Beiträge von dau2006

    Goldman Sachs sieht in Gold-Shortspekulation keine Zukunft
    Datum 23.01.2008 - Uhrzeit 13:09 (© BörseGo AG 2007, Autor: Huber Christoph, Redakteur, © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
    WKN: 965515 | ISIN: XC0009655157 | Intradaykurs:


    New York (BoerseGo.de) - Die Investmentbank Goldman Sachs rät hinsichtlich des Goldpreises Anlegern etwaige Short-Positionen aufzulösen. Damit wird eine seit 11. Dezember bestehende Short-Empfehlung revidiert. Seit jener Empfehlung ging der Goldpreis um 54 Dollar je Unze in die Knie. “Nachdem die US-Notenbank den Leitzins massiv senkte dürfte der Dollar weiterhin verstärkt unter Druck geraten. Wir haben für eine gewisse Zeit angenommen, dass sich der Goldpreis gegenüber dem Dollar entgegengesetzt entwickelt. Mit den gestiegenen Unsicherheiten in den weltweiten Finanzmärkten und der gestiegenen Wahrscheinlichkeit einer voranschreitenden Dollarschwäche hat sich das Risiko-Chancen-Verhältnis unserer Short-Spekulation auf Gold verringert”, heißt es weiter von den Analysten.


    Sorry, wurde schon gepostet, lass es aber trotzdem stehen, weil so ironisch.


    Gruß


    der DAU

    @ Gold_Baron


    Finde auch, dass die verdammt viel richtig vorhersagen und einschätzen können.


    Nur warum sie den Euro so stark sehen, leuchtet mir nicht ein. Hab aber nicht alle Ausgaben gelesen, vielleicht haben sie es irgendwo begründet.


    Ansonst würd ich mal vermuten, dass sie in diesem Punkt vielleicht etwas patriotisch argumentieren.


    Weisst du warum sie so Pro-Euro sind?


    Gruß


    der DAU

    Vielleicht liegt er ja richtig? Sorry, fals es schon mal gepostet wurde.


    Das Rezessionskalkül der USA?
    von Jochen Steffens (Investors Daily 17.01.2008)


    So, heute werde ich Ihnen eine Theorie vorstellen, die in der Lage ist, ein paar Faktoren und scheinbare Seltsamkeiten zu einem klaren Bild zusammenzubringen. Ein Bild, das gerade den Verschwörungstheoretikern unter Ihnen Freudentränen in die Augen treiben wird, aber doch eine interessante Perspektive verschafft:


    Wieso wird so offen über Rezession geredet?
    Wissen Sie, was mich die letzten Tagen/Wochen gewundert hat? Warum übertreffen sich Alan Greenspan, ein ehemalige US-Finanzminister, Ben Bernanke, große US-Banken und selbst die UNO voller Inbrunst darin, vor Rezessionsgefahren in den USA zu warnen? Wollen diese den armen Anleger davor bewahren, Fehler zu machen? Hm, ich glaube ja an das Gute im Menschen, aber...


    Normalerweise wird doch gerade in den USA eher im Gegenteil alles getan, um die Wirtschaft schön zu reden. Es gibt keine Krisen, nur positive Herausforderungen, die der typische Amerikaner natürlich „mit links“ regelt. Der Erfindungsgeist bei politischen Euphemismen in den USA übertrifft die Kreativität der großen Poeten unserer Geschichte bei weitem, keine Frage...!


    Also, was soll das? Muss man sich da nicht die Frage stellen, ob es dafür nicht andere mögliche Gründe geben könnte? Welchen Nutzen haben oben erwähnte Mahner davon, wenn die Welt von einer Rezession in den USA ausgeht!


    Ölpreis und Rezession
    Als erstes fällt uns da natürlich sofort der Ölpreis ein. Eine Rezession in den USA wird das Weltwirtschaftswachstum in Bedrängnis bringen. Das wiederum wird den Verbrauch belasten, so dass der Ölpreis unter Druck kommen könnte.


