Beiträge von carokann

    @Salorius II: Hier muss ich widersprechen. Wir müssen unterscheiden zwischen Verursachern und Überbringern der schlechten Nachrichten. Aufgabe der BNetzA ist es, den Mangel zu verwalten. die BNetzA hat den Mangel nicht verursacht, sondern die Politik. Die Vorschläge sind nicht schön, aber die Rahmenbedingugnen mal als gegeben angesehen (da von anderen verursacht) nicht unvernünftig. Ich kann aus eigenem Erleben sagen, dass die BNetzA aktuell eher hilfreich als schädlich ist.

    PS: ich kann viele Zwangsversteigerungen laut meinen Datenerfassungen nicht bestätigen

    muss ja auch ein bisschen was passieren, bevor ein Zwangsversteigerungsverfahren betrieben werden kann. Wir haben die Zinswende ja erst seit drei, vier Monaten. Viele haben noch Zinsbindung. Das wird mit den ZVG nicht vor Ende des Jahres losgehen. Und dann erst gemächlich.

    Brauch mal Eure Expertise.


    Ein Freund von mir hält Pferde um Kutsche zu fahren. Da diese immer wieder vor Kühen scheuen und das vor sechs Wochen sogar zu einem nicht unerheblichen Unfall geführt hat, hat er sich drei Kühe angeschafft, um die Pferde daran zu gewöhnen. Es sind ehem. Milchkühe, zwischen 6 und 8 Jahren.


    Die Frage stellt sich, was macht man mit denen ab Herbst? Überwintern ist keine Option, ebensowenig die an einen Großhändler abzugeben (Tierwohl, usw.)


    Meine Idee war, einen Hausschlachter kommen zu lassen. Frage dabei: Wie ist das Fleisch von doch schon älteren Milchkühen? Im Internet habe ich dazu widersprüchlich Aussagen gefunden, von ‚Das ist eine besondere Delikatesse‘ zu ‚Kann man eigentlich nur Hack draus machen‘. Und was macht man dann mit drei Kühen in der Truhe?


    irgendwelche Tipps?

    Warum gibts denn da nichts dazwischen, z.B.


    - Immobilie beleihen und davon Gold kaufen
    - mit den monatl. Erträgen Gold kaufen
    - Niesbrauch verkaufen und damit Gold kaufen
    - …


    Lastenausgleichsgesetz: Ja, da kann was kommen. auch kommen kann:
    - Ein Goldverbot
    - Diebstahl Deiner EM
    - Atomschlag/ Krieg
    ….


    sicher auch zu bedenken, ob Du mit Deiner einzelnen, Möglicherweise selbstgenutzten Immobile der erste Adressat von Maßnahmen bist.



    Hier wirst Du keinen finden, der Dir hier eine Null/Eins- Antwort gibt.

    Auch wenn ich mich hier selbst zitiere..
    Ich habe eben den Original Twitter Post dazu gefunden.


    Achtung jetzt kommts.


    Das sollen nur ukrainische Offiziere in dem Video oben sein!!!

    Das passt doch. Das sind 4032 Bilder, bei irgendwas von 1:5 zwischen Offizier- und Mannschaftsstärke sind wir bei 25.000 Toten ukrainischen Soldaten

    Moin,


    nur mal so als Information: Swap-Zinssätze 10 J heute bei 2,36% =O :D Die Kondition für Realkredite mit 10-j. Festschreibung liegen nahezu flächendeckend über 3%. Jetzt ist der Punkt erreicht, bei dem die Nachfrage spürbar schwächer wird. Noch ein halbes Prozent mehr und man kann im Schnitt für die Immos einen Abschlag von 15% auf die bisherigen Marktpreise rechnen. Die Nachfrage nach Sachwerten ist nach wie vor hoch, aber der Markt dreht in einen Käufermarkt und das ist schlecht für die Preise. Im hochwertigen Bereich tut sich aktuell allerdings noch nicht sehr viel. Wird aber auch noch kommen, allerdings in abgeschwächter Form. Die Nachfrage nach Miet-Wohnraum bleibt sehr hoch, da auch viele Eigenheimträume zerplatzen ;)


    Grüße
    Goldhut

    Ich stimme Dir zu, erwarte aber, dass die Entwicklung rapider wird. Denn neben den gestiegenen Kosten für Zins und Tilgung kommen noch die Energiekosten dazu, die in toto für einen normalen Haushalt um +600 EUR/Monat liegen werden dürften. Mit den 600 Euro mehr konnte sich der Baumichel bis vor kurzem noch über 30 Jahre 200 TEUR finanzieren…


    Meine Prognose:
    - Spitzenimmos nach wie vor stabil mit leicht steigender Tendenz
    - ‚Speckgürtelimmobilen‘ (EFH/ ETW) stark fallend
    - ländliche Immobilien leicht fallend
    - Anlageimmobilien Top-Lagen stabil, ggf. Leicht fallend
    - Anlageimmobilien B-Lagen und schlechter stark fallend


    Insgesamt werden wir erleben, dass die durchschnittliche qm/Person deutlich zurück geht.

    Grad vom Einkaufen wieder gekommen. Da wir vorher noch zum Frühstücken eingeladen waren, dieses Mal im Essener Norden bei Lidl (für die, die sich nicht auskennen: Das ist die Kernassi-Gegend.)


