Beiträge von Ulfur

    Soso - 3,5 Mrd USD sind also Harmony "slipped through". Da wundert´s auch nicht, daß die unabhängige Reservenabschätzung immer noch nicht fertig ist. Zumindest gibt´s von dem Wertpapier-Regulierungsgremium eins auf die Nuß.


    Hauptsache, Harmony´s Übernahmeangebot wird nicht "durchrutschen".
    Und die Skalps von Swiny und Ferdi flattern bald in der Luft, wie von Mineweb angekündigt. :D

    Er wäre heute über 2 Milliarden Euro wert
    Wo ist Hitlers Gold-Schatz?



    Nazi-Diktator Adolf Hitler (1889– 1945) – wo ist sein letzter Schatz verschwunden?


    Die Goldreserven des untergehenden Reiches! Norbert Moczarski vom Thüringer Staatsarchiv schätzt heute den Wert auf mehr als zwei Milliarden Euro.


    SS-Leute schafften den Schatz mit zwei Sonderzügen aus dem unter russischem Beschuß qualmenden Berlin in die Bergbaugemeinde Merkers (thüringische Rhön). In 500 Metern Tiefe haben Zwangsarbeiter geheime Tresore in den Salzstock gesprengt. Deckname der Aktion: „Walroß“.


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    Goldbarren der Reichsbank mit Nazi-Stempel (Adler, Hakenkreuz). Jeder Barren ist etwas größer als eine Männerhand, wiegt 12,5 Kilo

    Im Goldraum hinter Stahltüren glitzern 8645 Barren. Jeder wiegt 12,5 Kilo. Dazu Platin, Silber und Hunderte von verplombten Münzsäcken.


    Darin holländische Goldgulden, Gold-Francs, sogar eine Handvoll Gold-Quetzales aus Guatemala. Das meiste von der Wehrmacht aus den Zentralbanken eroberter Länder gerafft. Aber schon beim Transport nach Merkers verschwinden 20 Prozent des Schatzes ...


    Am 4. April 1945 knacken vorwärtsstürmende US-Truppen den geheimen Tresor im Salz – ein französischer Zwangsarbeiter hatte den Tip gegeben.


    US-Militärlaster karren das Gold nach Frankfurt. Bis 1948 wird es an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben.


    Ein Vergleich der Ist- mit den Sollbeständen beweist jetzt aber: Weitere ca. 20 Prozent fehlten! SS-Kommandos sollen sie vor den Amerikanern in den Alpenraum zwischen Füssen und Mittenwald geschafft haben. Bis heute fahnden dort Goldsucher mit Spezialsonden, tauchen in dunklen, eisigkalten Bergseen.


    Wer einen Barren findet, ist um 125 000 Euro reicher ...

    http://www.bild.t-online.de/BT…ateId=renderKomplett.html

    Zitat

    Wir bei Silberinfo sind CLEAN
    wer unsere weisse Weste beschmutzen will hat keine Chance!
    Nicht wir schieben Paranoia sondern ...


    Haha, die saubere Weste von Silberinfo. Noch gut in Erinnerung ist der Weggang der Exmods. Statt zu sagen, daß man Goldseiten verläßt, um eine eigene Seite aufzuziehen, wurden die Hintergründe verschleiert. Vermutlich, um noch einige User abspenstig zu machen, wurde beim Fortgang noch Schmutz auf Goldseiten geworfen, es wäre in die Hände der Goldkabale gefallen.


    Nun ist Bognair empört, daß die Goldseiten-Mods die gar nicht so versteckte Andeutung, daß Goldseiten von der Goldkabale finanziert würde, nicht dulden.


    Weiteres zur weißen Weste von Silberinfo läßt sich im dortigen Thread „Ein Schlag ins Gesicht der goldbugs!!!!“ nachlesen. Dort wird Goldseiten wegen des Interviews mit Rogers angegriffen.


    Zitat

    Silberinfo-Mod Platin, früher Warren:
    „Folgendes Interview habe ich auf einer "Goldseite" gefunden. Es ist ein "Schlag ins Gesicht für jeden goldbug". Deshalb möchte ich es hier gerne näher beleuchten. Ich bitte jeden, der sich an der Diskussion beteiligt, nur einen Link zu setzen.
    Warum in aller Welt sollte die Anlage in Zertifikate für deutsche Gold- und Silberanleger die beste Wahl sein? Geht es hier etwa darum, daß die entsprechenden Banken, die diese Seite finanzieren, ihre Produkte an den Mann bringen können? Es ist meiner Meinung nach mehr als beschämend, eine solche Aussage auf einer "Goldseite" zu veröffentlichen.“


    Zitat

    Platin:
    „Hallo Spancer,


    ich möchte dir zu deiner Einschätzung der Lage gratulieren. Welche Beweggründe die dortigen Moderatoren haben, stelle ich einfach mal in den Raum, jeder soll sich seine eigene Meinung bilden. Aber es spricht einiges für deine Ansicht...
    Daß im dortigen Forum sich niemand traut, zu antworten, kann ich nachvollziehen. Dieses Interview ist der größte Schwachsinn, den ich seit langem gelesen habe.


    Besonders die Aussage, daß die Gold- und Silbermärkte nicht manipuliert werden, bringt mich zur Weißglut. Das hat auf einer "Goldseite" nichts verloren. Oft ist es eben doch von Vorteil, unabhängig zu bleiben...“


    Goldseiten wird vom Silberinfo-Mod in Anführungszeichen gesetzt, d.h. die Berechtigung der Bezeichnung bezweifelt. Ferner: Es sei beschämend, was Goldseiten veröffentlicht hat. Goldseiten sei von Banken finanziert, dies hätte womöglich zum Interview geführt. Goldseiten sei nicht unabhängig.


    Zitat

    Ein anderer Mod Palladium, früher vermutlich Goldbugs
    „Das Interview geht ganz klar in eine Richtung, die Arbeit der Gata zu verunglimpfen und dafür Derivate und Zertifikate zu empfehlen. Hier spätestens kommen die Interessen des Betreibers dieser Seite mit seinem Hauptsponsor zum Ausdruck, nochmal untermauert wird es durch die ständige Wiederholung des Zucker Investments, wo man an Zertis kaum vorbeikommt.“



    Soviel zur weißen Weste von Silberinfo und zur Frage, wer die Paranoia hat.

