Beiträge von Argentum 999

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    Original von mesodor39
    Neben der Option eines Silberpreisanstieges hat man die Option des Sammlerwertanstieges. Viele PP´s haben geringere Auflagen als 200.000 Stücke.


    Auch wenn es "NUR" 150.000 wären wird das nicht der Grund für einen Wertanstieg sein. Nachdem in einigen Beiträgen schon festgestellt werden konnte wie unbekannt die 10er sind kann ich einige von Münzen benennen (Kuba 5 Pesos) bei denen die Auflage lediglich 5.000 Stück beträgt und diese nahe am Silber verkauft werden.
    Die Nachfrage scheint mir wichtiger, ohne sie dadurch zu verknappen.

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    Original von black-coins99
    ...- ABER -div. "Trödelmarkthändler" - mit ihren Tapiziertischen auf einer solchen Veranstaltung - also ich weiss nicht.. ?(


    Ja, und genau bei diesen Händlern bekommt man sehr oft Stücke zu einem akzeptablen Preis.
    Wenn einem ein Aufschlag von ca. 25 % nichts ausmacht, dann spricht alles dafür bei schick eingerichteten Ausstellern, Anbietern zu kaufen.


    Gerade hier in diesem Forum, in dem sich ausnahmslos jeder an entsprechende Spotpreise orientiert, verbietet es sich geradezu Edelmetalle zu teuer zu erwerben und "Trödelmarkthändlern" den Vorzug zu geben!

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    Original von GOLD_Baron
    Den Thread gibt es schon.
    Wird hier überhaupt noch nachgedacht und vorher geschaut, ob eventuell schon in einem anderen Thread eine Diskussion zum jeweiligen Thema erfolgt?!


    Grundsätzlich gebe ich Dir Recht! Aber, sollte jeder einen ähnlichen Beitrag suchen bevor er ihn erstellt, dann wird er ihn aus Zeitgründen velleicht nicht mehr schreiben, und dem einen oder anderen werden ggf. neue Ansichten, Erkenntnisse und Erfahrungen verloren gehen. Ist das dem Forum dienlich???

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    Original von Kellermeister
    Weit gefehlt greenjg,


    die SED-Funktionäre waren wohl durchaus über den Devisen-Charakter des Goldes informiert. Ich kann hier allerdings nur über die letzten 15 -20 Jahre der DDR schreiben.
    Gold war nicht käuflich. Wer ein goldenes Schmuckstück kaufen wollte, musste Altgold in gleicher Menge abgeben. Gleiches galt bei Zahngold. Anlagegold gab es nicht zu erwerben.


    Das kann ich so bestätigen. Nach Unterhaltungen mit älteren Generationen in meiner Familie wurde mir auch berichtet, dass Gold Ende der 50er Anfang der 60er Jahre über die Betriebe angeboten wurde. Allerdings hatte kaum jemand das entsprechende Kleingeld. Zum Preis konnte keine konkrete Aussage gemacht werden.

    Mein erster Kontakt mit Edelmetall der nachgefragten Klassifizierung bestand aus 4 Stück 2 RM - III. Reich, die ich von meinem Vater (Ich war etwa 15) erhalten hatte.
    Und das war in der ehemaligen DDR schon eine edle Angelegenheit.
    Eine solche Münze (eigentlich Massenware) hätte mich beim Händler zu dieser Zeit ca. 40,- Mark gekostet, so man eine bekommen hätte.

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    Original von TeeKay
    ...Banken kaufen in der Regel keine Silberunzen an...


    Das ist mir völlig neu. Eine vernünftige Bank kauft und verkauft Edelmetalle und Münzen. Dazu gehören auch Silberunzen.