    Tatsächlich kann der Ölpreis zumindest seit Oktober/November 2007 seinen Aufwärtstrend nicht wirklich fortsetzen. Gut, aber die Wintermonate neigen auch aus saisonaler Sicht zu einem schwächeren Verlauf – wirklich fallende Kurse kann man entsprechend aber (noch) nicht erkennen. Wenn das die Absicht wäre, dann hätte sie bisher noch nicht wirklich gefruchtet...


    Das allein kann es nicht sein.


    Der Dollar...
    Es gibt ein weiteres Sorgenkind, den Dollar. Und hier fällt etwas Seltsames auf:


    Obwohl mit weiteren, unter Umständen massiven Zinssenkungen in diesem Jahr gerechnet wird, steigt der Dollar in den letzten Tagen zum Euro, wie kann das sein?


    Ausstieg aus Asien?
    Eine weitere Folge einer Rezession in den USA wäre, dass sich auch das Wirtschaftswachstum in Asien und in anderen Emerging Markets abschwächen wird. Und tatsächlich, gerade in China sehen wir in einigen Indizes (seit Sommer) eine mögliche Topbildungsphase. Im Hang Seng kommt es sogar zu vergleichweise starken Kursrücksetzern:


    Obwohl ich damit rechne, dass jetzt zumindest das Gap noch geschlossen wird, kann man hier eine Art Island Reversal erkennen (das linke Gap ist für den Hang Seng nicht deutlich genug). Das wäre eine Topformation, nach Gapschluss sind weiter fallende Kurse wahrscheinlich.


    Wenn große US-Anleger mit einer Rezession in den USA rechnen und befürchten, dass diese sich auch auf den asiatischen Raum auswirken wird, werden diese Investoren sich natürlich aus China zurückziehen. Mit anderen Worten, sie verkaufen asiatische Aktien in diesen Währungen und kaufen somit „Dollar“ zurück. Und so steigt der Dollar auf „wundersame“ Art und Weise trotz weiterer massiver Zinssenkungsaussichten.


    Steigender Dollar und schwaches Wirtschaftswachstum führen zu fallenden Rohstoffpreisen
    Wenn aber der Dollar steigt UND sich das Weltwirtschaftswachstum abschwächt, werden die Rohstoffpreise direkt von zwei Seiten unter Druck geraten. Da wir es in den USA, wie ich hier letztens beschrieben habe, eventuell mit einer maskierten Deflation zu tun haben, werden in diesem Fall sofort die Inflationsindikatoren auf Monatssicht stark rückläufig werden (da sie immer nur im Verhältnis zum Vormonat und nicht absolut betrachtet werden).


    Ein schwaches Wirtschaftswachstum UND eine deflationäre Entwicklung gibt der Fed den notwendigen Spielraum, die Zinsen weiter massiv zu senken!


    Nun schauen wir uns das Gesamtbild an:
    Dieses seltsame Beschreien einer Rezession kann also zu einem stärkeren Dollar, zu dem Ende der Aufwärtstrends bei den Rohstoffen und somit zu einer sinkenden Inflationsrate in den USA führen. Das wiederum ermöglicht der FED weitere Zinssenkungen, um die US-Wirtschaft zu stützen.


    Klar, unter diesen Voraussetzungen würde ich auch vor einer Rezession warnen.


    Die USA kann nach dem Einbruch des US-Immobilienmarktes keinen großen Bärenmarkt bei Aktien gebrauchen. Das wäre sozusagen der Super-GAU. Hier wird sicherlich alles getan werden, um das zu verhindern.


    Zudem ist Wahljahr! Und der Präsidentschaftszyklus belegt, dass offensichtlich immer wieder viel getan wird, um den Aktienmarkt (die Wirtschaft) auf Vordermann zu bringen. Ansonsten würden die Börsen in dieser Zeit nicht immer steigen


    Nachtrag: Ich höre gerade, Ben Bernanke sagt auch voraus, dass die Inflationsraten und die Energie- und Rohstoffpreise 2008 und 2009 sinken werden . Also auch das passt in dieses Bild!


