheques


    This bizarre scenario does not seem implausible for embattled Zimbabweans. They now have to contend with the fact that major shops and supermarket chains are refusing to accept bank-certified cheques from several established commercial banks amid reports that several may collapse because of liquidity problems.


    Because of the shortage of Zimbabwe dollars, many customers have resorted to using bank-certified cheques for commercial transactions. It was also easier to use such cheques because of the huge wads of Zimbabwe dollars required for simple purchases.


    'We will soon be unable to buy anything'.


    With official inflation at 619%, Zimbabwe dollars have become worthless and piles of them are needed to buy a simple breakfast of bread, milk and eggs.


    Many retailers have put "no cheques accepted" notices in their shops because they fear these might fail to be honoured by affected banks.


    The situation has been exacerbated by panic withdrawals of the already scarce Zimbabwe dollars by nervous depositors after the Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) announced that it would no longer help troubled financial institutions.


    Shoppers interviewed in Harare yesterday said the refusal of businesses to accept cheques could only worsen their plight.


    "Bizarre things happen here one after another. Maybe we will soon be unable to buy anything because we won't get cheques accepted and we won't have the Zimbabwe dollars to pay," an irate Malvern Choto said.


    Despite the country's high inflationary environment, requiring people to be in possession of wads of notes, banks often restrict the amount of cash a depositor can withdraw.


    The RBZ last year introduced so-called bearer cheques to try to ease the shortage, but these have not solved the problem.


    The bearer cheques should have been abolished last month, but their use was extended indefinitely because Zimbabwe dollars remain in short supply.


    Zimbabwe's once-vibrant financial sector is awash with rumours that many established banks might go under.


    The Zimbabwe Independent said most banks that had low liquidity levels had been left exposed and scurrying for financial cover after the new RBZ governor, Gideon Gono, demanded urgent recapitalisation. This was to take into account rising inflation eroding the institutions' shaky capital positions and market risk.


    A well-known asset management company, ENG Capital, and its subsidiary, Century Discount House, have since been shut down by the RBZ - and two directors were arrested - after they failed to account for an estimated Z$80-billion (about R6-million) in investors' funds. - Independent Foreign Service


    http://www.star.co.za/index.ph…nId=129&fArticleId=319641


    Nur in der Überschrift kam was über gold vor!?
    Warum wohl? Weil es die LETZTE Alternative in solchen Fällen ist.
    Auch wenn weder die Regierung noch die Bevölkerung erstmal Gold als offizielles Zahlungsmittel haben wollen, denkt dieser Bericht, dass wohl nichts anderes übrig bleiben wird, um sich vor der 619%-DOLLAR-Inflation zu SCHÜTZEN.


    "This is only a test!" mal schaun was man aus Zimbabwe noch so alles lernen kann! Vorreitertum-Test!

    Der Erholung fehlen Zähne


    Dienstag, 20. Januar 2004
    von unserem Korrespondenten Addison Wiggin


    "Irgendetwas Merkwürdiges geht vor sich", schrieb mein Freund Gary North letzte Woche. "Und zwar seit August. Die US-Geldmenge schrumpft."


    Wirklich merkwürdig. Nun, aber damit beschäftige ich mich nicht zu stark, denn das ist nur ein Merkmal von sehr vielen, die aus der Reihe zu tanzen scheinen.


    Nehmen wir zum Beispiel das Weihnachtsgeschäft. Obwohl das in den USA die größte Stimulierung seitens der Geld- und Finanzpolitik erhielt, produzierte es fast keine neuen Jobs. Mein Freund John Mauldin, der sich letzte Woche durch einen Bericht der Dallas Fed wühlte, bemerkte, dass der durchschnittliche Arbeitslohn auf 13,50 Dollar gefallen war. Das war 1,50 Dollar weniger als ein Jahr zuvor. Und im Dezember 2003 gab es 72.000 weniger Teilzeitarbeitskräfte als im Dezember 2002. 84 % des Zuwachses bei den Beschäftigtenzahlen (von August bis November) sind vier Segmenten zu verdanken: Teilzeitarbeit, Gesundheit, Bildung und Regierung.


    Diese Zahlen liefern für mich ein klares Bild. Zumindest für mich hat die Erholung mehr als nur ein paar Zähne zuwenig.


