Beiträge von Milly

    Patou, in dieser Gesellschaft sind doch bestimmte Gruppen die "Edlen", z.B. Frauen, Benachteiligte, Schwule, Migranten, Alleinerziehende, etc. pp., und die "Schmutzigen" sind andere - welche wohl!? Du gehörst doch sowas zur Gruppe der "Edlen".


    Ansonsten scheint es Dir, in diesem Land der Meinungsfreiheit :sleeping: , noch an ein paar grundlegenden Dingen der Aufklärung zu fehlen. Das sollen aber andere übernehmen, z.B. Tacheles. Du sprichst eine bestimmte Sprache nicht und kriegst mithin Dinge nicht mit, die wir halt aufgrund der herrschenden "Meinungsfreiheit" etwas vorsichtig formulieren müssen :| Von daher ist Dein vorletztes Posting ... sorry ... sinnfrei


    Und hier laufen mir auch ein paar rum, die von Sirenenklängen betört sind, deswegen mal meine "Maßnahme" [smilie_blume]

    Patou, Opus hat hier einige extrem wahre Worte geschrieben!


    Es ist leider die Tragik der aus der linken Ecke kommenden Systemkritiker, daß sie bestimmte Ursachen für die für jedermann offensichtlichen schädlichen Entwicklungen, aufgrund ihres eigenen Denkens in "Korrektheitsschablonen", von vornherein ausblenden. Aus der falschen Analyse folgt dann eine falsche und damit schädliche Therapie.


    Patou, Gaston, Fragezeichen & Co.; ihr steht dabei allerdings nur beispielhaft für viele Linke.


    Aber wenn wir Euch näheres liefern, z.B. bestimmte "Protokolle", dann stellt Ihr uns unweigerlich in eine schmutzige Ecke. Ihr kommt Euch dabei auch noch edel vor, und doch seit ihr damit bloß die nützlichen Idioten des herrschenden Regimes.

    Sorry, Leutchen, wenn ich mich jetzt aus dem versprochenen Urlaub dringenderweise zwischendurch melde:


    So, damit allen klar ist, was hier derzeit gespielt wird. Wir werden gerade von zwei Seiten angegriffen. Die Linksfraktion hat sich hier breitgemacht und eingenistet. Und partout in dem Moment der Schwäche, als es gelingt, einige der abgebrühtesten Poster hier um den Finger zu wickeln, kommt das "andere" Lager hervor und aktiviert seine Maulwürfe und Schläfer (danke Schlappi! ;) )


    (ich merk's immer genau, wenn mir jemand unverhofft komisch kommt, dann weiß ich, woher der Wind weht)


    Den Rest besorgen die aufgehetzten und irritierten Leute selber, dann kommt das Gerede mit "Zensur" und "Meinungsfreiheit" usw. usf. Ich denke, hier herrscht große Toleranz, sogar gegenüber Dummheit ;) ; aber Leuten, deren Loyalität zweifelhaft ist, kann die Forenleitung (schleim ... :love: ) nun mal verständlicherweise nicht in ihrem Treiben zusehen.

    Ich glaub', ich setz mich auch mal für 2 Wochen auf die Vermißtenliste:


    [Blockierte Grafik: http://www.goldseiten-forum.de/wcf/images/avatars/avatar-129.jpg]


    Erst die ganze Gesamtschul- und Linksfraktion, die mich für einen neoliberalen Karrieristen aus privilegiertem Hause hält [smilie_happy] , über beleidigte Anacondas, und dann noch die Bluthunde von der Konkurrenzanstalt.
    Iss' alles zuviel , gibt ja auch noch andre Sachen :| .


    Haltet so lange gefälligst die Stellung! :thumbup:


    (für "Privataudienzen" 8) per PN bleib' ich selbstredend erreichbar)


    Gruß + haltet die Ohren steif, Milly

    Patou - die EU ist schließlich die höchstentwickelte Form einer sozialistischen Bonzokratie :thumbup:


    Und wer was gegen die heilige EU, den tollen Völkerverständigungsverein, sagt, dem werden ruckizucki die braunen Hosen angezogen :boese:


    In diesem Sinne warte ich von Euch immer noch auf eine Grundsatzerklärung
    - noch mehr Staat ?)
    - oder besser weniger Staat ?)