    Bognair meint, er habe sich nicht gegen Goldseiten gestellt. Diesen Eindruck hatte ich auch. Aber was soll denn seine Signatur, die ich erst jetzt zur Kenntnis nehme, denn dann bedeuten: "Distanziere mich von Anti-Gold-Banken finanzierten Sachen"?


    Wir wissen doch, daß der Auszug der anderen Ex-Moderatoren explizit mit dem Vorwurf begründet wurde, daß hier nun der Antichrist eingezogen sei. Vermutlich übersetzen unsere Moderatoren Bognair´s Signatur daher so: Distanziere mich von den Goldseiten.


    Ich glaube nicht, daß Ex-Moderatoren hier verdeckt Unruhe stiften – das paßt nicht zu den Exmods, wie ich sie kennengelernt habe.


    Das muß jedoch nicht für Ex-User gelten. Von Spancer, wissen wir, daß er hier gelegentlich auftaucht, um sich negativ zu äußern. Immerhin mit offenem Visier. Ein anderer User hat im Silberforum aufgerufen, das Goldseitenforum zu unterwandern. Bemerkenswert, daß die dortigen Mods dem nicht gleich entgegengetreten sind, obwohl sie doch ständig mitreden, wenn nicht gar das Gros der Beiträge stellen.


    Ob die Aufforderung Anklang findet oder schon gefunden hat, wissen wir natürlich nicht. Aber es sollte uns doch aufmerksam machen: Nicht jedem, der sich plötzlich mit kritischen Bemerkungen meldet, muß an der positiven Entwicklung des Forums gelegen sein.


    Da ist der User Bonanza. Mitglied seit Januar 04, bislang nur drei Beiträge im Februar 2004.
    Nun greift er u.a. Schwabernpfeil an:
    „Bonanza,
    der seit Jahren stiller Leser des alten und neuen goldseiten forums ist,
    aber nicht fassen kann, wie die Threads hier teilweise von "Mitglieder" wie auch Schwabenpfeil zugemüllt werden. dem schreib ich jetzt auch was in "seinen" Thread.“


    „Lieber Schwabenpfeil
    ich finde es erdrückend was du hier tust!
    Du erstickst mit deinen Massen-Copy-Pasten jede sich entwickelnde Diskussion im Keim.
    ...
    Eine Legende wie Thaiguru oder bognair wirst du allerdings nie, weil du keine eigene Meinung hast und nur ein primitiver Sammler und Jäger nach Beiträgen.“


    Bonanza´s „Kritik“ scheint mir an den Haaren herbeigezogen:


    - Schwabenpfeil postet seit Monaten leider nur noch selten außerhalb des Thaiguru-Threads und dort nur noch die LMC-Berichte auf Wunsch einiger User. Von „Erdrückend“ keine Spur.


    - Bonanza´s Vorbild Thaiguru hat genau das Gleiche (LMC-Berichte ) gepostet und vieles andere mehr. Den Vorwurf des „Zumüllens“ wäre also eher Thaiguru zu machen, den hält Bonanza aber gerade für eine Legende. Merkwürdig.


    - Die angebliche Erstickung von Diskussionen ist ebenfalls völlig absurd. Mehrmals wurde dazu aufgefordert, einen eigenen Thread für Diskussionen zu eröffnen; nun gibt’s diesen seit einigen Wochen. Leider bringt dort niemand Diskussionsbeiträge ein, auch Bonanza nicht. Was beweist, den behaupteten Diskussionsbedarf gibt es gar nicht.


    - Wer durch positiver Kritik das Forum verbessern will, würde nicht sofort mit beleidigenden Unterstellungen andere User angreifen. Wenn man bedenkt, das Schwabenpfeil dem Forum uneigennützig die Beiträge zur Verfügung stellt, was für ihn nur mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist, erscheint die Kritik besonders niederträchtig.


    Ich halte die „Kritik“ daher eher für einen Fake. Dazu paßt, daß von Bonanza kein Ton zu hören war, als die „Legende“ Thaiguru das Forum verließ.


    Damit soll nicht gesagt werden, daß Bonanza und das Silberforum in irgendeiner Verbindung stehen. Aber man sollte nicht jede Kritik als wirklich aufrichtig ansehen.

    Ein ungenannter Analyst sieht den Grund für Harmonys Übernahmeangebot in den sehr ernsten Problemen, die HAR bei anhaltender Randstärke hat.


    ....
    "Probably the most pressing question facing South African gold mining companies is how to adjust to the current low rand/kg gold-price scenario," Harmony Gold said in its December quarter earnings statement. Its widely believed, it added, that the rand could continue to be strong for at least another 12 months, driven by the weak dollar.


    It's for this reason, according to one analyst, that Harmony Gold Mining Co. (HMY) Chief Executive Bernard Swanepoel "had no choice" but to table his all-paper bid for South African peer Gold Fields Ltd. (GFI) on Oct. 18 last year.


    "He's in serious, serious trouble at Harmony and he needed better-quality assets to see him through a period of a lowish rand/kg gold price," said the analyst, who didn't want to be named.


    Cash-flow from Gold Fields' better-quality South African and international assets could help subsidize Harmony's marginal operations, the analyst added.


    On a cash-operating cost basis - a metric used by South African gold companies to compare their costs, which strips out items including the cost of capital - Gold Fields is estimated to need a rand/kg gold price of ZAR72,000 to break even, while Harmony needs a rand/kg price of ZAR80,000.


    But Harmony Executive Director Ferdi Dippenaar dismisses this view, saying the company made the bid for Gold Fields because its executives reckon they can create value for both companies' shareholders, "not because the company has any cash-flow problem." Gold Fields is bitterly contesting the bid.
    ...
    Aus:
    FOCUS: S Africa Gold Companies Pushed Into Survival Mode
    http://sg.biz.yahoo.com/050329/15/3rjq2.html

    Anscheinend hat Bonanza die ganzen Diskussionen der Vergangenheit nicht mitgekriegt und belästigt jetzt mit ständigen Wiederholungen.


    Zitat

    Du erstickst mit deinen Massen-Copy-Pasten jede sich entwickelnde Diskussion im Keim.