    - Parkplatz grade mal 1/3 gefüllt, zur Haupteinkaufszeit
    - Mehl gabs für 45 ct/kg (natürlich die Schrott- Variante 405 Weizen), die letzten Monate nirgends unter 79ct/kg gesehen. Das sollte unterhalb des Weltmarkt-Weizenpreises sein, wenn ich es richtig im Kopf habe… Palette muss grade reingeschoben worden sein, links und rechts hatten die Leute alle 10kg oder mehr in ihren Wägen
    - Öl hab ich nicht geguckt
    - Obst/Gemüse - Viel, viel Schrott
    - Butter 1,79


    insgesamt hatten wir das Gefühl, dass unser Warenkorb ca. 25% günstiger war als ‚sonst‘

    1-2 Vrenelis? + Schweiz - nicht ganz günstig
    20 Goldmark? + Heimat - Heimat, wenn grün-rot-Regenbogen
    Sovereign? + günstig - unübersichtlich
    1/4 oz Krügerrand? + Bekanntheit - teuer


    Reines Gedankenspiel - aber mich würden eure Meinungen interessieren.

    meine Präferenz wäre für reine Anlagezwecke:


    Sovereign > Vreneli > 20 Goldmark > 1/4 Krüger


    Kein Sammelsurium anlegen, man verkauft 100 Vreneli am Stück einfacher als die gleiche Goldmenge in unterschiedlichen Größen und münzbildern.

    Wie sind die Meinungen zur zeitlichen Reichweite der Lebensmittelvorräte, insbesondere der "energieliefernden" LM?


    Gilt die Devise für eine ernstfallbezogene Bevorratung "von einer Wachstums-/Ernteperiode zur nächsten", also dann 300 Tage und mehr für x Personen a 1.200 oder 1.600 oder 2.000 kcal?

    wenn Du ein Jahr auf die eigenen Vorräte angewiesen sein solltest, treten vermutlich vorher andere Themen auf, die Dich das Ende des Jahres nicht mehr erleben lassen… (Marodierender Pöbel auf der Suche nach Essbaren, usw.)


    ich selber bin bei ca. 3 Monaten mit meinen Vorräten, gerechnet mit 2.500 Kal für mich und 1500 kal für die Kinder.

    ;)

    Neuverschuldung USA 125 Mrd.$ monatlich, steigend.... [smilie_blume]
    North Stream II einklagen, wird immer besser....weiter so EU !

    …und wenn nicht, der Materialwert dürfte sich verdreifacht haben. Dann ist Bergen und Einschmelzen auch eine Variante, die nicht zum Schaden von RU sein dürfte.

    Ich gebe Dir in einem Punkt recht. Weit kommt man nicht. Für meinen Teil erachte ich sogar 40-50km für hoffnungslos übertrieben. Ich selber würde mir mit vollem Fluchtrucksack (ca. 25kg) und zwei kleinen Kindern, auch nur wenn es um Leib und Leben geht, Max. (!) 30km zutrauen. 10 km habe ich schon probiert und war im Arsch danach.


    Zu Deinem Satz: Was zur Hölle…:


    Niemand hat gesagt, die beste Lösung ist IMMER und SOFORT die Flucht zu Fuß zu ergreifen. Aber es kann eine Lösung sein.


    Da kann ich mir viele Szenarien vorstellen, wo es schon hilft, auch nur 20 km von zu Hause weg zu sein. gerade, wenn man wie ich mitten in der Stadt wohnt. z.B. Strom/Wassserausfall, Raketenbeschuss (Wälder werden da eher selten ins Visier genommen…), Plünderungen aufgrund von Totalzusammenbruch der inneren Sicherheit (in Essen soll es da so ein paar Clans geben, die im wahrsten Sinne des Wortes Gewehr bei Fuß stehen…). Um mal ein paar konkret zu benennen.


    Ausserdem hat so ein Rucksack die angenehme Eigenschaft, dass man automatisch mal alles an einer Stelle hat, was man für Krisen braucht, auch wenn man sich dafür entscheidet, zu Hause zu bleiben.

    ich habe das Thema mit den Kindern auch. ich habe mich dafür entschieden, einen Rucksack für uns drei zu machen. Ganz einfach aus dem Grund, dass wir zu dritt nur so schnell sind wie der langsamste und ich mit Rucksack für drei vermutlich schneller bin als wenn die Kinder auch welche hätten und meiner dafür leichter wäre. Da für uns mitten in der Stadt lebend höchste Priorität ist, so schnell wie möglich die ersten 10 km zu schaffen erschien mir das sinnvoll.


    Ansonsten: An Basics arbeiten. Es wird nicht am Essen genörgelt, Spinnen sind nicht eklig, wenn’s regnet gibts eine Regenjacke, Wenn Ihr nass werdet, ist das nicht schlimm, wenn Papa Ruhe sagt, dann ist Ruhe, etc. und natürlich das wichtigste: Sie müssen absolu5es Vertrauen zu Dir haben, dass Du die Lage im Griff hast. bei Kleinen ist das gottgegeben, je älter sie werden, desto mehr musst Du es Dir verdienen…


    Draußen in der Natur Sensibilität schaffen. Z.b. Geländefromationen erklären: Dahinen seht ihr, dass die beiden Berge aneinander stoßen. Da gibts wahrscheinlich einen Bach. Mal eine Haselnuss aufheben beim Spaziergang und knacken oder einen Pilz erklären (Röhrlinge sind auch für Kinder einfach zu bestimmen). Natürlich gleich darauf hinweisen, dass sie von allen anderen die Finger lassen sollen. Brombeeren sammeln lassen.


    das ist was mir so einfällt oder was ich tue…

    Nein.


    Es geht darum herauszufinden, wie sicher Du Deiner Sache bist. Put your Money where your mouth is… jeder der das nicht tut, so wie du (bist übrigens in guter Gesellschaft), disqualifiziert sich automatisch, denn er zeigt damit, dass er sich seiner Sache doch nicht so sicher ist, wie er hier tut. Nichts als Sandkastenspiele und Wichtigtuerei. Ich habe genug gehört, belassen wir es dabei. Unterlasse es aber bitte künftig, mich aufzufordern ‚mich mal zu informieren‘…