    Und Jeronimus tritt gleich bei Attac ein! :thumbup:
    Klaro, ich sehe das aber auch so. Trotzdem: Die billigen Produkte nutzen allen Bürgern. Und das Präkariat fährt noch mehr auf Elektronik ab als der Ich-aabee-gar-kein-Fernseher-Milly

    Danke Patou - ist aber so, daß ich in puncto Machthunger den Ackermanns etc. hoffnungslos unterlegen bin und mithin auch nie in eine solche Position gelangen werde; und außer der blöden Sucht :boese: nach diesen kleinen Goldstückchen :love: bin ich auch am Materiellen im Sinne von Prunk nicht interessiert.
    Das gilt natürlich auch für andere aus dem Forum; außer unserem angehenden Kanzler ;)


    Ich gehöre zu den Mißgeburten, die weder führen noch geführt werden wollen.
    Was ich hier mache, ist eigentlich eher eine Präventivverteidigung gegen irgendwelche Bratwürste ;) , die uns und damit auch mich künftig führen wollen.


    Schon unser Geschichtslehrer lehrte uns, daß die Revolution stets ihre eigenen Kinder frißt.
    Daher fürchte ich, daß das, was "danach" kommt, noch schlimmer sein wird als es jetzt ist. Und derzeit sehe ich die Gefahr halt vor allem von der linken Flanke.

    - ich bin zwar nicht so hart, wie Milliy :cursing: ,


    Ist auch ne bekannte Manipulationstechnik, an "Mitgefühl" zu appellieren.
    Siehe Brutkastenlüge. Deswegen bleib' ich lieber rational.


    Kämpfer? ?) Jein!
    Der größte Kämpfer (gegen Windmühlenflügel) ist hier Opus.


    "Oben" und "unten" ist ebenso wie rechts und links trügerisch. Sagen wir besser, auf Seiten der Macht zu stehen (bis hinunter zum Stasi-Schergen vom "Flughafen-Sicherheitsdienst"), oder auf der entgegengesetzten.
    Es gibt da zwar eine gewisse Korrelation zum Geldbeutel, aber keine absolute. Außerdem überschätzen mich hier manche.


    Theo, als jemand der (wieder jeder Klein- und Mittelgewerbler) auch schon auf unbezahlten Rechnungen :cursing: sitzengeblieben ist (und vom Staat kriegste völlig kalte Schulter, im Gegenteil: Mußt erstmal selber Kosten vorstrecken) bin ich selbstverständlich gegen "Bankenrettung" auf Steuerzahlerkosten. Hab' ich da was anders ausgedrückt ?)


    Und Patou - ich halte den verhindeten Eugeniker Heinsohn ebenso für einen Rassist und üblen Hetzer.
    Aber diese manipulativen Jammerorgien halten uns nur weiter von konkreter Analyse ab.

    Oh, noch ein Opus ;) , und ok ok hab’ Dich von Ignore wech (die Bratwurst aber bleibt, weil von der trotz Aufforderung Blödeln statt Sachargumenten kommt), wenn Du mir versprichst, keine PNs zu schicken. :love:


    In die undifferenzierte Hartzerbasherei hab’ ich, im Unterschied zu einigen anderen hier, nie eingestimmt; und daß ich ungeachtet einiger Goldklumpen auch zu „unten“ gehöre, ist mir ebenso klar (bin ja selbst kein „Key account“-irgendwas-Fuzzy) - sonst würd’ ich ja nix ändern wollen. :boese:


    Und das mit „Rinks“ und Lechts“ ist derzeit ebenso höchst verworren, das hatten wir seit Jahren immer wieder diskutiert.


    Trotzdem - Du steigst selber, wie man auch an diesem Posting sieht, viel zu sehr auf die herrschende Aliasdiskussion ein. Was Du sagst, sind alles Symptome, schreckliche Symptome; und die Politik bekämpft (wie die Medizin) gern lieber die Symptome der Krankheit (in Person der Hartzer) als die Ursachen selbst.


