Beiträge von carokann

    So einfach ist es nicht, da die Verleiher (Depotbanken) Aktien verleihen, die ihnen gar nicht gehören. Daher können sie auch schwerlich drauf verzichten. Klingt schräg, ist aber so.

    Kann man bei RH auf Margin zocken? Sicher, dass da auf dem Tief kein Margin-Call ausgelöst wurde?


    Bei den Frischlingen könnte ich mir schon vorstellen, dass die so was nicht kannten und jetzt jammern!?

    RH kenne ich nicht, bei IB könnte man es.


    Die Position (4.500 Stück) zu einem Preis von 120 wären ne gute halbe Mio... Kann natürlich sein, das er vorher die Stücke für 1 Mio halb auf Pump gekauft hat, sieht mir aber angesichts der Summen eher wie eine Altposition aus, die zu deutlich niedrigere Kursen gekauft wurden.


    Ich hielte es dann auch für sehr clever, wenn der Broker das dann auch explizit als Grund aufführt, wenn es denn so wäre.

    https://www.zerohedge.com/mark…removed-shuts-down-buying
    ich kann mir gut vorstellen das dies stimmt.


    bg bh

    Damit kann Robinhood die Schoten dicht machen. Die fütternden Hände nicht nur gebissen, sondern den ganzen Arm aufgefressen. Unternehmerisch für mich nicht zu erklären.


    Das "Problem" ist, dass die Inhaber nicht nur massenweise die Aktien gekauft, sondern auch gleichzeitig die Permits zum Weiterverleihen zurückgezogen haben. Damit steht der Short-Position nichts mehr entgegen und sie kann faktisch überhaupt nicht mehr geschlossen werden. Auch nicht "at any Price". Irgendwo stand, dass die Shorts bis gestern 70bn $ verloren hatten.


    Ich kann es mir nur so erklären, dass die Kernschmelze unmittelbar bevorstand und die Broker auf Geheiß und/ oder Banking der SEC o.ä. agiert haben. Oder um es mit Mark Baum zu sagen: "Booooom!!!"


    Die Rechtfertigung wird im Übrigen sein, dass hier im großen Stil Märkte manipuliert wurden (und offenkundigere Beweise als den Reddit kann ja kaum geben...)

    um wohlstand für die evölkerung zu schaffen, mit einer florierenden wirtschaft, ist ein ein zu hoher binnenkonsum nicht gesund. eine hohe sparquote ist von nöten!


    bg bh

    Wo hast Du das denn her? Und was bedeutet in dem Zusammenhang "zu hoch"? Und was ist eine "hohe" Sparquote? Meinst Du wirklich Sparquote oder Investitionsquote? (Nein, das ist nicht das selbe...)

    Richtig und warum sollten sich China die Russen zum Feind machen?
    Sie haben mittlerweile unzählige Handelsabkommen und Lieferverträge geschlossen.


    Beide gehen außerdem mit Gold in Deckung...


    Wenn sie es clever anstellen können beide vom Zerfall des Hegemon profitieren...

    Nein, werden sie nicht. Die Achse ist für den Kampf um die Vormachtstellung ggü. den USA für beide entscheidend. Ich würde sogar einen Schritt weiter gehen: Beide sind der Sargnagel für den Hegemonialen USA.



    Nein, das war von beiden Seiten keine Zeitverschwendung und von "etwas weiter weg betrachtet" seid Ihr auch nicht so weit auseinander und die Diskussion hat mich in meinem Verständnis für das Thema "Gasversorgung" sehr viel weiter gebracht. Danke dafür an die "Diskutanten" ;)

    @Blue Horseshoe: Na guck! Hat Spaß gemacht. Auf das Anacott Steel immerwährend mit günstigem Gas versorgt sei.

    @Blue Horseshoe
    Du hast immer noch nicht die Argumentation verstanden und postulierst eine "Marktwelt", die einfach faktisch nicht gegeben ist. Der Gipfel der Lächerlichkeit ist mit der Kernenergie als Marktsubstitut zu argumentieren. Hast Du eigentlich mitbekommen, in welchem Ordnungsrahmen wir in Deutschland leben? Kann man alles scheisse finden (ich im Übrigen auch) ist aber so.


    Ich nehme Dein Angebot es hierbei zu belassen daher gerne an.