    Halluzinationen! Für Diskussionen wurde unlängst ein eigener Thread ohne die GATA Kommentare aufgemacht. Leider - leider strotzt dieser Thread gerade nicht durch Diskussionen, auch von Bonanza keine einzige Wortmeldung. Es geht also wieder einmal nur darum, jemanden ans Bein zu pinkeln und zu hoffen, daß aktive Poster genervt aufgeben.


    Im Silberforum wurde von einem User dazu aufgerufen, das Goldseitenforum zu unterwandern. Vielleicht gehört zur Strategie, gerade die aktivsten Poster abzuschiessen.


    Zitat

    Hier wird nur gemosert und gestänkert und primitiv Leute beleidigt.
    Warum kann es nicht so weitergehen wie früher, als noch Ordnung und Moral herrschte? .......
    Es werden keine Fragen mehr gestellt, weil es zu viele "Profis und Weltmeister" hier gibt, die alles wissen zu scheinen, und Laien und potentielle aktivwerdende User komplett mit ihren primitiven Beleidigungen abschrecken.


    Gerade Bonanza fällt durch Beleidigung im gleichen Posting, mit dem er anderen Beleidigungen vorwirft, auf: Schwabenpfeil ist für ihn nur ein "primitiver" Jäger und Sammler nach Beiträgen.

    Donnerstag 24. März 2005, 12:55 Uhr


    Polizei beendet Aufruhr von Kleinanlegern vor Börse in Karatschi


    Karachi (AFP) - Spezialeinheiten der pakistanischen Polizei haben einen Aufruhr hunderter wütender Anleger vor der Börse von Karatschi beendet. Die Unruhen seien ausgebrochen, nachdem der Börsenindex KSE-100 am Mittwoch den sechsten Tag in Folge gefallen sei, sagte ein Polizeioffizier der Nachrichtenagentur AFP. Die Börsenleitung habe daraufhin den Handel von einigen Großunternehmen ausgesetzt, worauf viele Kleinanleger ihre Papiere nicht mehr abstoßen konnten. Etwa 400 enttäuschte Investoren hätten sich daraufhin vor dem Börsensitz versammelt, mit Steinen auf das Gebäude geworfen und zu randalieren begonnen. Zu Hilfe eilende Einheiten der Polizei hätten Schlimmeres verhindert. Fünf Menschen seien festgenommen worden.
    http://de.news.yahoo.com/050324/286/4gxe2.html

    Mit der Bewertung kann ich nicht helfen, da Munition schon verschossen.


    Vielleicht muntert aber Folgendes aus einem Konkurrenzboard auf:


    "Mehr dazu im Forum auf den http://www.golseiten.de das in den letzten Wochen durch einige neue Teilnehmer gottseidank wieder sehr viel besser geworden ist."

    Harmony confirms strike to begin on Wed evening
    Wed Mar 23, 2005 10:05 AM ET


    JOHANNESBURG, March 23 (Reuters) - Harmony Gold (HARJ.J: Quote, Profile, Research) confirmed that around 21,000 miners at its Free State mines planned to launch a strike on Wednesday evening after negotiations with unions failed.
    The company, the world's sixth biggest gold producer, said it was seeking to have miners at its large Target mine forbidden from joining the work stoppage since it did not believe they were covered under the current dispute.


    Gestern müßte demnach die NUM mit Streiks begonnen haben, in ein paar Tagen will auch die andere Gewerkschaft Solidarity folgen.

    [Blockierte Grafik: http://www.manager-magazin.de/images/mmde_logo.gif]


    manager magazin 2/2005, Seite 94
    http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,337526,00.html


    GOLD


    Rauschmittel


    Von Jonas Hetzer


    Gold erlebt eine überraschende Renaissance. Inzwischen raten auch Mitglieder des Finanzestablishments zu mehr Glanz im Depot - als Ergänzung zu Aktien, Renten und Immobilien, um die Risiken breiter zu streuen. Was treibt den Preis? Und taugt der mystische Stoff als Investment?


    Ein ausgeprägter Hang zur Exzentrik hat Lam Sai Wing eine goldrichtige Investitionsentscheidung treffen lassen. Der Chef der chinesischen Juwelierskette Hang Fung verzichtete beim Bau der Kundentoilette im Hongkonger Stammhaus des börsennotierten Unternehmens auf profane Keramik. Stattdessen erstrahlt die Toilettenschüssel in reinem 24-karätigen Feingold.


    In die drei Marmorstufen, die in den Hygienetempel führen, sind Goldbarren eingelassen. Waschbecken, Klobürste, Spiegelrahmen - alles gefertigt aus dem Metall der Könige. Mit einem Preis von etwa fünf Millionen Euro steht der Luxusabort im Guinnessbuch der Rekorde - als teuerste Toilette der Welt.


    Und sie wurde noch wertvoller. Seit Anfang 2001, als das Funkel-Klo eingeweiht wurde, stieg der Goldpreis von 273 US-Dollar pro Unze auf über 400 Dollar.


    Besser hätte der Juwelier den Zeitpunkt für den Bau seines WC-Palazzos also kaum wählen können. 21 Jahre lang, von Januar 1980 an, war der Preis einer Unze Feingold langsam von 835 Dollar auf 258 Dollar im März 2001 zusammengeschmolzen. Seither steigt der Wert des Edelmetalls.


    Die Schar der Experten, die an eine Fortdauer der Goldrenaissance glaubt, wächst im gleichen Tempo mit. Inzwischen sieht eine stattliche Zahl von Fondsmanagern, Vermögensverwaltern und Analysten das gelbe Metall am Beginn einer langjährigen Boomphase.


    Die Geldmanager vermögender Anleger haben schon vor einigen Jahren damit begonnen, für ihre Klientel in Gold zu investieren.


    Inzwischen raten auch Mitglieder des Finanzestablishments wie Klaus Martini, oberster Anlageberater im Privatkundengeschäft der Deutschen Bank , zu mehr Glanz im Depot - als Ergänzung zu Aktien, Renten und Immobilien, um die Risiken breiter zu streuen. Aber auch als Schutz vor Inflation und einem zu Schwächeanfällen neigenden Dollar.


    Der Zeitpunkt für den Einstieg erscheint günstig. Die Investmentexperten der Stuttgarter BW-Bank sprechen gar von einem "Megatrend Gold" und halten in den kommenden Jahren einen Preis von 650 Dollar je Unze für realistisch. Eine konservative Marke im Vergleich zum harten Kern der Schwermetallanbeter. Im Internetforum von Goldseiten.de kursieren bereits Preisziele von über 1000 und sogar 5000 Dollar.



