Da ist er aber nicht der Erste ![]()
Beiträge von Milly
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Was sollen denn Hochzinsen den Dollar retten? Dann werden halt Guthaben wie Schulden jedes Jahr 20% hochgebucht, toll, Gruß aus Zimbabwe, das soll schlecht für Gold sein

Wenn die Wirtschaft eine innere Stärke hätte, US-Investitionen so hochrentabel wären, daß sie auch hohe Zinsen mit Leichtigkeit zurückzahlen, sähe es anders aus. Aber all diese Schuldverhältnisse, die aus Konsum in der Vergangenheit resultieren, ohne Chance auf reale Zurückzahlbarkeit oder gar "return on investment"; da gibt's nur eine "Strategie", nämlich den Luftballon (M3) immer weiter aufblasen.
Ich würde sogar sagen, hohe Zinsen beschleunigen den Prozeß des unsäglichen weiteren Aufblasens nur.
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Tax us if you can - was ist denn das für eine widerliche Kollaborateursgruppe
- sammeln für die amtlich bestellten Steuergeldvernichter von den Landesbanken & Co. - "Attac" & Co., kriegt man das Kotzen; alles was die wollen, sind doch bloß hochbezahlte Sesselfurzerposten für sich selbst.Paßt in den Sräd (geistiger) "Niedergang"
PS: Mit unseren "Steuergeldern" werden grad mal wieder wertlose Dollars gekauft

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Wahrscheinlich mittelfristig 90% vom Vermögen "Wegzugssteuer"

Ist immer noch 10% großzügiger, als wenn man mit nacktem Hemd über'n Zaun hechten muß

Die Show kann man ja nicht mehr ansehen, war grad Gold- und Silbercalls shoppen.
Ölpreis in Dollar steigt, und der Dollar selbst auch, Öl in Euro dürfte heut' neues Hoch haben, da werden sich auch manche wundern ...
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Naja, es ist ja so, wenn man die besten zentralen Stadtgrundstücke für Moscheen (und Synagogen) nicht verschenkt und die Baukosten nicht vom Steuerzahler blechen läßt, dann ist das in unserer herrschenden Wortverdrehung ja "diskriminierend" sowie ein "Verstoß gegen die Religionsfreiheit"

Na gut, ich wohne derzeit (noch) relativ moscheesicher. Und wenn man nicht grade auf den Fußballplatz oder in den Aldi geht, kriegt man in meinem Kaff noch gar nicht soooo viel mit
Gibt noch einen etwas teureren Discounter, da zahlt man ca. 10% Aufpreis für ein ethnisch relativ sauberes Einkaufserlebnis ... bin da ständig im Clinch mit dem Geizkragen in mir 
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Kroatien ist schon "fast" drin, Südafrika dauert bestimmt auch nicht mehr lange
Dich kriegen "Sie" auch noch, Eldo!
Aber hast recht, ich muß mich schleunigst um einen guten Briefkasten bemühen

Schablonski, die "24" peilen wir mal für Ende 2009
an, wenn's recht ist. -
Eldo, ich weiß
, aber sag mal, wird Dir da nichts abgezogen?Die 25% hat Frankreich einbehalten, die Differenz zu 15% könnte ich mir wiederholen (laut Vermerk), aber mit Bürokratie und "Bearbeitungsgebühren" -> in die Tonne.
Ich weiß, es ist von Land zu Land unterschiedlich, meist wird 15% einbehalten, auch bei den Canroys (hab ich mir auch welche angelacht in meinem Ölfimmel
), bei manchen auch gar nix, aber 15% ist Standard und 25% ... halt sozialistisch
... ich weiß, hängt auch vom Wohnort des Aktionärs ab, aber ist bei Dir wirklich alles steuerfrei bzgl. der Herkunftsländer?Ansonsten, ich bin ja kein blöder Angestellter
, konnte mich ansonsten bislang ganz gut armrechnen.Danke für die Nachhilfe, Milly

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Eldo, bisserl sauer war ich auch, daß mir die Franzosen bei der Dividende dieser Tage ungefragt gleich 25% einbehalten haben - aus diesem Sozialistenland kauf' ich keine Papiere mehr

