Beiträge von trenntWände

    @Dr.Meyer Aufmacher erinnern mich immer sehr stark an EB, warum nur... :hae:

    WKE betreibt Panikmache und spricht niedere Instinkte (Gier) an, Dr_Meyer versucht dagegen, unter Zuhilfenahme von Fakten mögliche Entwicklungen im voraus einzuschätzen. Schließlich hätte 3 Tage vor der Hervorzauberung der 750.000.000.000 € auch niemand geglaubt, daß es in 3 Tagen geschehen würde.
    Dr_Meyer ist m.E. Realist, WKE ein Schmierfink und Phantast.

    Ich finde es überhaupt nicht so abwegig, was g&b von sich gibt!
    Außerdem ist es auch immer recht hilfreich, gesunde Kritiker mit an Bord zu haben, um die Sicht nicht einzuschränken!

    Unser Farbtopf - ein gesunder Kritiker?
    Einer, der nur niedrigviskose Gesäßerleichterung in alle Threads kippt?
    Einer, der Inflation, Kreditausweitung und Teuerung wild durcheinanderwirft, dessen Kausalketten komplett widersprüchlich sind?
    Einer, dessen verworrene Gedankengänge von totaler Ignoranz begleitet werden?


    NEVER:

    klar ist, dass wir viel mehr Geld auf unseren Konten haben als der Staat Schulden hat, also wo ist das Problem, überschuldet ist Deutschland nicht :D

    Die Sichtguthaben sind niedriger, der Rest an sogenanntem Geldvermögen ist gegen Zinsen (z.B. an den Staat) weiterverliehen und schon lange ausgegeben worden.
    Solange es mehr Einzahler auf Sparkonten u.a. verzinsliche "Anlagen" gibt als Entnehmer (ist in D, FR, J usw. immer noch der Fall), fällt das keinem Schwein auf.
    Die berühmte Geld- und Vermögensillusion.


    Überschuldet ist jemand, dessen Rückzahlungschancen nahe Null sind, auf jeden Fall.

    Mein persönliches Fazit: Warum haben meine Vorfahren, spätestens ab 1970, kein Gold gekauft?
    Stattdessen haben sie im 1.WK Gold gegen Eisen und Kriegsanleihen gegeben und im 2. WK auch Unmengen verloren.

    Weil der Mensch ein Nachfahre von Siegern ist und daher Chancen über- sowie Risiken unterbewertet.
    Und exponentielle Entwicklungen wie einen "Wachstumspfad" kann er schon gar nicht begreifen.
    Aber es gibt natürlich auch Ausnahmen von obiger Verallgemeinerung, sonst gäbe es dieses Forum nicht.

    im Moment ist der Gebrauchswert eines € oder $ noch ziemlich hoch.

    Du sagst es, "NOCH". Niemand kann im Prinzip etwas mit einem Geldschein oder einem Goldklumpen anfangen, außer damit, ihn als Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel zu verwenden.
    Also wird mit steigendem Geldschein- bzw. Goldklumpenangebot bzw. sinkenden Warenangebot ein Preisanstieg der Waren resp. Wertverfall des Geldscheins bzw. Goldklumpens einhergehen.
    Wir im Forum hier denken, daß das Geldscheinangebot stärker wachsen wird als das Goldklumpenangebot, was natürlich nicht ausschließt, daß der Wert eines Goldklumpens in Bezug auf Waren nicht gewaltig sinken kann.
    Gold ist das kleinere Übel.

    Meine "Rache" ist dann, mich möglichst genau zu erinnern zu versuchen, wann die das letzte Mal die eben genannte Aussage tätigten. Und dann sage ich ihnen den Europreis physisch von "damals" und dann den von heute. Kommt bei Anlegern der "T-Aktie" besonders gut... ^^ :thumbup:

    Ich wette, dich haben sie anschließend auch "Rumpelstilchen" tituliert.

    In zwei Jahren werden wir hier im Forum vermutlich 1g-Mitglieder haben, die uns niedermachen, weil wir Zweifel an exorbitanten Gold-Preisen bei XXXXX Euro haben.

