Laut Wiki:
Die „Alchimisten“ des Mittelalters übernahmen die von den arabischen Gelehrten aus der Antike tradierten Ansichten des Aristoteles, seinen Elementbegriff wie auch die Phlogistontheorie (griech.: „phlox“ = die Flamme + „phlogiston“ = das Feuerteilchen).
Hinzu kamen Bezüge zur Astrologie (siehe auch: Geschichte der Astronomie), die schon die Babylonier (Chaldäer) benutzt hatten: Entsprechend den sieben wichtigsten bekannten Metallen gab es sieben Planeten – also mussten die Metalle unter dem Einfluss der Planeteneigenschaften ineinander umwandelbar sein:
* Sonne – Gold (gelb, hell, schön, königlich)
* Mond – Silber (hellglänzend, kalt)
* Mars – Eisen (rostrotglänzend bzw. rötlich rostend, kriegerisch)
* Merkur – Quecksilber (flink, schnell, flüchtig)
* Jupiter – Zinn (kühl glänzend, majestätisch)
* Saturn – Blei (schwerfällig, langsam)
* Venus – Kupfer (schön strahlend).
Die Farbenlehre meint hingegen:
Beschreibung der Farbe Silber.................
Silber die gesteigerte Erscheinungsform von Grau
Weder Weiss noch Schwarz im Glanz.
Das weibliche Prinzip, kalter Glanz, Mond.
Silber steht immer im Schatten von Gold und erreicht diesen Wert nie.
Eine Firma mit silbernem Logo wird als möchte gerne gewertet. Man bekommt das Gefühl, dass man in dieser Firma mehr sein will, als wirklich dahinter ist.
Ich finde Silber schön, ich mag auch das Weibliche ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)