ZitatOriginal von Henry
lobos
Du kannst uns ja mal auf den neusten Stand halten und schreiben, wieviel Du bezahlst hast.
Gruß Henry
Genau, lass uns nicht dumm sterben, denn eine Hand wäscht die andere.
13. August 2026, 15:53
ZitatOriginal von Henry
lobos
Du kannst uns ja mal auf den neusten Stand halten und schreiben, wieviel Du bezahlst hast.
Gruß Henry
Genau, lass uns nicht dumm sterben, denn eine Hand wäscht die andere.
ZitatOriginal von DerAlchemist
Schon mal versucht ein Münze mit Mängeln zu verkaufen?
Der Verlust wird nicht groß, aber vorhanden sein.
ZitatOriginal von taheth
Es sind keine Sammlermünzen, also was solls.
Machen wir uns alle nichts vor. Auch ein Goldbug achtet ein wenig auf die Erhaltung! Es gibt sogar Diskussionen im Forum zur Erhaltung von Barren!!!
ZitatOriginal von lobos
habe gerade was über 5 RM Hindenburg gelesen.
Die sollen 900er Silber haben mit 12,5 g Feingewicht.
Eignen die sich nicht gut als Silberanlage?
Seit einiger Zeit verfolge ich ebenfalls die Anhäufung dieser Münzen zur Anlage. Für eine solche Münze habe ich bisher max. 3,50 € gezahlt und versuche diesen Preis zu erhalten. Darüber hinaus erscheint mir der Preis zu spekulativ.
Für das Verhältnis Kaufpreis / EM-Preis einer Münze gibt es doch bei Gold- und Silbermünzen bessere Beispiele, wenn auch das Nominal nicht aktuell ist.
Als Anleger braucht man auch keinen Wert aufs Nominal legen, es sei denn, die Spotpreise brechen ein, was hier niemand befürchtet.
ZitatOriginal von zweiblum76
- hübsch sind sie aber
Auf gar keinen Fall. Sie sind wenig plastisch aber für Krisenzeiten praktisch - hoffe ich - !
ZitatOriginal von morpheus1878
ob sich die momentane spekulation darauf noch lohnt ist fraglich.
Werde mir ggf. ein paar Tscherwonez zur Seite legen, wenn der Goldpreis sich etwas tiefer bewegt. Wenn nicht, dann nicht.
ZitatOriginal von Wolf99
Das mit den vielen Russen kann ich bestätigen. Die haben bei Pro Aurum richtig was weggekauft.
Kann es sein, dass diese den Tscherwonez ins russische Reich zurückholen?
Wenn das Schule macht, dann werden die Dinger in absehbarer Zeit bei uns rar.
ZitatOriginal von mesodor39
Neben der Option eines Silberpreisanstieges hat man die Option des Sammlerwertanstieges. Viele PP´s haben geringere Auflagen als 200.000 Stücke.
Auch wenn es "NUR" 150.000 wären wird das nicht der Grund für einen Wertanstieg sein. Nachdem in einigen Beiträgen schon festgestellt werden konnte wie unbekannt die 10er sind kann ich einige von Münzen benennen (Kuba 5 Pesos) bei denen die Auflage lediglich 5.000 Stück beträgt und diese nahe am Silber verkauft werden.
Die Nachfrage scheint mir wichtiger, ohne sie dadurch zu verknappen.
ZitatOriginal von silverman
Übrigens viele Russen mit sehr dicken Bündeln beim großzügigen
Goldkauf zu sehen.
Stellt sich die Frage, ob es lediglich im russisch sprachigen Raum lebende Besucher sind oder Migranten. Bei Zweiteren würde es mir zu denken geben.
ZitatOriginal von black-coins99
...- ABER -div. "Trödelmarkthändler" - mit ihren Tapiziertischen auf einer solchen Veranstaltung - also ich weiss nicht..
Ja, und genau bei diesen Händlern bekommt man sehr oft Stücke zu einem akzeptablen Preis.
Wenn einem ein Aufschlag von ca. 25 % nichts ausmacht, dann spricht alles dafür bei schick eingerichteten Ausstellern, Anbietern zu kaufen.
Gerade hier in diesem Forum, in dem sich ausnahmslos jeder an entsprechende Spotpreise orientiert, verbietet es sich geradezu Edelmetalle zu teuer zu erwerben und "Trödelmarkthändlern" den Vorzug zu geben!
ZitatOriginal von GOLD_Baron
Den Thread gibt es schon.
Wird hier überhaupt noch nachgedacht und vorher geschaut, ob eventuell schon in einem anderen Thread eine Diskussion zum jeweiligen Thema erfolgt?!
