Beiträge von Ulfur

    Rohstoffe
    In Australien finden sich noch immer spannende Rohstoff-Aktien


    09. März 2005 Die Anleger trauen der Hausse bei den Rohstoffen offenbar nicht über den Weg. Nur so ist es zu erklären, warum viele Rohstoff-Aktien nur eine relativ niedrige Bewertung zugestanden bekommen. Speziell australische Branchenvertreter kommen momentan oft nur auf ein Kurs-Gewinn-Verhältnis, wie es typisch ist, wenn sich eine Phase steigender Rohstoffpreise ihrem Ende zuneigt. Denn dann verdienen die Unternehmen gut und die Investoren nutzen die Gunst der Stunde, um Positionen glatt zu stellen, was letztlich im Gegensatz zum Beginn eines Preisaufschwungs in tiefen Bewertungen resultiert.


    Die Richtigkeit dieser Taktik ist in den Köpfen der Anleger sehr stark verankert. Das hat damit zu tun, daß diese Strategie in den vergangenen Jahrzehnten oft sehr gut aufgegangen ist. Und das wiederum läßt sich damit erklären, daß die Rohstoffpreise typischerweise starken Zyklen unterliegen, in denen sich steigende und fallende Preise immer wieder ablösen.


    In welchem Stadium des Zyklus befinden wir uns?


    Die große Preisfrage, die sich momentan stellt, lautet nun, ob es sich um einen weiteren normalen Zyklus handelt, oder ob sich bei den Rohstoffen derzeit eine generelle Neubewertung vollzieht. Die meisten Marktteilnehmer scheinen an die letztgenannte Variante nicht zu glauben. Darauf deuten auch die Preisprognosen der Analysten hin, die spätestens 2006 wieder mit deutlich rückläufigen Rohstoffpreisen rechnen.


    Mit dem Verkünden eine neuen Ära sollte man nach den negativen Erfahrungen mit den Internet-Aktien, die lange Zeit an der Börse ebenfalls primär von der Hoffnung lebten, daß der Sektor auf ewig wachsen werde, zwar vorsichtig sein. Mit Blick auf die Rohstoff-Haussse finden sich aber auch bei neutraler Begutachtung einige Gründe, die für ein neues Zeitalter sprechen.


    Die wichtigste Argumentationshilfe kommt für die Rohstoff-Optimisten dabei aus China. Der riesige Bedarf dort führt nach Berechnungen des australischen Brokers Macquaries dazu, daß die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen in den nächsten Jahren mit einer Rate von jährlich vier bis fünf Prozent zunehmen wird. Und angesichts tiefer Lagerbestände bei vielen Rohstoffen wäre diese rege Nachfrage ein idealer Nährboden für über Jahre hinaus feste Rohstoffpreise.


    Die deutlichen Preissteigerungen bei vielen Rohstoffen in den vergangenen Wochen geben einen Vorgeschmack darauf, wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen kann. Einiges davon basiert zwar auch auf spekulativen Käufen kurzfristiger orientierter Marktteilnehmer. Aber auch ohne deren Zutun würden die Preise angesichts der günstigen Rahmenbedingungen steigen.


    Auch den Analysten scheint dies langsam zu dämmern. Sie hecheln den entgegen ihrer Erwartungen weiterhin sehr festen Rohstoffpreisen hinterher und erhöhen ihre Preisprognosen. Das führt aber auch zu Anpassungen bei den Gewinnschätzungen auf Unternehmensebene und resultiert letztlich darin, daß sich die Bewertungen noch etwas positiver gestalten.


    Viele australische Rohstoff-Aktien sind günstig bewertet


    Dieser Umstand führt dann dazu, daß sich in Australien auf dem Kurszettel ein Nickelproduzent wie Sally Malay findet, der den neuesten Ergebnissen zufolge nur zu einem KGV von drei gehandelt werden. Diese tiefe Bewertung hat zwar auch mit hausinternen Problemen zu tun, mit denen die Gesellschaft zuletzt zu kämpfen hatte. Aber inzwischen scheinen diese überwunden und es zeichnet sich eine Zeit mit einer besseren Nachrichtenlage ab.


    Ähnliches gilt im übrigen auch für Perilya, einen in den Bereichen Zink, Blei, Silber, Nickel und Gold tätigen Produzenten. Vereinzelt aufgetauchte Rückschläge haben hier dazu geführt, daß bei einem aktuellen KGV von sechs die vielen interessanten, aber momentan noch ungenutzten Produktionsstätten, überhaupt nicht mehr in die Bewertung miteinbezogen werden.


