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Das schlimmste is das viele die Sich jahrelang im Hamsterrad gedreht haben nix mehr mit sich anzufangne wissen ohne arbeiten.
Die Jugend von heute, ich erahne Schlimmes für die weitere Zukunft.
Es gibt Handwerker, die richtig für ihren Lohn "malochen" müssen, denn Handarbeit geht auf die Knochen.
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Ich geh jeden Tag 8 Std arbeiten und bekomm weniger Kohle am Monatsende!!! Mit 1500 Euro Rente kann man wohl heute noch hervorragend leben...
Das mit den acht Stunden kommentiere ich mal nicht. Ja und Nein. Die meisten der Rentner sind keine Rabeneltern und unterstützen ihre Kinder bzw. dann die Enkel auch in den Rentenjahren. Mal schauen was passiert, wenn die "üppigen" Renten in den kommenden Jahren zusammenschrumpeln, und das wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit passieren. Bioloigsch ist's normal, wenn dem eigenen Nachwuchs unter die Arme gegriffen wird. Anomal wird's, wenn der Staat den Banken hinten reinsteckt, damit es oben flüssig wieder rauskommt. Anomal ist es, wenn andere Volksgemeinschaften unterstützt werden und das eigene Volk bis auf's Blut ausgepresst wird. Sei froh das du bezahlte Arbeit hast und sei nicht neidisch auf die desillusionierten Menschen in prekären Lebensverhältnissen. Gib ein wenig ab, um in Ruhe und Frieden deiner Arbeit nachgehen zu dürfen.
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Auf jeden Fall oftmals nicht das Richtige.
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Wers als Maurer nicht schafft seine Bude komplett auf eigenleistung hochzuziehen ...
Ich kenne einige Maurer. Der Mauerer, der meinen Eltern den Klinker hochgezogen hat, war zu der Zeit 55 Jahre alt. Er ging mit verkrümmten Rücken und sah zehn Jahre älter aus. Von seiner Rente hatte er nicht viel gesehen. Aber das sind Einzelschicksale. Fakt ist, wir haben ein riesiges Arbeitslosenheer, trotzdem sollen noch billigere Fachkräfte andere Volksgemeinschaft die Arbeit verrichten. Die "Unternehmer" wollen heutzutage nicht nur Profit, sondern Sklavenarbeit. Das System ist vollständig aus der Balance geraten.
Thomson: ich möchte nicht wissen, was du darüber denkst, wenn einer der Rentner oder Zeitarbeiter, für viel weniger Lohn deine Arbeit machen wird.
Das Problem ist die quasi Leibeigenschaft der Arbeitslosen gegenüber der regierenden Schicht. Sie haben damit nicht mehr die Kraft gegenüber den Unternehmern, da die politisch Handelnden zu sehr über Lobbyarbeit mit den Wirtschaftsmächtigen verknüpft sind. Die Gewerkschaften als Korrektiv sind verkommen. Was schreib ich hier eigentlich?
Edit:
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Vorwärt immer, rückwärts nimmer! Den Sozialismus im seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf!
Den sozialistischen Kapitalismus (Gewinne werden privatisiert und die Verluste sozialisiert) halten nicht einmal zehn Schimmel auf.
Übrigens, eine Charaktereigenschaft einer feudfalen Gesellschaft ist die Naturalienwirtschaft. Eine Folge davon dann die Frondienste.