Hab' mir jedenfalls bei unter 870 ein bißchen Papiergold (OS) gekauft, mit liebem Gruß an die Dora ![]()
Beiträge von Milly
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Mamba,
:), hättst aber auch gern das Foto von mir nehmen können: -
Doraschnepfe kannste inner Pfeife rauchen. Charakterloses grünes Mauerblümchen, hatte mal nen Foto gesehen, leider verlegt.
Zur Erinnerung:
Eigentlich sollten wir bei 620 stehen

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Hallo Elsilbero,
nur geschwind, klar ist grünes Papier noch nicht wertlos. Es hat aber auch einen "Grenznutzen", und der wird halt mit der Menge des Besitzes immer geringer - ein Aspekt, der für den Kleinanleger/Privaten natürlich nicht gilt: Je mehr Du davon hast, umso weniger kannst Du damit anfangen, ohne den Kurs zu ruinieren.
Und offenkundig sind die Chinesen weit über diesen Punkt hinweg.
Im Prinzip können die Chinesen 80% des Wertes ihrer Dollars abschreiben. Komisch, daß sich auch am Board so viele mit diesem Umstand schwertun. Ich werd' den Verdacht nicht los, daß sie chinesischen Führer auch nur Teil des "internationalen Establishments" sind (oder noch schlimmer: werden wollen), und in diesem Fall muß man, auch für sich privat, anders disponieren.
Gruß Milly
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Eben, Schablonski.
Schluß mit der Spindoktorei, daß Deutschland oder China "vom Export profitieren" würden.
Volkswirtschaften können vom Warenaustausch profitieren, als win-win-Spiel, weil halt die einen das eine haben/können und die anderen das andere (z.B. Hightech gegen Agrarprodukte).
An der dauerhaften Überschuß-Produziererei profitieren jedoch noch nur eine:
Die (Investment-)Banken
Und andere Papierquacksalber, z.B. Juristen, Bürokraten etc.
Die dürfen nämlich die durch ungleiche Handelsbilanzen entstandenen "Ansprüche" auf Jahrzehnte "verwalten" (bis sie irgendwann doch storniert oder entwertet werden oder in den Rauchschwaden eines Krieges aufgehen), weiterreichen, als papierne Basis für weitere Finanzkonstrukte verwenden, usw.
Gäb's alles nicht, wenn sich die Handelsbilanzen im Gleichgewicht befänden.
Das eigene Volk hat überhaupt nüscht vom "Exportüberschuß", ungefähr genausoviel wie das Bienenvolk, dem man den honig wegnimmt.
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Allesklar, mir ist diese oft gehörte Meinung inzwischen zu mainstreammäßig.
Ob die Leute nun in die Fabrik gehen, womöglich wertvolle Ressourcen verbraten, um wertloses Papier zu kriegen, oder ob sie gleich zuhause bleiben, bleibt sich doch gleich.
Gegenfrage: Du hast eine Ware, Dein einziger/größter Kunde hätte gern was, Du weißt aber, daß er nicht zahlen kann - trotzdem liefern? Oder besser gleich ne Feierschicht einlegen?
Nein, Allesklar und Eldo, dahinter steckt die (weitverbreitete Fehl-)Ansicht, daß man sich für den blöden Export sein eigenes Volk versklaven muß, dann geht's einem gut.
Siehe auch das "Exportweltmeisterland" Deutschland.Klar, man muß (als Volk) für den Export schuften, wenn man z.B. Rohstoffe als Import braucht. Aber ab einer bestimmten Menge an Überschüssen wird das Ganze einfach kontraproduktiv.
Irgendwann müssen die Chinesen ihre Überproduktion umleiten aufs eigene Volk. Daß das ein monetäres Problem wäre, glaube ich nicht; dafür ist die Partei zu allmächtig.
Also, entweder sind die Oberchinesen auch gekauft, oder es läuft einfach anders. Das mit dem "vom Export profitieren" ist eben nicht so einfach, siehe den Brainwash (der auch bei Pandadler zieht
), Deutschland profitiere doch von der EU wegen des Exports. Faktisch aber werden die EU-internen Warenüberschüsse "umsonst" geliefert, ich verweise auch auf Hankel. -
Mic, die Chinesen verkaufen nicht bloß Gold, auch sonstigen Plunder
ans westliche Ausland.Was weiß ich warum. Die Wege des Chinesers sind unergründlich

