Beiträge von Ulfur

    Tshwane bedeutet "Wir sind alle gleich".


    Its official, Pretoria, South Africa is to be renamed Tshwane. It means, “We are the Same.” That is similar to saying, each according to his ability and each according to his means, by Karl Marx.
    Bob Chapman


    Old Droopy braucht schon einen kleinen Tsunami, damit Mahendras Prognose eines 4-5-Baggers in 6 Monaten eintrifft.


    Willkommen zurück, Eldorado.

    Heute sehr hohe Umsätze.


    Aus den Umsätzen heute:


    16:03 50.000 zu 2,56 CAD
    16:30 50.000 zu 2,60
    17:13 605.100 zu 02,55 (ca. 950.000 Euro )
    17:26 450.000 zu 2,55


    Heutiges Volumen bislang 1.352.000 , während 150-Tage-Durchschnitt nur bei 114.000 liegt.

    Heutige Präsentation über die mögliche Beteiligung ( max. 72,5%) an philippinischer Apex Mining:


    Früherer Goldproduzent seit 1934 auf Mindanao, Verarbeitungsanlage seit 2000 im Wartungsstatus versetzt.


    Noch zu bestätigende Ressourcen:
    Indicated 433.000 Uz.
    Inferred 1.500.000 Uz.


    Kosten des Erwerbs
    pro M&I Ressource.......20 USD/Uz.
    pro Inferred Ress……….0 USD/Uz
    Anlage und Infrastruktur 2 Mio USD


    Innerhalb von 4-7 Monaten soll Produktion wiederaufgenommen werden können.


    Ziele des Produktionsplanes:
    - sofortige Wiedererrichtung einer 1200 Tonnen/Tag Kapazität der Anlage
    - Beginn der nochmaligen Behandlung von Abraum mit 4 g/t (ca 420.00 t/Jahr ), um 55.000 Uz/Jahr zu erzeugen
    - Erhöhung der Kapazität auf 2000 t/Tag (ca 700.000 t/Jahr ) innerhalb von 12 Monaten
    - Erz mit 8 g/t und weiteres Abraummaterial mit 3 g/t zusammen der Mühle zuführen bei ca 5-6 g/t
    - Verarbeitung von 7-800.000 t/Jahr bei 5 g/t, um 120.000 Uz/Jahr bei einer Gewinnungsrate von 95% zu produzieren.


    Leider ist immer noch nicht klar, wie hoch die wirklich Beteiligung von Crew an Apex wäre. Die genannten 72,5% scheinen sich auf das Beteiligungs-Jointventure zu beziehen.


    Mit einem nennenswerten Anteil an der beabsichtigten Jahresproduktion von 120.000 Unzen würde Crew dem Ziel, zu einem mittelgroßen Goldproduzenten aufzusteigen, gewaltig näherbringen. Fehlt nur noch ein guter Deal in Jakutien, die Probleme in Nalunaq in den Griff bekommen, und Rumpelstilzchen schließt in die Liga von Agnico-Eagle, Meridian, Glamis etc. auf.


    Bild: Trommelmühle von Apex

    Dank an Schwabenpfeil, persönliche Angriffe sollten wir uns hier am Board sparen. Auch wenn sie so komisch sind wie die Behauptung, daß ich dem "kriminellen Kebble den Arsch lecke".


    Dempf hat offenbar zu wenig Abstand zur Aktie, wie seine allergischen Reaktionen ahnen lassen.


    Ich würde selbst zu gern an eine saubere Turnaround-Story glauben, habe jedoch meine rosarote Brille verlegt.


    Gogh kauft nach, andere warten erst einmal kühl auf eine etwaige Kapitalerhöhung. Wenn ich mir den Chart so angucke, scheint es geraten, noch etwas Pulver trocken zu halten.

    Die neuesten Top Picks von John Embry, diese Woche bei Rob-TV vorgestellt


    QGX Ltd. (QGX) (Mongolei, Gold, Kupfer und Kohle, große Landpositionen, Barrick beteiligt )
    Minco Mining ( MMM ) ( China, sehr billiges Chinaplay )
    Wesdome Gold ( WDG ) ( mißverstandener Wert, haben Anlage, aber ausreichende Resourcen werden angezweifelt, jedoch sehr gute Bohrergebnisse, sollen in 12 Monaten produzieren)

    Blyvoor hat nach Droopy´s Angaben den Turnaround geschafft. Zahlen hierzu gibt´s noch nicht, da man wohlweislich dazu übergegangen ist, lieber nicht mehr jedes Quartal zu berichten. Turnaround heißt für Droopy´s Management sicherlich lediglich, daß die Cash Cost unter dem Goldpreis liegen. Zu deutsch, es werden auch bei Blyvoor weiter Verluste gemacht; anderes würde mich bei dem Management überraschen.