    Aber tiefe Bewertungen finden sich nicht nur bei den kleineren Firmen, sondern auch bei Größen wie Rio Tinto. Denen wird ähnlich wie Inco momentan ebenfalls eine nur unter dem historischen Durchschnitt liegende KGV-Bewertung zugestanden. Bereits engagierte Anleger mögen dies bedauerlich finden, Neueinsteiger wird es dagegen freuen. Denn sie haben somit noch immer die Chancen, zu vernünftigen Preisen die Rohstoff-Hausse zu spielen.


    Sinn macht diese Strategie aber nur für jene Anleger, die an einen noch etliche Jahre währenden Aufschwung bei den Rohstoffpreisen glauben. Denn nur wenn das der Fall ist, werden die Rohstoff-Aktien früher oder später einem Neubewertungsprozeß unterzogen werden. Und statt Unterbewertungen wird man dann in dem Sektor Überbewertungen vorfinden. Momentan ist der Markt davon aber noch sehr weit entfernt, was wie erwähnt Chancen bietet. Eine Wette auf ausgewählte Rohstoff-Aktien scheint im übrigen auch deshalb nicht allzu gewagt, weil viele Unternehmen satte Cash Flows generieren und einen gehörigen Teil ihrer Gewinne in Form stattlicher Dividenden an die Aktionäre zurückgeben.



    http://www.faz.net/s/Rub703333…Tpl~Ecommon~Scontent.html

    Desert Sun Slakes Thirst for New Gold Production


    By Ben Abelson
    06 Mar 2005 at 04:29 PM EST


    NEW YORK (ResourceInvestor.com) -- Less than three years after acquiring Brazil's Jacobina mine for a song, interlisted-Canadian gold miner Desert Sun Mining [AMEX:DEZ | TSX:DSM] is nearing production at the property.


    Desert Sun's first gold pour is scheduled for April, with production expected to ramp up to the 100,000 ounce per year level by the third quarter of this year. Cash costs are set to come in at a respectable $200 per ounce.
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    The company has also proven adept at uncovering new resources at Jacobina, earlier this week upping its total reserves to nearly 1 million ounces. Total measured and indicated resources now stand at over 2 million ounces.


    Investors have been quick to take note of the company's success.


    Since listing on the American Stock Exchange in August 2004 at $0.89, the company's stock has shot as high as $2.12. It closed March 4 at $1.86.


    In revitalizing Jacobina - located in an historic Brazilian mining region with roots dating back to the 17th century - Desert Sun has made a name for itself as a junior with a large-scale ambitions.


    In the process, it's also made its way to the short-list of potential acquisition targets for the majors.


    Desert Sun acquired a 50% interest in Jacobina from William Multi-Tech in May 2002 after spending US$2 million in exploration on the property. The company later ponied up just C$5 million for the remaining stake in the mine.


    At the moment, Jacobina is set for a 7-year life, with total production in the 750,000 ounce neighborhood. With $400-plus gold, the internal rate of return to the company is expected to tip the scales at over 50%.


    Given its recent success and massive Brazilian land holidngs - Desert Sun holds the deed to a 155 km long tract near Jacobina - the company has also ramped up its exploration plans. And like most other juniors, Desert Sun has made liberal use of its stock-printers to fund these plans.


    Last week, Desert Sun entered into an agreement to raise C$20 million through the sale of 8.6 million stock warrant units through Sprott Securities - which if fully diluted would increase the company's total float by nearly 11 million shares. It's not a small figure when one considers that only 73 million shares are currently outstanding.


    More equity financing is likely to be forthcoming. The company has listed its 2005 & 2006 capital needs at US$70 million - or more than three times the amount of cash on its books prior to last week's financing.


    And of course, there is endless speculation about Desert Sun becoming fish food for a bigger stock, or amalgamating with the likes of Alamos Gold [AGT] to form a new fast-growing gold play focused on the Americas.
    http://www.resourceinvestor.com/pebble.asp?relid=8545


    >Erstes Gold für April geplant, bis zum dritten Quartal wird Produktion auf jährliches Level von 100.000 Unzen hochgefahren sein, bei beachtlichen Cash Cost von 200 USD. Reserven ca 1 Mio Uz, M&I Ressourcen über 2 Mio. Aktie von 0,89 im August bis auf 2,12 Dollar gestiegen.
    DSM steht ebenfalls auf der kurzen Liste von möglichen Übernahmekandidaten. X(
    Derzeit Lebensdauer ca 7 Jahre mit ungefähr 750.000 Uz. Große Landstriche für Exploration.
    Letzte Woche angekündigte Warrantsausgabe ( 20 Mio CAD ), die die Aktienanzahl von 73 Mio um immerhin 11 Mio verwässern könnten. Weitere Finanzierungen wahrscheinlich, für 2005+6 will DSM 70 Mio USD. <

    Seit Threaderöffnung ging´s mit CTQ ganz schön abwärts, in der Spitze minus 40%. Jetzt beträgt der Verlust noch etwa 25%.


