Beiträge von Argentum 999

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    Original von Henry
    lobos
    Du kannst uns ja mal auf den neusten Stand halten und schreiben, wieviel Du bezahlst hast.
    Gruß Henry


    Genau, lass uns nicht dumm sterben, denn eine Hand wäscht die andere.

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    Original von lobos
    habe gerade was über 5 RM Hindenburg gelesen.
    Die sollen 900er Silber haben mit 12,5 g Feingewicht.
    Eignen die sich nicht gut als Silberanlage?


    Seit einiger Zeit verfolge ich ebenfalls die Anhäufung dieser Münzen zur Anlage. Für eine solche Münze habe ich bisher max. 3,50 € gezahlt und versuche diesen Preis zu erhalten. Darüber hinaus erscheint mir der Preis zu spekulativ.

    Für das Verhältnis Kaufpreis / EM-Preis einer Münze gibt es doch bei Gold- und Silbermünzen bessere Beispiele, wenn auch das Nominal nicht aktuell ist.
    Als Anleger braucht man auch keinen Wert aufs Nominal legen, es sei denn, die Spotpreise brechen ein, was hier niemand befürchtet.

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    Original von mesodor39
    Neben der Option eines Silberpreisanstieges hat man die Option des Sammlerwertanstieges. Viele PP´s haben geringere Auflagen als 200.000 Stücke.


    Auch wenn es "NUR" 150.000 wären wird das nicht der Grund für einen Wertanstieg sein. Nachdem in einigen Beiträgen schon festgestellt werden konnte wie unbekannt die 10er sind kann ich einige von Münzen benennen (Kuba 5 Pesos) bei denen die Auflage lediglich 5.000 Stück beträgt und diese nahe am Silber verkauft werden.
    Die Nachfrage scheint mir wichtiger, ohne sie dadurch zu verknappen.

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    Original von black-coins99
    ...- ABER -div. "Trödelmarkthändler" - mit ihren Tapiziertischen auf einer solchen Veranstaltung - also ich weiss nicht.. ?(


    Ja, und genau bei diesen Händlern bekommt man sehr oft Stücke zu einem akzeptablen Preis.
    Wenn einem ein Aufschlag von ca. 25 % nichts ausmacht, dann spricht alles dafür bei schick eingerichteten Ausstellern, Anbietern zu kaufen.


    Gerade hier in diesem Forum, in dem sich ausnahmslos jeder an entsprechende Spotpreise orientiert, verbietet es sich geradezu Edelmetalle zu teuer zu erwerben und "Trödelmarkthändlern" den Vorzug zu geben!

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    Original von GOLD_Baron
    Den Thread gibt es schon.
    Wird hier überhaupt noch nachgedacht und vorher geschaut, ob eventuell schon in einem anderen Thread eine Diskussion zum jeweiligen Thema erfolgt?!


    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht! Aber, sollte jeder einen ähnlichen Beitrag suchen bevor er ihn erstellt, dann wird er ihn aus Zeitgründen velleicht nicht mehr schreiben, und dem einen oder anderen werden ggf. neue Ansichten, Erkenntnisse und Erfahrungen verloren gehen. Ist das dem Forum dienlich???

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    Original von Kellermeister
    Weit gefehlt greenjg,


    die SED-Funktionäre waren wohl durchaus über den Devisen-Charakter des Goldes informiert. Ich kann hier allerdings nur über die letzten 15 -20 Jahre der DDR schreiben.
    Gold war nicht käuflich. Wer ein goldenes Schmuckstück kaufen wollte, musste Altgold in gleicher Menge abgeben. Gleiches galt bei Zahngold. Anlagegold gab es nicht zu erwerben.


    Das kann ich so bestätigen. Nach Unterhaltungen mit älteren Generationen in meiner Familie wurde mir auch berichtet, dass Gold Ende der 50er Anfang der 60er Jahre über die Betriebe angeboten wurde. Allerdings hatte kaum jemand das entsprechende Kleingeld. Zum Preis konnte keine konkrete Aussage gemacht werden.

    Mein erster Kontakt mit Edelmetall der nachgefragten Klassifizierung bestand aus 4 Stück 2 RM - III. Reich, die ich von meinem Vater (Ich war etwa 15) erhalten hatte.
    Und das war in der ehemaligen DDR schon eine edle Angelegenheit.
    Eine solche Münze (eigentlich Massenware) hätte mich beim Händler zu dieser Zeit ca. 40,- Mark gekostet, so man eine bekommen hätte.

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    Original von TeeKay
    ...Banken kaufen in der Regel keine Silberunzen an...


    Das ist mir völlig neu. Eine vernünftige Bank kauft und verkauft Edelmetalle und Münzen. Dazu gehören auch Silberunzen.

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    Original von bartiris
    ...mein mann hat seit über 20 jahren immer mal wieder eine maple leaf münze 1 oz gekauft. jetzt wollten wir doch mal die eine oder andere verkaufen. hört sich vielleicht für euch profis naiv an, aber wir sind schon etwas älter und haben doch bedenken, dass uns privatkäufer reinlegen könnten. zumal wir auch noch andere sehr schöne münzen haben und wollen auch nicht jeden fremden ins haus lassen.


    wäre es für uns nicht sicherer, einfach zu einer bank zu gehen und zum
    tageskurs zu verkaufen? oder macht man da zu viel verlust?
    es wäre wirklich sehr freundlich von euch, wenn ihr uns einen tipp geben könntet.


    Die maple leaf könntet Ihr zu einer Bank bringen. Dafür gibt es nachvollziehbare Tagespreise. - Betrug durch Käufer (Bank) ist nahezu ausgeschlossen.
    Bie anderen Münzen solltet Ihr einem seriösen Händler vorstellen. Sollten interessante Stücke dabei sein, gebt diese in eine Auktion - keine Internetauktion - denn das könnte danebengehen.

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    Original von black-coins99
    Heisst also - das man einfach an den Stand der "Perth Mint" gehen kann und sich dort auch z.b. ältere Jahrgänge von australischen Nuggets kaufen kann ??
    Oder ist der Verkauf von Münzen nur den Händlern vorbehalten ???


    Die meisten Prägeanstalten präsentieren ausschliesslich, jedoch sind ausreichend Händler vor Ort, bei denen man in der Gesamtheit den Eindruck erhält, dass alles angeboten wird, auch ältere Jahrgänge verschiedenster Münzen.
    Es wird halt nur nicht verschenkt!!