    North West macht monatlich 2,5 Mio Euro Verlust , also 30 Mio Euro im Jahr. So unerheblich erscheint das nicht.


    Es besteht eine Kreditlinie bei Investec von etwa 50 Mio USD, wovon bislang nur ca 8 Mio in Anspruch genommen wurde. Die freien 42 Mio USD waren eigentlich für Akquisitionen gedacht, nun wird ev. ein Teil davon verbrannt für die SA-Gruben. Als Sicherheit für den Kredit dienen die Nicht-SA-Gruben. Daher sind im schlimmsten Fall sowohl die SA-als auch die profitablen Austro-Australischen Gruben weg.


    Kontinuierliche Grubenbetrieb rund um die Uhr , die sog. conops, ist nur eine Notmaßnahme, keine echte Lösung. Harmony hat damit gearbeitet, weil denen das Wasser auch schon in den Mund schwappt. Der Goldanalyst Goodwin hat sich gestern so geäußert:


    The problem with conops is it’s a 24/7 operation, it’s a 24 hours a day, seven days a week. And it puts all sorts of stresses on the human body and that people are working all sorts of strange hours. They are working strange shifts, they don’t have weekends on weekends, they have weekends during the week. And so, for instance, the wife might have a weekend on Saturday and Sunday, but the husband has a weekend on Tuesday and Wednesday – and the following week, it might be again on Thursday and Friday for him. The other thing is maintenance is a serious problem, because historically the shaft and so on used to maintained and inspected over the weekends, and this is not really being done. So the shafts have been stopped for a period of three or four hours for inspection. And I think it also has an effect on safety. I think we’re probably seeing that at some of the Harmony operations. And look, theoretically this should have helped Harmony with its cost, because you used all the mine infrastructure much more efficiently. But I think they will have to go back to the old system, which means that it’s going to have a negative effect on costs.
    http://www.mineweb.net/radio/classic_mining/423308.htm


    Kebble mag die Tiefminen recht gut verstehen, deswegen ist er auch nicht bereit, mehr als einen Rand dafür zu zahlen.

    Rohstoffe
    „Kupfer weiß nicht, wer Alan Greenspan ist”
    Von Folker Dries


    [Blockierte Grafik: http://www.faz.net/imagecache/…9F7A4F15229D%7Dfile2.jpeg]


    11. März 2005 Hilton Augusta ist ganze 21 Monate alt. Doch ihre bilinguale Erziehung trägt schon erste Früchte, weiß „ Daddy” zu erzählen. Wann immer der 63 Jahre alte Jim Rogers mit seiner jungen Familie in ein China-Restaurant geht, gewinne er den Eindruck, daß sein „Baby Girl” erste Wortfetzen aufschnappe.


    Hilton Augusta hat nämlich ein chinesisches Kindermädchen, die mit ihr nur Mandarin spricht. Rogers baut damit weit vor: „Das 21. Jahrhundert wird das Jahrhundert Chinas sein. Mein Töchterchen soll dafür gerüstet sein.”


    „Rohstoffhausse hat noch ganz lange Beine”


    Überhaupt China. Das Land, das der Globetrotter schon oft bereist hat, spielt in seinen Überlegungen eine ganz wichtige Rolle. Der Rohstoffhunger der aufstrebenden Wirtschaftsmacht sei ein wesentlicher Grund dafür, daß die Rohstoffhausse noch ganz lange Beine habe. Keine Frage, im Rohstoffmarkt sei eine Korrektur überfällig, vor allem bei den Metallen, räumt Rogers ein. Und Auslöser dieser Korrektur werde wohl ein Wachstumseinbruch in China sein. Schließlich sei es noch nie einer Regierung gelungen, nach einem so extrem hohen Wachstum eine weiche Landung hinzubekommen.


