Beiträge von Ulfur

    Zitat

    “It is too early to say whether this process will result in job cuts or what the outcome of the consultations will be,” Duncan commented.."


    ?(


    Zitat

    Duncan denied that the company is considering retrenchments at this stage.


    lies, lies and more lies X(


    Zitat

    ..adding that the company has not yet filed a Section 189 notice and it is unclear whether it would do so.


    Die Firma befindet sich schon in der Mitte der nächsten Berichtsperiode, spielt Spielchen und läßt sich Zeit.


    Das Management gehört weg, dann sähe die Zukunft auch besser aus. Dieses Management wird womöglich nie ordentliche Gewinne erwirtschaften, es sei denn, der Rand fällt auf 10 und der Goldpreis steigt auf 800.

    Analyse


    01.03.05 DRD Gold (SA, Kurs 0,77 Euro, MKP 323 Mio A$) meldet für das 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2004/05 eine Goldproduktion von 443.821 oz, was einer Jahresrate von etwa 900.000 oz entspricht. 165.138 oz wurden in Papua Neuguinea und den Fiji Inseln bei Nettoproduktionskosten von 206 $/oz gewonnen. 278.683 oz stammten aus südafrikanischer Produktion bei Nettoproduktionskosten von 472 $/oz. Bei durchschnittlichen Nettoproduktionskosten von 372 $/oz und einem Verkaufspreis von 420 $/oz stieg die Bruttogewinnspanne von 40 auf 48 $/oz leicht an. Der operative Verlust stieg auf 24,7 Mio A$ oder 43 $/oz. Auf der Basis einer jährlichen Produktion von 900.000 oz liegt die Lebensdauer der Reserven bei 11,0 Jahren und die Lebensdauer der Ressourcen bei 100,7 Jahren. Durban Deep verfügt über keine Vorwärtsverkäufe und kann daher von jedem Goldpreisanstieg profitieren. Am 31.12.04 (30.06.04) stand einem Cashbestand von 31,5 (29,6 Mio A$) eine gesamte Kreditbelastung von 254,1 Mio A$ (263,7 Mio A$) gegenüber. Beurteilung: Durch die vor allem durch den überhöhten Kurs des Rand verursachten anhaltenden Verluste hat sich die Situation der DRD Gold in den letzten Monaten erheblich verschärft. Da DRD Gold keine Kapitalerhöhung durchgeführt hat, droht die Zahlungsunfähigkeit. Durch den gefallenen Aktienkurs hat sich andererseits ein erhebliches Aktienkurspotential aufgebaut. Ohne die südafrikanische Produktion wäre DRD Gold mit einer jährlichen Produktion von etwa 330.000 oz bei Nettoproduktionskosten von 206 $/oz völlig unterbewertet. Die südafrikanischen Goldressourcen von etwa 90 Mio oz eröffnen dagegen bei einem fallenden Rand und einem steigenden Goldpreis ein nahezu unerschöpfliches Wachstumspotential. Insgesamt stellt sich DRD Gold als risiko- und chancenreiches Investment dar. Restbestände sollten auf den aktuellen Kursniveau nicht mehr verkauft werden. Nachkäufe sollten dagegen erst nach einer Kapitalerhöhung oder nach einem deutlichen Kursverfall des Rand durchgeführt werden, da ein Konkurs derzeit nicht ausgeschlossen werden kann. Empfehlung: Nach dem Abbau der Depotbestände auf einen Anteil von unter 5 % (vgl. Goldmarkt ab Ausgabe 24/04 bei 1,40 Euro) sollten die Restbestände jetzt gehalten werden, aktueller Kurs 0,77 Euro. Nachkäufe empfehlen wir erst nach einer Kapitalerhöhung oder einem Kursrückgang des Rand auf unter 7,00 Rand/Dollar. DRD Gold (früher Durban Roodepoort Deep) wird als Originalaktie unter der WKN: A0DNR0 an verschiedenen deutschen Börsen gehandelt (vgl. Kaufempfehlung vom 23.08.04 bei 1,58 Euro).



    © Martin Siegel
    http://www.goldhotline.de


    http://www.goldseiten.de/conte…tberichte.php?storyid=856

    Wobei die Argumentationskraft des eines wenig überzeugend sind.


    Ein User nennt sich DRDgold, fragt aber, ob nun Droopy der 4.größte Produzent der Welt oder von Südafrika sei. Zeugt von eher oberflächlicher Kenntnis seines Namenspenders. Auch sonst ist der Fragenkatalog keine Meisterleistung.

    Freitag, 25. Februar 2005 | 5:49 Uhr


    [Blockierte Grafik: http://www.value-stocks.com/im…vatars/bruno_bandulet.jpg]
    Dr. Bruno Bandulet Dr. Bruno Bandulet
    Beruf:
    Firma: Bandulet Verlag GmbH
    e-Mail: info@bandulet.de
    Website: http://www.bandulet.de


    Münzen, Barren, Konten: Das 1x1 der Geldanlage


    Immer wieder erreichen uns Fragen, vor allem von neuen Lesern, wie, wo und warum man Gold kaufen soll. Eine Zusammenfassung:


    (1) Physisches Gold, d.h. Münzen und Barren, sollten Sie nicht in erster Linie mit der Absicht kaufen, spekulative Gewinne zu erzielen. Gold gehört aus anderen Gründen in jedes Portfolio: a) weil die Risikostreuung ein absolutes Muß jeder Anlagepolitik ist – oft steigt der Goldpreis oder bleibt zumindest stabil, wenn Aktien fallen (vgl. 1987, 2001, 2002); b) weil kein Anleger auf Sachwerte verzichten sollte und weil es keinen liquideren, internationaleren und leichter handelbaren Sachwert als Gold gibt; c) weil Big Brother auf diskret erworbenes Gold keinen Zugriff hat – im Gegensatz zu allen Wertpapieren, die elektronisch erfaßt sind und oft nur noch elektronisch existieren; d) weil Gold alle Papierwährung überlebt hat und überleben wird und zuverlässig gegen den Kollaps der eigenen Währung schützt.


    (2) Letzteres können wir nicht genug betonen. In jeder großen Währungskrise der Geschichte (vor wenigen Jahren erst in Asien, in Rußland und Argentinien) stürzte die lokale Währung ins Bodenlose, während die lokalen Goldpreise explodierten. Auch als der Euro nach seiner Einführung als Buchgeld im Januar 1999 an den Devisenmärkten sehr schwach war, schlug Gold in DM oder Euro mühelos Festgeld und Anleihen. Wenn eines Tages eine große Euro-Krise kommt, wird es sich lohnen, Gold zu haben. Gold ist eine Versicherung, wobei Sie die Prämie im Gegensatz zu konventionellen Versicherungen auch dann nicht verlieren, wenn Sie sie nicht brauchen.