    Die Mehrheit der Finanzindustrie hält derlei für Wunschdenken oder Nonsens. Die Investmentbank Goldman Sachs etwa veröffentlicht grundsätzlich keine Goldpreis-Analysen. Völlig irrational sei der Markt, lautet die Begründung.


    Was also treibt den Preis? Und ist das mysteriöse Edelmetall tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung für jedes Depot?


    Teuer ist - trivial, aber bedeutsam - was selten und gefragt ist. Gold galt stets als knapp. Nur gut 2500 Tonnen wurden im vergangenen Jahr rund um den Globus gefördert. Das ist gerade mal die Stahlmenge, die in knapp zwei Minuten die Hochöfen dieser Welt verlässt.


    Schon immer war der schimmernde Stoff mehr als einfach nur ein Metall - Insignie der Macht, Inbegriff des Schönen, Symbol des Erfolgs. Vor allem aber steht Gold für Kreditwürdigkeit und finanzielle Potenz. "Gold ist Geld", stellte John Pierpont Morgan, Gründer des gleichnamigen Geldkonzerns, einst knapp fest. Alan Greenspan, Chef der amerikanischen Notenbank Fed und Herr über den US-Dollar, ging sogar noch weiter: "Papiergeld wird, im Extremfall, von niemandem angenommen, Gold dagegen immer!"


    Es ist die Angst, dass ihr hart erarbeitetes Geld wertlos werden könnte, die Menschen zu Pavol Jurecko nach Frankfurt treibt. In der Großen Eschenheimer Straße Nummer 9 betreibt der promovierte Archäologe sein Münzkabinett.


    In Jureckos kargem Verkaufsraum suchen Manager und Hausfrauen, Bauarbeiter und Privatiers in telefonbuchdicken Katalogen nach Münzen oder Barren. Das Sortiment geht von Winzigkeiten im Gewicht von einem Gramm bis zu mittleren Größen von einem Kilo. "Die Menschen sehnen sich nach etwas Sicherem, sie suchen Beständiges", sagt er über die Wünsche seiner Kunden.


    Nicht gramm- oder kilo-, sondern tonnenweise kauft das Hanauer Familienunternehmen Heraeus Gold auf den internationalen Märkten zusammen. In Hessen wird der Stoff der Träume dann zu profanem Rohmaterial. Gut 200 Tonnen des gelben Metalls verarbeitet Heraeus im Jahr - in speziellen Legierungen für Zahnfüllungen oder in feinsten Drähten für Mikroprozessoren. Rund 13 Prozent des weltweiten Goldangebots gehen jedes Jahr in die Industrie, für die Produktion von High- oder Lowtech.



    Mit mehr als zwei Dritteln des verfügbaren Angebots landet der Großteil jedoch bei Juwelieren. Allein in Indien, dem weltweit größten Markt für Goldpreziosen, geht jährlich im Schnitt Schmuck im Gewicht von 556 Tonnen über die Verkaufstresen.


    Der Grund: Die traditionell horrenden Mitgiftforderungen der indischen Clans. Den Großteil des Heiratspreises haben die Familien der Bräute in Form von Goldgeschmeide aufzubringen.


    Doch zuletzt sank die Nachfrage, in Indien und weltweit. Rund 14 Prozent weniger als noch vor vier Jahren kauften die Juweliere ein. Die Nachfrage aus Industrie und Münzhandel blieb nahezu konstant. Zugleich - und das ist das Bizarre an der gegenwärtigen Situation - stieg der Goldpreis um rund 50 Prozent. Was also lässt das gelbe Metall teurer und teurer werden?


    Jeremy Baker, Rohstoffexperte der Credit Suisse in Zürich, hat die Antwort, in Form von zwei Kurven: Dollar-Kurs und Goldpreis. "Jedes Mal, wenn der Dollar steigt, fällt der Goldpreis, und wenn der Dollar fällt, steigt der Goldpreis eben", sagt der Banker und lacht ob der simplen Erklärung.


    Das soll alles sein? Die Kurven geben Baker Recht. Seit der Goldpreis 1971 vom Dollar entkoppelt wurde, folgt er dieser schlichten Gesetzmäßigkeit. Wenn die These stimmt und der Goldpreis sich weiter an der Regel orientiert, wird der Preis wohl weiter hochgehen.


    Zu viel spricht für eine andauernde Schwäche der globalen Leitwährung. Das Haushaltsdefizit der Bush-Regierung stieg im vergangenen Jahr mit 413 Milliarden Dollar auf das höchste Niveau in der US-Geschichte.


    Verschärfend kommt hinzu, dass die Privathaushalte in immer größerem Umfang auf Pump einkaufen und die Importe der weltweit größten Volkswirtschaft die Exporte bei weitem übersteigen. Allein im Jahr 2004 betrug die Lücke zwischen Ein- und Ausfuhren etwa 660 Milliarden Dollar.


    [Blockierte Grafik: http://www.manager-magazin.de/img/0,1020,448217,00.gif]
    © mm
    Reger Handel: Gold - Angebot und Nachfrage im Jahr 2004


    "Das Szenario erinnert stark an die 70er Jahre", sagt Bruno Bandulet, Herausgeber des Anlegerbriefs "Gold & Money Intelligence". Damals drückten die Schuldenpolitik und eine schwache US-Konjunktur den Dollar auf historische Tiefststände von unter umgerechnet 60 Euro-Cent. Gleichzeitig erlebte Gold eine nie da gewesene Hausse.


    Am Ende des goldenen Jahrzehnts stieg der Preis des Edelmetalls schneller, als der Dollar fiel. Deswegen raste der Goldpreis ausnahmsweise auch in Franc, Pfund oder Mark gerechnet von Hoch zu Hoch. Das gelbe Metall wurde auch für Europäer zum Renditeknüller.


    Beim Rekordpreis von 835 Dollar je Feinunze platzte schließlich die Blase. "Von solchen Übertreibungen sind wir zurzeit weit entfernt", beruhigt Wolfgang Wilke, Goldexperte der Dresdner Bank: "Bislang hat sich der Goldpreis weitgehend parallel zu anderen Rohstoffen wie Öl oder Kupfer entwickelt."