    Doch wenn die Korrektur komme, sei das eine Kaufgelegenheit. Ein „Bullenmarkt” für Rohstoffe dauere nach den Erfahrungen der Vergangenheit 15 bis 23 Jahre, sagt Rogers. Gemessen daran werde diese Hausse frühestens im Jahr 2014 enden. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sei bei vielen Rohstoffen einfach aus dem Gleichgewicht geraten. Für die Produzenten von Öl, Gas, Zucker oder Kaffee habe es zu lange Zeit keine finanziellen Anreize gegeben, neue Vorkommen zu erschließen beziehungsweise neue Plantagen aufzubauen, sagt Rogers. Die Krisen in Asien und Rußland führten 1997 und 1998 zum Ausverkauf der Rohstoffvorräte dieser Länder, was gewissermaßen der Schlußstrich unter eine zwei Jahrzehnte lange Baisse gewesen sei. 1998 gründete Rogers schließlich seinen eigenen Rohstoff-Index und einen entsprechenden Fonds. Dieser ist seit Ende 1998 um mehr als 200 Prozent gestiegen und hat damit alle anderen Anlageklassen weit in den Schatten gestellt.


    Aktien und Anleihen sind tabu


    Aktien und Anleihen rührt der Rohstoff-Guru, der in den siebziger Jahren gemeinsam mit George Soros den legendären Hedge Fonds Quantum Fund gegründet hatte, nicht mehr an. Wann immer ich alte Aktien- oder Anleihenbestände verkaufe, schichte ich in Rohstoffe um.” Nicht in Rohstoffaktien, sondern in Rohstoffe. Rogers erinnert in diesem Zusammenhang gerne an eine Studie der Yale-Universität, nach der Terminkontrakte auf Rohstoffe in der Vergangenheit rund dreimal höhere Renditen abwarfen als Rohstoffaktien. Man könne auch mit Aktien einen sehr guten Schnitt machen, wenn man denn die richtigen finde, sagt Rogers. Das Risiko von Rohstoffen sei aber weit geringer als das von Rohstoffaktien. Wer Rohstoffe besitze, müsse sich nicht um Management, Bilanzen, Gewerkschaften, Umweltschützer und Regierungen sorgen. „Wir alle haben von Enron gelernt. Es ist nicht so einfach, wie es aussieht.” Mit Rohstoffen sei das anders. Wenn es zuviel Kupfer gebe, sinke der Preis. Und wenn es zuwenig Kupfer gebe, gehe der Preis hoch. „Kupfer weiß nicht, wer Alan Greenspan ist.”


    Allerdings räumt Rogers ein, daß er noch die Aktien einer Reihe ausländischer Ölkonzerne im Portfolio hat, darunter Eni, Total oder Shell. Hier setzt er auf das sinkende Ölangebot. Die Produktion in Alaska und der Nordsee sei rückläufig. Selbst in Großbritannien sei es absehbar, daß das Land vom Ölexporteur zum Ölimporteur werde. Preisprognosen sind nicht sein Geschäft. Es ist für Rogers aber keine Frage, daß der Ölpreis noch in diesem Jahrzehnt die Marke von 100 Dollar je Barrel nehmen wird.


    Sollte ihr Vater recht behalten, wird Hilton Augusta einmal eine reiche Dame werden. Ihr Vermögen spart „Daddy” nach eigenem Bekunden auf einem Schweizer Konto an. Rohstoffe werden zwar fast ausschließlich auf Dollar-Basis gehandelt. Rogers selbst ist aber sehr darauf bedacht, sein Dollar-Risiko zu verringern. „Hilton Augusta weiß, daß der Dollar auf Talfahrt ist”, unkt der gut 1,60 Meter große Fliegenträger. Leerverkäufe des Dollar sind ihm im Moment aber zu gefährlich. Seine bevorzugte Wette ist Zucker. „Zucker notiert zur Zeit um 85 Prozent unter dem Rekordhoch”, sagt er und steckt seinem Gesprächspartner ein Zuckertütchen aus der Frühstückslounge des Hotels zu. Und dann signiert er ungefragt seinen jetzt auch in Deutschland verlegten Bestseller „Hot Commodities” (”Rohstoffe - Der attraktivste Markt der Welt”).


    http://www.faz.net/s/Rub42AFB3…Tpl~Ecommon~Scontent.html

    Vom Glück verfolgte Droopy liefert erfreuliche Meldungen am laufenden Band


    >Produktivität in NW um 40% zwischen Oktober und Januar gesunken, Management kann´s sichs nicht erklären, insbesondere nach der Verbesserung durch die letzte Betriebsverkleinerung.