    Als Ursache wird die Verschleppung der Machbarkeitsstudie genannt. Ursprünglich sollte sie Mitte letztes Jahres fertig sein, dann ein paar Monate später, dann wieder später und nun angeblich Ende März.


    Das hat sogar zu einem Wutausbruch der Broker Sprott Securities geführt:Eine Verzögerung ist dadurch entstanden, daß die Ingenieurfirma AMEC plötzlich die Verlegung der Anlage um 10 km in Auge fasste. Sprott wandte nachvollziehbar ein, der richtige Ort der Anlage sei am Anfang einer Feasibility festgelegen ist, nicht erst zu einem Zeitpunkt, da die Studie schon seit Monaten fertig sein sollte.
    (Sprott Securities Comes Out Of Its Corner Punching On Behalf Of Corriente Resources. http://www.minesite.com/storyFull.php?storySeq=283 )


    Mittlerweile haben die Verzögerungen zu teils drastischen Herabstufungen von Corriente´s Analysten geführt: Die Analystin von LOM, die immer die optimistischsten Kursziele nannte, halbierte kurzerhand das Ziel von 10 auf nur noch 5 Can$.


    Neben den Verzögerungen hat paradoxerweise der vermutlich höhere wirtschaftliche Wert zu der Abstufung hauptsächlich beigetragen. Die vorläufigen Ergebnisse deuten darauf hin, daß der Projektwert erheblich gesteigert werden kann durch eine großangelegte, kapitalintensive Abbautätigkeit, bei der auch niedrigere Grade verwertet werden können. Für diese Kapitalkosten braucht Corriente bedeutende Finanzierungsmittel, die es nur sehr schwer alleine aufzubringen vermag. Der Einstieg eines kapitalkräftigen Partners oder der Verkauf des Miradorprojekts wären Alternativen.


    Neben diesen vordergründigen Faktoren scheint mir ein weiterer Grund für den Kursverfall darin zu liegen, daß es im Laufe des vergangenen dreiviertel Jahres immer klarer wird, daß es keinen Interessenten gibt, der das Miradorprojekt von CTQ erwirbt. Genau darauf haben viele Anleger gesetzt: Corriente hätte einen sofortigen hohen Erlös für Mirador erzielen können und sich dann weiterhin der Exploration der ebenfalls großen Vorkommen Panantza und San Carlos widmen können.


    Die letzten beiden Unternehmensnachrichten bestärken meine Vermutung, daß ein Aufkäufer nicht in Sicht ist:
    07.02.05 Corriente Resources Inc. unterzeichnete mit Outokumpu ein Abkommen zur Durchführung der technischen Arbeiten an der Anreicherungsanlage
    http://www.corrienteresources.…300&sc=10&y=2438&&offset=


    21.02.05 Während sich die Durchführbarkeitsstudie dem Abschluß nähert, ernennt Corriente Resources Inc. einen Konstruktionsleiter für das Mirador Kupferprojekt
    http://www.corrienteresources.…a=300&sc=&y=2628&&offset=


    Corriente scheint mir also dazu gezwungen, den schwierigen Weg vom Explorer zum Produzenten gehen zu müssen. ( Das Management hatte dies auch immer vor – den offiziellen Erklärungen zufolge)
    Ende März soll nun also die Machbarkeitsstudie fertig sein. Mitte des Jahres sollte eine Zusatz-Machbarkeitsstudie für ganz große Abbauraten fertig sein. Inwieweit die Verschiebung der ursprünglichen Studie diese Zusatzstudie verspätet, ist unklar.


    Durch die zusätzlichen Studien, die Finanzierungen, die Konstruktion der größeren Mineninfrastruktur verzögert sich der Produktionsbeginn. So überrascht es nicht, wenn die LOM-Analystin auf die Langsamkeit des Projektfortgangs hinweist und den Produktionsstart auf das Jahr 2008 verlegt.


    „Der Aktionär“ hatte am 13.10.04 geschrieben: „Ein Unternehmensvertreter habe sich im Gespräch zuversichtlich gezeigt, dass mit dem Kupferabbau in Mirador schon im März 2005 begonnen werden könne.“
    Etliche der Verschiebungen und Projektänderungen konnte der Aktionär nicht voraussehen. Aber schon im Oktober 04 war doch klar, daß nie und nimmer der Kupferabbau in 5 Monaten beginnen würde, da noch nicht einmal die Machbarkeitsstudie vorlag.


    Das Projekt bleibt weiterhin sehr vielversprechend, aber der Weg wird länger als zunächst geglaubt, wenn sich nicht doch noch ein Partner mit einem großen Geldbeutel und dem nötigen Know-how findet.