    Wir sollten es besser machen (als die Politik+Medizin) und keine voreiligen Schlüsse zur Symptombekämpfung ziehen, sondern knallharte unverzerrte Ursachenforschung betreiben. Denn weder ein Heinsohn, der vermutlich Hartzer am liebsten in Gaskammern schicken würde (auch wenn er das aus Opportunismus nicht sagt) noch eine beleidigte BratLeberwurst, die die Mißwirtschaft der Banken in Tateinheit mit Kommunisten wie Pispers per „Verstaatlichung“ perpetuieren müßte, helfen uns da weiter, klar.


    Aber zuerst einmal möchte ich die Leute auf ihre Positionen festnageln (bzw. sie flüchten dann lieber in ihre selbstgewählte Lächerlichkeit :sleeping: ), dann sehn wir weiter.

    Hallo Dravs,


    sicherlich; das trifft zumindest auf alle Staaten zu, wo was "zu holen" ist (Rohstoffe oder der Honig fleißiger Arbeitsbienen).


    Alles eine Frage von Macht.
    Früher hatte die Linke den emanzipativen Touch, nämlich Machtstrukturen zu brechen.
    Heute ist davon keine Rede mehr, stattdessen geht es um ein geheucheltes Verschiebegerangel zwischen der Macht von "bösen" Konzernbossen und der Macht von "guten" Politbossen (von den Hintertanen mal ganz zu schweigen :sleeping: )


    Und Dein letzter Satz stimmt natürlich auch.


    Gruß Milly

    Bratwurst, aber ein bisserl konkreter darfst schon antworten [smilie_blume]


    Ansonsten können wir hier den Anspruch an ein wirtschaftspolitisches Vordenkerforum auch gleich fallen lassen und stattdessen ausschließlich den nicht geringen Unterhaltungswert des Anancondaforums weiter zelebrieren :sleeping:

    Sorry für den folgenden "Opus" [smilie_happy] , aber weil wir sonst im Kreis rumreden zum Punkt Banken, Zinsen, Verstaatlichungen etc. mal ein längeres Posting ;)



    Wenn Banken Geld verdienen wollen, müssen sie die werteschaffende Bevölkerung zur fröhlichen Bereicherung der Ackermänner um die Erträge ihrer Arbeit betrügen.
    Deshalb sind alle Banken als verbrecherische Organisationen abzuwickeln und ihre Bosse einer ehrlichen Arbeit zuzuführen.
    Denn Zinsen fallen nicht vom Himmel, die wollen erarbeitet werden.
    Hat schon mal jemand Geld beim arbeiten gesehen?


    Alles im Prinzip richtig, ABER:


    Zitat

    Mir hat ein Bekannter gestern gerade eine Mail geschickt mit einer Diskussion, die ein Bekannter von ihm kürzlich mit dem Beinahe-Thüringen MP Bodo Ramelow (PDS-Linke) geführt hat. Darin behauptet Ramelow allen Ernstes, es handele sich bei Banken in (teil-)staatlichem Besitz wie Postbank, Commerzbank und HRE um "Privatbanken", weil "das Eiugentum keine Rolle spielt", sondern nur der "Zweck" und ihre gesellschaftsrechtliche Form.


    Eine Privatbank ist nach Ramelow (gelernter Einzelhandelskaufmann, Filialleiter, danach Gewerkschaftfunktionär)) also auch dann eine private Bank, wenn sie zu 100 % dem Staat gehört.


    Der Mann war durch kein Argument von dieser Sichtweise abzubringen. Mein Bekannter kommentierte gallig: "Der erste Linke, für den die Eigentumsfrage keine Machtfrage ist".