    Ebensowenig kann die Firma die niedrigen Grade in NW erklären:" Das Erz ist da und die Grade sind da - 15-16 g/t - aber wir bekommen nur zwischen 5 und 6 g die Tonne." <


    Meanwhile, despite previous efforts to improve efficiencies at the operations, productivity is said to have decreased there by some 40% between October last year and January.


    Duncan explained that management could think of no reason for this drop-off in production, especially as it followed a period of improvement after last year's restructuring. Similarly, the company is also unable to explain the low grades that are being mined at the North West shafts.


    “The ore is there and the grade is there – some 15 g/t to 16 g/t – but we are only getting between five grams per ton and six grams per ton,” he stated.


    “Last year, production was building up nicely and then it just went off the boil. We must find out why.”
    Aus
    DRDGold rejects Kebble's audacious North-West offer
    http://www.miningweekly.co.za/min/news/today/?show=63991

    >Bolivar Gold Konfektglas wächst
    Kurz vor dem 2. Geburtstag ist Bolivar Gold dabei, 140.000 Unzen in diesem Jahr zu produzieren und mehr in den nächsten. Das setzt die Firma in ein Konfektglas für Firmen, die Wachstum und Reservenlebensdauer beobachten, obgleich das Potential durch den streitsüchtigen Präsidenten Venezuelas, Hugo Chavez, überlagert wird.
    Künftig werden 180.000 Unzen mit Cash Cost von nur 175 USD produziert.
    Gold Fields hat Anteil von 11%. Wg Chavez und Fokussierung auf Essakan joint venture (OreZone) und Cerro Corona in Peru möglich, daß Gold Fields verkauft.
    Die gesamten inferred Ressourcen betragen 3,5 Mio Unzen. Seit Beginn des Jahres sind die Aktien um 70% gestiegen, von 1,75 auf beinahe 3 CAD.
    Politische Risiken durch Chavez, der z.B. im letzten Oktober für mehrere Exxonprojekte die Abgaben ohne Vorwarnung von 1% auf 16,6% erhöhte. Und in der Vergangenheit wurden ohne Zögern mehrere Anlagen nationalisiert. Bolivars Präsident ist jedoch nicht besorgt, das Bellen sei lauter als das Beißen, im Minensektor gabs noch keine Probleme, gleichwohl sind höhere Nutzungsgebühren an die staatseigene CBG zu zahlen und das soziale Investitionsprogramm muß erhöht werden.<


    Bolivar Gold Sweetspot is Growing


    By Ben Abelson & Tim Wood
    09 Mar 2005 at 09:55 AM EST


    NEW YORK & TORONTO (ResourceInvestor.com) -- Several months shy of just its second birthday, Canadian-based Bolivar Gold [BGC.TO] is already set to churn out 140,000 ounces of gold this year, with more to come in following years. That puts the company in a sweetspot for companies eyeing growth and reserve life though the potential is overshadowed by the bellicosity of Venezuela president, Hugo Chavez.


    Having consolidated the prolific El Callao district, Bolivar has just poured its first gold from the Choco 10 project. That will eventually provide 180,000 ounces of gold per year at a cash cost of just $175 per ounce.


    South Africa's Gold Fields has first dibs on Bolivar through its 11% equity investment in the junior which supplemented by joint ventures on several other properties. Gold Fields has achieved a good return which might incline it to sell, compounded by sovereign risk that Chavez keeps at boiling point. The South African has also set its priorities with the Essakan joint venture (OreZone) in Burkina Faso and Cerro Corona in Peru.


    So the prospects for an off market transaction to snag the Gold Fields stake in Bolivar ahead of an acquisition might be considered above average.


    Also, Bolivar has explicit support from America's most successful commodities money manager in recent times, Frank Holmes of U.S. Global Investors.


    Holmes mentioned Bolivar as a pick earlier this year in an interview with Resource Investor. Readers who took the advice are up more than two thirds in less than one quarter, sweeter still for Americans who traded greenbacks for Loonies to access the Toronto listed stock. It's also a company that looks increasingly ripe for an interlisting and such access to U.S. investors would likely provide considerable uplift. Moreover, Holmes is integral to the Canadian capital market circus and could provide impetus to a deal involving, as an outside bet, Goldcorp.


    Lately, Bolivar's shares have been buoyed by its February announcement of a 1.7 million inferred ounce discovery on a separate zone of the Choco 10 property - bringing its total inferred resource base to 3.5 million ounces.Since the start of this year the company's shares have climbed about 70% - rising from C$1.75 to nearly C$3 on March 8.