Daß die Oberschlitzis auch nur Teil der Pyramide sind, kann natürlich auch sein.
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Natürlich verkaufen die Chinesen "ihr" Gold ans Ausland gegen Devisen.
Beweis:
Übrigens sollte man auch unterscheiden zwischen:
- Aufkauf des Goldes durch die Staatsbank
- Verkauf des Goldes an die eigene BevölkerungDie Staatsbank frißt ja alle Dollars, NICHT die Firmen, die kriegen zum Ausgleich frischgedruckte Yuans - anderes Thema oder vielleicht auch nicht - der "hauseigene" Yuan, Währung der Binnenbevölkerung, ist dadurch quasi dollargedeckt und könnte bei einem Dollarcrash hyperinflationieren ... aber wie gesagt anderes Thema
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Nein, die Chinesen kaufen (leider) kaum Gold auf, allenfalls das selbst Geförderte.
Mit den Dollarbergen kaufen sie eher wachsende Beteiligungen an führenden Bergbau- und Ölfirmen.
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Dem saudischen Königshaus ist dies aber sch... egal, ebenso wie unseren Bollidikern, da sie nicht am Volkswohl interessiert sind, sondern an der eigenen Macht und am eigenen Luxus.
Und dafür reichen die Schwunddollars auch so grad noch. Das entscheidende ist bloß die Propaganda, nämlich dem eigenen Volk Verluste als Gewinne zu verkaufen.
Ok da sind die Saudis vielleicht nicht so gut wie unsere Göbbels-Zauberlehrlinge.
Ansonsten, die gesamte internationale Handlungslogik wäre eine völlig andere, wären die Oberhäupter am Wohl ihres eigenen Volkes interessiert.
Und "Nationalismen" (= am Interesse des eigenen Volkes ausgerichtete Politik) sind bekanntlich "megaout", das Verrätertum ist damit legalisiert.
Ok, ein paar Politiker sind irgendwie schon noch am Volkswohl interessiert, zumindest teilweise, in Asien, in Rußland, in Südamerika. Aber nicht in Europa und auch nicht in den Ölförderländern.
Tut mir leid zu sagen, aber damit sind auch alle obigen Erwägungen obsolet. Es läuft halt nicht so.
Gruß Milly
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Der Mode und Frisur nach zu urteilen, Foto aus den 70er Jahren

Heute ist das Zeuch doch wech, oder es sind Plastikbarren.

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Den Niedergang gibt's grad mal wieder bei den PMs

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Eldo, klar sind die Futures ein Witz
- aber mit bisserl Hintergrund, dies ist einer der größten und profitabelsten Märkte, mit unseren Steuergeldern bezahlen wir die Wachtruppen, und ausgerechnet da ist der sonst so umworbene Privatanleger ausgeschlossen, und die CIA + Hochfinanz unter sich - bloß die Kosten werden "sozialisiert" (angefangen bei der Beschaffungskriminalität), wie immer und überall.
Übrigens hab ich auch keine Aktien von Drecksfirmen wie Daimler (Landminen etc.) und Monsanto, etc.
Aber als Halter von Uranaktien darfst Du Dich in Deutschland auch nicht outen
.Außerdem ein kleiner Hinweis, wie wichtig sich die Goldbugs mit ihrem Zeuchs (Minen usw.) nehmen. Für die "interessierten Kreise" geht's anderswo um ganz andere Summen.
Bzgl. der frage, mit was sich der Mensch selbst ruinieren darf und mit was nicht (-> staatliche Bevormundung), bin ich selbst zwiespältig.
Wenn der Staat nicht selbst so scheinheilig wäre (z.B. untergeschobene Gifte im Trinkwasser und Lebensmitteln), wäre ich bzgl. "sinnvollen Verboten toleranter"