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    Original von bartiris
    ...mein mann hat seit über 20 jahren immer mal wieder eine maple leaf münze 1 oz gekauft. jetzt wollten wir doch mal die eine oder andere verkaufen. hört sich vielleicht für euch profis naiv an, aber wir sind schon etwas älter und haben doch bedenken, dass uns privatkäufer reinlegen könnten. zumal wir auch noch andere sehr schöne münzen haben und wollen auch nicht jeden fremden ins haus lassen.


    wäre es für uns nicht sicherer, einfach zu einer bank zu gehen und zum
    tageskurs zu verkaufen? oder macht man da zu viel verlust?
    es wäre wirklich sehr freundlich von euch, wenn ihr uns einen tipp geben könntet.


    Die maple leaf könntet Ihr zu einer Bank bringen. Dafür gibt es nachvollziehbare Tagespreise. - Betrug durch Käufer (Bank) ist nahezu ausgeschlossen.
    Bie anderen Münzen solltet Ihr einem seriösen Händler vorstellen. Sollten interessante Stücke dabei sein, gebt diese in eine Auktion - keine Internetauktion - denn das könnte danebengehen.

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    Original von black-coins99
    Heisst also - das man einfach an den Stand der "Perth Mint" gehen kann und sich dort auch z.b. ältere Jahrgänge von australischen Nuggets kaufen kann ??
    Oder ist der Verkauf von Münzen nur den Händlern vorbehalten ???


    Die meisten Prägeanstalten präsentieren ausschliesslich, jedoch sind ausreichend Händler vor Ort, bei denen man in der Gesamtheit den Eindruck erhält, dass alles angeboten wird, auch ältere Jahrgänge verschiedenster Münzen.
    Es wird halt nur nicht verschenkt!!

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    Original von silver1st
    Die 10-Mark-Stücke wird man nur im glücklichen Ausnahmefall zum Nennwert erwerben können. ... [/IMG]


    Da fällt mir ein, dass ich am Wochenende 10 DM-Stücke auf einem freien Trödelmarkt gesehen habe. Zum Preis kann ich allerdings nichts sagen, weil ich ihn nicht hinterfragt hatte. Das wird meine Aufgabenstellung für das nächste mal sein.

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    Original von silver1st
    Ich persönlich finde die alten 10-DM-Stücke der letzten Jahre ab 1998 (Sterlingsilber) sehr interessant. Riesige Auflagen bei hohem Silbergehalt und relativ wenig Nachfrage - vergleichbar etwa den Reichsmark-Fünfern des Dritten Reiches. Für Münzsammler ein Graus, aber es gibt ja noch andere als numismatische Gründe, gerade diese Münzen zu kaufen. [Blockierte Grafik: http://www.goldseitenforum.de/images/icons/icon5.gif]
    BTW: Für alle, die sowohl Bargeld wegen einer (vielleicht) bevorstehenden Bankenkrise mit Bargeldknappheit und gleichzeitig Silber halten möchten, sollten die DM-10er ebenfalls von großem Interesse sein. So eine Münze hat schließlich einen "Nominalwert" von 5,11 Euro bei einem Metallwert von zur Zeit etwa 4,70 Euro. Und ich vermute, wenn in Deutschland Bargeldmangel herrschen sollte, werden viele Händler gerne die "gute, alte" D-Mark in Zahlung nehmen.
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    Deine Angaben zum Nominal- und Metallwert 10-DM-Stücke gehen i.O.
    Wo aber sind diese in kleineren und größeren Mengen zu beziehen - zum Nominal?
    Keine gibt sie dafür ab!

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    Original von damokless
    Das finde ich unmöglich.
    Wie kann man sich erst die Mühe machen, so (meist) schöne Münzen zu produzieren und die dann wieder einschmelzen?


    Solange ich einige besitze können sie meinetwegen den Rest einschmelzen. Die Auflagen von 1,6 Mio sind vermessen hoch.

    Hat jemand im Forum Kentnisse davon, was mit BRD Silbermünzen geschieht, die nicht "verkauft" werden oder wurden? Gehen diese ggf. zurück in die Schmelze und verringern dadurch die tatsächlich verbliebene Auflage?
    Wissende, ich hätte gern Antworten.