    Das würde zu einer Rallye führen
    Wenn das alles stimmt (wie gesagt, bisher ist es nur eine meiner bekannt gewagten Theorien), sollten wir eigentlich noch in diesem Jahr eine starke (!) Rallye erleben. Es kann sein, dass allerdings vorher die Seitwärtsbewegung im S&P500 noch einmal deutlich nach unten verletzt wird, einfach um all die kleinen Anleger aus dem Markt zu drängen. Es kann auch sein, dass wir zuvor länger seitwärts laufen oder sogar „erst einmal“ einen Abwärtstrend ausbilden. Das ist die Crux mit solchen „fundamentalen“ Gedanken, für einen genauen „Einstiegszeitpunkt“ sind diese ungeeignet. Aber man sollte sie „beobachten“.


    Aber so würde alles zusammen passen und sich damit auch der Rest meiner Sommerprognose 2007 erfüllen: Seitwärts bis März/Mai 2008 und dann massiv aufwärts.


    S&P500 erreicht maximales Korrekturziel, es wird spannend
    Der S&P500 hat nun mein Target erreicht. Sollte es hier zu einer starken Umkehrkerze kommen, wird es bullish. Wenn diese Marke nachhaltig (!) nach unten verletzt wird, müssen wir sehr, sehr vorsichtig werden!


    Viele Grüße


    Jochen Steffens

    Und alles ohne die Amerikaner!


    Was, wenn die morgen nicht die Leitzinsen senken?


    Eine andere Möglichkeit dem Abverkauf zu entgehen haben sie wohl nicht mehr.


    Wobei Dottore ja schreibt, die FED wollte schon am Freitag senken, aber die EZB hat angedroht die in USD ausgegebenen Short-Tender einzustellen.


    Ausserdem ist er sich auch nicht sicher, dass in einer heftigen Rezession die Edelmetalle weiter steigen.


    Ich weiss beim besten Willen nicht mehr, was ich machen soll.


    Gruß


    der DAU

    Andere Möglichkeit für die nächsten Monate und danach!


    Öl - 100 USD
    Gold - 1000-1200 USD
    Silber - 20-30 USD


    Angeblich gab es Ende der 70er (auch wenn wir heute nicht Ende der 70er haben) eine einjährige zermürbende "Korrektur" bei Minen u. Explorer bevor es dann so richtig losging.


    Angenommen es ist diesmal ähnlich, dann müsste diese Phase spätestens im April vorbei sein.


    Ich glaube nicht, dass wir warten müssen bis es durch die Billanzen bestätigt wird. 2x wollten die Juniorminen schon durchstarten (Anfang November u. letzten Montag), beim nächsten Mal wird es wohl nicht mehr zu verhindern sein.


    Auf die Silberminen bezogen denke ich, dass es losgehen wird, sobald Silber über 17 USD steigt. Vielleicht schon nächste Woche, da Silber zur Zeit ja relative Stärke gegenüber Gold zeigt, vielleicht auch erst nach der FED-Sitzung am 30.01.


    So oder so, es wird bald losgehen.


    Gruß


    der DAU

    Hi Tschonko!


    Darum ist FR meine mit Abstand größte Position.


    Denke es dauert nicht mehr lange, bis die 5 CAD nachhaltig überwunden werden u. dann könnte es wenn Silber mitspielt recht schnell Richtung 10 CAD gehen.


    Silberphilharmoniker wär ne feine Sache, dann könnt ich meiner österreichischen Linie auch beim Silber treu bleiben.


    Gibt jetzt ausserdem auch in Wien einen Pro Aurum Shop.


    Gruß u. schönes Wochenende!


    der DAU

    @ Schabloninski!


    LEAP/E2020 meint zB, dass auch die da oben, nicht wissen was da abgeht und was sie tun könnten, bzw. gibt es nicht mehr viel was man tun kann, ausser zu versuchen es immer weiter vor sich herzuschieben, aber genau das tun sie ja schon ewig lange.


    Das muss noch lange nicht heissen, dass ihnen das auch nur annähernd bis November gelingt.


    Deren Einschätzung nach glaubt Bernanke beispielsweise er könne das Problem so lösen wie man seiner Meinung nach die Krise 1929 verhinderen hätte können .


    Aber die Situation ist einzigartig, und ich glaube nicht, dass irgendwer da draussen eine Ahnung hat wie alles genau abläuft.


    Die versuchen zu manipulieren was geht, aber irgendwann ist der Ofen aus.


    Gruß


    der DAU

    Da gehen die Einschätzungen ja gewaltig auseinander.