    (3) Nur Barren und Münzen können den Zweck der letzten Sicherheit erfüllen. Nicht hingegen Zertifikate, Optionsscheine und andere Derivate, denn diese unterliegen dem Konkursrisiko der Bank, die sie ausgibt. Solche Papiere sollten deswegen nur zu Spekulationszwecken genutzt werden. Weniger Bedenken haben wir bei Metallkonten einer soliden Bank wie der schweizerischen UBS – kaum vorstellbar, daß sie pleite gehen könnte. Beim Handel auf Metallkonto ist der Spread Geld/Brief erheblich kleiner als beim physischen Kauf. Für Silber und die anderen weißen Metalle würden wir die Metallkonten sogar bevorzugen, weil bei ihnen keine Steuer anfällt. Eine gute Ergänzung zum Direktkauf von Barren und Münzen ist der Fonds Gold Plus der Deutschen Bank mit einer Mischung aus Goldguthaben, Geldanlagen und Absicherungsgeschäften. Rendite in den letzten zwölf Monaten: 8,2%, über drei Jahre: 22,1%. WKN 973246. Goldaktien sind eine Mischung aus Gold- und Aktienanlage mit Hebelwirkung und hier nicht unser Thema.


    (4) Numismatische Münzen sind ein schönes Hobby, das durchaus lukrativ sein kann. Wenn Sie dazu keine Zeit und Neigung haben, beschränken Sie sich strikt auf die sogenannten Bullion Coins, die eng dem Goldpreis folgen, und auf Goldbarren. Bevorzugen Sie dabei Münzen wie den Krügerrand oder den kanadischen Maple Leaf mit einer Unze Gold (= 31,1035g) und Barren im Gewicht von 1kg (= rund 32 Unzen). Kleinere Stückelungen sind relativ teuer. Im Kauf kostete ein Krügerrand am 20. Mai bei der UBS 510 Franken, der Maple Leaf 520 Franken. Im Verkauf brachten beide 481 Franken.


    (5) Goldmünzen (und bei größeren Konten eventuell auch Barren) sollten Sie über einen längeren Zeitraum möglichst bei Preiskorrekturen akkumulieren. Hierfür empfiehlt sich das Tafelgeschäft, also der Kauf in bar. Vorbildliche Goldgeschäfte mit fairen Preisen und fachkundiger Beratung sind


    a) in Frankfurt das Münzkabinett, Große Eschenheimer Str. 9, Tel. 069/27107983, Internet: http://www.muenzkabinett-frankfurt.de. Inhaber ist Dr. Pavol Jurecko, früher Dresdner Bank;


    b) in Zürich die Edelmetalle & Münzen AG, Kirchgasse 38, Tel. 01/2510730. Internet: http://www.zpmo.ch. Inhaber ist Rainer Meier, früher Goldhändler bei der UBS.


    Ansonsten bekommen Sie Gold oder andere Edelmetalle ohne Vorbestellung und gegen bar meist nur noch in Großstädten, z.B. am Hauptsitz der Hypo-Vereinsbank neben dem Bayerischen Hof in München oder ganz in der Nähe am Hauptsitz der Deutschen Bank oder bei der Kreissparkasse am Sendlinger Torplatz. Siehe dazu auch: G&M-Test: Erfahrungen eines Goldkäufers, G&M, Dezember 2001.


    (6) Gängige Goldmünzen und Goldbarren sind in Deutschland und der Schweiz schon seit Jahren steuerfrei, in der Schweiz seit dem 31. Oktober 1986. Die Meldung in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 16. Mai, wonach auf Gold in der Schweiz 7,6% Mehrwertsteuer entrichtet werden müssen, war eine Zeitungsente. Der Autor, Heinz Brestel, leistete sich vor Jahren schon einmal einen bösen Schnitzer, als er behauptete, daß steigende Goldpreise zu erwarten seien, weil die Terminpreise über den Kassapreisen liegen. (In Wirklichkeit orientiert sich der Aufschlag der Terminpreise hauptsächlich an den Dollar-Zinsen; die Terminpreise für Gold sind unter normalen Umständen immer höher als die Kassapreise.) Die weißen Metalle hingegen unterliegen in beiden Ländern der Mehr-wertsteuer. Nach Ablauf der Spekulationsfrist von einem Jahr bleibt der Kapitalgewinn bei einem Wiederverkauf der Metalle nach deutschem Recht unbesteuert. Um eine andere Leserfrage zu beantworten: daß Gold in Deutschland – abgesehen von Sammlermünzen – von der Steuer befreit wurde, ist Fritz Plass (früher Deutsche Bank) und Werner Knies (früher Degussa) zu verdanken, die dafür mit guten Argumenten und großem Einsatz bei der EU in Brüssel gekämpft haben.


    (7) Schließlich zur Frage, wo man sein Gold aufbewahren soll: am besten einen Teil zu Hause, einen Teil in einem Schließfach in der Schweiz oder Liechtenstein und (sofern Sie in Deutschland wohnen) einen Teil auch in einem deutschen Schließfach am Wohnort. Die Schweiz als Lagerort sollte deswegen nicht fehlen, weil Gold dort nie verboten wurde (im Gegensatz zu Deutschland und den USA) und selbst während des Weltkrieges mit Einschränkungen gehandelt werden konnte. In der Schweiz hat man immer noch mehr Respekt vor dem Privateigentum als in der EU! Die Kosten für ein Schließfach sind unerheblich, nur setzt es voraus, daß man bei der betreffenden Bank ein Konto hat. Völlig ungeeignet als Lagerort ist New York. Ganz abgesehen von der Gefahr eines neuen terroristischen Anschlages haben die USA eine lange Tradition der Mißachtung fremden Eigentums, die bis auf den Ersten Weltkrieg zurückgeht.
    http://www.value-stocks.com/mo…s/article.php?storyid=124

    Habe noch Mal die letzte Seite hier überflogen:


    Am 28.Januar werden die Produktionsergebnisse in der Mining Weekly veröffentlicht, ein eher positives Bild mit sinkenden Cashkosten wird gezeichnet, wenn auch die Margen in SA verbesserungswürdig seien. Zu diesem Zeitpunkt durfte Droopy schon wissen, daß die Halbjahreszahlen alles andere als befriedigend ausfallen würden.



    Nur 5 Tage später warnt Merilly Lynch vor einem etwaig notwendigen Schließen der SA-Minen.