    Die bis dato eher maßvollen Preisbewegungen haben viel mit der Zurückhaltung der Anleger zu tun. Schweizer Privatbankiers erzählen zwar davon, dass einige ihrer Kunden bereits wieder mehrere Tonnen Gold in den Kellertresoren unter der Zürcher Bahnhofstraße bunkern. Doch im Schnitt, schätzen Vermögensverwalter, ist nicht einmal 1 Prozent der privaten Vermögen in Gold angelegt - in den 70er Jahren galten 10 Prozent und mehr als Maßstab.


    Bei der Reserviertheit wird es nicht bleiben. Am 8. Dezember lauschten im Genfer Hotel "President Wilson" über 300 Vermögensverwalter Katharine Pulvermacher, Anlageexpertin beim World Gold Council, einer Art Marketingagentur der Goldminengesellschaften. "Noch vor drei Jahren", erinnert sich Pulvermacher, "wäre ich froh gewesen, wenn überhaupt jemand gekommen wäre."


    Pulvermachers Argumente pro Gold treffen inzwischen auf offene Ohren. Gold ist demnach:



    * Währungsabsicherung. Zu empfehlen bei US-Investments gegen einen weiter fallenden Dollar.



    * Inflationsschutz. Während ein Deutscher 2003 für eine Unze Gold im Laden 32 Prozent mehr kaufen konnte als noch 1970, verloren 100 Mark im selben Zeitraum 64 Prozent ihres Werts.



    * Risikostreuung. Da sich der Wert des Edelmetalls weitgehend unabhängig von Aktien-, Renten- und Immobilienmärkten entwickelt, dämpft es das Risiko des Gesamtdepots spürbar.


    Notorische Spekulanten setzen bereits voll auf den sich bislang nur sacht abzeichnenden Goldboom. An der New Yorker Terminbörse Comex überstieg Ende Dezember das Volumen der spekulativen Kaufkontrakte die Verkaufspositionen um mehr als 28 Tonnen. Eine gewaltige Wette auf steigende Preise.


    Natürlich steckt auch hinter dieser Euphorie das neue Wirtschaftswunderreich China. In diesem Fall muss die Zentralbank als Hauptverdächtige herhalten. Die, so sehen es viele in der Hedgefonds-Szene, dürfte in den kommenden Jahren als Großeinkäufer auftreten.


    Der Grund liegt in den riesigen Devisenreserven, die China in den vergangenen Jahren angesammelt hat. Über 400 Milliarden Euro sollen es ingesamt sein. Diese gewaltige Summe ist überwiegend in Dollar angelegt und damit latent durch die Erosion des Dollar gefährdet.


    In den Zentralbanken der westlichen Welt hat ein Umdenken in Sachen Gold bereits eingesetzt. Noch in den 90er Jahren sorgten die Bank of England oder die Schweizer Nationalbank mit Goldverkäufen in großem Stil für fallende Preise. Damit war es 1999 vorbei, als sich 15 europäische Notenbanken verpflichteten, ihre Goldverkäufe einzuschränken. Im Herbst 2004 wurde das Agreement bis 2009 verlängert.


    Maximal 500 Tonnen im Jahr dürfen die 15 Unterzeichner-Länder bis 2009 (Gesamtvolumen: 14.000 Tonnen) verkaufen. Bundesbank-Präsident Axel Weber weigerte sich zuletzt gar, im Jahr 2005 seinen 3400 Tonnen schweren Goldschatz überhaupt anzutasten.


    Selbst wenn die Währungshüter ihre Verkaufsoptionen voll ausschöpften, dürfte das den Goldpreis kaum belasten. Denn die größten Verkäufer am Markt, die Minengesellschaften, werden ihr Angebot in den kommenden Jahren wohl zurückfahren müssen.


    "Viele Minen sind bald ausgebeutet. Neue Goldvorkommen, die die Lücke schließen, wurden bislang nicht entdeckt, weil in den Jahren niedriger Goldpreise kaum in die Exploration investiert wurde", sagt Evy Hambro, Manager des World Gold Fund von Merrill Lynch .


    Viel wird sich daran nicht ändern. Trotz Gold-Hausse sind viele Minen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Bevor sie in die Erschließung neuer Adern investieren können, müssen sie finanzielle Altlasten abtragen. Ein Großteil der Branche hat sich in den vergangenen Jahren schlicht verzockt.


    Zahlreiche Minengesellschaften hatten in den 90er Jahren ihre künftige Produktion auf den Terminmärkten losgeschlagen und auf diese Weise die damaligen Tiefstpreise auf Jahre hinaus fixiert. Barrick , der drittgrößte Goldproduzent der Welt, verkaufte über 600 Tonnen, fast vier Jahresproduktionen, noch bevor das Gold aus den Schächten gefördert worden war.


    Seit der Goldkurs wieder steigt, muss Barrick die Terminkontrakte mit üppigem Aufgeld zurückkaufen. Doch noch immer lasten etwa 400 Tonnen Lieferverpflichtungen zum heute lächerlich niedrigen Preis von ungefähr 300 Dollar pro Unze auf den Büchern.


    Die gesamte Branche, schätzt Fondsmanager Hambro, hat noch offene Positionen in Höhe von knapp 2000 Tonnen. Ein gewaltiges Verlustgeschäft, das die Gewinne auf Jahre hinaus drückt und kaum Spielraum für neue Investitionen lässt.


    Gewinner der Krise sind Minengesellschaften wie die amerikanische Newmont , die sich aus dem schwunghaften Terminhandel weitgehend herausgehalten haben. Nur dort schlägt der steigende Goldpreis voll auf die Gewinne der Schürfgesellschaften durch.


    Den Geldregen nutzten Newmont & Co. zur Übernahme dutzender Konkurrenten. Aber selbst wenn so finanzkräftigere Spieler entstehen, die wieder verstärkt in die Goldsuche investieren, wird es Jahre dauern, bis die Fördermengen wieder steigen.


    Steigende Nachfrage, rückläufiges Angebot - die Zeichen für höhere Goldpreise stehen günstig. Anlegern bieten sich viele Möglichkeiten, auf den kommenden Boom zu setzen: von Barren über Zertifikate bis hin zu Goldminen-Aktienfonds.