    @Blue Horseshoe
    Ich nehme wieder wahr, dass Du nicht auf das eingehst, was ich geschrieben habe, sondern auf das, was Du verstehen willst. Ich habe mit keinem Wort um Mitleid für Transitländer geworben, ich habe lediglich beschrieben, dass dies zu Lasten ("Lasten" als Differenz zum Status Quo zu verstehen) der Transitländer geht. Ist Fakt. Eine Wertung dessen habe ich nicht reingebracht, sondern sogar weiter geschrieben, dass ich Nordstream II ausdrücklich befürworte. Wenn ich über Überkapazitäten gesprochen habe, hat sich dies auf die Leitungen bezogen, die natürlich physikalisch den Bedarf in der Lage sind zu transportieren. Das heißt aber noch Lange nicht, dass vorne welches zu den Preisen reingeschickt wird, die Du Dir erhoffst.


    Deine Frage, warum Russland bislang nicht unterbrochen hat beantworte ich Dir gerne: Weil die bisherige Marktdynamik von einer wechselseitigen Abhängigkeit geprägt war. Russland war genau so auf unsere Nachfrage angewiesen. Das hat zu langjährigen, stabilen Gleichgewichten geführt. Warum die Argumentation mit der Vergangenheit nicht zielführend ist, habe ich bereits geschrieben. Du wiederholst sie erneut. Die Kernfrage, die ich Dir gestellt habe, warum Russland in künftig verbesserter Angebotssituation (Neuer Markt in China) unter gleichzeitig schlechterer Nachfragesituation Deutschlands (weniger Alternativen) die Kostenvorteile weiter geben sollte, hast Du nicht beantwortet.


    Im Übrigen hat das, was ich schreibe auch in der von Dir präferierten Österreichischen Schule Platz und findet sich unter dem Stichwort "Wieserisches Kostengesetz". Vielleicht liest Du Dich mal ein.


    Gerne diskutiere ich mit Dir weiter, ich würde mir allerdings wünschen, dass Du dann auch mal auf das eingehst, was ich aufgeworfen habe und vermeidet, mir irgendetwas in den Mund zu legen.

    nein, das habe ich damit nicht gesagt. Ich habe gesagt, das die Kosten der Überkapazität auf der Leitungsseite durch Nordstream i.W. zu Lasten der Transitländer gehen wird. Eine Wertung dessen habe ich nicht vorgenommen. In freien Märkten ist das so, was Du schreibst. Wir werden aber keine freien Märkte haben, sondern perspektivisch zu 60-70% von russischem Gas abhängig sein. Die Preisbildung dort funktioniert nicht nach VWL I, sondern nach VWL II oder VWL III spieltheoretisch.


    1. groningen beendet 2022 die förderung, was seit einerhalb jahren bekannt ist, bei dir aber noch nicht
    siehe oben
    2. deutschland soll eben kein energie(gas) hub für andere eu länder werden(geopolitik)
    Wir sollten aber alles daran setzen, um es zu werden, darum gehts mir.
    3. speicherkapazitäten sind immer für kurzfristige schwankungen(saisonalitäten) diese alleine in einer diskussion um grundversorgung mit einzubeziehen is lachhaft.
    Bitte den Text genau lesen, insbesondere wenn Du mit dieser Schärfe gegenargumentierst. Ich habe nie etwas von "Grundversorgung" geschrieben. Bei Speichern geht es um das Abfahren von Swings (periodischen und außerplanmäßigen). Hier habe ich Deutschland eine relativ gute Ausstattung attestiert. Um Versorgungssicherheit herzustellen ist beides notwendig: Erstmal muss die Gasmenge fließen ("Baseload"), dieses muss über Strukturierungskapazitäten zu einer Vollversorgung (Winterlastig mit i.W. wetterinduzierten Mehr- und Minderbedarfen) strukturiert werden





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    totaler schwachsinn, denn angebot und nachfrage machen den preis. ist es also zwingend erforderlich markanteile auszubauen oder zu halten ist der preis einer der maßgeblichen entscheidungsfaktoren zum marktanteil eines anbieters. muss dieser gehalten oder soll ausgebaut werden muss das angebot am markt zu den günstigeren gehören, ergo profitiert der verbraucher.


    Ja, das lernt man in VWL I so. Der Gasmarkt ist deutlich komplexer und ich habe versucht darzulegen, warum wir uns künftig gerade nicht in dem von Dir postulierten freien Markt befinden. Oder anders formuliert: Zu den "Günstigsten" gehört Russland automatisch, wenn es keine anderen gibt.