    DRD-Sprecher Graulich will wegen der anstehenden Quartalszahlen nichts sagen, streut den Aktionären aber mit folgender Lüge Sand in die Augen: "Wir kennen keine Gründe zur Besorgnis"
    ("However, we are not aware of any causes for concern."). Sicherlich sieht das Management auch jetzt noch keinen Grund zur Besorgnis, da die kurzfristigen Verpflichtungen das kurzfristige Vermögen von Droopy übersteigen. [Blockierte Grafik: http://download.smiliemania.de/smilies132/00000018.gif]



    Im gleichen Artikel findet sich die faustdicke Lüge vom damaligen CE Ian Murray vom November: Die Firma hat ihre lokalen Operationen restrukturiert und der „cash burn“ ist vorbei [Blockierte Grafik: http://download.smiliemania.de/smilies132/00000018.gif] [Blockierte Grafik: http://download.smiliemania.de/smilies132/00000018.gif] [Blockierte Grafik: http://download.smiliemania.de/smilies132/00000018.gif]
    (In November, DRDGOLD CE Ian Murray said the company had restructured its local operations and the "cash burn" was over.)



    Die Äußerungen scheinen dazu bestimmt, die Aktionäre hinters Licht zu führen. Das läßt nichts Gutes für die zukünftige Informationspolitik erwarten. Zumal Droopy gerade jetzt (genauer: Mitte letzten Jahres), da zeitnahe Informationen sehr dringlich sind, von der vierteljährlichen Veröffentlichung auf halbjährliche Zahlen umgestiegen ist.
    Mit anderen Worten: Ein verlogenes, inkompetentes Management!
    -------------------


    Gogh:
    “The South African operations are losing between R20m and R25m a month"


    Das ist circa 1 Mio € pro Monat und kein großes Problem.


    Gogh, nochmal nachrechnen! Das sind 3 Mio E, nicht nur eine! ( 23 Mio Rd = 3 Mio E)

    Aus einer Computer-Chartananalyse:


    DURBAN ROODEPOORT DEEP LTD SHS SPON


    0,96
    - 0,15
    -13,51%


    Daily Commentary


    Our system posted a WAIT today. The previous SELL recommendation that was confirmed was made on 02.24.2005 (2) days ago, when the stock price was 1.4500. Since then DROOY has fallen -33.79% .


    It is now a market with a firm decision to try the lower end. We already have warned you before with our previous confirmed SELL signal. Anyway, we believe that you have sold your shares and even opened a short sale position. :D


    Our WAIT tag says all that is to say. Keep on staying short or at cash until the next signal. Do not bother yourself with any further buying or selling, as long as the WAIT tag stays.


    Candlestick Analysis
    Today’s Candlestick Patterns:


    Long Black Candlestick


    Today a Long Black Candlestick was formed. This shows that the prices declined significantly from open to close during the day under strong selling pressure.

    Das wäre wieder das hilflose Warten darauf, daß sich Rand oder/und Goldpreis bessern. Damit hat MWW schon zuviel Zeit verschwendet.


    Ein Vorstand, der was wert wäre, würde nicht auf eine Besserung hoffen, sondern den Betrieb fit machen für weitere Verschlechterung der Rand/Goldpreis-Situation.


    Hier die Cash Operation Kosten aus dem Halbjahresbericht


    North West 2. Halbjahr 2004


    Cash operating cost:
    Untertage 476$/Uz
    Übertage 326$/Uz
    Gesamt 459 $/Uz



    Blyvoor
    Cash operating cost
    Untertage 525$/Uz
    Gesamt 498$/Uz


    Bei Blyvorr sind die Cashkosten fast 500 $ pro Unze bei einem Goldpreis von 430$ derzeit. Der gleiche Irrsinn wie bei Thistle. Nach MWW soll Blyvoor die Wende geschafft haben. Naja, an diesen Zahlen sieht man noch nichts.


    Die vieldiskutierten North West produzieren für Cashkosten von 459$, da hilft auch kein Goldpreis von 450$.
    Bei den Cash Operating Kosten handelt es sich ja nur um einen Teil der Kosten: Kapitalkosten, Reservenverbrauch, Produktionssteuern, Finanzierungskosten, administrative Kosten, Verkaufskosten und sonstiger Kladeradatsch kommt alles noch hinzu. Für eine kleine Durststrecke mag es ja ausreichen, wenn vorübergehend nur die Cashkosten gedeckt werden können; Droopy ist da längst schon drüber hinaus.


    Es ist eigentlich auch nicht überraschend, daß Droopy ( meinem Querlesen nach ) im Gegensatz zu Gold Fields etwa, weder die Total Cash Costs noch die Total Production Costs veröffentlicht. Zuviel kann den Aktionären auch nicht zugemutet werden, die besonders in Amerika schwache Nerven haben, wie die letzten Tage zeigten.


    Untertage-Cash Costs von 476$ bei North West, da reicht möglicherweise auch ein Goldpreis von 500$ immer noch nicht aus, damit die Operation zu einem Gewinn beitragen könnte.


    MWW sollte am Montag direkt zu North West fahren und den Laden schließen – in Wartezustand versetzen. Keine monatelange Verhandlungen mit Unions und keine 60 oder 90tägigen Reviews mehr. Danach gleich weiter zu Blyvoor und ebenfalls schließen – was MWW über angeblichen Turnaround erzählt, vermutlich nur Augenwischerei. (Auch wenn die gesetzlichen Bestimmungen eine solche Vorgehensweise nicht zulassen, der Weg sollte klar sein.)


    MWW verweist auf unausgeschöpfte Kreditlinien bei Investec, aber das kann sich nach dem Willen der Banker sofort ändern. Die Bereitschaft der US-Investoren weiterhin die ständige Verwässerung der Aktie zu finanzieren, könnte mit dem drohenden Bankrott vor Augen auch nicht mehr das sein, was es früher einmal war.


    Drooy stand sicherlich schon öfter vor dem Abgrund, aber einmal könnte es tatsächlich so weit sein.


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    Ich hoffe, daß bald ´ne Chartanalyse von Dr.Clive Roffey kommt, damit wir wissen, wie´s weitergeht. Ob das Kursziel von 10 Dollar noch gilt :D


    Clive, Clive
    he is our man,
    if he can´t tell, no one can!
    (aus amerk. Board)

    Die Börse von Philadelphia hat die Kröte bereits am 8.Februar ( zum 21.2.) aus dem XAU-Index geschmissen.
    (Rein Glamis Gold und PAAS)
    http://www.phlx.com/news/pr2005/05pr020805.htm



    Tim Wood: SA-Aktionäre haben die Botschaft ihrer amerikanischen Kollegen verstanden und sind aus der Firma geflohen, die technisch bankrott ist dank ihrer Grenzminen und dem starken Rand


    American shareholders prompt S. Africans to also flee DRDGOLD
    By Tim Wood
    25 Feb 2005 at 06:21 AM


    South African stockholders of DRDGold got the message from their American counterparts and fled the company which is technically bankrupt thanks to its marginal mines and a strong rand.
    http://www.resourceinvestor.com/pebble.asp?relid=8415


    DRDGold am Rande des Bankrotts
    .....
    Nick Goodwin, ein Goldanalyst von T-Sec, sagte, die Firma sei "technisch bankrott."