    Unser Kroesus überlegt sich, ob die 600 USD denn tatsächlich halten werden, Jim Sinclair sieht die 1000 USD in Kürze, wenn nicht gar heute und wenn sie die Aktienmärkte nicht unter Kontrolle bekommen überhaupt gleich die 1650 USD.


    Da kriegt man's ja irgendwie mit der Angst zu tun.


    Die meiner Meinung nach plausibelste Erklärung für das Verhalten der letzten Tage bei Gold, Silber, Öl, dem USD u. den Minenaktien wäre, dass man alles für eine außerordentliche US-Leitzinssenkung "vorbereitet" hat.


    Weiss nicht, ob Jim Sinclair mit "emergency action" dieses Szenario meint, oder ob ihm etwas anderes vorschwebt. Wüsste nicht, was sonst noch für Möglichkeiten bestehen würden, die sofort helfen könnten. Wohl kaum ein "Stimulierungs-Paket" von dem gestern gesprochen wurde.


    Dazu würde auch passen, dass man Gold und Silber zumindest in der Nacht noch unten hält, besser bis Mittags, und dann...


    Naja, wir werden sehen.


    Gute N8


    der DAU

    2008-01-17 11:48 ET - News Release


    Mr. Keith Neumeyer reports


    FIRST MAJESTIC SILVER CORP.: ANOTHER RECORD QUARTER OF SILVER PRODUCTION


    First Majestic Silver Corp.'s production in the fourth quarter ended Dec. 31, 2007, increased again to a record 1,008,299 equivalent ounces of silver, representing a 7-per-cent increase over the prior quarter production and an increase of 76 per cent over the same quarter in the prior year.


    The equivalent silver production for the quarter consisted of 868,354 ounces of silver, an increase of 7 per cent over the previous quarter, and 1,107,154 pounds of lead, which represents a 17-per-cent increase over the previous quarter. The large increase in lead production was as a result of improvements to the flotation circuit at the La Parrilla silver mine. Production of gold in the quarter amounted to 490 ounces representing a 12-per-cent increase compared with the prior quarter.


    During the quarter, the combined recoveries of silver at the three different mills also showed an increase from 71 per cent to 77 per cent. The overall average silver head grade, in the quarter, also improved for the three mines, increasing by 12 per cent over the previous quarter to 240 grams per tonne of silver over all.


    The ore processed during the quarter, at the company's three operating silver mines, the La Parrilla silver mine, the San Martin silver mine and the La Encantada silver mine, amounted to 146,798 tonnes, representing an 11-per-cent decrease and an increase of 56 per cent over the same quarter of 2006.


    An aggressive development program continues at all three mines. This activity is continuing for the purpose of opening up additional stopes, grade control, resource development and exploration. A total of 5,346 metres of underground development was completed in the quarter, which for the year 2007 totalled 20,279 m. This compares with 7,719 m developed in the previous calendar year, representing an increase of 163 per cent. This program is important in giving access to new areas within the different mines for preparation of mining, in order to continue the growth of silver production in 2008.


    Reserve and resource development remains to be a high priority for the company. Presently, 10 drill rigs are operating on a permanent basis: six rigs at La Parrilla and the Chalchihuites areas, three rigs at San Martin and one rig at La Encantada. Two additional rigs are being added at the San Martin and two additional rigs are arriving shortly at the La Encantada, bringing the total to 14 rigs operating on the company's properties, by the end of the first quarter. Also, in line with the company's aggressive resource development strategy, 9,778 m of diamond drilling was completed during the quarter, covering 43 holes. During the year ended Dec. 31, 2007, a total of 37,176 m of diamond drilling was completed, which compares with 28,283 m drilled in 2006, representing an increase of 31 per cent.


    Total production during 2007 reached 3,561,171 ounces of silver equivalent, representing an increase of 176 per cent compared with the previous year's 1,289,234 ounces of silver equivalent. Even though management is pleased with the substantial increase in silver production compared with 2006, production for the year was lower than originally estimated. The higher tonnages feed through the mills at the La Parrilla and La Encantada resulted in a number of failures of old equipment, which thus required replacement or rehabilitation. Also, at the San Martin, maintaining optimal head grade was the primary challenge, which required management to decide to reduce tonnage rates to give the present development program time to prepare areas within the mine.