    Eckart Langen v. d. Goltz, Gründer der Münchener Vermögensverwaltung PSM Langen v. d. Goltz & Dr. Prinz, empfiehlt, den Goldanteil im Portefeuille in den kommenden fünf Jahren sukzessive auf 15 Prozent zu erhöhen. Sein Resümee: "Vieles spricht für einen steigenden Goldpreis, doch nur sehr wenig dagegen."


    Große Chancen ...


    Nur für Nervenstarke: Investments in Goldminen


    Gewinn: Nach einer Faustformel legen die Aktienkurse von Minengesellschaften bei steigendem Goldpreis etwa dreimal so stark zu wie das Metall selbst.


    Verlust: Allerdings fallen die Papiere auch dreimal schneller, wenn sich Gold verbilligt. Zudem beeinflussen unter anderem der Dollar-Kurs, die Förderkosten und die Höhe der Reserven in den Schächten den Aktienkurs.


    Mit Presslufthammer und Spitzhacke spekulieren:
    Breit aufgestellte Goldminen-Aktienfonds
    Fonds ISIN* Rendite
    1 Jahr** Rendite
    5 Jahre**
    Merrill Lynch World Gold Fund -6,8 21,1
    AIG Equity Fund Gold -9,4 18,7
    PEH Q-Goldmines -22,7 12,8
    Craton Capital Precious Metal Fund - -
    * Internationale Wertpapierkennung;
    ** auf Euro-Basis in Prozent per 30.11.2004
    Quelle: Feri Trust



    Risikostreuung: Mit einer breiten Streuung der Risiken lassen sich die Chancen optimal nutzen. Minen-Aktienfonds investieren in die Titel dutzender Firmen; Kurseinbrüche einzelner Unternehmen fallen so kaum ins Gewicht.


    Strategien: Die Anlagepolitik der Portfolioverwalter ist unterschiedlich: Während etwa die Manager des World Gold Fund von Merrill Lynch vor allem auf die etablierten Minengesellschaften setzen, investiert der noch junge Craton Capital Precious Metal Fund eher in spekulativere Goldsucher-Aktien.


    Weniger Risiko


    Pures Gold: Drei Möglichkeiten für den Einstieg


    Barren und Münzen: Münzhändler verkaufen das Edelmetall zum aktuellen Tageskurs zuzüglich eines Aufschlags von etwa 2,5 Prozent. Banken liefern oft erst nach ein bis zwei Wochen zum dann gültigen Kurs plus Gebühren.


    Goldkonto: Diese Anlagevariante, die viele Geldhäuser anbieten, funktioniert ähnlich wie ein Girokonto; mit dem Unterschied, dass es nicht in Euro, sondern in Gold geführt wird. Der Inhaber kann täglich Geld zum aktuellen Goldkurs abheben.


    Zertifikate: Mehr als 100 höchst unterschiedliche Produkte - von hochspekulativ bis konservativ - haben die Banken aktuell im Angebot. Risikoscheuen Anlegern bieten sich so genannte Quanto-Zertifikate an.


    Mit Papier auf eine anhaltende Gold-Hausse setzen: Gegen Dollar-Verfall gesicherte Gold-Zertifikate
    Zertifikat ISIN* Laufzeit
    Commerzbank Feinunze Gold quanto endlos
    Trinkaus & Burkhardt Feinunze Gold quanto 16.05.2007
    ABN Amro Feinunze Gold quanto 19.12.2005
    Trinkaus & Burkhardt Feinunze Gold quanto 19.05.2006
    * Internationale Wertpapierkennung;
    Quelle: Zertifikateweb.de



    Diese Papiere verbriefen den Inhabern den Wert einer festgelegten Menge Geld zum Laufzeitende oder, bei Endlos-Zertifikaten, zu bestimmten Tagen. Für weniger Risiko sorgt eine Absicherung gegen Dollar-Schwankungen, die den Goldpreis maßgeblich beeinflussen.

    Zum Schluß immerhin noch + 8%.


    Die Tochtergesellschaft Buffelsfontein Gold Mines Limited (“BGML”) wird also unter vorläufiger Insolvenzverwaltung gestellt. Der vom Gericht eingesetzte Insolvenzverwalter bewertet die Lieferantenverbindlichkeiten und prüft, ob eine Betriebsfortführung möglich ist. Die Minen bleiben wenigsten 45 Tage geschlossen.


    Die Frage, was mit den sog. Retrenchmentkosten von geschätzten 200-250 Mio Rand ist.
    Es scheint so zu sein, daß nunmehr keine Abfindungen an die Arbeiter zu zahlen sind, sie erhalten ev. nur noch den Lohn für diesen Monat.


    So wären die Erdbeben quasi ein finanzieller Glücksfall für DRD, da der langwierige Prozeß der geplanten Betriebsverkleinerung jäh abgekürzt wird und vor allem keine weiteren Kosten entstehen.


    Bitter natürlich für die Arbeiter und deren Angehörige. Die Gewerkschaften hatten schon vorher beklagt, daß insgesamt 20.000 Arbeitsplätze in SA auf dem Spiel stünden, neben DRD vor allem bei Harmony(4900).

    Mine schon geschlossen, Arbeiter sollen erst mal zu Hause bleiben, bis Liquidator Arbeit aufnimmt.


    Grund für die plötzliche Entscheidung seien die Erdbebenschäden.


    DRD said the mines’ gates have been locked and workers have been instructed to stay home for 45 days until a liquidator investigation has been conducted. DRD has assured employees that they will receive their salaries at the end of the month. No guarantee could be given, however, that workers would be compensated for accumulated benefits.
    http://www.mineweb.net/sections/gold_silver/426738.htm

    DRDGOLD Limited


    (Formerly Durban Roodepoort Deep, Limited)


    (Incorporated in the Republic of South Africa)


    (Registration number 1895/000926/06)


    Share code: DRD


    ISIN: ZAE000058723


    ARBN number: 086 277 616


    NASDAQ trading symbol: DROOY


    ('DRDGOLD')


    Provisional Liquidation of Buffelsfontein Gold Mines Limited


    DRDGOLD hereby announces that a n Order of Court for the provisional
    liquidation of Buffelsfontein Gold Mines Limited ('BGML') (commonly known as
    the North West Operations) , a wholly owned subsidiary of DRDGOLD, was granted
    today by the High Court of South Africa, pursuant to a resolution passed by the
    Board of Directors of BGML .