    "Die Firma hat Nettoschulden von 300 Mio Rand und Minenanlagen im Wert von 700 Mio Rd, aber man kann diese Minenanlagen nicht verkaufen. Sie sind nur Löcher im Boden und niemand will sie haben," sagte Goodwin.
    ...
    .


    DRDGOLD teetering on bankruptcy
    ....
    Nick Goodwin, a gold analyst for T-Sec, said the company was “technically bankrupt”.


    “The company has net debt of R300m and mining assets worth R700m, but you can’t sell those mining assets. They’re just holes in the ground and noboby wants them,” Goodwin said.
    http://www.miningmx.com/gold_silver/417057.htm

    McFly : Ausgang noch offen
    Webseiten :
    http://www.goldfields.co.za
    http://www.harmony.co.za
    -------------------------


    - Norilsk „unwiderrufliche“ Unterstützung läuft am 20. Mai ab. Sie beinhaltet, daß HAR 30% von Gold Fields selber kriegen muß, hat bislang aber nur 11,5%.
    - Nun hat das Competition Tribunal entschieden, über das Übernahmeangebot erst nach dem 6. Mai zu entscheiden. HAR meint durch die noch offene Entscheidung würden zu viele noch abwarten, umzutauschen. ; HAR hätte nach der Entscheidung nur noch zwei Wochen, den Stimmanteil auf 30% zu kriegen
    - Ferner läuft das Angebot nach den Bestimmungen der Johannesburger Börse am 18. März ab und HAR muß einen Neuantrag stellen.


    Swanepoel will sein Angebot überdenken, da es keine Garantie für eine Verlängerung durch Norilsk gäbe.


    Swanepoel: Dies ist das erste Negativum, das HAR wirklich erleidet. Es scheint, daß das Competition Team unseren Zeitplan verwüstet.


    Sw. bestreitet, das es um eine Erhöhung des Angebots ginge: Es ist eine Sache der Zeit, nicht des Wertes.


    Harmony to reconsider Gold Fields bid
    David McKay
    Posted: Fri, 25 Feb 2005
    http://www.miningmx.com/gold_silver/417857.htm


    Harmony muß sich entscheiden, ob GFI Angebot Sinn macht


    Sw: Sicherlich müssen wir uns als Board überlegen, ob es immer noch Sinn macht, mit dem Angebot fortzufahren.


    SW: Unser Angebot muß mindesten 21 Tage nach der Entscheidung des
    Competition Tribunals offen bleiben, währenddessen Norilsk , wenn sie wollen, einfach weggehen könnten. HAR will Norilsk bitten, das Angebot zu verlängern.
    http://www.reuters.com/newsArt…e=topNews&storyID=7742410


    :D

    Interesserantes Interview von Mineweb mit CEO MWW. (Übersetzung ohne Gewähr weiter unten)


    Mark Wellesley-Wood: chief executive DRDGOLD
    By: Alec Hogg
    Posted: '25-FEB-05 07:00' GMT © Mineweb 1997-2004
    MINEWEB: Mark Wellesley-Wood is the chief executive of DRD. I guess you must wish you were running a company like Gold Fields now, rather than the really tough task you’ve got at DRD.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Yes. It's tough here in South Africa. Gold Fields have also diversified overseas. Now 37 percent of our production is overseas as well. That’s tripled. And hey, we’re getting gold production at $206 an ounce – but the story’s a bit different back home. We were losing nearly R5,000, R6,000 per kilogram on every kilogram produced in South Africa. And you’re quite right, you’ve got to ask why you are you doing this.


    MINEWEB: Why are you doing it?


    MARK WELLESLEY-WOOD: We can see that we’ve still got reserves and optionality here. The average belies the mean. I mean, our surface operations like Crown and the slimes dam, the reprocessing, they are producing about R70,000 a kilogram and we’ve got about 100,000 ounces of that. It's a small business, but it's a profitable business. Blyvoor’s turning around OK, but North West has been a sinkhole. And all that cash flow, that $30m we made overseas, has all just literally sunk into North West and we don’t see a return there. So we impaired the assets, which made the headline loss look so bad, and we’re going to be in there taking another right-sizing, as they call it.


    MINEWEB: Mark, it's a bad picture and we see at the moment your shares are down 44% in the United States. They’ve taken an awful hammering as a result of this set of financial results. Was there no way that you could have warned shareholders?


    MARK WELLESLEY-WOOD: Well, we did put a trading statement out last week. That went out to the market. I think there’s a lot of misunderstanding about the results. I know that the news wires picked up something about we were going bankrupt this morning. I think that went out on Reuters and Bloomberg, so it's pretty difficult to pull back from that. Certainly all those who attended the presentation saw that we do have a reasonable cash flow and , yes, we can address the South African problems.


    MINEWEB: How? If you’re losing that much on every kilogram of gold that you’re producing how do you …


    MARK WELLESLEY-WOOD: I mean certainly at North West we’re going to downsize and restructure. But we’ve said that all the way along. That process is kicking off now and those losses will be stemmed. But hey, yes, it's more retrenchment costs. So far at North West we’ve put in R200m – R100m of that went in losses, R50m in capital and R50m in retrenchment.


    MINEWEB: Can’t you just close it down? I mean, it's not that easy.


    MARK WELLESLEY-WOOD: That’s an option. That’s what I was going to say. You know, we can’t support this any more.


    MINEWEB: How many people are employed there?


    MARK WELLESLEY-WOOD: 5,500.


    MINEWEB: So I guess that’s also played a role in keeping it alive for them.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Yes, I mean we’ve tried everything. We’ve been through one downsizing, we keep trying. As I say, this is not about retrenching, it's about saving jobs. We’ll see what’s left that we can save. But it will obviously be a much smaller scale than today.


    MINEWEB: You say the market has got it wrong, that the information that’s gone out is incorrect – that you are going bust.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Yes.


    MINEWEB: When I look at your cash, though, that you have, the net cash of R78m at the end of the period, and if you lost R100m in the six months, or that excludes the money that you wrote off, you lost R370m.


    MARK WELLESLEY-WOOD: We wrote R143m in December, at the balance sheet date. R143m in cash and …


    MINEWEB: You’ve got a negative working capital of R65m – that’s why I used the net figure of R78m.


    MARK WELLESLEY-WOOD: OK.