Ansonsten, ich weiß ja, es läuft immer gleich bei mir ... ich nehm mir immer vor, die "ewig" zu halten, aber beim Crash oder wenn ich Kohle brauch wegen sonstiger Ideen oder oder oder sind's immer die ersten, die fliegen, weil sich ja im Kurs nicht viel getan hat.
Aber zugegeben, mit Wasser werde ich nicht glücklich, fehlt mir eben die Geduld
, hab' ich immer bestenfalls Null gemacht; die Crashmärkte wie Uran oder Silberexplorer sind viel besser zum Zocken
- bei denen ist Geduld eine Todsünde 
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[…]
Zuerst meint Herr Trichet, daß er wieder etwas Klopapier zum A... abwischen braucht.
Ich renn' gleich zur Bank und eröffne mir ein Klopapier-Konto
- gibt auch waaahhnsinnig gute Zinsen! 
Die Klospülungs-Aktie Veolia (gestern verhökert
- war leider bisserl knapp bei Kasse) steigt auch schon wieder -
Es gibt Leute, die aus 1 Meter über das leere Tor schießen, und es gibt Leute, die in Bullenmärkten massiv Geld versenken.
Beides nicht zu knapp

Weiß jemand einen PM-Fonds, der über die letzten 2 Jahre Geld verdient hat
Bergold ebensowenig wie z.B. die abgestürzten Stabilitas-Fonds, ok MLIF World Gold ein wenig, aber auch weit hinter dem POG (selbst in Euro) zurück.Ok, der Eldo-Fonds ist vielleicht noch im Plus

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Sorry, Trosinette, leider spricht da die Geisteshaltung draus, der Mensch ist unfähig zur Freiheit, unfähig ist, für sich selbst zu sorgen; es ist das beste für ihn, wenn er in einen goldenen oder weniger goldenen Käfig eingesperrt, überwacht und versorgt wird.
Was soll man da für Worte haben? Zum Menschenbild der Sozialisten? Linksfaschisten? Reaktionäre?
Sucht's Euch raus!
Hab' ansonsten leider (noch) ein zu positives Menschenbild für Euren Sozialistenzoo mit dem großen Zaun drum.
Für meinen Teil, ich hab mich praktisch nie vom Konsumkrempel und Hightechkram ablenken lassen; ich glaube, daß der Mensch außergewöhnlich hohe Fähigkeiten und die Fähigkeit zur Kreativität hat.
Man ihm selbige jedoch bereits auf der sozialistischen Einheitsschule konsequent aberzieht; selbst Hochbegabung wird als "abweichendes Verhalten" gesehen.Zu viele Menschen begeben sich aus Bequemlichkeit in ihr Schicksal, lassen sich während der Sozialisation den Verstand ebenso wie den eigenen Willen aberziehen. Glaub' mir, von kleinster Kindheit bist Du nur von Menschen umgeben, deren Haupttriebfeder es ist, Deinen Willen zu brechen, geht schon im Kindergartenzoo los. Umso schockierter bin ich, wenn die Oberkommunistenbrut v.d. Leyen selbst die "Kinderkrippe" zur Pflicht machen will ...
Damit die Frauen zwecks ihrer Befreiung, äh Emanzipation, äh ... Ausbeutung (ja ist auch mein Jargon!) ganzen Tag an der Aldikasse stehen können. Als Ergebnis der sozialistischen Frauenbewegung! Klasse, bravo ... 
Bei manchen ist diese "Erziehung" (betreffs meiner Generation vorwiegend durch das linksreaktionäre 68er Pack) so erfolgreich, daß sie den Rest ihres Lebens als willenlose Hartzer fristen. Ok, da hat die "Sozialisation" ein wenig zu gut funktioniert, so daß diese Menschen selbst im Sozialistenpark nicht mehr zu gebrauchen sind.
Ich für meinen Teil habe mir zumindest einen Rest von Kreativität und Willensstärke behauptet; Trosinette das ging nicht ohne psychische Blessuren ab und hat endlos viel Kraft gekostet, bin aber trotzdem noch heute stark genug (willensmäßig wie wirtschaftlich), um Euren widerlichen Sozialistenzoo (mit Euren neoliberalen Symbiosetypen) aufzumischen