    Aber die massive Infusion von Regierungs-Stimulierungen freut zumindest den Aktienmarkt ... und der kann sich auch über eine positive Berichterstattung in der breiten Finanzpresse freuen.


    Eric Fry, unser Mann in New York, schrieb mir am Wochenende: "Mysteriöserweise hat der jüngste Anstieg der ausländischen Käufe von US-Wertpapieren den Dollarkurs nicht steigen lassen – bis letzte Woche (als die kurzfristige Dollarerholung einsetzte, die sich bis gestern Morgen fortsetzte)." Glückwunsch an diejenigen, die letzten Freitag und Montagmorgen nicht die Nerven verloren, sondern kaltblütig die Eurokorrektur zum Einstieg nutzten!


    Sogar Gold verlor zuletzt ja deutlich, und zwar gab der Goldpreis an 5 Handelstagen fast 20 Dollar ab.


    Doch zurück zur schrumpfenden amerikanischen Geldmenge. Gary North schreibt dazu: "Die Fed entschied sich 2001, die Wirtschaft durch das Hereinpumpen von neuem Geld zu stimulieren. Diese Politik rächt sich jetzt. Sie hat niedrige Zinsen für die Sparer gebracht, die deshalb ihr Geld aus den Banken abziehen. Das hat zu einer Anomalie geführt: Einem Rückgang der Geldmenge, oder zumindest einem Rückgang in den verschiedenen Statistiken der Geldmenge. Was mich wundert, ist, dass es über die Existenz dieser Anomalie in der heutigen Finanzpresse so wenig Diskussionen gibt, ganz zu schweigen von den möglichen Folgen für die Finanzmärkte."


    "Der jüngste Anstieg des Goldpreises ( ...) läuft parallel zum Verfall des Dollar gegenüber dem Euro ab", so North. "Es passiert hier etwas Fundamentaleres als nur eine traditionelle Absicherung gegen Inflation (Gold hat den Ruf eines sicheren Hafens bei drohender Inflation). Das ist ein Zug gegen den Dollar, der nicht auf Inflationsangst beruht. Ich denke, wir sehen den Beginn einer Bewegung, die weg vom Dollar als zentraler Weltreservewährung geht. Was seit 1940 Bestand hatte, beginnt, sich zu ändern."
    Quelle: Investor's Daily

    Rohstoffe: Chinesische Hausse


    Rohstoffe sind gefragt wie selten zuvor: Die Notierungen für Erdöl, Kupfer, Weizen und Co. sind in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Der Reuters/ Commodity Research Bureau-Index (CRB-Index) stieg um gut 20% gegenüber Vorjahr an und seit Herbst 2001 legten die Preise mehr als 50% zu.


    Aber nicht nur die Preise für die Rohstoffe selbst sondern auch für Rohstoffaktien stiegen, und das stärker als der Markt. Wichtigster Performancetreiber waren dabei Metalle und Minen, die nach der Klassifizierung der MSCI-Benchmarkfamilie, den größten Anteil am Rohstoffsektor haben. Dabei bleibt, ebenfalls entlang der MSCISystematik, Energie als eigener Sektor außen vor. Die Frage lautet jetzt: Setzt sich dieser Trend fort, oder ist es für einen Einstieg längst zu spät?

    Angebot & Nachfrage


    Der Preisanstieg der letzten Monate ist kaum verwunderlich für die Rohstoffmärkte, kamen die Impulse für den Anstieg der Rohstoffpreise auf breiter Front von den zwei bekannten Säulen: der Nachfrageseite und der Angebotsseite.


    Rohstoffhunger Chinas.


    - Auf der Nachfrageseite sind es vor allem die asiatischen Schwellenländer, die die Preisentwicklung prägen. Insbesondere China scheint einen schier unstillbaren Rohstoffhunger zu haben. Dies zeigt die steile Aufwärtsbewegung der Industrieproduktion und der Importe von wichtigen Industrierohstoffen im Reich der Mitte. China, mit einem Wachstum von 9% in 2003 die am stärksten wachsende Volkswirtschaft, ist vor dem Hintergrund der rohstoffintensiven Industrialisierung mittlerweile vom Nettoexporteur zum Nettoimporteur von Rohstoffen geworden.