    MINEWEB: It's not going to keep you going for a whole lot longer, I guess.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Sure – we don’t have much gearing overseas. We’ve only taken down $7m of that Investec facility. We’re generating cash overseas. We generated $30m in the last six months. So, no, it's not all a negative picture.


    MINEWEB: Mark, there are all kinds of rumours about it – well, we’ve seen the share price down 44%. Rumours include that the executive team has already made a decision to move outside the country, that you’ve bought a house in Sydney.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Oh, I love these ones. No, I don’t own a house in Sydney. I’m very proudly South African. I’m building a property in Cape Town. That might be, to some people’s minds, equivalent to going to Australia, but I like Cape Town. I like the wine route.


    MINEWEB: We love Cape Town too.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Ian’s moved across there to Sydney, because hey that’s a big bit of our business now. That’s where the growth is, and Ian’s moving along with that. No. Nobody’s moving anywhere.


    MINEWEB: And the South African operations at this point in time – you’re not getting ready to sell and shut up shop?


    MARK WELLESLEY-WOOD: No. We’ve got a mandate from the board to fix it. That’s what all this is about. That’s why we’re impairing assets – so that we can go in there, we can fix them without any baggage, and hopefully there’s some upside. We can save some jobs. And North West is fully impaired. I mean, we’re showing a very clean picture – both in terms of to the market and to what our intention is.


    MINEWEB: There’s also rumours that executive salaries are going to be cut. I know you’ve taken an awful pounding in the media, the executives, for the earnings that you’ve had. Is there any rumour in that that you’re just going to share the pain?


    MARK WELLESLEY-WOOD: That’s true. We are going to lead the way – 7% is the sort of benchmark figure, and we are asking other members of management to join in that.


    MINEWEB: So what happens to DRD from here? The Roodepoort Rocket had a fantastic run when the rand was weaker, when the gold price was a lot stronger in rand terms.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Sure. I mean we’re very lucky that we’ve been offshore. Our business offshore is the eighteenth-largest gold producer in the world. It's actually bigger than Randgold Resources, just so that your listeners know how big it is. So that’s a substantial business. So that part’s right. But, hey, here in South Africa it's the rand. Particularly assets like North West, where we have been battling, and that’s sort of well known. We’re going to have to bite the bullet – and that means less production out of South Africa. Well, that’s what the strong rand means. Don’t shoot the messenger. This is what the environment is and we have to do take those tough decisions.


    MINEWEB: How long might it take you to get back into profit?


    MARK WELLESLEY-WOOD: Well, in South Africa probably three months. Blyvoor is breaking even at the moment. Crown’s making a profit. So it's not all gloom and doom. There is just one problem child. But to fix that problem child, hey, the impairment had to come through, and the strategy had to be fixed, and we have to engage them.


    MINEWEB: Afrikander Lease has been quite smart in the way they’ve come from an impossible situation to one where they’re a little bit of an investors’ darling, by refocusing their business to look only at uranium. Is this what’s going through your mind as well? Let’s refocus and look only at the international operations.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Well, we look at international and surface operations in South Africa.


    MINEWEB: So the low cost.


    MARK WELLESLEY-WOOD: The low cost. Hey, we’ve got uranium too. We’ve had two bids in. We’ll see how that process goes. Some value to be unlocked there for our shareholders too.


    MINEWEB: What’s it worth?


    MARK WELLESLEY-WOOD: We’ll make an announcement.


    MINEWEB: Roughly? Is it R20m or R200m?


    MARK WELLESLEY-WOOD: Between. It's a good range.


    MINEWEB: Somewhere between.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Very good range.


    MINEWEB: Well, Mark, 44 percent down in your share price today is obviously a negative reaction from the market. What would you be saying to those shareholders who are holding on and saying, “Jeepers, should I keep the stock?”


    MARK WELLESLEY-WOOD: Our offshore portfolio alone is worth more than the current market cap. So, hey, you’re actually putting negative value on South Africa now and I don’t think it's that negative. I think with our reserves we’ve got optionality, we can create some value still here in South Africa.


    MINEWEB: We have interesting discussions, you and I. We had the Rocket at one point in time, when things were really flying, and now we’re going through the other curve. I hope it's not too long before you’re smiling again, Mr Wellesley-Wood.


    MARK WELLESLEY-WOOD: Well, we’re going to stick at it. We’ll be back
    http://www.mineweb.net/sections/gold_weekly/417687.htm


    [Blockierte Grafik: http://www.miningmx.com/cm_pics/about_us/1559-0-0-0_201245.jpg]


    Frage (mineweb) Sie würden lieber Gold Fields führen


    MWW (Mark Wellesley-Wood ) ja, es ist schwer in SA. GFI hat ebenso nach Übersee diversifiziert. Nun haben wir 37% der Produktion in Übersee, eine Verdreifachung. Und, hey, wir haben Goldproduktion für 206$ die Unze – aber zuhause siehts anders aus. Und sie haben ganz recht, sie müssen fragen, warum macht ihr das.


    F: Warum macht ihr das?


    MWW: Wir haben immer noch Reserven und Optionen hier. .. Blyvoor´s Turnaround ok, aber North West ist eine Sinkgrube. Und das ganze Cash Flow, die 30 Mio $, die wir in Übersee machen, versinkern buchstäblich in North West und wir sehen keinen Rückfluß. So haben wir die Anlagen wertberichtigt, was den Schlagzeilen-Verlust so schlecht aussehen ließ, und wir werden es noch einmal zurechtschneiden.


    F: Mark, das ist ein schlechtes Bild und wir sehen im Moment in den USA die Anteile um 44% runter. Hätten sie nicht die Aktionäre warnen können?


    MWW: Das haben wir mit dem Statement letzter Woche gemacht. Ich denke, es ist viel Mißverständnis über die Resultate da. Ich weiß, daß die Nachrichten etwas sagten, wir würden diesen Morgen Bankrott gehen. Ich denke, daß war Reuters und Bloomberg, und es ist schwer, davon loszukommen. Sicherlich haben alle, die auf der Präsentation waren, gesehen, daß wir einen vernünftigen Cash Flow haben und – ja – wir können die SA-Probleme adressieren.


    F: Wie? Wenn Sie so viel bei jedem produzierten Kilo Gold verlieren...


    MWW: Ich meine, sicherlich werden wir bei North West verkleinern und restrukturieren. Aber das haben wir die ganze Zeit gesagt. Der Prozeß ist nun gestartet und die Verluste werden gestemmt. Aber – hey – das sind mehr Kürzungskosten. So weit bei North West haben wir 200 Mio Rd reingetan – 100 Mio Rd davon ging in Verluste, 50 Mio Rd in Kapital und 50 Mio Rd in Kürzungskosten.


    F: Können Sie es nicht einfach schließen? Ich meine, es ist nicht so einfach.