Tod allen Freiheitsfeinden! - Milly (PS: nicht wörtlich, bin ja kein Stalinist)
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solche Vögel sollen arbeiten
Hallo Patrone,
das Leid ist ja, daß diese Leute ihre überbezahlte "Tätigkeit" - nämlich produktiven Leuten Knüppel zwischen die Beine zu werfen - selbst als "Arbeit im Dienste der Gerechtigkeit" definieren.
Buggy ist immer noch schuldig zu verraten, wer ihn alimentiert. Wenn's jemand noch nicht weiß, ich bin Klein(st)unternehmer, seit 2 Jahren oder so eher Hobbybetrieb weil nix mehr läuft außer Bürokratie, aber keine Bange hab' zurückgelegt und beherzige auch seit langem allerlei Spartips im Geiste von Mesodor!
Max, Zitzen der Macht, sehr schön! Die Sozialisten reden immer von der Macht, des Kapitals und so, aber ihre eigene Macht blenden sie immer "geschickt" aus - Gruß Milly
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Also, noch ein Versuch.
Die Hauptkrankheit ist, daß man heutzutage mit ca. 7-8 Stunden Nettolohn bezahlen muß, um sich 1 Stunde Arbeit zu kaufen.
Hervorgerufen durch Abgaben aller Art und ebenso durch Bürokratiekosten (Sozis kennen den Begriff gar nicht), Du brauchst als Kleingewerbler einen Steuerberater und einen Juristen (Abmahnwahn, Antidiskriminierungsgesetz usw. - alles politisch so gewollt!)Dadurch kann das kleine Handwerk und Kleinbetriebe mit geringer Arbeitsteilung nie auf die Beine kommen - auch das ist politisch so gewollt in der herrschenden Koalition der Neoliberalen mit den "Sozialisten".
Es lohnt sich unter diesen Bedingungen nur hochproduktives, hochtechnisiertes und folglich kapitalintensives Unternehmertum (-> Exportweltmeister, u.a.). Das ist ein Fakt, über den brauchen wir nicht diskutieren; die Sache ist einfach die, daß die Sozialisten mit ihrem Umverteilungs- und Kontrollwahn dafür den Boden bereitet haben, daß sich nur noch kapitalintensives Unternehmertum lohnt!

Und die Neoliberalen!? Nun, die treiben die Sozialisten gerne in ihrem Wahn an! Die großkorporatistischen AGs haben mit den gesteckten Rahmenbedingungen weniger Probleme, Lohnbuchhaltung, Abteilungen zur Bewältigung der staatsinduzierten Bürokratie usw. fressen einen viel geringeren Anteil am Umsatz auf, verglichen mit Mittel- und Kleinbetrieben.
Man freut sich über den sozialistischen Unfug, treibt ihn hier und da noch (unsichtbar!) an, denn man wird die unwillkommene Konkurrenz von unten dank der sozialistischen Knüppel los und kann den Markt monopolisieren bzw. kartellmäßig oligopolisieren (bei 3-5 großen Mitspielern)
Und ganz nebenbei kann man sich noch eigene Abteilungen halten zur Subventionserschleichung, z.B. in Brüssel, zur "Politikerbeinflussung" usw.
All das dank der sozialistischen Umtriebe!
Ok, viele Sozialisten mögen zwar "das Gute" wollen, sind aber schlicht zu doof bzw. zu ideologiebefrachtet, diese offenkundigen Zusammenhänge zu verstehen, und werden mithin von den Neoliberalen als nützliche Idioten benutzt

So, Buggy, und jetzt versuch mal, mich in Dein eingerostetes Links-Rechts-Raster einzuordnen

Gruß Milly
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Klar blutet der Mittelstand nach oben UND unten. Hab' ich was anderes gesagt