    - Zudem hat China seinen Anteil am globalen Verbrauch von Nicht Eisen-Metallen in den letzten sechs Jahren nahezu verdoppelt und mit rund 20% die USA als größter Nachfrager überholt. Für den Zeitraum bis 2010 schätzt der australische Broker Macquarie Bank selbst bei einer Abschwächung des Wachstums einen Anstieg des chinesischen Anteils auf 30%. Alleine die Nachfrage nach Stahl wuchs in China 2003 um ca. 25%. Während die Herstellung dort um etwa 22% zulegte, wuchsen die Importe um 60%. Dabei gehört China mit einem Anteil von 26% an der Weltstahlproduktion (2002) zu den wichtigsten Produzenten.


    - Aber nicht nur die Nachfrage aus Asien/ China sorgt für eine hohe Nachfrage, auch die Weltkonjunktur insgesamt führt zu einem steigenden Rohstoffbedarf. Rohstoffaktien sind klassische Zykliker. Da Rohstoffe überwiegend in US-Dollar fakturiert werden, begünstigt die Dollar***wäche dabei Nachfrage aus Nicht-Dollarländern.


    - Und: Die globalen Lagerbestände sind niedrig. In Europa hat der Lageraufbau gerade erst begonnen. Zu überhöhten Beständen, die dann später wieder auf die Nachfrageseite drücken, dürfte es, in Anbetracht der Angebotssituation, nicht so schnell kommen.


    Engpässe auf der Angebotsseite


    Mit der gestiegenen Nachfrage konnte das weltweite Angebot an Rohstoffen nicht mithalten. Hierfür gibt es einige Gründe:


    - Zum einen haben wichtige Förderländer wie Russland, Kanada, Australien oder Südafrika angesichts der niedrigen Preise über weite Teile der neunziger Jahre die Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie die Exploration von Rohstoffvorkommen sukzessive reduziert. Schätzungen von Goldman Sachs zufolge ist das Niveau dieser Ausgaben mittlerweile auf den geringsten Stand seit Ende der 70er Jahre gesunken. Somit hat sich die Lücke zwischen Angebot und Nachfrage schrittweise ausgebreitet. Engpässe gibt es an einigen Metallmärkten, wie z.B. Kupfer, Nickel und Blei.


    - Wichtig ist in diesem Kontext auch, dass es vier bis acht Jahre dauert, bis neue Minen zur Exploration erschlossen werden können.


    - Zu dieser Problematik gesellt sich zum anderen der in den letzten Monaten schwächere US-Dollar. Normalerweise erhöhen die Rohstoffproduzenten bei steigenden Rohstoffpreisen ihr Angebot. Dies war allerdings in den letzten Monaten nicht der Fall, da die Rohstoffpreise für zahlreiche Produzenten, wie bspw. Australien, Kanada oder Südafrika in einheimischer Währung nahezu unverändert geblieben sind, da ihre Währungen zum US-Dollar aufwerteten. Dies erklärt den inversen Zusammenhang zwischen CRB-Index und Außenwert des US-Dollar.


    - Bei Eisenerz und thermischer Kohle kommen auf der Angebotsseite noch Transportengpässe hinzu.


    Hält der Anstieg an?


    Ein weiterer Anstieg der Rohstoffpreise ist von mehreren Faktoren abhängig:


    - Der fortschreitenden Erholung der Weltwirtschaft und der hierdurch weiter anziehenden Nachfrage nach Industrierohstoffen.


    - Einem starken Wachstum Chinas.


    - Einem nur allmählichen Aufbau der Produktionskapazitäten. Das Hauptrisiko für die weitere Preisentwicklung bei Rohstoffen liegt bei der Konjunktur und hier insbesondere bei China. Dort versucht die Zentralbank das Wachstum mittels einer Verringerung des Kreditwachstums auf einen moderateren Pfad zu bringen, nicht zuletzt wohl auch, um den Sorgen vor einer Überhitzung und vor Überkapazitäten vorzubeugen. Die Kreditverknappung dürfte die Investitionen abkühlen und auch die Rohstoffnachfrage dämpfen.