    Quadra Mining und Inca Pacific haben den Vertrag über das Joint Venture nun abgeschlossen. Die Zahlungsmodalitäten sind unverändert, beim Terminplan leichte Änderungen.
    http://www.incapacific.com/s/N…-Development-of-Magistral


    Inca erhält nun erst einmal ca. 3,46 Mio CAD in Aktien und bar, das wäre die Hälfte des jetzigen Börsenwertes.


    Der Präsident von Quadra zum Vertragsabschluß: "We are pleased to have reached an agreement with Inca and to be able to participate in the Magistral project. We were very encouraged by what we saw on site during our due diligence visit. We intend to begin work immediately on a number of fronts including infill drilling, metallurgical testing, environmental studies, community relations and development of infrastructure strategies. We see Magistral as an excellent fit for our strategic plan as it represents a late stage development project that is of a size we can handle comfortably and that has the potential to become a good business for Quadra and Inca shareholders."


    [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/sport/biker.gif]

    Libertad
    Du verstehst einen Aktienkauf als Investition, das leuchtet mir ein. Obgleich ein Aktienkauf von Droopy weniger eine Investition noch ein Sparvorgang, als vielmehr wilde Zockerei ist.
    Ich habe den Kauf auf ausländische Aktien allerdings deswegen genannt, um zu zeigen, daß dieses Geld nicht für inländischen Konsum verwendet wird.


    Geld in ein Marmeladenglas zu tun, wäre nach Deiner Meinung kein Sparen. Ich denke jedoch, daß Du damit den Begriff „Sparen“ anscheinend falsch auslegst. Im Allgemeingebrauch wird niemand sagen, er erhöhe seine Kasse, wenn er einen Zehner in das Glas steckt. Sondern er sagt, ich spare den Zehner. Wahrigs Deutsches Wörterbuch: Sparen: zurücklegen, nicht ausgeben (Geld ); für andere Zwecke aufbewahren, nicht verwenden, nicht gebrauchen (Kraft, Zeit).


    Du behauptest Sparen und Investieren seien nach dem 1.Semester Volkswirtschaftslehre identisch. Aber sind die Begriffe Sparen und Investieren im Allgemeingebrauch und in der Volkswirtschaftslehre identisch?


    Was heißt identisch?
    Wahrig:
    Identisch: übereinstimmend, völlig gleich, ein u. dasselbe; es stellte sich heraus, X.Y. und N.Z. sind dieselbe Person
    Identität: völlige Übereinstimmung, Gleichheit, Wesenseinheit ( lat. idem „derselbe, dasselbe“)
    Internet: Identität von Begriffen: Der Ausdruck identische Begriffe bezeichnet Begriffe, die ein und denselben Begriffsumfang besitzen, d.h. die ein und denselben Gegenstand widerspiegeln.
    Haben Sparen und Investitieren ein und denselben Begriffsumfang, sind sie „ein und dassselbe“?. Offensichtlich nicht.

    Du meinst, meine Giroeinlage würde weiterverliehen, folglich würde ich investieren. Das ist eine Begriffsverdrehung. Die Giroeinlage ist nicht für Investitionszwecke gedacht. Das die Bank einen Teil davon verwendet und das jederzeit fällige Geld weiterverleiht, steht auf einem anderen Blatt. Der Besitzer des Girokonto ist kein Investor ( Investor bei Null Zinsen und ev. gar Kontogebühren?), sondern ein Sparer oder jemand, der Liquidität hält.


    „Sparen und Investieren ist definitiv identisch“


    Was soll „definitiv identisch“ besagen?
    - Es ist ganz bestimmt identisch
    Das läßt sich nur mit Tricks bewerkstelligen. Da der einzelne Sparvorgang keine Investition sein muß, sind Sparen und Investieren nicht identisch.
    - Es ist per definitionem identisch
    Es hält sich auch folgender Satz definieren: Die Begriffe „Weiß“ und „Schwarz“ bezeichnen ein und dasselbe. Weiß und Schwarz sind identisch.


    Aber bezweckst Du mit Deinem Einwand einer angeblichen Identität von Sparen und Investieren? Willst Du damit sagen, daß mein auf die Bank eingezahlter Spargroschen im gleichen Moment in gleicher Höhe von einem Unternehmen abgefischt wird, um Investitionen zu tätigen? Auch wenn den Unternehmen klar ist, daß sich dieses unsere Land mit seiner völlig inkompetenten Führungsclique im langfristigen Niedergang befindet und Investitionen kaum Ertrag abwerfen?

    Hier noch mal der Inhalt der Restrukturierungsmaßnahmen anhand einer Reutermeldung:


    >Drdgold sagt, es müsse ev. die North West Gruben einmotten


    Firma durch starken Rand getroffen, daß sie die niedriggradigsten Gruben unter den SA-Hauptgoldproduzenten hat.