"Neoliberal" heißt, den Staat als Komplizen für die Ausbeutung zu gewinnen, über "maßgeschneiderte" Gesetze samt Exekutive ("Wettbewerbskommissionen" - die den Monopolisten den Rücken freihalten sollen) bis hin zu "Subventionen" fürs Großkapital. Damit habe ich nichts, aber auch gar nichts am Hut! Und eben deswegen geht's den Leuten schlecht. Du kennst nur Neoliberalismus und Kommunismus, BEIDE wollen einen starken Staat. Daß die herrschenden "Neoliberalen" einen schwachen Staat wollten, ist eine fette Propagandalüge. Die sogenannten Neoliberalen sind bloß scharf auf die Staatskohle, deswegen möchten sie, daß möglichst wenig davon im Sozialbereich versickert und möglichst viel in IHRE Taschen fließt.
Lies' Dich mal bisserl über die Österreichische Schule ein!
Und mit den korporatistisch-plutokratischen Dax-Unternehmen samt ihrer staatsgestützten Mafiastruktur (siehe z.B. Selenz/VW) habe ich nichts am Hut. Der Unterschied zu den "Staatsunternehmen" im Sozialismus ist minimal - Hauptzweck, Geld+Macht für die Bonzenschicht zu generieren. "Bonze" wird man aber nicht durch Leistung, sondern durch perfekte Anpassung ans System; im Neoliberalismus ebenso wie im Sozialismus; ABER NICHT in einer wirklich freien Marktwirtschaft.
Wir sind Exportweltmeister, weil man IM INLAND nix mehr absetzen kann, weil den Leuten "zwecks Umverteilung" alles wegbesteuert wurde.
So einfach gelle! - überhaupt kein Widerspruch. Allerdings ist der "Exportweltmeister", entgegen Sonntagsreden, kein Weg, Wohlstand im eigenen Land zu schaffen.
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Klar ist es eine Folge der Umverteilung - weg von den Taschen der Arbeitnehmer und hin in die Taschen der diversen Räuber (insbesondere der sozialistischen), daß die Leute aus puren Kostengründen alle zum Aldi rennen.
Und, wie gesagt, diese Entwicklung, weg vom Mittelstand und hin zum Großkapital, ist der durchschlagende Erfolg der
parteiübergreifenden Koalition der Sozialisten aller Fraktionen mit den Neoliberalen aller Fraktionen.
Hin zu einem totalitären, faschistoiden Staat (Verschmelzung von Staat und Großkapital gegen den Mittelstand und die Arbeitnehmer)
Die Aldisierung als Teil der Entpersonalisierung des täglichen Lebens ist übrigens selbst ein Baustein zum linksfaschistischen Kollektivstaat.Und der ganze ideologische Grabenkrieg, auch hier im Forum, der "neoliberalen" wie der "sozialistischen" Ideologen, ist reine Spindoctorei, um davon abzulenken.
Ok, manche überzeugte "Sozialisten" sind auch zu blöd, das zu merken
... und meinen sie tägten "Gutes", wenn sie den "Reichen" (in Wirklichkeit immer und einzig den Viertelreichen!) das Geld wegnehmen ...Aber es ist hoffnungslos, zu groß ist der Brainwash und dazu auch die Borniertheit, die vorzugsweise bei den selbsternannten "Linken" anzutreffen ist.
Wohlstand, Freiheit und (geistige) Unabhängigkeit der breiten Massen sind eh der Graus der Kommunisten ebenso wie der Neoliberal-Sozialisten. Soll in beiden Systemen den Bonzen und deren Wasserträgern vorbehalten sein.
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Oh oh, wir haben wirklich einen geballten Angriff "von links".
Übrigens, an die Neosozialisten hier; wenn Ihr Euch besser eingelesen hättet und die Forumsgeschichte ein wenig verfolgt, dann wüßtet Ihr, daß ich die Ideen einer libertären Wirtschaftsordnung auch schon energisch gegen Übergriffe von Rechts, sprich den Neoliberalen, verteidigt habe.
Die Logik ist seit Marx die gleiche:
Vielen Menschen geht's zu schlecht - also müssen wir mehr umverteilen - dadurch geht's noch mehr Menschen schlecht (der untere Mittelstand rutscht aufgrund der Abgabenbelastung in die Armut ab) - also müssen wir noch mehr umverteilen.5% Profit für die Quandts ist böse, 50+% Abgaben an den Staat sind "gut".
"Sanktionen" gegenüber Hartzempfängern?? - WER will den was von wem?? Die Hartzer wollen Kohle! Keiner wird zu irgendwas bedrängt (noch!
), wenn er von sich aus nichts vom Staat will.Gleichwohl, ich bin sehr dafür, daß jeder Mensch durch Arbeit genug Geld für eine menschenwürdige Existenz verdienen sollte.
Aber der Weg dorthin führt keineswegs über Mindestlöhne, Umverteilungs- und Kontrollbürokratie, usw., sondern nur über einen radikalen Abbau des Staatsmolochs.Ihr Sozialistenheimer, habt Ihr schon mal versucht, hier einen Betrieb aufzubauen? Eine Kostenkalkulation zu machen? Lohnnebenkosten, Bürokratiekosten/aufwand etc. ohne Ende. Am Ende müßt ihr Minimum 3000 Euro (eher noch mehr) für einen Arbeitsplatz hinlegen, der dem Arbeitsplatzinhaber knappes Existenzminimum einbringt.