Ich erinnere mich da immer an Merkels "mehr Freiheit wagen", womit sie offenkundig die Freiheit von Fesseln des Grundgesetzes (Angriffskriege, Bürgerüberwachung etc.) meinte.
Hat bloß damals niemand verstanden
. Sonst hätte sie das "wagen" auch nicht so betonen müssen. -
ZitatAlles anzeigen
13 Kilo Heroin haben einen Wert von 2,8 Millionen Euro
http://diepresse.com/home/pano…l_backlink=/home/index.do
Bereits 2006 wurden in Afghanistan dank des Schutzes der NATO 7286 Tonnen Rohopium produziert.
http://de.indymedia.org/2007/08/191196.shtml
Wieviel davon nach N.Y. und London fliesst, darf geraten werden.
Die schnellste Geldbeschafftungsmachine ist auf jeden Fall dank der Alliierten voll intakt.Ich weiß gar nicht, warum wir uns mit dem wertlosen Golddreck rumärgern, und den lahmarschigen Minen.
Völlig uninteressanter Markt!
Heroin kostet das 10fache pro Gewichtseinheit, und allein in Afghanistan wird das 3fache - mengenmäßig - von der Weltgoldjahresproduktion geschürft.
Übrigens, ich finde, es sollte dringend Futures und Calls auf Heroin geben
- die ultimative Wertaufbewahrung! 
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Hallo liebe Numismatiker
,meine Mutter hat einen Doppelfriedrich in ganz ordentlicher Erhaltung.
Sind zwar auch nur 13 Gramm, soll aber etwa so viel wert sein wie ein Lunardrache.
Kann das stimmen

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Hallo Eldo,
also ich bin ja nicht der DAU
und hab' mich noch nie lamentiert, oder!?
Mein Timing war in der Mehrzahl der Fälle ganz gut, vor allem beim Kaufen von Dips, wenn die Stimmung am Boden war, in fahrende Züge mit grenzenlosem Optimismus bin ich auch gelegentlich eingestiegen, Ergebnis oft genug verheerend.Hier mal bisserl Übersicht über die letzten 2 Jahre.
The Winner is:Silber-Optionsscheine - die beste Performance bei meinen Trades.
Bedenkenlos Zugreifen nach jedem Taucher, wobei ich oft zu früh (um Stunden oder halbe Tage) zugelangt habeKnapp gefolgt von:
Gold-Optionsscheinen und Norilsk Nickel
Auch gut Petrobras; hier wäre jedoch Buy+Hold besser gewesen, hab' ich zu wenig draus gemacht. Mit Euro-vs.Dollar-Optionsscheinen hab' ich allerdings nüscht verdient, trotz eindeutigen Trends (und habe es demzufolge inzwischen sein lassen)Dahinter KGHM POlska (halte ich eine reduzierte Position noch) und Cia Vale (meine Gewinne aber viel zu gering in Angesicht der Entwicklung der Aktie)
Ganz ok und sicheres Geld diverse Stromversorger in Deutschland und Brasilien
Gewinne insgesamt mit den Goldaktien Buenaventura (kommt hier viel zu kurz!), Yamana, Gold Fields (ok da hab ich verloren), Eldorado
Gewinne mit einzelnen Steckenpferden wie Sixt, Frontline, Aker Kvaerner, HTE Energy Trust, etwas auch mit Sally; dafür auch mal ein Verlust mit Einmaltaten wie z.B. Vietnamfonds (bin rechtzeitig raus, fiel ins Bodenlose)
Uran insgesamt noch etwas vorne
, die üblichen Desaster wurden leicht überkompensiert durch Timing-Glückstreffer bei den Looseraktien Paladin und Crosshair.Mit den Australiern BHP und Rio hatte ich hingegen kein Glück mit dem Timing, Verluste trotz allgemeinen Aufwärtstrend

Diverse Ölaktien, Statoil, Lukoil, Petrochina, ausgeglichen, hat nix gebracht.
Leichtes Minus auch beim Wasser (Veolia, Suez, Sabesp), das plätschert so dahin, da fehlt mir die Geduld, dafür etwas Plus mit ADM und Bunge.
Mit den Modeaktien des Boards, Silver Standard, First Majestic, Gammon, Sabina, Silvercorp, Genco, Sterling hab' ich insgesamt noch ein kleines Tradingplus; Buy+Hold führte bekanntermaßen ohne Ausnahme in den Orkus, über die letzten 2 Jahre gerechnet.
Fonds kann man vergessen, ich hatte allerlei, Bergold, Stabilitas, Wasserfonds, Australien- und Rußland, Ölfonds, Nestor und MLIF Gold, in der Summe (geringe) Verluste; einzig vernünftig ist trotz Volatilität einfach der MLIF World Mining.
Die einzige echte Katasprophe war bei mir die "langfristig geplante" Agraraktie Cresy, trotz Agrar-Bullenmarkt ein Horrorverlust: Kirchners konfiskatorische Steuerpolitik ist ebenso schuld wie das korrupte Management, wo von einer anstehenden 70%(!)prozentigen Kapitalerhöhung einige "früher" wußten