    - Falls Restrukturierung scheitert, ist Einmotten eine Option
    - North West Gruben machen z.Zeit 20 Mio Rand (2,57 Mio Euro) im Monat Verlust
    - Restrukturierung soll Produktivität um 35% steigern und Arbeitskosten von 71 Mio Rand auf 40 Mio Rand runter


    Im 2.Halbjahr 04 hat Droopy 370,1 Mio Rd Verlust gemacht, davon 75% durch NW.


    Restrukturierung könnte 6 Monate bis 1 Jahr dauern und 30-100 Mio Rd (ca. 4-13 Mio Euro) kosten.


    NW erzeugt 54% des SA-Ausstoßes und 34% der Gesamtproduktion<
    http://www.reuters.co.za/local…Key=en_ZA&storyID=7797481


    1 Jahr Restrukturierung! Himmel! Wie lange darf MWW sein Unwesen treiben?


    In diesem Bericht wird nicht wiederholt, daß NW schon in drei Monaten wieder Gewinn macht. [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/genervt/123.gif]

    Mir fällt kein besseres Wort als Sparen ein - vielleicht im Marmeladenglas oder auf dem Girokonto, in Gold oder ausländische Aktien kaufen.


    Sparen und Investieren können nicht identisch sein, das es nicht um den gleichen Vorgang handelt.


    Wenn ich mein Geld in die Matratze stecke, investiere ich nicht. Vielleicht in die Zukunft, aber das wäre eine Vergewaltigung des Begriffes.

    Restrukturierungen im gewohnten Schneckentempo:


    Media Releases
    DRDGOLD ANNOUNCES 60-DAY REVIEW AND ISSUES NORTH WEST OPERATIONS SECTION 189 NOTICE
    03 March 2005
    452/05-jmd


    Johannesburg, South Africa. 3 March 2005. DRDGOLD Limited (JSE: DRD; NASDAQ: DROOY; ASX: DRD; POM SoX: DRD) today announced a 60-day operational review of its North West Operations at Stilfontein in South Africa’s North West Province, and issued a notice to unions and associations in terms of Section 189 (3) of the Labour Relations Act.


    Section 189 (3) details the requirements of a formal consultative process management is obliged to enter into with employees when it envisages dismissals based on changed operational and financial circumstances.


    In the six months to 31 December 2004, DRDGOLD recorded a total net loss of R370.1 million, of which R279.2 million, or 75%, was incurred by the North West Operations. Currently, the North West Operations are losing some R20 million a month.


    DRDGOLD’s Chief Executive Officer, Mark Wellesley Wood, said today that, while the stronger Rand and the consequent weaker Rand gold price were factors in the North West Operations’ poor performance, there has been a failure to deal with these realities by continuously improving productivity and reducing costs. X(


    To survive the current crisis, Wellesley-Wood said, productivity at the North West Operations would have to increase by 35% in terms of grams per total employee costed and current working costs of R71 million a month would have to be slashed to R40 million.


    “We are acutely aware that, in the event of failure to achieve these targets, placing the entire North West Operations on care and maintenance becomes an option we must consider.”


    The North West Operations currently employ 6 513 people. Some 2 780 people were retrenched as part of a restructuring process some 18 months ago but subsequent performance improvements were not sustained.


    “The urgency with which the North West Operations’ current situation must now be addressed through appropriate restructuring means it is essential that the meeting of the statutory requirements of restructuring, as scoped by Section 189 (3), begins immediately,” Wellesley-Wood said.


    “I am encouraged that employees and their representatives understand the seriousness of the situation at the North West Operations and are already engaged with management in consultation on ways to improve productivity, cut costs and return to profitability.


    “We remain open to all offers and suggestions, either to sustain mining at the North West Operations or to retain access to their reserves,” Wellesley-Wood said.


    DRDGOLD has requested the Commission for Conciliation, Mediation and Arbitration (CCMA) to facilitate consultation in terms of Section 189 (3).


    Wellesley-Wood said it is envisaged that the CCMA-facilitated process will run concurrently with the consultation process already under way at the North West Operations.


    Nach dem Bericht von gestern war es ja angeblich völlig offen, ob eine Anzeige nach Section 189 wg etwaiger Entlassungen nötig sei.

    [Blockierte Grafik: http://images-eu.amazon.com/images/P/0609610163.01.LZZZZZZZ.jpg]


    Hab ich auch ungute Erinnerung.


    Hier ist allerdings nicht der Aktienkurs gemeint.