    Gewinne & Bewertungen


    Nach der Rohstoffhausse, die sich auch in deutlich steigenden Aktienkursen dieses Sektors widerspiegelt, sind Rohstoffewerte nicht mehr preiswert. Das Kurs-Gewinn- Verhältnis lag Anfang April 2004 mit knapp 24 merklich über dem von Mitte der 90´er errechneten Durchschnitt von ca. 22. Allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass das KGV nur dem Blick in den Rückspiegel entspricht, da es nicht die zukünftig zu erwartenden Gewinne berücksichtigt. Wird das für die nächsten zwölf Monate gemäß der IBES-Erhebungen erwartete Gewinnwachstum einbezogen, kommt das auf dieser Basis errechnete KGV auf unter 15 zu liegen. Die Gewinnaussichten sind, vor dem Hintergrund der Entwicklungen bei Angebot und Nachfrage, gut. Der Revisionstrend bei den Gewinnschätzungen zeigt sich seit Herbst 2002 als positiv.


    Summa Oeconomica


    - Eine starke Nachfrage bei gleichzeitigen Angebotsengpässen lassen den Rohstoffsektor auch nach den Kursgewinnen der Vergangenheit als attraktiv erscheinen.


    - Dazu kommen positive Gewinnaussichten, welche die ambitionierten KGVs relativieren. Dies wird im Vergleich der so genannten „trailing“ KGVs mit den „forward“ KGVs deutlich: Während das „trailing“ KGV die Kurse mit den bereits vorliegenden Gewinnen ins Verhältnis setzt, bezieht das „forward“ KGV das erwartete Gewinnwachstum mit ein. Und hier ist der Trend positiv.


    - Aus Investoren Sicht muss die Weltkonjunktur, und hier besonders China im Blick behalten werden.


    Externe Quelle: dit

    hallo wasserzeichen!
    vielen herzlichen dank für die Info!!


    zu deinem chart: kann den Link nicht öffnen - fehler. vielleicht nochmal?


    404: File Not Found
    File Not Found: %2Fcharts.futuresource.com%2Fcis%2Ffscom


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    hallo kalle,
    ja ganz genau, es wird wohl wieder auf zeit gespielt.
    man will den dollar über 90 sehen, doch die letzten tage (und v.a. freitag) haben es nicht geschafft. Bei 89.4 am freitag war die beste möglichkeit als das dreieck nach oben ausbrach, doch de Thrust wollte nicht gelingen - sehr deprimierend muss sowas sein. Dann verwandelte sich der USD in eine KS-formation, die dann gestern noch unterhalb der nackenlinie einbrach. dann heute morgen pullback zurück zur nackenlinie, und gold hat antizipiert und ging HOCH - doch dann brach Gold ein und der USD setzte einen fulminanten über diese nackenlinie. jetzt ist er drüber. und gold geht runter. doch wie lange - das ist die frage die auch mich brennend interessiert. heut abend dürftn wir schlauer sein... Happy Watching!


    Wer ist Hajo Koch Weser? Fäden zur Fed?

    wenn man sich die KOPF-SCHULTER-Formation nochmal zu Gemüte führt, so dürfte dieser "rebound" vom Dollar zurück auf die 88.6 nichts ungewöhnliches darstellen, sondern "lediglich" ein klassischer PULLBACK zurück zur Nackenlinie, die waagrecht bei 88.6 verlaufen könnte.
    an dem KS-Chart von gestern sieht man das problem mit den nackenlinien, welche die richtige ist, doch wie dem auch sei: Dies ist ein PULLBACK zurück zur Nackenlinie. Erst wenn dieser Pullback NICHT hält gibt es ein "definitives" Signal: Verkaufen!


    Mal schauen ob der USD-Markt dies ebenfalls zur Zeit denkt und derart handelt.

    Gold steigt in allen Schlüsselwährungen.
    USD faällt zwar, doch nicht so schnell wie Gold steigt.


    Abkoppelungs-Versuche??

    Ich glaube der Goldene Esel macht das hier:

    [Blockierte Grafik: http://www.financialsense.com/fsu/images/editorials/2003/jackass.gif]

    um danach FURY zu werden (pechschwarz aber mit goldenen Hufen!)

    [Blockierte Grafik: http://sablemorgans.topcities.com/boogie/bogchase/chstand4.jpg]


    Und wer steht da auf dem Pferd und hat die beste Sicht auf alle Märkte?
    :PWir Goldbugs! :P


    schönen abend noch!
    muss fort.