Grundsätzlich gebe ich Dir Recht! Aber, sollte jeder einen ähnlichen Beitrag suchen bevor er ihn erstellt, dann wird er ihn aus Zeitgründen velleicht nicht mehr schreiben, und dem einen oder anderen werden ggf. neue Ansichten, Erkenntnisse und Erfahrungen verloren gehen. Ist das dem Forum dienlich???
ZitatOriginal von Kellermeister
Weit gefehlt greenjg,
die SED-Funktionäre waren wohl durchaus über den Devisen-Charakter des Goldes informiert. Ich kann hier allerdings nur über die letzten 15 -20 Jahre der DDR schreiben.
Gold war nicht käuflich. Wer ein goldenes Schmuckstück kaufen wollte, musste Altgold in gleicher Menge abgeben. Gleiches galt bei Zahngold. Anlagegold gab es nicht zu erwerben.
Das kann ich so bestätigen. Nach Unterhaltungen mit älteren Generationen in meiner Familie wurde mir auch berichtet, dass Gold Ende der 50er Anfang der 60er Jahre über die Betriebe angeboten wurde. Allerdings hatte kaum jemand das entsprechende Kleingeld. Zum Preis konnte keine konkrete Aussage gemacht werden.
War heute auf der Money Fair und wurde nicht enttäuscht. Habe einige Stücke zu sehr günstigen Preisen bekommen.
Das Angebot war einfach überwältigend.
Welchen Eindruck hat die Veranstaltung auf Euch gemacht?
Mein erster Kontakt mit Edelmetall der nachgefragten Klassifizierung bestand aus 4 Stück 2 RM - III. Reich, die ich von meinem Vater (Ich war etwa 15) erhalten hatte.
Und das war in der ehemaligen DDR schon eine edle Angelegenheit.
Eine solche Münze (eigentlich Massenware) hätte mich beim Händler zu dieser Zeit ca. 40,- Mark gekostet, so man eine bekommen hätte.
ZitatOriginal von black-coins99
Bei dem renomierten Angebot an Händlern ist es einfach ein Muss - und manchmal definiert sich ein Schnäppchen nicht nur durch seinen Preis
Richtig, wenn man konkrete Stücke sucht ist es so zu sehen.
ZitatOriginal von TeeKay
...Banken kaufen in der Regel keine Silberunzen an...
Das ist mir völlig neu. Eine vernünftige Bank kauft und verkauft Edelmetalle und Münzen. Dazu gehören auch Silberunzen.
ZitatOriginal von bartiris
...mein mann hat seit über 20 jahren immer mal wieder eine maple leaf münze 1 oz gekauft. jetzt wollten wir doch mal die eine oder andere verkaufen. hört sich vielleicht für euch profis naiv an, aber wir sind schon etwas älter und haben doch bedenken, dass uns privatkäufer reinlegen könnten. zumal wir auch noch andere sehr schöne münzen haben und wollen auch nicht jeden fremden ins haus lassen.
wäre es für uns nicht sicherer, einfach zu einer bank zu gehen und zum
tageskurs zu verkaufen? oder macht man da zu viel verlust?
es wäre wirklich sehr freundlich von euch, wenn ihr uns einen tipp geben könntet.
Die maple leaf könntet Ihr zu einer Bank bringen. Dafür gibt es nachvollziehbare Tagespreise. - Betrug durch Käufer (Bank) ist nahezu ausgeschlossen.
Bie anderen Münzen solltet Ihr einem seriösen Händler vorstellen. Sollten interessante Stücke dabei sein, gebt diese in eine Auktion - keine Internetauktion - denn das könnte danebengehen.
ZitatOriginal von black-coins99
Heisst also - das man einfach an den Stand der "Perth Mint" gehen kann und sich dort auch z.b. ältere Jahrgänge von australischen Nuggets kaufen kann ??
Oder ist der Verkauf von Münzen nur den Händlern vorbehalten ???
Die meisten Prägeanstalten präsentieren ausschliesslich, jedoch sind ausreichend Händler vor Ort, bei denen man in der Gesamtheit den Eindruck erhält, dass alles angeboten wird, auch ältere Jahrgänge verschiedenster Münzen.
Es wird halt nur nicht verschenkt!!
ZitatOriginal von Holdem
Cool, das ist nicht weit von mir. Lohnt ein Besuch?
Ein Besuch lohnt sich. War letztes Jahr auch dort und habe Stücke bekommen, die man sonst vergeblich sucht oder der Aufwand zu groß ist. Besucher sollten vorsichtshalber mit ausreichend bedruckten Papier erscheinen.