    MWW: Das ist eine Option. Das ist was ich sagen wollte. Sie wissen, wir können es nicht länger mehr unterstützen.


    F: Wie viele Beschäftigte dort?


    MWW 5500


    F: Sie sagen, der Markt hat es falsch verstanden – daß Sie kaputt gehen.


    MWW: Ja


    F: Wenn ich allerdings auf ihren Cash sehe, das Nettocash von 78 Mio Rd am Periodenende und wenn Sie 100 Mio Rd in 6 Monaten verlieren oder mit den Abschreibungen 370 Mio Rd.


    MWW Wir haben 143 Mio Rd in Cash und ..


    F: Sie haben ein negatives Kapital von 65 Mio Rd – deswegen sagte ich Netto 78 Mio Rd.


    MWW: Ok


    F: Das wird Ihnen nicht für eine längere Weile reichen, vermute ich.


    MWW: Sicherlich – wir haben nicht so viel Gewinne in Übersee. Wir haben nur 7 Mio $ aus der Investec Kreditlinie genommen. Wir generieren Cash in Übersee. Wir haben
    30 Mio $ in den letzten sechs Monaten gemacht. So – nein – es ist kein überall negatives Bild .


    F: Mark, hier haben wir alle möglichen Gerüchte – nun, wir haben den Kurs 44% tiefer gesehen. Die Gerüchte behaupten auch, daß das Direktorenteam bereits eine Entscheidung gefällt hat, außerhalb des Landes zu ziehen, daß Sie ein Haus in Sydney gekauft hätten. [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/froehlich/456.gif]


    MWW: Oh, ich liebe das. Nein, ich habe kein Haus in Sydney.Ich bin stolzer Südafrikaner. Ich baue ein Haus in Cape Town. Das mag für manche einem Umzug nach Australien gleichkommen, aber ich liebe Cape Town. Ich liebe die Wein-Route.


    F: Wir ebenso.


    MWW: Ian ist nach Syndey umgezogen, da – hey- das ist ein großer Teil unseres Geschäfts jetzt.
    Dort ist das Wachstum und Ian ist da mitgezogen. Nein. Niemand zieht irgendwohin um.


    F: Und die SA-Operationen zu diesem Zeitpunkt – sind Sie nicht bereit zu verkaufen und den Laden zu schließen?


    MWW: Nein. Wir haben ein Mandat vom Board, es in Ordnung zu bringen. Darum geht es. Deshalb haben wir es wertberichtigt – so daß wir hineingehen können, es in Ordnung bringen, ohne Lasten, und hoffentlich gibt’s da Aufwärtspotential. Wir können einige Jobs retten. Und North West ist voll wertberichtigt. Ich meine, wir zeigen ein klares Bild – zum Markt und was unsere Absicht ist.


    F: Ebenso sind Gerücht, daß Direktorengehälter beschnitten werden. Ich weiß, daß Sie in den Medien gedroschen werden, die Direktoren, für die Gehälter, die ihr habt. Werden Sie den Schmerz teilen.


    MWW: Das ist wahr. Wir werden den Weg anführen - etwa 7% und wir fragen andere Managementmitglieder, sich anzuschließen.


    F: Was passiert mit DRD ab jetzt? Die Roodepoort Rakete hatte einen fantastischen Lauf, als der Rand schwächer war und das Gold in Rand stärker.


    MWW: Sicherlich. Wir sind glücklich in Übersee zu sein. Unser Überseegeschäft ist der 18.größte Goldproduzent der Welt, größer als Randgold Res.... Aber – hey – hier in Südafrika ist es der Rand. Besonders Anlagen, wie North West, wo wir kämpfen und das ist bekannt. Wir werden in den sauren Apfel beißen und das bedeutet weniger SA-Produktion. Nun gut, das bedeutet der starke Rand. Erschieß nicht den Boten. So ist die Lage und wir müssen harte Entscheidungen treffen.


    F: Wie lange braucht es, um wieder Gewinne zu machen?


    MWW: Nun, in SA wahrscheinlich drei Monate. Blyvoor ist jetzt am Wendepunkt. Crown macht Gewinn. So ist es nicht überall düster. Es gibt nur ein Problemkind. Aber um das Problemkind in Ordnung zu bringen – hey – muß die Schmälerung kommen ...


    F: Was sagen Sie den Aktionären, warum sie die Aktie halten sollten?


    MWW: Unser Überseeportfolio ist mehr als der jetzige Börsenwert wert. So – hey – ihr legt einen negativen Wert auf SA jetzt und ich denke nicht, daß es so negativ ist. Ich denke, mit unseren Reserven haben wir Optionen, wir können immer noch in SA Wert schaffen.


    F: Wir haben interessante Diskussionen, Sie und ich. Wir hatten die Rakete zu einem Zeitpunkt, als die Dinge wirklich flogen und nun geht´s durch die andere Kurve. Ich hoffe, es dauert nicht zu lange, bis Sie wieder lächeln, Herr MWW.


    MWW: Nun, wir werden dabei bleiben. We´ll be back (Wir kommen zurück)



    Mein Eindruck: MWW ist nicht der richtige Mann. Er fährt weiterhin einen Schmusekurs bei North West. Anderswo stand, er wolle es in 6-12 Monaten in Ordnung bringen. Das ist ja der helle Wahnsinn. Sich in einer Zeit, wo die Mittel nicht einmal für die laufenden Ausgaben ausreichen, bis zu einem Jahr Zeit geben?


    Die Ankündigung, mit den SA-Operationen in drei Monaten wieder im Gewinn sein zu wollen, ist doch eine glatte Lüge. Vielleicht verlogene Headline-Earnings, Gewinne vor Kosten oder ähnlicher Blödsinn.


    Die Direktorengehälter lediglich um 7% herabzusetzen – ja wo san ma denn? MWW ist ein Gauner, der die Firma zu seinen Gunsten ausplündert.


    Irgendwo stand, daß Droopy im letzten Jahr dazu überging, keine vierteljährlichen Finanzberichte, sondern nur noch 6-Monate-Berichte zu liefern. Im Rückblick muß das als bewußtes Täuschungsmanöver der Bande um MWW gesehen werden.


    Wenn es keine personellen Konsequenzen im Droopy-Vorstand gibt und Rand/Goldpreis nicht mitspielen, wird es um die Firma in einem Jahr nur noch schlechter aussehen.

    Bratmaus,


    wahrscheinlich hast Du recht, daß die australasiatischen Teile im Gesamtkonzern ein zu kleines Gewicht haben. Droopy kann nicht so ohne weiteres auf die ressourcenreichen SA-Minen verzichten, ohne daß die "Option" (Aktie) viel an Potential und Wert verlöre.


