Beiträge von Argentum 999

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    Original von David M. Reymann
    Doch ist beachtlich, wie viele der Teilnehmer obiger Abstimmung zumindest einige der Silber10ner ihr Eigen nennen ;)
    Wie hoch da wohl im Einzelnen die Umsätze sind?


    Warum nicht auch in diese Richtung fragen. Interessant scheint es mir auch.

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    Original von TeeKay
    Die Frage kam hier schon oefter auf. Fazit war jedesmal, dass die auf der Website genannten Preise wohl nur fuer Standardbarren gelten ...


    Das habe ich auch verfolgt. Die "Standardbarren" werden also weniger geprüft. Muss man die Gründe vom entsprechendem Unternehmen verstehen?

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    Original von Henry
    lobos
    Du kannst uns ja mal auf den neusten Stand halten und schreiben, wieviel Du bezahlst hast.
    Gruß Henry


    Genau, lass uns nicht dumm sterben, denn eine Hand wäscht die andere.

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    Original von lobos
    habe gerade was über 5 RM Hindenburg gelesen.
    Die sollen 900er Silber haben mit 12,5 g Feingewicht.
    Eignen die sich nicht gut als Silberanlage?


    Seit einiger Zeit verfolge ich ebenfalls die Anhäufung dieser Münzen zur Anlage. Für eine solche Münze habe ich bisher max. 3,50 € gezahlt und versuche diesen Preis zu erhalten. Darüber hinaus erscheint mir der Preis zu spekulativ.

    Für das Verhältnis Kaufpreis / EM-Preis einer Münze gibt es doch bei Gold- und Silbermünzen bessere Beispiele, wenn auch das Nominal nicht aktuell ist.
    Als Anleger braucht man auch keinen Wert aufs Nominal legen, es sei denn, die Spotpreise brechen ein, was hier niemand befürchtet.

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    Original von mesodor39
    Neben der Option eines Silberpreisanstieges hat man die Option des Sammlerwertanstieges. Viele PP´s haben geringere Auflagen als 200.000 Stücke.


    Auch wenn es "NUR" 150.000 wären wird das nicht der Grund für einen Wertanstieg sein. Nachdem in einigen Beiträgen schon festgestellt werden konnte wie unbekannt die 10er sind kann ich einige von Münzen benennen (Kuba 5 Pesos) bei denen die Auflage lediglich 5.000 Stück beträgt und diese nahe am Silber verkauft werden.
    Die Nachfrage scheint mir wichtiger, ohne sie dadurch zu verknappen.

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    Original von black-coins99
    ...- ABER -div. "Trödelmarkthändler" - mit ihren Tapiziertischen auf einer solchen Veranstaltung - also ich weiss nicht.. ?(


    Ja, und genau bei diesen Händlern bekommt man sehr oft Stücke zu einem akzeptablen Preis.
    Wenn einem ein Aufschlag von ca. 25 % nichts ausmacht, dann spricht alles dafür bei schick eingerichteten Ausstellern, Anbietern zu kaufen.


    Gerade hier in diesem Forum, in dem sich ausnahmslos jeder an entsprechende Spotpreise orientiert, verbietet es sich geradezu Edelmetalle zu teuer zu erwerben und "Trödelmarkthändlern" den Vorzug zu geben!

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    Original von GOLD_Baron
    Den Thread gibt es schon.
    Wird hier überhaupt noch nachgedacht und vorher geschaut, ob eventuell schon in einem anderen Thread eine Diskussion zum jeweiligen Thema erfolgt?!


    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht! Aber, sollte jeder einen ähnlichen Beitrag suchen bevor er ihn erstellt, dann wird er ihn aus Zeitgründen velleicht nicht mehr schreiben, und dem einen oder anderen werden ggf. neue Ansichten, Erkenntnisse und Erfahrungen verloren gehen. Ist das dem Forum dienlich???

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    Original von Kellermeister
    Weit gefehlt greenjg,


    die SED-Funktionäre waren wohl durchaus über den Devisen-Charakter des Goldes informiert. Ich kann hier allerdings nur über die letzten 15 -20 Jahre der DDR schreiben.
    Gold war nicht käuflich. Wer ein goldenes Schmuckstück kaufen wollte, musste Altgold in gleicher Menge abgeben. Gleiches galt bei Zahngold. Anlagegold gab es nicht zu erwerben.


    Das kann ich so bestätigen. Nach Unterhaltungen mit älteren Generationen in meiner Familie wurde mir auch berichtet, dass Gold Ende der 50er Anfang der 60er Jahre über die Betriebe angeboten wurde. Allerdings hatte kaum jemand das entsprechende Kleingeld. Zum Preis konnte keine konkrete Aussage gemacht werden.