    Keith Neumeyer, president and chief executive officer, stated: "The year 2007 marked a year of consolidation of our three producing operations under the First Majestic umbrella. As can be expected, many challenges were experienced managing the dramatic growth of our business. This substantial achievement resulted in increases in silver production of 176 per cent, year over year, and increases in defined NI 43-101-compliant silver resources of 133 per cent. As a result of the work completed in 2007, and the significant additions to our management team and the many improvements made at each of our three silver mines, we are targeting to reach 5.5 million ounces of silver production for 2008 and continued increases of defined silver resources can also be expected."


    In summary, some of the production improvements and advances made during the year include:


    At the La Parrilla silver mine:


    * The completion of the new 800 tpd cyanidation/flotation mill in May, 2007.
    * A new primary and secondary crushing system was acquired in April, 2007.
    * CCD thickener added, filtration area upgrades and oxygen injection system was installed (July through November, 2007).
    * Construction of the new tailings dam was completed in November, under budget and on time, giving the La Parrilla an additional 10 years of mine life.


    At the La Encantada silver mine:


    * A new 1,500-kilowatt power plant was acquired and installed, and a complete upgrade of the 2,000-kilowatt power plant was completed (June through October, 2007).
    * A new screening plant was added in February, 2007, to take advantage of the above ground stockpiles of ore.


    At the San Martin silver mine:


    * Construction began in November, 2007, of a 500 tpd flotation circuit, to take advantage of the large sulphide ore resource, present at the San Martin.
    * A new discovery is being defined at the Rosarios-Condesa (Cinco Senores) vein system, which is parallel to the main Zuloaga vein, where intersections of high-grade silver ore are occurring.


    In 2008, improvements are expected to include the completion of the flotation circuit at the San Martin, the replacement of the secondary crusher at the La Encantada, new filter presses at the La Parrilla, and the expansion of the primary and secondary crushing system at the La Parrilla. In addition, an evaluation is presently under way to expand the La Encantada mill by adding a cyanidation circuit. A final decision on size and timing of this expansion is expected to be announced prior to the end of the first quarter.


    In addition to the above, and in line with company's program of underground equipment replacement launched with Sandvik in 2006, a total of 12 pieces of underground equipment was delivered in 2007, which added to the six pieces of equipment delivered in 2006. In 2008, the third year of this program, 20 additional pieces of underground equipment are expected to be delivered. These deliveries will include scooptrams, underground trucks and jumbos, intended to provide for improved and more efficient underground operations.


    We seek Safe Harbor.

    Excellon having trouble with the natives at Platosa


    2008-01-16 17:00 ET - News Release


    Mr. Richard Brissenden reports


    EXCELLON CORPORATE UPDATE


    Excellon Resources Inc. wishes to update investors with respect to two recent events concerning the company's Platosa test-mine operations.


    Excellon Resources Inc. has learned that workers at Penoles Naica mine went on strike on Tuesday in a pay dispute. The company understands that Penoles normally has good relations with its workers and unions, and that strikes at its mines and smelters are not that common. Penoles has said that it will continue to try to reach a pay agreement with the union. The company understands that, for the duration of the strike, the Naica mill, to which the company currently sells the production from its Platosa test mine, will be unable to accept any further shipments from Platosa. The company is of the view that a strike of short duration will not materially affect the company's operations, but that a prolonged strike could have a material adverse effect on its cash flow from operations. If it appears that the strike will be prolonged, the company will take appropriate steps to reduce its operations and thereby conserve its cash resources.


    The company also reports that a number of individuals, some of whom are from the neighbouring Ejido La Sierrita, have instituted a peaceful protest that is restricting access to its Platosa test-mine. The company believes this protest is a tactic in connection with the negotiations between the company and La Sierrita with respect to the purchase or lease by the company of certain Ejido lands, and is extremely disappointed that certain members of the Ejido appear to have precipitated this action. While the protesters are permitting a skeleton crew to enter the mine and maintain water pumping, ventilation and other critical activities, general mining operations have been suspended while the protest is in place.