    ""The Deep Dark: Disaster and Redemption in America’s Richest Silver Mine," a riveting, page-turning and gut-wrenching account of the May 2, 1972 Sunshine Mine Disaster by New York Times best-seller Gregg Olsen (Abandoned Prayers, Starvation Heights, Cruel Deception, Bitter Almonds). The Deep Dark is due for release by Crown Publishers on March 1st.


    From the very first of his 319 pages Olsen wraps you around his finger at the Jewell Shaft portal that fateful morning and doesn’t let go until the last of the 91 men who lost their lives in the sudden and impossible hell that enveloped them at the lunch hour a mile deep inside is laid to rest. "


    Weiteres im letzten LMC-Bericht von heute, von Schwabenpfeil gepostet.

    Cash Costs sind nur etwas für Promoter und für Firmenmanagements, die andere hinters Licht führen wollen.


    Droopy macht einen sogenannten Cash Operating Gewinn von 107 Mio Rand im Halbjahr.


    Nachdem auch ein Teil der Kosten noch eingerechnet werden, wird flugs ein Net Cash Operating Verlust daraus: -20,6 Mio Rd.


    Der endgültige Verlust beläuft sich gar auf -370,1 Mio Rd.


    Im letzten Kommentar hat Ted Butler den Müll mit den irreführenden Cashkosten anhand von PAAS und Hecla beleuchtet:


    "Gerade in der letzten Woche hatte ich die Chance die Quartalsergebnisse von zwei hoch profilierten Silberminen durchzusehen, Pan American Silver (PAAS) und Hecla Mining (HL). Für das vierte Quartal lag der Silberpreis bei durchschnittlich USD 7,25/Unzen und Gold bei durchschnittlich USD 440/Unze. Weit höher als wir in den letzten Jahren gesehen haben. Das sind Preise von denen man vor Jahren nur träumen konnte. Zusätzlich waren die Preise für Nebenprodukte, wie Kupfer, Zink und Blei, ebenfalls weit höher als in den letzten Jahren. Wenn ich diese Ergebnisberichte nicht komplett falsch verstehe, und man die ganzen einmaligen Effekte herausrechnet, sind diese Unternehmen immer noch nicht fähig einen operativen Ertrag von diesen Preisen zu generieren. Es gibt einige Punkte die ich gerne anführen möchte.


    Erstens, es würde aufzeigen, dass die Produktionskosten für Silber dieser Unternehmen höher als USD 7,25 je Unze liegen und nicht bei den idiotisch niedrigen Cash Kosten die immer angegeben werden. Zweitens, Aktionäre profitieren nicht annähernd so viel wie das Management, wenn das Unternehmen einen realen Verlust produziert. Drittens, diese Unternehmen, zusammen mit Cour d’Alene und Apex Silver haben noch nicht einen Finger gekrümmt um die offensichtliche und fortlaufende Silberpreismanipulation zu beenden, und das hat Aktionäre verletzt. "
    http://www.goldseiten.de/conte…l.php?storyid=868&seite=1


    Da Droopy die totalen Produktionskosten der Minen verheimlicht, stochert man natürlich im Nebel, wenn um´s die wirkliche Ertragskraft von Porgera und die ungeschminkten Verluste der SA-Minen geht.

    Swanepoel soll nach einem Zeitungsbericht illegale Konten im Ausland haben, was er zunächst bestreitet. So könnte er noch von ganz anderer Seite unter Schwierigkeiten kommen.


    Harmony chief in offshore mystery


    South Africa mining merger takes new twist as Swanepoel asks for accounts investigation


    Terry Macalister
    Monday February 28, 2005
    The Guardian


    Mystery last night surrounded a network of offshore bank accounts in the Isle of Man and Jersey that appear to be connected with Bernard Swanepoel, the chief executive of Harmony Gold, which is at the centre of a massive mining merger in South Africa.


    The offshore accounts in his full name - Zacharias Bernardus Swanepoel - have been held by Barclays Bank in the Isle of Man, Guernsey and Jersey; Citibank in Jersey and the Isle of Man; and HSBC in the Isle of Man. They are attached to corresponding accounts in the Bahamas, Geneva and Paris according to papers seen by The Guardian.
    ....
    [url=http://www.guardian.co.uk/business/story/0,,1426818,00.html]Weiter...[/url]

    >Norilsk: Neuer Pakt mit Harmony - Neue Bedingungen


    Nornickels Investor-Relationschef Usanov: "Schwer zu sagen", ob Verlängerung mit Harmony


    Nach dem 20. Mai sei eine "neue Ära,neues Stadium".


    Wenn Verlängerung, dann muß es Änderungen in den Bedingungen geben.


