Beiträge von gogh

    um dranzubleiben:

    auf knapp 500 hochgelaufen, gezappelt, runter.

    Gestern 358.
    ==========


    Sollte der böse Wolf weiter das Rotkäppchen erschrecken,


    läßt die das Körbchen fallen, vielleicht auf 150.


    Dann wird das Uran-Märchen nochmal erzählt.


    (Eldo sagt Euch gerne, welches Hippo den bösen Wolf gibt.)



    gruss


    gogh

    Ulfur,

    mach doch mal was Nützliches.



    Vor 1-2 Jahren hatte DRD Strom gehedgt.

    DRD verteidigte den Blödsinn damit, daß

    12% der Cash Cost für Energie drauf ginge.

    Im Umfeld wurden alle "Pumpenverbände"

    in diversen Artikeln genannt.



    Stell das doch mal rein.



    Noch besser, kommentier das ganze mal mit

    eigenen Worten.



    Ein Leben lang nur andere kritisieren,

    daß ist keine Perspektive.


    gruss


    gogh

    @GO,

    gut daß die Kreuzroten Schwestern Dich frühzeitig haben

    gehen lassen.


    Noch glaube ich nicht, daß DRD tatsächlich auch nur

    eine Tiefmine schließen w i l l. Das sind für meine

    Begriffe nur taktische Erklärungen. Insofern kann

    man am Wasserpumpen was Ablesen.

    Schaltet DRD die Pumpen ab, bleiben die Reserven auch dann

    ausgebucht, sobald der Rand fällt und der PoG steigt.


    Die US-Seniors reißen sich ein Bein aus und

    können ihre abgebauten Mio-Unzen nicht ersetzen.



    Diesen Wettbewerbsvorteil gibt niemand freiwillig auf.




    Und außerdem: DRD allein in Papua, das ist nicht dauerhaft tragfähig



    Gruss


    gogh

    @Eldo,

    in China wurde am offenen Herzen ohne Narkose operiert

    und der Patient hat dabei aus der Mao-Fibel vorgelesen.

    Nach Maos Tod führte seine Frau die Viererbande an.

    Da wurde der frisch Operierte im Arbeitslager umerzogen,


    weil er in der Mao-Fibel gelesen hatte.



    Was ich sagen will, da gibt es Wellen von Massenhysterie

    sowie in Deutschland Dosenpfand.



    Und Geishas sind in China eher selten.


    Es gibt zwar einen Sittenroman Ding Pin Meh, der ist aus der

    MingDynastie, die endete Mittte 17. Jahrhundert.



    Wenn in China ein Arzt eine Frau untersuchen muß

    bringt der einen als weibliche Aktfigur geschnitzten

    Hippo-Zahn mit, eine sogen. Doctor´s lady.

    An der Figur zeigt die Frau wo sie sich krank fühlt.



    (Wenn ich eine Frau wäre, müßte ich immer auf

    das Hirn zeigen.)



    gruss


    gogh

    Ulfur,

    das Thema DRD und "Pumpenverbund" war vor 2 Jahren mal aktuell.

    Da ging es drum, daß DRD Strom gehedgt hatte, weil die Energiekosten

    so entscheidend seien.

    Du kannst Dich verdient machen, wenn Du dasmal raussuchst.

    und hier einstellst. Da steckt eine Menge Brisanz drin.



    gruss


    gogh

    Much Ado about nothing

    aber wenn man sich HAR ./. GFI streiten will........................



    gogh



    Aus BUSINESS-REPORT vom 30.03.05



    Harmony backtracks on size of its gold reserves
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    Harmony Gold Mining, which has made a R32.6 billion hostile bid for bigger rival Gold Fields, said it incorrectly classified 8.3 million ounces of gold as reserves this month.


    Harmony reclassified the amount as inferred resources rather than the inferred reserves it called them in a March 10 statement.


    Harmony made the change to "remain compliant with the guidelines attached to the South African code for reporting of mineral resources", known as the Samrec code, it said last week.