Zugleich müßt Ihr mit Waren oder Dienstleistungen Geld erwirtschaften von Menschen, in deren Taschen zuvor der Staat schon dreimal war, und auch diverse andere Kraken, vom Energieunternehmen bis zur Müllabfuhr.
Das ist die Quadratur des Kreises und es klappt nicht.
Das Sozialistenpack versteht das freilich nie, weil Geld kommt ja aus der Steckdose und vermehrt sich "automatisch". Aber es hält immer schöne, einfühlsame Reden von der "Gerechtigkeit", und bla bla ..., steckt selbst die leichtverdienteste Kohle ein und läuft immer mit aufdringlichem Moralisten-Heiligenschein rum.
Sorry hab' Gutmenschenallergie. Selber schuld, wer sich angesprochen fühlt
; Silberbuggy, Du hast mir weder Art Deines Einkommens genannt noch ein einziges substantielles Argument gebracht.Und so komisch die Koalitionen dann sind: Die Sozialisten verbünden sich mit den Neoliberalen (wie derzeit täglich im Fernsehen zu sehen), weil die Sozialisten verhindern wollen, daß der Mittelständler Kapital bildet, und der Neoliberale will genau dasselbe
, weil er das Privileg der leistungslosen Kapitalbildung für diejenigen, die "an der Quelle" sitzen (staatsnahe Monopole zum Gelddrucken im eigentlichen und übertragenen Sinne), nicht auf den Mittelstandspöbel ausgeweitet wissen will. -
Silberbuggy, ChB, aus welchem Sozialistenforum seit Ihr denn entlaufen?
"Geld vermehrt sich von alleine", das einträchtige Mantra von Bankberatern und Sozialisten (komisches Duo
), war vielleicht tatsächlich mal so, im Kondratieff-Frühling oder in der Hochzinsphase Anfang der 90er ... inzwischen sind wir genau deshalb hier im Goldseitenforum, weil selbst ein Realerhalt des Vermögens inzwischen schwierig ist ... Realzinsen sind negativ, die Inflations-, äh ..., Abgeltungssteuer kommt noch obendrauf, und bei Aktien mußt Du viel riskieren, um evtl. ein kleines Plus, nach Steuern und Inflation, zu machen.Und wenn man das Kapital in der eigenen Firma hat, ist's auch nicht so leicht, das vermehrt sich dann auch nicht von alleine, sondern nur, wenn Du gute Arbeit machst.
Nein nein, die Umverteilung per Zins/Vermögenserträgen ist weltweit an einen toten Punkt gekommen, auch ohne Sozialistengelaber. "Automatische Gewinne" gibt es allenfalls bei staatlich garantierten Monopolen aller Art.
PS: Silberbuggy, wegen Deiner "gewünschten" Einstellung, eine indiskrete Frage:
Dein Zahlmeister ist
- der Staat oder eine staatsnahe Organisation
- ein Monopolunternehmen oder ein subventioniertes Unternehmen
- ein freier mittelständischer Betrieb
- Du bist selbständigBei 99% der gutverdienenden Gutmenschen stellt sich nämlich raus, daß sie am (vom uns) prallgefüllten Staatstopf naschen und sich mithin großen Herzens sozial zeigen können
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Panda, der Berg heut' beim Giro war nix für dich
- Klödi hat für den letzten Kilometer 5 Minuten gebraucht, das war nicht ganz ohne 
Die Inflation ist doch zivil, wahrscheinlich haben die örtlichen Statistiker keinen Hedonismus studiert.
Infla gibt's auch in den arabischen Ländern, die allerdings wahrscheinlich ihre Grafiken anders beschriften
, eben durch die Dollarberge importiert. Alle Ölländer müßten konsequent gegen den Dollar aufwerten, sonst ... eben ... getrauen sich aber nicht alle.Nächste Woche gibt's beim Silber ne Inflation von 8% - per week

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... aber dauert noch!

Siehe hier: http://dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=21501
Nun gut, wäre theoretisch durch revolutionäre Erfindungen möglich, wie von Jürgenlangen angedeutet.
Aber nicht, weil das Öl schneller nachwächst als die Dollars
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Sorry, man kann Gold eben nicht mit Aktien vergleichen.
Die Neuproduktion muß von Investoren aufgefressen werden, um nur den Kurs zu halten. Wenn bei Aktien hingegen überhaupt kein Umsatz ist, bleibt der Kurs konstant. Wenn bei Gold kein Umsatz ist, fällt's ins Bodenlose, weil wohin mit der Neuproduktion
. Sorry, das sollte jedem Goldanleger klar sein. Peak-Gold spielt auch überhaupt keine Rolle im Gegensatz zu Peak-Öl.Mag die Neuproduktion auch gering sein, 2-2,5% sind 2-2,5%, zumal physisches Gold meist sehr sehr lange gehalten wird, und Aktien alle 100 Tage umgeschlagen werden. Also vergeßt die Kostolany-Sprüche!
Ohne Minenproduktion sähe es natürlich anders aus.
Es rettet uns einzig, daß die Geldmenge deutlich schneller steigt als die Goldmenge.