    Usanov: Vom logischen Standpunkt macht Harmony Angebot bei dem Verhältnis ( 1:1,275 ) für Gold Fields Aktionäre keinen Sinn mehr. <




    New Harmony pact would see new terms: Norilsk


    Tuesday March 01, 2005 11:46 - (SA)


    By Justin Brown


    It is "difficult to say" whether Russian mining group Norilsk Nickel would renew and extend its irrevocable undertaking with world number six gold miner Harmony Gold (HAR), Norilsk Nickel head of investor relations Dmitri Usanov told I-Net Bridge from Moscow on Monday.


    On Friday, South Africa's Competition Tribunal set down its hearings into the proposed merger of Harmony and Gold Fields (GFI) for the four days from May 3 to May 6, 2005.


    Once the hearings are over, the Tribunal has 10 working days to consider the merger and make its decision known, which takes it up to May 20, 2005.


    On Friday, Harmony said that the timing of the Tribunal hearings jeoparadised its offer to Gold Fields and its board will consider whether the company will approach the South African Securities Regulation Panel (SRP) to have its offer extended beyond March 18, 2005.


    Harmony Gold and Norilsk signed their irrevocable undertaking on the weekend before Harmony launched its bid for world number four gold miner Gold Fields (GFI) on October 18, 2004.


    The irrevocable undertaking between Harmony and Norilsk expires on May 20, 2005.

    Norilsk has a 20.03% stake in Gold Fields.


    After May 20, 2005 there would be a "new era, new stage" in the relations between Harmony, Norilsk and Gold Fields, Usanov said.


    "Things have changed dramatically since the first irrevocable undertaking was signed," he added.


    A key event post October 2004 was the voting down of the proposed merger between Gold Fields and Canadian gold miner IAMGOLD by Gold Fields shareholders on December 7 2004, a merger which Norilsk opposed.


    If was difficult to say where the irrevocable undertaking would be renewed before May 2005 and it was also difficult to say whether the terms and conditions of the first agreement would stay, Usanov said.


    Norilsk, Gold Fields and Harmony were discussing a number of matters, including the extension and renewal of the irrevocable undertaking, he added.


    Any new change to the existing irrevocable undertaking would be subject to negotiation, Usanov said.


    However, he did state that it was likely to be changes to any irrevocable undertaking between Harmony and Norilsk, if it is renewed. There had to be changes in the terms, Usanov said.


    There is likely to be a new proposal and new offer from Harmony, Usanov added.


    There was currently a gap between Harmony's offer ratio and the Gold Fields share price, he noted.


    Harmony is currently offering 1.275 Harmony shares for every Gold Fields security held, while Gold Fields share price is 1.38 times that of Harmony's share price on the JSE Securities Exchange South Africa (JSE).


    It is difficult to see Gold Fields' shareholders accepting Harmony's current offer, Usanov said.


    Given Harmony's current offer ratio, it is difficult to see Harmony gaining the level of just under 30%, "from a logical point of view", that is required by the irrevocable undertaking between Harmony and Norilsk for Norilsk to tender its 20.03% stake into the Harmony offer, he added.


    The other condition that needs to be met is that South Africa's Competition Tribunal and other relevant competition authorities approve Harmony's proposed offer to Gold Fields shareholders.

    I-Net Bridge
    http://www.sundaytimes.co.za/z…/basket8st1109670389.aspx

    > Citigroup schätzt, daß Harmony mehr Verluste machen wird und setzt Rating herunter auf "Verkaufen/Spekulativ" von "Verkaufen/hohes Risiko"


    - HAR fährt fort, Geld zu verbrennen


    - Unsicherheit über HAR´s Reserven


    "Wir glauben, die Firma muß die (verlustbringenden) Operationen früher oder später schließen oder einmotten" [So fings doch bei bei Droopy an - Merill Lynch Meldung über zu schließende SA-Minen. 8o ]


    Schlagzeilenverlust für 2005 auf 427 Cent revidiert, zuvor 298; 2006 242; 2007 208 Cent


    Übernahme von Gold Fields scheitert wahrscheinlich, da Entscheidung des Wettbewerb-Tribunals erst Mitte Mai, so daß Nornickel davonspazieren kann.
    Ohne Erhöhung des Angebots sind die Chancen der Übernahme praktisch verschwunden. <


    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/frech/c010.gif]




    Citigroup cuts forecasts for Harmony Gold
    --------------------------------------------------------------------------------

    Citigroup Smith Barney has deepened its loss per share estimates for South African miner Harmony Gold and cut its rating to "Sell/Speculative" from "Sell/High Risk".


    Analyst Christian Siebert said in a research note dated February 28 the rating was lowered due to prospects that Harmony would have to keep burning cash at its loss-making mines and uncertainty over its reserve position.


    "We believe the company has to shut or mothball these (loss-making) operations sooner rather than later," he said.