    Johannesburg


    22 March 2005


    Sponsor


    Standard Bank

    In einem Kitco-Interview vom 17.03.05 zeigt sich Rogers ziemlich verhalten zu den Aussichten von Gold. So überrascht es eigentlich nicht, daß er auch nicht an die Manipulation von Zentralbanken zur Goldpreisdeckelung glaubt.


    What about gold? You’ve written that its fundamentals probably aren’t as good as other metals’.


    JR: I own some gold. But, yes, I think I’ll make more money in other things in the meantime.


    So, do you own gold more as a hedge against economic troubles?


    JR: It’s an insurance policy, if nothing else. If the world suddenly comes to an end, gold will go up the most. Whenever we have a sudden crisis, people will jump into gold. Whether they should or not, they will.


    Gold is more a bet on human psychology than on fundamentals?


    JR: Exactly. The fundamentals of gold are among the worst of any commodity, probably the worst.


    That’s not something you hear a lot from the gold community.


    JR: Well, they’re all mystics. Gold mine production has expanded nearly every year since 1980, when the bear market started. You don’t find that anywhere else that 25 years into a bear market, production is still expanding. In 2003, 75% of the money spent on exploring for metals was spent exploring for gold. There are still a lot of mystics out there who want to own gold. I own some too, don’t get me wrong, but you have to understand the reality.
    ...
    Do you see a similar lack of supply in other metals? In nickel? Zinc?


    JR: There’s one nickel mine coming on-stream, either this year or next, I forget which. There’s not a whole lot of new production of any metals coming up. Except gold. People are still opening gold mines. But for no other metals do you see a lot of new production.
    Aus:
    http://www.kitcocasey.com/displayArticle.php?id=52

    Die Diskussion auf silberinfo erscheint nicht widerspruchsfrei.


    So heißt es von Mod-1: „wir sind ... auch gegen Derivate und Zertifikate aller Art“


    Dann kommt jedoch von einem User der Einwand, daß Silberinfo selbst im Glashaus sitze, da die Threads über Orangensaft etc. ohne die Verwendung von Zertifikaten kaum Sinn machten.


    Daraufhin Mod-1: „muß ich kein Zertifikat kaufen, einfache Kontrakte tun es auch.“ Als ob ein Kontrakt kein Derivat wäre!.


    Dummerweise läuft ein Kontrakt Orangensaft z.B.über 15.000 Pound Saft , kostet also echt Schotter.


    So argumentiert Mod-2: „Wer unbedingt im Orangensaft oder Zucker oder sonstigem soft oder hart commodity markt investieren will, der soll in den (preisbeeinflussenden) Futures&Terminmarkt gehen. Da haben natürlich Kleinanleger keine chance mit ein paar Tausend euro reinzugehen, welche Hürde mE auch gerechtfertigt ist, weil sonst zu viel "Noise" und nicht-profis reinkommen die den markt zu stark beeinflussen können.“


    Resüme: Die Threads auf silberinfo über orangensaft und dergleichen sollen nicht zum Zertifikatkauf verleiten, sondern sind offenbar nur für reiche User gedacht.


    Der Spagat der silberinfo-Mods zwischen der Ablehnung von Derivaten und den diesbezüglichen Threads (Kakao, Kaffee, Orangensaft etc) auf den eigenen Seiten überzeugt nicht.
    -------
    Mod-3: „Das Interview geht ganz klar in eine Richtung, die Arbeit der Gata zu verunglimpfen und dafür Derivate und Zertifikate zu empfehlen. Hier spätestens kommen die Interessen des Betreibers dieser Seite [gemeint: Goldseiten] mit seinem Hauptsponsor zum Ausdruck, nochmal untermauert wird es durch die ständige Wiederholung des Zucker Investments, wo man an Zertis kaum vorbeikommt.“


    Über die Arbeit der GATA kann man sich wohl besser über das Goldseitenforum informieren als über das Silberforum. Eine Verunglimpfung der GATA findet hier nicht statt. Zertifikate spielen auch nachdem ABN ein Sponsor von Goldseiten geworden ist im Goldseitenforum eine geringe Rolle.


    Aber vielleicht sind die Angriffe auf Goldseiten wegen der Jim Rogers Aussagen nur eine Art Werbeaktion von Silberinfo, die am besten unkommentiert blieben.

    Zitat

    Es gibt derzeit ein Konsortium von Schweizer Banken und Norilsk Nickl, die die Übernahme von Gold Fields schon zu 90% besiegelt haben ! !


    Swanepoel ist von einem Treffen mit Norilsk Nickel quasi mit leeren Händen zurückgekommen. Obwohl er tönt, Nornickel stehe weiterhin zum Übernahmeangebot, ist die wirkliche Meldung dieses Treffens, daß Nornickel nicht bereit ist, das Angebot über den 20. Mai zu verlängern.


    Potakin, Nornickels Haupteigner, hat für heute ein Treffen mit seinen Beratern einberaumt, um die weitere Vorgehensweise zu besprechen. Dabei wird diskutiert ob Nornickel die Unterstützung von Harmony beenden soll und ob der 20%ige Anteil an GFI phasenweise verkauft werden soll. In einem Artikel von mineweb wird erwähnt, daß Nornickel selbst unter zeitlichem Druck steht. Da der damalige Kauf des GFI-Anteils von den russischen Behörden als illegal angesehen wird, habe Nornickel eine gewisse Zeit eingeräumt bekommen, den Deal rückabzuwickeln. Diese Zeit soll nun bald vorbei sein. ( D-Day for Gold Fields in Moscow this Saturday http://www.mineweb.net/columns/emerging_russia/425591.htm )


    Mineweb zitiert auch eine involvierte Investmentbank, die Russen wären damals ohne klare Strategie in GFI gegangen und nun hätten sie ebenfalls keine klare Strategie , wie sie da wieder raus kämen.


    Das klingt nicht nach einer 90%igen Besiegelung der GFI-Übernahme. Im Gegenteil, zur Zeit sieht´s gar nicht so schlecht für Gold Fields aus.

    Denke auch, von einer drohenden Pleite oder Liquiproblematik würde zuerst im Investorbrief berichtet, so kann man doch beruhigt sein.