    Vom Gelben


    Pervers ist doch das Spiel, daß die (salon-)sozialistischen Kreise derzeit abziehen:


    - Staatsbanken bzw. staatsnahe Banken betreiben derzeit die größte Kapitalvernichtung aller Zeiten (HRE, KfW, Landesbanken etc.; in Österreich irgendwelche Gewerkschaftsbonzenbanken etc., ist dasselbe in grün)


    - dann bezeichne man diese von Politfunktionären ruinierten Banken rotzfrech als "privat"


    - und mit diesem Argument, daß die "Privaten" ja alles vernichten, fordere man die weitergehende Verstaatlichung [smilie_happy] :wall: :boese:


    @ Bratwurst und andere Salonsozialisten hier:


    a) Ja, keiner hier mag Banken. Ich auch nicht.


    b) Eine Kreditvergabe muß aber gewährleistet sein, zur Förderung aussichtsreicher wirtschaftlicher Aktivitäten bei großen, kleinen und mittleren Firmen.
    -> Ausstiegsoption Nr. 1: Bestreitet Ihr die Notwendigkeit der Kreditvergabe? Oder soll man überhaupt das Geld abschaffen?


    c) Wenn man nun eine Kreditvergabe als notwendig erachtet (tatsächlich stagnieren Wirtschaften ohne Kredit seit Jahrhunderten), dann muß es ein Entscheidungskriterium geben, wer bzw. welche Projekte Kredit kriegen und welche nicht.
    -> Könnt Ihr da zustimmen oder streitet Ihr das ab ?)


    d) Derzeit verläuft die Kreditvergabe gemischt:
    - Staatsbanken fördern politisch gewollte Projekte (bzw. Massengräber siehe Transrapid u.v.m., derzeit/demnächst wohl mehr zum "Klima" im weitesten Sinne)
    - Private Geschäftsbanken geben Handwerkern und Mittelstand Kredit. Es wird nach wirtschaftlichen Kriterien entschieden, schließlich will die Bank ihr Geld wieder :boese: . Sicherlich kommt es hier auch zu Fehlentscheidungen, eine Ausfallquote von wenigen Prozent ist verkraftbar und gesundes Risiko, "Subprime" natürlich nicht mehr.
    - die Börse gibt "Kredit" (durch Börsengang, Kapitalerhöhung, Emission von Bonds) für Großbetriebe und Konzerne. Hier steht 100% privates Kapital in Chance und Risiko. Das ist auch gut und richtig so; dieses Plärren, wenn eine Investition mit zuvor bekanntem Risiko schiefgeht, kann ich nicht mehr hören. Zum Sportsgeist gehört halt, daß man auch verlieren können muß.
    - Durch Beteiligungsgesellschaften, geschlossene Fonds usw.; hier gilt grundsätzlich das Gleiche.


    -> gibt's hier irgendwelche sachlichen Einsprüche?


    Ach ja, und noch was; überall ist Chance und Risiko. Viele Menschen wollen auch kein Risiko eingehen, typischerweise Beamte. Plärren tun sie aber trotzdem, wenn andere, die Risiko eingegangen sind, dann mehr verdienen :boese:


    e) Nun an Euch die Frage:
    -> Da Ihr bis hierhin zugestimmt habt, das Kreditvergabe notwendig ist (wenn Ihr nicht die Ausstiegsoption oben wahrgenommen habt), dann muß ich Euch fragen:
    Wie wollt Ihr das künftig regeln?
    Privates Risikokapital möchtet Ihr nicht, weil dadurch "die Reichen ohne Arbeit immer reicher werden" o.ä.
    Ach ja. Freut Euch doch lieber, daß da etliche Eurer Haßobjekte durch Schiffs-Fonds und was es so alles gibt schön auf die Schnauze geflogen sind :D
    Also, Ihr wollt keine Geld-Allokation durch privates Risikokapital, an welchem "der Markt" die Dinge regelt.
    Dann müssen aber Polit-Funktionäre darüber entscheiden, was (kredit-)förderungswürdig ist und was nicht?
    -> Ich höre einen Einspruch? Wo? Oder doch nicht?
    All diese Schreckensbilder von Wissmann bis Matthäus-Meier schrecken Euch nicht?
    Und immer haftet der Steuerzahler für Fehler (bei den Schiff-Fonds für Reiche nicht!)
    Und in den vollsozialistischen Gesellschaften immer noch viel schlimmer.