    Die "Dausend" sind ja nunmehr kein Ziel mehr, und fünfstellig wird der POG m.E. nie werden, weil es wegen der hohen Teuerung die Zinsen aufblähen würde, was die Schuldenblase endlich zerplatzen ließe.
    Nächstes Ziel also Geldreform :!:

    ...
    Eichel hatte 100 Mill. Sondertilgung geleistet. (Erlöse aus UMTS Lizenzversteigerung) :thumbup:

    Die 100 Mrd. "Unverhoffte Mehreinnahme zur Tilgung von Staatsschulden" hätten halt jährlich einkommen müssen, dann hätte sein letzter Satz sogar gestimmt...

    Oft schreiben User aber Pauschalurteile und schliessen von Einzelfällen aufs Allgemeine, - dies ist unzulässig und abmahnbar.

    Interessant wäre, ob ein Schließen vom Allgemeinen (Vorkassegeschäfte mit dauerhafter Unterschreitung des Marktpreises bei dauerhaft exorbitant hohen Lieferzeiten kennzeichnen zwingend ein Schneeballsystem) auf den Einzelfall (eben einen durch diese Merkmale gekennzeichneten Fall) auch abmahnfähig ist.

    wenn ein spammer lange warten muss, dann verliert er das interesse. ernsthafte interessenten würden aber bleiben.

    Sehe ich genauso. Während der Lesephase kann man sich anmelden, posten geht halt erst später.
    Es gab mal ein Gegenargument, daß EM-Käufer in zweifelhaften Onlineshops, die keine Ware erhalten, dann nicht rechtzeitig auf sich aufmerksam machen könnten, aber das können sie im GSF ja jetzt sowieso nicht mehr. :thumbdown:

    Werft die o.a. Herren sofort raus!!!

    Bis auf Siegel volle Zustimmung!
    Hellmeyer schrieb ewig vom "positiven Bias" für den Euro, bis er auf 1,25 $ gefallen war.
    Dann sprach er vom neutralen Bias, bis er auf 1,20 gefallen war.
    Da sprach er dann vom tragfähigen Boden.
    Ein Verlierertyp, der trotz seiner langjährigen Erfahrung letztlich keine Ahnung vom zugrundeliegenden Betrugssystem FIAT-Währung hat.


    Siegel ist LEGENDE :!:

    Du hast in deiner Überschrift das "k" vergessen!
    Aus dem Artikel: '"Gerade die wirtschaftliche Entwicklung des letzten Jahres habe gezeigt, dass eine spekulative Anlage von Geld zu großen finanziellen Nachteilen führen könne", heißt es in dem Urteil.'
    Die blicken voll durch, die Richter (wahrscheinlich glauben die sogar an den Schwachsinn, den sie absondern). :wall:


    Aber: Es wäre ja wirklich nicht im Sinne des Systems, wenn jeder, der wollte, seine Schäfchen einfach so ins Trockene bringen könnte...

    Der Zinseszinseffekt eines jeden Schuldsystems führt eben dazu, dass das System mathematisch zwingend irgendwann zusammenbrechen muss und wird - umso schneller dann, wenn die Geldmenge eben immer schneller hochgefahren wird. Keine lineare Realwirtschaft kommt gegen eine Exponentialfunktion an.

    Dazu paßt der auf GS verlinkte Artikel vom tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus auf safehaven.com:
    'According to the European Central Bank, the average annual rate of growth in the euro-zone countries was 3.4% in the 1970s, 2.4% in the 1980s, 2.2% in the 1990s and only 1.1% from 2001 to 2009 (the decade of the euro). '

    Früher oder später erkennen eben auch die Dümmsten die "einzig wahren Werte"....Akademiker eher später. :D


    Sanfte Grüße
    Der Misanthr :whistling: p

    Auch meine Erfahrung! Als einzigen Akademiker habe ich gerade mal meinen Bruder überzeugen können, ansonsten Fehlanzeige. Systemhörigkeit pur, eigenes Denken eigentlich auf den jeweiligen Fachbereich beschränkt..

    Was steckt dahinter, also woran liegt das?

    Menschen versuchen, in Korrelationen Kausalitäten zu finden.
    Das ist zwar verständlich, aber entspricht oftmals nicht der Realität.
    Ergo: Statistisch bedingte Schein-Korrelationen tauchen zwingend auf.
    Chartisten extrapolieren diese und fallen ebenso zwingend aufs Maul (siehe oegeat).