    The lead lining on Bolivar's cloud are the unique challenges of mining and exploring in Venezuela. The ruling party's oil-fuelled aggression has resulted in dodgy decisions that wreck the risk profile. That includes Mugabesque land reforms, regional power games, and repeated tweaking of America's nose.


    To date the true impact on mining has been modest, mostly confined to a bureaucratic parade that jams up permitting processes and, to outsiders, often appear arbitrary and capricious.


    Sometimes they are. Last October, for example, the country without warning hiked a royalty tax on several Exxon Mobil projects from 1% to 16.6%. And in the past, the country has unhesitatingly nationalized various assets.


    When asked about Chavez's "reforms" during the recent BMO Nesbitt Burns Global Resources Conference, Bolivar President and COO Miguel de la Campa didn't appear concerned.


    "We actually think his bark is louder than his bite. We haven't seen any problem in the mining sector," he said.


    Still, De la Campa also noted that the company was going to be paying higher royalties on Choco 10 to state-owned development company CBG, and would also likely have to increase its social investment programme by $300,000 to $400,000 per annum.


    Bolivar was formed in 2003 from the rubble of energy explorer TecnoPetrol Inc. after that company acquired a 70% interest in Choco 10 through the purchase of Venezuelan holding company Carisma Corporation AVV Bolivar later acquired a 99.8% interest in the property by diluting the minority stake of state-owned development company CBG after that company failed to fund its share of costs.


    The company imported nearly its entire management team from fellow Venezuelan-miner Bolivar Goldfields Ltd., which had sold off its mining assets to Crystallex in 2000.


    http://www.resourceinvestor.com/pebble.asp?relid=8611

    [Blockierte Grafik: http://newsimg.bbc.co.uk/media…9063_earthquakeap203b.jpg]Buildings were damaged near the earthquake's epicentre


    Es wird vermutet, daß das Erdbeben durch Minenaktivitäten ausgelöst wurde. (etwa durch Droopy; Schadensersatzforderungen?)



    "Large earthquakes are not common in South Africa and one seismologist said it could have been triggered by underground mining operations.


    "This is most probably a mining-induced event... it is a gold mining area," said Council for Geoscience seismologist Eldridge Kgaswane.


    He said that mine work triggered small earthquakes on an almost daily basis."
    Aus:
    S Africa quake goldminers freed
    http://news.bbc.co.uk/1/hi/world/africa/4333307.stm

    SEHR GUTE FRAGE VON MININGMX


    "Aber MWW sollte sich einigen Fragen stellen, warum die Flut so plötzlich über DRDGOLD hereinbrach, oder warum die Firma so langsam war in der Bekanntmachung ihrer schlimmen Lage."


    X(


    But he should face some questions as to why the tide closed in on DRDGOLD so quickly, or why the company was so tardy in disclosing its predicament.
    Aus:
    Earthquake caps bad month for DRDGOLD
    http://www.miningmx.com/gold_silver/423038.htm

    JOHANNESBURG (Reuters) - At least 42 South African miners were trapped in collapsed shafts and hundreds of others awaited evacuation Wednesday after an earthquake hit a gold mining area, company and union officials said.


    Officials from gold mining company DRDGOLD told Reuters that the 42 miners were around 1.5 miles underground in a shaft near Silfontein that was cut off by fallen rock, but had life support systems with air and water.


    "The guys are digging like mad at the moment trying to get to them," DRDGOLD spokesman Ilja Graulich said.


    Union officials said as many as 300 other miners were waiting for safety inspection work to give them the all-clear for evacuation.
    .....
    http://abcnews.go.com/International/wireStory?id=565115

    Mittwoch 9. März 2005, 17:29 Uhr


    42 Minenarbeiter in Südafrika nach Beben unter Tage eingeschlossen}


    Johannesburg (AFP) - Nach einem Erdbeben sind am Mittwoch in Südafrika 42 Arbeiter einer Goldmine unter Tage eingeschlossen worden. "Die 42 Arbeiter sitzen in einem Schacht 2400 Meter unter der Erde fest", erklärte ein Sprecher des Betreibers zweier Goldminen nahe der Stadt Klerksdorp 160 Kilometer südwestlich von Johannesburg. Rettungskräfte versuchten, durch das Gestein einen Weg zu den Eingeschlossenen zu schlagen. Die Bergung von 3200 Arbeitern dauerte am Nachmittag an. 13 Bergleute waren durch Steinschlag verletzt worden.


    http://de.news.yahoo.com/050309/286/4g7pu.html