    Es ist vielleicht doch ekliger, als ich zunächst dachte. Wenn solche Dinge ans Licht kommen, steckt die Firma doch meistens viel tiefer im Morast als zunächst offenbart wird.

    spieler,


    kenne mich mit SA-Rechten nicht aus; Gogh ist da sicherlich firmer.


    Aber irgendwann habe ich aufgeschnappt, daß nach dem neuen SA-Recht die Eigentumsrechte beim Staat liegen und die Lizenzen an den Staat zurrückfallen, wenn sie nicht genutzt werden.


    Das Szenario mit Konkurs halte ich aber (noch) für sehr unwahrscheinlich. Wie der Artikel andeutet, werden notfalls die SA-Schächte fortgeschmissen und Droopy macht nur noch auf Australasien.


    Die Banken werden den Bankrott nicht zulassen. Aber ev. nehmen sie das Geschäft in die eigene Hand und enteignen praktisch die Aktionäre.


    Für Droopy wäre es wichtig, daß MWW durch einen Sanierer ersetzt wird, der tabula rasa macht und möglichst viel für die Aktionäre noch rettet.

    Erst noch mal zur Vergangenheitsbewältigung, was heute eigentlich vorgefallen ist.


    Ich hatte auch den Report überflogen und war bei dem Going Concern verblüfft hängen geblieben. Dachte noch, das ist wie bei Mantelspekulationen mit Schrottfirmen.


    Aber in SA gab´s - meiner Beobachtung nach - nur kleine Einbußen. Erst nachmittag war die Hölle los.


    Vielleicht hat dieser schonungslose Artikel von mineweb zur Aufregung beigetragen:


    >Prüfer warnen bei Droopy


    Für Profiinvestoren wäre es kein Überraschung gewesen, eine Wirtschaftsprüferwarnung zwischen den Zahlen verborgen zu finden.
    Droopy gab heute einen Schlagzeilen-Verluut von 0,644 Rand pro Anteil für das 2. Halbjahr 2004 bekannt, mehr als dreimal so hoch wie die Vorjahresperiode 0,196 Rd.


    KPMG zieht die Aufmerksamkeit auf die Sektion “fortgesetzter Betrieb “ (going concern). Das bedeutet, daß Droopy „signifikante Verluste“ und auch in Zukunft macht und das die Schulden das Vermögen übersteigen.


    Droopy könnte dem Bankrott entgegengehen, zumindest, was die Südafrikanischen Operationen betrifft.


    Droopy hat Bares und Liquides von 143 Millionen Rd und ein negatives Kapital (working capital) ( Vermögen minus Schulden ) von 65 Mio Rd. ( 30 Juni 2004: -21 Mio Rd.)


    Die ausländischen Beteiligungen bleiben enorm profitabel, aber waren weit davon entfernt, die wachsende Katastrophe [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/eek.gif] in Südafrika, wo alte, teure Minenoperationen zunehmend vom Dollar zerquetscht wurde, bezuschussen zu können.


    Nach den Wirtschaftsprüfer ist Droopy nun in der Situation, in der beträchtliche Unsicherheit darüber besteht, ob die Gruppe genügend liquide Mittel hat, um die laufenden Verpflichtungen des normalen Geschäftsablaufs zu erfüllen. [Blockierte Grafik: http://www.mainzelahr.de/smile/geschockt/eek.gif]


    Droopy selbst fügt hinzu, daß die durch die Offshorevermögen erzeugten liquiden Mittel nicht ausreichen könnten, um Restrukturierungen durchzuführen. Droopy erwartet, die Verpflichtungen durch existierende liquide Mittel, den Verkauf von Vermögenssachen und Mittelaufbringungen zu finanzieren.


    Dies legt einen Mix von Krisenmanagement und Zwangsverkäufen nahe. An diesem Punkt könnten die Aktionäre nach Blut rufen.
    ....


    Die Cashkosten in SA sind beinahe um 100 Dollar von 384$ auf 472$ die Unze gestiegen (zum Vorjahr). Australasiatische Operationen von 244$ auf 206$ gesunken.


    Für Investoren ist es vielleicht das Hauptbedenken, daß Droopy in den letzten 18 Monaten massive 1,2 Milliarden Rand durch Ausgabe von Aktien erhoben hat, was nun im Rückblick nicht mehr erscheint als ein Besäufnis in einer schlecht beleuchteten Kasino.


    Jedoch, seit einiger Zeit, ist Droopy zumindest von gewissen Profiinvestoren weniger als Goldaktie als eine Option auf den Goldpreis betrachtet worden.
    ....
    Auf jeden Fall haben Droopy-Aktionäre, zumindest die Ernüchterten, mit den Füßen abgestimmt, Aktie vom 12-Monatshoch um 66% gefallen auf 1,21, kürzlich 1,50. Die Aktie, die mal in den 90igern mit 9 Dollar gehandelt wurden hat Legionen von betäubten und konfusen Investoren zurückgelassen. ....
    Die armen Investoren sind zu bedauern, die die letzten Ergebnisse betrachten, während es klar ist, daß das Management alles andere als rücksichtslos war, wenn es um die Umformung der SA-Operationen in profitable Einheiten ging. [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/smilie/boese/d015.gif]


    Nun scheint es, daß nur der Weg bleibt einen weißen Ritter zu finden. Brett Kebble bot Droopy einen Rand für SA-Operationen vor einiger Zeit. Nun könnten die Operationen einfach weggegeben werden. >


    Keine Gewähr für Übersetzung, besser den ausführlicheren Artikel lesen:


    Auditors warn on DRDGOLD
    By: Barry Sergeant
    Posted: '24-FEB-05 14:00' GMT © Mineweb 1997-2004


    JOHANNESBURG (Mineweb.com) -- For specialist investors at least, it would have been little surprise to find an auditor’s warning sandwiched between figures in the most recent results from DRDGOLD, South Africa’s fourth-largest gold producer.


    DRDGOLD today posted a diluted headline loss per share of R0.644 for the six months to December 31, 2004, more than trebling the loss of R0.196 for the comparative 2003 period. The company, previously known as Durban Roodepoort Deep, has been hemorrhaging in a horrible cocktail of high-cost South African operations and an omnipotent rand.


    Auditors KPMG did not qualify its review opinion, but draws attention to the section in the DRDGOLD overview for the reporting period under “Going concern.” This indicates, says KPMG, that DRDGOLD incurred “significant losses” for the latest six months, “and continued to incur losses thereafter,” and that as of December 31, 2004 “the group's current liabilities exceeded its current assets.”


    All else remaining equal, the group, which recorded a loss of R2.527 cents for the first six months of 2003, might seem to be headed for bankruptcy, certainly insofar as its South African operations are concerned. In its results statement, DRDGOLD says that on December 31, it had cash and cash equivalents of R143 million (June 30, 2004: R141 million), and a “negative working capital” (being current assets less current liabilities) of R65 million (June 30, 2004: negative working capital of R21 million).