Insgesamt sind physisches Gold + Silber sowie Rohstoff-Bluechips ein Buy+Hold, alles andere verlangt Timinggefühl und sollte ausschließlich(!) in den Dips gekauft werden, wenn alle den Weltuntergang sehen - insbesondere Optionsscheine und Junioraktien, wo einzig die kurzen scharfen Bärenrallys Erfolg versprechen. Langfristig sind die nämlich zu 90% wertlos
Nicht abhängig machen lassen von Stimmungen! Auch nicht von der Stimmung am Board!!Hier muß ich allerdings Eldo loben, der auch und gerade an Tagen, wo er eine Million Buchverlust macht, die Stimmung hält und richtige Einstiegspunkte ansagt (auch wenn er selbst wg. Maximargin dann auf der Strafbank sitzt
). Deinen generellen Optimismus zu Minenaktien teile ich aber nicht!Offene Positionen:
KGHM, XStrata, Canroys (kanadische Energietrusts), Tanker- und Frachtschiffe, Öldriller, Sixt, Voestalpine (Stahlkocher), Gold- und Silber-OS
Keine Gold/Silbermine
, außer KGHM mit 20% Silberanteil am Umsatz.
Petrobras könnte inzwischen heißgelaufen sein, aber die Entwicklung des Tiefsee-Ölfeldes Tupi ist wohl das größte Infrastrukturprojekt (ggf. neben dem anstehenden Wiederaufbau des Irans
) der nächsten Jahre, da sollte man "drin" sein (in meinem Fall vor allem Seadrill).Gruß Milly
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Eldo, Gammon ist von 15 auf 4 gefallen, äh, gecräsht, und hat sich jetzt halt wieder auf 6 erholt. Toll für den "Langfristanleger". Irgendwann ist er vielleicht mal wieder bei Null, wie bei der Teledoof
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Wenn ich dran denk, daß ich für die selbst mal 7,16 hingeblättert hab', wird's mir ganz schlecht, zwei Wochen später Tschüß zu 7,64, und mehr hat seitdem niemand mehr gekriegt. Gold Fields hatte ich mal als "Langfristanlage", 15 Teuronen, Reißleine bei 11, heute 8,30, usw. Ok Südaffenstall. Fast 2 Euro hingelegt mal für die Sabina - ich muß wahnsinnig gewesen sein
.. Jugendsünden, auf die man so zurückschaut
. Nur die Reißleine hat mich bewahrt. Silver Standard, hieß mal, die laufen 1:1 mit Silber, vielmehr immer 2:1, aber jetzt eben 1:1
Sterling Mining, von 15 $ auf 1,85 $, auf der Bank wären's inzwischen fast 20 $. Alles Kultminen!
Volksheld de Motte in allen Foren ... ok, First Majestic war nicht gaanz so schlimm, ist noch immer mehr als die Hälfte vom Höchstkurs wert 
Braindead-Gewinn konnte man z.B. mit Cia Vale oder Petrobras machen die letzten Jahre, ziemlich volatil, aber Richtung stimmt -> im Dip kaufen ist narrensicher (bis jetzt!). Hab' auch gut Gewinn mit beiden gemacht, aber im Nachhinein viel zu wenig.
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Naja, im März waren wir schon bei 10 Euro im Silber, jetzt knabbern wir (mal wieder) bei 11. Aber die physischen Preise sind um mehr als 10% gestiegen seitdem, meinem Eindruck nach.
Ansonsten, mit Gold und Silber und Öl
im Tresor fühl' ich mich sicher, nicht aber mit Papier und Juniorminen - seit Galore Creek ist da der Wurm drin. Hab' ich Dir schon gesagt, daß ich mir, neben Schiffchen, paar Canroys angelacht habe?
Na, die halte ich jetzt aber
. Zumindest bis zur Abgeltungssteuer auf Dividenden 
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Hallo Clarius,
ich fürchte, das ist genau andersrum.
Die können auch 10 Dollar "Aufgeld" für ihre physische Auslieferung verlangen.
Dann können sie immer noch ihre Papierschnipsel für 17 $ handeln, während in Wirklichkeit keiner mehr Silber unter 27 kriegt.Die Shorties werden durch diesen Betrug massiv entlastet !!
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Ich hab' noch gestern abend das ganze Geld vom Veolia-Verkauf in Optionsscheine geschmissen - heute früh hatte ich leider keinen Mum mehr.
Wo ist eigentlich Panda-Adler?? - macht jetzt "kurzfristige Prognosen" für ne Aktienrally und läßt sich hier nicht mehr blicken!