    The headline loss per share for 2005 was revised to 427 cents compared to a loss of 298 cents previously, for 2006 the loss was forecast at 242 cents versus a loss of 141 cents and for 2007 the loss was seen at 208 cents versus a loss of 84 cents.


    He also said that Harmony's hostile bid for Gold Fields was likely to fail since the Competition Tribunal was only likely to issue a ruling in mid-May, allowing Russia's Norilsk Nickel to walk away from an agreement to tender its Gold Fields stake.


    "With no increase in the offer in sight the chances of the bid succeeding have virtually vanished," he said. - Reuters.

    Mit ihrem langfristigen Nickelziel haben godmode-Trader sich aber stark aus dem Fenster gelehnt. :


    01.03.2005 - 02:20
    Langfristiges 30.000 US $ Kursziel für NICKEL
    (©GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)


    Nickel: 16.085 US $ pro Tonne.


    Aktueller Monatschart (log) seit 30.11.1988 (1 Kerze = Monat) :


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    Der Kursverlauf von 1990-2003 zeigt einen riesigen Bodenbildungsprozess. Formationstechnisch läßt sich der Boden als gigantisches Rounding Bottom oder aber als eine komplexe inverse SKKS Formation darstellen. Die Historie zeigt, dass das Metall überhaupt eine hohe SKS Affinität aufweist. Einige sind im beigefügten Chart gekennzeichnet.
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    Langfristig liegt eine mittelgradige bullische Fächerbildung vor.
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    Wichtige charttechnische Unterstützungen, die Korrekturen auffangen sollten, liegen bei 10.625 und 11.925 $.
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    Am 06.01.2005 markkierte NICKEL ein Bewegungshoch bei 17.750 $. Seitdem befindet es sich in einer seitwärts gerichteten Korrekturbewegung. Da die untere und obere Range-Begrenzung zunehmend konvergieren, die Range "zieht" sich zu, spricht der Charttechniker auch von einem symmetrischen Dreieck. Dieses ist im Sinne einer Wartestellung bzw. eines Auskonsolidierens einer vorhergegangenen Ausbruchbewegung zu werten. Das Dreieck füllt sich zunehmend aus, der Kurs läuft in die Spitze hinein. Folglich ist kurz/mittelfristig mit der Auflösung, einem Ausbruch, zu rechnen.
    *
    Mittelfristig lassen sich charttechnische Kursziele von 20.000-24.000 $ ermitteln.
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    NEU: Mit diesem Analysenupdate veröffentlichen wir unser langfrisiges Kursziel für NICKEL. Es liegt im Bereich von 30.000 $.


    Harald Weygand - Headtrader Godmode-Trader.de


    [Blockierte Grafik: http://www.godmode-charts.de/chart/charts2005/nonstop/lo283.gif]

    In Tampa, Florida, findet zur Zeit die
    2005 Global Resources Conference von BMO Nesbitt statt.


    Unternehmenspräsentation
    Um 11 Uhr Ortszeit ( 17 Uhr Mez ) spricht CEO Vestrum von Crew Gold.


    [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/traurig/verlegen.gif]


    Na gut, das interessiert wieder niemanden.


    Aber noch andere Firmen sind heute dran:


    10:00 am Centerra Gold Inc. Jaguar Mining Inc.
    10:30 am Bema Gold Corporation Viceroy Exploration Ltd.
    11:00 am IAMGold Corporation Crew Gold Corporation Inc.
    11:30 am Gammon Lake Resources Inc. Nevsun Resources Ltd
    12:00 pm Golden Star Resources Ltd. Pacific Rim Mining Corp.
    12:30 pm Ivanhoe Mines Ltd. Red Back


    Webcast ( Folien und Ton (englisch ))
    http://corporate.bmo.com/conferences/2005Resources/


    Einfach unter Audio Webcast sich beliebig anmelden


    Noch viele andere Firmen, deren Präsentationen bereits gespeichert werden.

    German unemployment at unbelievable 12.6%
    By Tim Wood
    01 Mar 2005 at 04:26 PM


    Here's trouble (note the cheeky editorializing photograph that accompanies the BBC report).
    [Blockierte Grafik: http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/39991000/jpg/_39991424_schroederap.jpg] GOTT HILF! :D


    "5.216 million people, or 12.6% of the working-age population are out of work. It is the highest jobless rate in Europe's biggest economy since the 1930s.


    "The news comes as the head of Germany's panel of government economic advisers predicted growth would again stagnate.


    "Speaking on German TV, Bert Ruerup said the panel's earlier forecast of 1.4% was too optimistic and warned growth would be just 1% in 2005.


    It's worth recalling Mitsui precious metals analyst Andy Smith noting the strong correlation between German unemployment and rising gold prices.
    [Blockierte Grafik: http://www.resourceinvestor.com/MediaLib/Images/Home/Blog/germanunemployment.png]