    Was macht der rachsüchtige MWW mit den honorigen Kebbles?. Obwohl diese das Gerichtsurteil akzeptiert haben und nicht mehr anfechten werden, will MWW den Kebbles nochmals ins Auge stechen(poke in the eye), indem er den Konkurs von JCI beantragt. Erbärmlich, wie eine arme Sau der anderen an die Gurgel will. Sicherlich sind die ca. 4,72 Mio Euro nicht in der Portokasse zu finden und müssen erst aufgebracht werden. Eine angemessene Zahlungsfrist sollte schon eingeräumt werden, schließlich stehen die Kebbles mit ihrem guten Namen für die Schuldenbegleichung.


    Warum die Basher kein großen Gedöns um die 4,7 Mio Euro machen? Nun, das Geld verbrennen die North West Gruben in weniger als zwei Monaten.

    Bei der Veröffentlichung der Quartalszahlen hat Quadra Mining bekannt gegeben, daß es l dieses Jahr 5 Mio USD ( 6 Mio CAD ) in Magistral stecken will.


    „Quadra expects to expend $5,000 during 2005 on infill drilling, metallurgical testing, geological modeling, resource estimation, environmental studies, community relations and development of infrastructure strategies.” (Angabe in Tsd $).


    In den ersten drei Quartalen des letzten Geschäftsjahres hat Inca in Magistral (ohne Kaufkosten) 1.538.000 CAD an Explorationskosten etc. gesteckt. Das Einsteigen von Quadra in das Projekt bedeutet also eine gewaltige Beschleunigung der Entwicklung von Magistral.


    Neuer Artikel von Minesite:
    [Blockierte Grafik: http://www.minesite.com/assets/logptop-n.jpg]


    Minews Story
    Date: March 18, 2005
    Inca Pacific Teams Up With Quadra Mining At Magistral.


    By Our Canadian Correspondent
    Back in December we did a feature article on Inca Pacific Resources calling the Anthony Floyd company a copper explorer to watch. Well, we didn’t have to wait long as the Vancouver-based junior recently granted upstart producer, Quadra Mining the right to earn up to 65 per cent of Magistral property in Peru.


    For those with short memories, Inca Pacific has been advancing the property since 1998 and in an effort to move things forward it cleaned-up its share structure by completing a 10-for-1 consolidation in 2004. The move could well start to pay dividends now that a known copper miner has entered the scene.


    Quadra was formed in 2002 with a plan to become a mid-tier base metal producer. Early in 2004, the company completed a C$145 million financing and subsequently acquired the Robinson open pit copper mine in Nevada from BHP Billiton for US$14.9 million in cash and US$18.1 million to replace a reclamation letter of credit. A steal of a deal considering that BHP Copper constructed and started up a modern mining and sulfide concentrating facility at a reported cost of US$480 million. The major operated the mine from 1996 to 1999, when low copper prices then at US$0.64 /lb put the operation on hold.


    The mineral reserve at Robinson is 132.7 million tonnes grading 0.69% copper and 0.29 g/t gold and Quadra wasted no time in getting the operation back on track. The concentrator began processing ore in May 2004 and the first shipload of copper concentrate went out in December. Mining has been ramped up to 200,000 tonnes per day and shipments are expected to be approximately 25,000 tonnes of copper concentrate a month going forward through 2005.


    So with Robinson up and running, Quadra went shopping for advanced development projects that it could transform resources into copper concentrate in relatively short order. Needless to say, Magistral fits the bill.


    Located 160 km northwest of the huge Antamina mine (500 million tonnes averaging 1.2% copper, 1% zinc, 11 g/t silver and 0.03% molybdenum), Magistral has been explored off and on since the late 1960’s and as at Jan.5, 2005 held a measured and indicated resource of 76 million tonnes grading 0.76% copper and 0.055% molybdenum, plus an inferred resource of another 39 million tonnes grading 0.71% copper and 0.039% molybdenum, all using a 0.5% copper cut off. Clearly, with copper fetching US$1.50 /lb and moly going for an eye popping US$35 /lb, Magistral has never looked better.


    Under the deal, Quadra can earn a 50.1 per cent interest by completing a bankable feasibility study for a minimum 15,000 tonnes per day operation by the end of November, 2006. Quadra can increase its ownership to 65 per cent by arranging project financing on or before the end of June 2007. In other words, Inca Pacific does not have to put in another dime until project development. The deal also gives Inca Pacific much needed cash as on top of the expenditures, Quadra pays US$1 million in cash, US$1 million in Quadra shares, plus another $1 million by buying 1 million shares of Inca Pacific priced at $1 a piece. This propels the juniors’ treasury to around $3.1 million. Not bad for a company with an $8 million market capitalization.


    Quadra still has to pay US$1 million in stock and US$1 million in cash on completion of a positive feasibility study and the same amounts on completion of a bankable feasibility study, plus US$2 million in cash on completion of project financing. So the deal is worth north of $10 million, more than Inca Pacific’s market capitalization. Of course there are caveats, like the project must prove to be economic and Quadra can pull out of the deal before Oct. 1 but still Inca Pacific keeps the initial payments.


    Quadra expects to expend US$5 million on infill drilling, metallurgical testing, geological modeling, resource estimation, environmental studies, community relations and development of infrastructure strategies in hopes of having a feasibility study in hand by Feb. 2006.


    For its part, Inca Pacific is evaluating drill data from its Antoro Sur project some 230 km southeast of Lima. Rio Tinto worked the ground in the late 1990s with drill intersection yielding up to 27.4 metres grading 1.6% copper and 0.62 g/t gold. Inca Pacific’s recently completed a 25 hole drill program successfully outlining a shallow, supergene zone of copper mineralization over a 1 square km area. Highlights from the latest program include 41 metres grading 0.78% copper in hole 52 and 23.7 metres grading 0.82% copper. The leachability of the copper is generally coming in at better than 80%. To earn 100% of the property, Inca Pacific must pay US$1.5 million and spend US$3 million on exploration including 11,500 metres of drilling.


    Overall, the future has never looked better for Inca Pacific. Magistral is moving full steam ahead and with a treasury that’s full up and only 10.4 million shares outstanding, 2005 could well be a banner year for Inca Pacific.. Time will tell but based on these assets, there is a good chance that shareholders won’t be disappointed.