    An Ejido is an agricultural co-operative, in which individual members of the Ejido have the right to use and/or cultivate specific portions of the lands owned by the Ejido. Excellon has been an integral part of the local community from the beginning of its operations at Platosa, supporting and initiating a large number of projects at Ejido La Sierrita, and in the nearby town of Bermejillo. The company has been negotiating with La Sierrita in good faith for months with respect to the proposed land acquisition, and has involved local, state and federal governments to ensure the company has complied with all relevant Mexican laws and requirements in its dealings with the Ejido. In late 2007, all parties received the results of a valuation of the property carried out by a recognized Mexican authority. The company has offered La Sierrita far more than that value, so far to no avail. The dealings with the Ejido have been a priority of the company for months and it will continue to work diligently trying to come to an agreement satisfactory to both parties. The company understands that Mexican government officials are hoping to meet with the protesters today or tomorrow with a view to ending the protest in a peaceful manner and returning to negotiations. The company is hopeful that the protest will be lifted shortly, but it is not in a position to determine how long it may last. Although the company is willing to return to negotiations with the Ejido, it will not do so as long as the protesters are in place.


    The company will provide updates on the Naica strike and Ejido protest as the matters progress.

    Hi Heron!


    Ja darauf schau ich auch. Gibt da ja Etliches, wonach man sich richten kann.


    Angeblich war das XAU:Gold Ratio immer ein guter Indikator. Bis auf eine Ausnahme hat es nach einem Ratio von 5 oder höher immer eine Rally gegeben, wobei ein Ratio unter 3 ein HInweis auf eine Übertreibung bei den Minen sein soll (derzeit liegt das Ratio bei 4,86).


    Das Öl:Gold Ratio liegt historisch bei 15 soviel ich weiss, dh derzeit müsste Gold auf ca. 1350 steigen um dieses Ratio zu erreichen. Wahrscheinlich wird es aber so wie Gold jetzt deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt liegt, auch Phasen geben wo Gold über dem langjährigen Durchschnitt lag/liegen wird.


    Ratio von 1:30 wäre im Moment 2700, bei 200 USD/Barrel entweder 3000 (1:15) oder 6000 (1:30), wobei ich nicht weiss, ob 200 USD/Barrel in ein paar Jahren realistisch ist.


    Angenommen Öl steigt nicht weiter, sondern pendelt zwischen 80 und 100 USD, wäre ein POG von mindestens 1200 USD gerechtfertigt.


    Warum ist dieses Ratio deiner Meinung nach von Bedeutung?


    Gruß


    der DAU

    Ist alles wie ein Deja Vu. Anfang November war mein Depot im Plus, dann ein Tag an dem alle Werte im Plus waren, Tags darauf Abverkauf.


    Dieses Mal exakt das gleiche Spiel, nur mit dem Unterschied, dass ich diesmal davor nicht ins Plus gekommen bin.


    Naja, mich performt jedes Girokonto aus. :D


    Gruß


    der DAU

    So gesehen bin ich dann doch schon recht lange dabei.


    Ich warte nur nach wie vor darauf, dass mein Depot nachhaltig in positives Terrain vordringt. Dann werden mich solche Schwankungen auch kalt lassen. Andere die länger dabei sind oder erfolgreich getradet haben, können alles aus einer anderen Perspektive betrachten.


    Ich hoffe, dass ich irgendwann 2008 auch dazu gehören werde.


    Gruß


    der DAU

    Ich dachte es wäre wichtig, über 16 zu schließen.


    Warum soll es jetzt nochmal auf 15.30 USD?


    Die x-te Bären/Bullenfalle?


    Mir reicht es ehrlich gesagt schön langsam wieder einmal.


    Leider bieten sich die nächsten beiden Tage für weitere Abverkaufsmanöver (weitere Wirtschaftsdaten aus US, weitere Quartalsergebnisse der großen Investmentbanken) an.


    Na hoffentlich geht's zumindest schnell.


    Am besten ist ich schau gar nicht rein.


    Da würd mich schon interessieren, was sich dann nächste Woche Freitag entscheiden soll. Wenn's da runter geht, geht's dann bis März runter? Alles Quatsch. Woher wollen denn die Sterne wissen, was das PPT treibt.


    Gruß


    der DAU