    Gold Fields, which pointed out the error, has attacked inconsistencies in Harmony's reporting of its reserves, which range from 39 million ounces in a consultant's report a year ago to 62 million ounces in its offer document.


    Harmony's latest calculation puts reserves at 52.1 million ounces.


    "It was an honest to goodness mistake," Harmony marketing director Ferdi Dippenaar said yesterday.


    "Reserve was a term that slipped through."


    Gold that can be profitably mined is termed "reserves", while "resources" refer to gold in the ground that may be too costly to extract.


    The 8.3 million ounces of gold would be worth $3.5 billion at yesterday's price of $427 (R2 710) an ounce.


    Gold Fields, the second-largest gold producer locally, on March 17 sent a letter of complaint to the JSE Securities Exchange and to the Securities Regulation Panel.


    The letter said Harmony broke Samrec's rules on March 10 by reporting the 8.3 million ounces as reserves.


    "Harmony's stated declared and audited reserves play a key role in how Gold Fields' shareholders value the hostile bid ratio," Terence Goodlace, Gold Fields' senior vice-president of strategic planning, said in the letter.


    "In this regard, Harmony has proved evasive and misleading when announcing their reserves position publicly."


    The Securities Regulation Panel on March 23 sent a note to Harmony's lawyers asking them "as a matter of urgency" to tell Harmony to "comply with the relevant provisions of the Samrec code if the contentions made by Gold Fields are in fact correct".


    A copy of the letter was obtained by Bloomberg News.


    Gold Fields spokesperson Willie Jacobsz said his company also received a copy of the panel's letter.


    Harmony has not yet released an audited statement of its gold reserves, compiled by independent SRK Consulting.


    The report, which was to be released in December, was "in the process of being filed" with the JSE, Harmony said on March 24.


    The panel said the delay in releasing the reserve report was "unacceptable" and "may be having the effect of creating a false market in Harmony's shares".


    Harmony would include the 8.3 million ounces in its mine plans, Dippenaar said.


    Harmony shares fell R1.67 to close at R50.33, while Gold Fields fell R1.40 to close at R73.35. The gold mining sector declined 1.39 percent.


    Meanwhile, Sapa reports that strike negotiations between Harmony Gold and the National Union of Mineworkers (NUM) stalled yesterday because Harmony was "not being serious", NUM general secretary Gwede Mantashe said.


    "They [Harmony] sent some junior officer with a written letter to read to NUM. The problem with dealing with a messenger is that you can't engage," Mantashe said.


    Management and the union will meet again today.

    @Eldo,


    Kebble ist gegenüber Placer Dome in einer Postition, daß

    er deren Frühstücksdirektor bei WAR kürzlich vor die Tür

    gesetzt hat.


    Kann sein, daß Kebble Placer über den Tisch gezogen hat


    als er denen 50% von South Deep verkaufte.

    Der braucht aber nicht einen Hippo-Zahn nachzuschiessen.

    Placer Dome ist zum operativen Geschäft bei WAR nicht befugt.

    Das macht Hippo ganz alleine.

    Juristisch und finanziell ist Placer zugegebenermaßen mächtig.

    Aber was nutzt das bei Tiefminen 2 km untertage?



    SIEGEL wiederholt heute in seinem täglichen Brief,

    daß WAR 11 Jahresproduktionen zu ca. 340 USD gehedgt hat.


    Dabei geht er ansich vernünftig vor, weil er alle Unklarheiten

    und Zweideutigkeiten im hedge-book zum Nachteil von WAR

    auslegt. Wirklich nobel!

    Aber wahr???