    Dazu meine These:


    Zitat

    Der Markt - als die Menge aller Spieler - ist immer vernünftiger als einzelne Entscheider
    (und erst recht, wenn diese Politbürokraten sind) *


    (dazu unten noch was)


    Ach ja, und das Problem der Korruption kommt noch hinzu. Gerade kommen die ersten Geschichten ans Tageslicht, wie sich Lokalbonzen für ihre Zustimmung zu Cross-Boarder-Leasing-Geschäften haben "danken" lassen.


    f) "Sichere" Geschäfte und die "automatische" Geldvermehrung der Banken.
    Ach ja - es ist derzeit offenkundig, daß das typische Geschäft der Banken, nämlich Kreditvergabe an Gewerbler und Häuslesbauer, kein gutes und sicheres Geschäft ist. Wird eher widerwillig geführt; allen voran die Deutsche Bank hat sich da ganz zurückgezogen. Klar hat die Bank Zinsmargen, aber es gibt auch Risiken (1x100 Prozent wegen Zahlungsausfall verloren und 100x1 Prozent Zins ergibt was für einen "Profit" ?) ) und Kosten (Prüfung der Kreditwürdigkeit, allgemeine Verwaltung, Rechtskosten; in D viel zu teuer, u.v.m.)


    -> Einspruch, Euer Ehren ?)


    g) Bequeme und "sichere" Geschäfte für die Banken lassen sich vor allem in Kollaboration mit dem Staat erzielen! Vor allem, da sind's so schön hohe Summen [smilie_love] , und nicht irgendwelche 10k-Kredite mit paar Hunderten Bruttomargen, aber hohen Bearbeitungskosten (Ihr wißt hoffentlich, daß ein Arbeitgeber incl. Lohnnebenkosten, Umlagen für Miete/Putzfrau etc. pp. bis zu 60-100 Euro für jede Arbeitsstunde ansetzen muß?
    Allen voran solche "Großprojekte" wie die Staatsverschuldung und Riester o.ä.
    Gerade sozialistisches Wirtschaften führt aber, immer und immer wieder, so hohen Staatsschulden. Zig Belege aus der Geschichte. Und für Riester und ähnliche "Fürsorgeprojekte" macht sich, immer und immer wieder, die (Salon)Linke stark!


    -> Einsprüche?


    Und um jetzt nicht weiter um den Brei rumzufaseln, möchte ist, daß Bratwurst-/Links-/Nachdenkseitenfraktion jetzt einmal ganz konkret, an einer bestimmten Stelle einhakt!
    Und nicht mit so allgemeinem Gewäsch "Die Banken werden durch Zinsen immer reicher" etc. pp.


    * Zur These, daß selbst eine dumme Masse intelligente Entscheidungen treffen kann, ein Beispiel:
    Zweimal (ca. 1976 und ca. 2000) gab es Partien zwischen Schachweltmeistern gegen "das Volk". "Das Volk" wählte seinen Zug nach Mehrheitsentscheidung (Postkarte bzw. Internet-Abstimmung). Es dürfte klar sein, daß der Schachweltmeister viele Klassen besser spielt als der Durchschnitt der Mitspieler. Dennoch endete die erste Partie unentschieden, und die zweite gewann der Weltmeister hauchdünn nach hochdramatischem Kampf.


    Nicht das Du da einer Täuschung aufsitzt. Die Leute können sich bezüglich der Kriminalität sehr kreativ zeigen.


    Das liegt aber auch daran, daß Kriminalität das letzte unregulierte Gewerbe ist (zumindest da, wo nicht die Mafia die Ganovenehre kontrolliert), das zieht halt kreative Menschen an :sleeping:


    In anderen Ländern dürfen die Menschen auch viel kreativer beim ehrlichen Geldverdienen sein - in Deutschland alles totreguliert.


    Und wenn einem noch ständig ein "Du bist Steuerhinterzieher" :sleeping: in den Ohren dröhnt, dann weißt Du, kriminell bist Du nach Definition von Schäuble sowieso (was es noch alles gibt - als Kleingewerbler verstößt Du zigmal am Tag gegen irgendwelche "Vorschriften" im Steuer- und Wettbewerbsrecht)


    - dann ist es auch nicht mehr die Angst vor Strafe, die Dich einen bürgerlichen Beruf anstatt einer Verbrecherlaufbahn vorziehen läßt.