    Like any group with multiple interests, DRDGOLD’s operations run at different degrees of profits, or losses. However, in the case of DRDGOLD, a clean line can be drawn between its loss-making assets in South Africa, and its foreign interests in Papua New Guinea and Fiji. The foreign interests remained hugely profitable during the latest reporting period, but were nowhere near capable of subsidizing the growing catastrophe in South Africa, where aged, high-cost mining operations have been increasingly crushed by the weak dollar.


    According to its auditors, DRDGOLD as a whole is now operating in conditions which “indicate the existence of a material uncertainty which may cast significant doubt about the group having sufficient cash resources to meet its current obligations in the normal course of business, which may have an adverse impact on the group’s ability to continue operating as a going concern.”


    DRDGOLD itself adds that cash generated by its offshore assets “may not be adequate to cover future commitments with respect to this restructuring. We expect to finance our commitments from existing cash resources, the sale of assets and funding facilities we have in place or are seeking to negotiate.” This suggests a mix of crisis management, and fire sales.


    It is at this juncture that shareholders may start baying for blood. Mark Wellesley-Wood, once DRDGOLD CEO and now CEO again, stated today that DRDGOLD posted a cash operating profit of R107 million for the second half of 2004. The CEO appeared inclined to divert attention from the deep underlying challenges at the group’s South African operations.


    Wellesley-Wood stated that “improved efficiencies at the company’s South African operations had been insufficient to compensate for the low rand gold price.” The rand gold price received fell from R86,298 a kilogram in the second half of 2003 to R83,941 in the latest six months. DRDGOLD’s results would have been even worse, had the dollar gold price received not increased as it did, from $381 to $420, respectively.


    However, it remains far from clear as to just what Wellesley-Wood was thinking of when he referred to “improved efficiencies at the company’s South African operations.” While he chose to highlight the average rands received per kilogram sold, group results show that DRDGOLD’s cash costs in South Africa increased by nearly a hundred dollars from $384 an ounce in the second half of 2003, to $472 an ounce in the latest reported period. For the so-called Australasian operations the figures were$244 and $206 respectively, reflecting a sharp decline in cash costs in that division of the group’s business.


    To be fair to Wellesley-Wood, it should be pointed out that the rand had a beneficial impact on cash working costs in South Africa, compared to the dollar analysis. The punishment meted out by the currency saw cash working costs compute at R94,505 per kilogram for the latest eighteen months, compared with R87,893 for the second half of 2003.


    For investors, however, perhaps the key concern is that in the past 18 months, DRDGOLD has raised a massive R1,2 billion by issuing shares to shareholders that, with hindsight, appear to have been nothing more than drunks in a badly lit casino. However, for some time, DRDGOLD has been regarded – by certain specialist investors at least – as less of a gold stock than an option on the gold price.


    Put another way, an investor does (or did) not buy DRDGOLD stock for DRDGOLD’s management, or its scrap with the Kebble family, or the environmental controversy in Papua New Guinea; it was bought as an option on the gold price, along with all the high-risk, high-reward and high potential losses that go with it.


    Well, this is where every part of the dark underbelly has been exposed. DRDGOLD’s net loss, per its income statement, increased from R37 million in the second half of 2003 to R370 million in the comparable 2004 period. And all the while, DRDGOLD was raising cash from shareholders to fund what now appears to be mostly working capital. As such, a number of questions have been raised around the manner in which DRDGOLD raised cash by issuing shares.


    In the latest six months, DRDGOLD raised R270 million in this manner, with R239 million raised in the first half of 2004, and R644 million in the second half of 2003. Most of this cash was raised from shareholders resident in the US, which have held as much as 80 percent of DRDGOLD’s stock in the past while.


    It is believed in some quarters, at least, that there should have been full disclosure of the state of affairs at DRDGOLD. The investment bank that handled the capital raisings has denied allegations that there was anything improper in the manner of issuing fresh shares for “capital” raising.


    In any event, DRDGOLD shareholders, at least those which have sobered up, have been voting with their feet; the stock price, using the Nasdaq quote as a base, has fallen by 66 percent from its 12-month high, to as low as $1.21 a share, and had reently been trading around $1.50 a share. The stock, which traded as high as $9 a share in the 1990s, has left legions of dazed and confused investors. As New York opened Thursday, heavy initial selling lopped 27.5 percent off DRDGOLD's share price leaving it trading at $1.07.


    Just over a year ago, the Johannesburg gold investment team at investment bank Merrill Lynch upgraded the then-named Durban Deep from “Sell” to “Buy,” unusually skipping any intermediate grading (such as “Neutral”). Pity the poor investors now reviewing the latest DRDGOLD results, where it is clear than management has been anything but ruthless in transforming the South African operations to profitable entities.


    Now, it appears that the only way management can manage its way out of this one is to find a “white knight.” Well-known mining figure Brett Kebble offered DRDGOLD R1 for its South African operations some time ago. Now the operations might just be given away.
    http://www.mineweb.net/sections/gold_silver/417478.htm


    An die oberste Rahe mit MWW!


    Diese Gauner zahlen sich noch größere Gehälter als Gold Fields - eine Sauerei.


    Wie kann man am besten Harmony shorten ??? :D

    24.02.2005 20:00:
    Gold: DRDGOLD - Sell-Off-Impression


    DRDGOLD (Nachrichten) (DROOY) : 1,06 $ (-28,85%)


    Wochenchart (log) seit März 2002 (1 Kerze = 1 Woche)


    Diagnose: Nach dem Rückfall unter den Sell-Trigger bei 2,21$ hatten wir angedeutet, dass es mittelfristig noch zu fallenden Notierungen bis 0,75$ kommen kann. Während des heutigen Sell-Offs wurde dieses Niveau auf 3 Cent erreicht. Intraday setzt ausgehend von der benannten Unterstützung bereits eine deutliche Gegenbewegung ein.


    Prognose: Es bleibt abzuwarten, ob DRDGOLD hier bereits einen Boden bilden kann. Unter 0,75$ würden noch fallende Notierungen bis 0,56$ drohen. Zunächst bietet sich jetzt aber die Möglichkeit einer deutlichen Erholung bis in den Bereich des steilen mittelfristigen Abwärtstrends bei 1,56$. Ein Ausbruch darüber würde weiteres Erholungspotenzial bis in den Bereich 2,04-2,21$ erschließen, das langfristig charttechnische Setup bleibt darunter aus aktueller Sicht aber bearisch.


    [Blockierte Grafik: http://godmode-charts.de/chart/charts2005/iii/2598.gif]