    Quelle Siegel-Investments vom 29.03.05
    ================================


    http://WWW.goldhotline.de




    29.03.05 Western Areas


    (SA, Kurs 3,42 Euro, MKP 668 Mio A$) meldet für das Dezemberquartal einen Anstieg der Goldproduktion um 4,4 % auf 60.795 oz, was einer Jahresrate von etwa 240.000 oz entspricht. Bis zum Geschäftsjahr 2007 soll die Produktion auf eine Jahresrate von 400.000 oz erhöht werden. Bei Nettoproduktionskosten von 375 $/oz und einem Verkaufspreis von 336 $/oz mußte bereits auf der Produktionsebene ein Verlust von 39 $/oz hingenommen werden. Der niedrige Verkaufspreis ist auf die Lieferung in Vorwärtsverkäufe zurückzuführen. Der operative Verlust lag bei 14,3 Mio A$ oder 186 $/oz. Auf der Basis einer jährlichen Produktion von 400.000 oz erreicht die Lebensdauer der Reserven 69,5 Jahre und die Lebensdauer der Ressourcen 93,6 Jahre, woraus sich ein gewaltiges Wachstumspotential ergibt. Western Areas macht keine aktuellen Angaben über die Höhe der Vorwärtsverkäufe, die zuletzt noch mit 4,4 Mio oz beziffert wurden, was auf der Basis einer jährlichen Produktion von 400.000 oz einen Produktionszeitraum von 11,0 Jahren abdeckt. Die unrealisierten Verluste aus den Vorwärtsverkäufen dürften auf der Basis des aktuellen Verkaufspreises von 336 $/oz bei etwa 600 Mio A$ liegen. Am 31.12.04 (30.06.04) standen einem Cashbestand von 2,9 Mio A$ (4,8 Mio A$) Kreditverpflichtungen über insgesamt 683,6 Mio A$ (675,4 Mio A$) gegenüber. Beurteilung: Western Areas bleibt durch die umfangreichen Verpflichtungen aus Vorwärtsverkäufen auch bei einer deutlichen Erhöhung der Goldproduktion extrem belastet, so daß wir derzeit kein besonderes Aktienkurspotential erkennen können. Problematisch bleiben die hohen Verluste, die permanent durch neue Kapitalerhöhungen aufgefangen werden müssen. Die vorgesehene Produktionsausweitung auf jährlich 400.000 oz bis 2007 erscheint unrealistisch. Bein einer Lösung der Problematik der Vorwärtsverkäufe ergeben sich durch die umfangreichen Reserven und Ressourcen interessante Wachstumsmöglichkeiten. Wir stufen Western Areas wegen der schwer kalkulierbaren Risiken aus den Vorwärtsverkäufen als Verkaufsempfehlung ein. Empfehlung: Verkaufen, aktueller Kurs 3,42 Euro. Western Areas auch wird in Berlin-Bremen und Stuttgart gehandelt (vgl. Verkaufsempfehlung vom 25.08.04 bei 3,60 Euro).


    aus SIEGEL-INVESTMENTS


    goldhotline.de

    "Die vermarktung und guten medien berichte ueber RSA im ausland funktionieren anscheinend,
    genau das gegenteil was es unter den Apartheidszeiten war."
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    Genau das ist die Ursache für die euphorische Berichterstattung.

    Gebührenfinanziertes staatliches TV. Und die privaten

    trotten hinterher. Es gibt nur Niedergang in D.



    Da kommt das "Wunder" in RSA gerade recht.


    Die Masse kriegt das so verkauft..

    Es gibt winzige Nischen, die diejenigen, die sich für ihre Lügen


    schämen, als Biotop eingefriedet haben.


    Das ist auch praktisch, sollte der Schwindel auffliegen.




    Herrlich ist zum Beispiel der über 80-jährige

    Peter Scholl-Latour. Zu alt und zu bekannt zum Einschüchtern.

    Der sagt schonmal, daß es den Farmern in RSA schlechter geht

    als im Nachbarland Simbabwe unter Mugabe.




    gruss


    gogh



    Wer meinen Kram liest weiß, daß ich da andere Konsequenzen

    als Eldorado für die RSA-Minen draus ableite.

    emoba,


    Sons of Gwalia habe ich mit 60% Verlust verkauft.

    Den Kauf der Golddivision durch SBM möchte ich nicht

    kommentieren. Man kann sich verzetteln.


    60% Verlust war immer noch eine starke Performance gemessen an

    Thistle, wo´s nach menschlichem Ermessen nahe 100% Verlust war


    Bin mir meiner Scwächen bewußt, auch wenn ich darüber nicht täglich schreibe.



    gruss


    gogh