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    wir sollen deiner meinung nach also weitere lng terminals bauen mit kapital das wir nicht haben - also noch mehr kapital fehlallocieren - wobei die vorhanden lng terminals 2019/2020 gerade mal eine auslastung von 19% hatten.
    wir könnten also grob noch das 5 fache an lng importieren. die nächste frage ist dann von welchem anbieter dieses in zukunft importiert wird. von gazprom in st. petersburg oder von novatek ? alles routentechnisch günstiger und damit immer billiger als us fracking lng(wo die produktion diese jahr um weitere 2,5millionen barrels pro tag einbrechen wird) oder lng aus quatar.


    Ja, sollten wir. Eine statische Sicht auf die aktuelle Kosten- und Auslastungssituation heute vernebelt den Blick auf künftige Marktdynamiken. Dass Kapital aktuell knapp ist, wäre mir im Übrigen neu. Vereinfacht gesagt geht es mir um eine Investition in den freien Markt zur Disziplinierung von drohenden russischen Monopolpreisen. Gekauft wird wahrscheinlich gar nicht, denn das Vorhanden sein der Kapazitäten baut genug potentiellen Wettbewerb auf, um die russischen Preise niedrig zu halten. Wenn der LNG-Weg notwendig werden sollte, dann vermutlich nicht aus den USA, sondern eher aus Katar oder Algerien.



    Um es noch mal klar zu sagen: Ich bin ein starker Befürworter von Nordstream II (u.a. aus den von Dir oben beschriebenen Problematik der Transitländer). Und ich glaube auch nicht an den "Bösen Russen" an sich. Aber ich glaube an den strategischen Russen, der unsere Jungs und Mädels mal ganz locker geopolitisch ausguckt und in den Sack steckt, wenn es um Energiewirtschaft geht.

    Gazprom Germania ist eher eine Repräsentanz und tritt im Endkundenmarkt kaum auf. Der Import läuft im Wesentlichen über bilaterale Verträge zwischen St Petersburg und den Importeuren wie RWE, Uniper, VNG und Wingas.

    nicht nur das, auch für den abnehmer bieten sich nur vorteile. wie du schreibst keine zwischenparteien und die gesparten transitgelder kommen beim konsumenten an oder/und bleiben als marge hängen.
    bg bg

    Nicht ganz. Die bisher vorhandenen Transportkapazitäten nach und Speicherkapazitäten in Deutschland reichen grundsätzlich vollkommen aus, um Deutschland flächendeckend und unter Wahrung der Versorgungssicherheit mit Erdgas zu versorgen.


    Mit Nordstream wird letztlich eine Überkapazität geschaffen, die am Ende zusätzlich finanziert werden muss. Die große Frage wird sein, zu wessen Lasten die Finanzierung geht. Relativ klar ist, wer die "Verlierer" von Nordstream sein werden: Das werden die bisherigen Transitländer sein, die weniger Durchleitungsentgelte bekommen.


    Zudem steigt durch die mit Nordstream entstehende "Sternanordnung" des Leitungssystems die potentielle Möglichkeit, Russlands, einzelne Länder gezielt auszuknipsen. Dazu muss gesagt werden, dass Russland für Deutschland bislang immer ein verlässlicher Partner im Erdgasmarkt war. Für andere Länder sah das anders aus (ohne jetzt Ursachenforschung nach der jeweiligen Schuldfrage zu betreiben), hier wurde Erdgas bereits gezielt als politisches Instrument von Russland eingesetzt.


    Ob Deutschland von Nordstream am Ende profitiert (und die Marge wirklich beim Konsumenten ankommt und nicht in Russland bleibt), wird maßgeblich davon geprägt sein, in wie weit Deutschland in Zukunft eine valide Wettbewerbssituation zum russischen Gas aufbauen kann. Hier haben wir gegenüber anderen Ländern gleich mehrere strategische Vorteile (a) wir beziehen unser Gas aus unterschiedlichen Quellen; der Bedarf wird aktuell sowohl aus dem Groningen-Feld (20%), aus Norwegen (25%), aus heimischer Produktion (10%) und eben aus Russland (45%) gedeckt. (b) Wir sitzen leitungstechnisch wie die Spinne im Netz. Gas fließt sowohl in Ost-West-Richtung als auch in Nord-Süd-Richtung über Kapazitäten nahezu ohne Engpässe. Wir nehmen damit eine Hub-Funktion ein, was strategisch sehr vorteilhaft ist (kennen wir von Flughäfen: Dort sind die Preise an den Drehscheiben auch regelmässig deutlich günstiger). (c) Wir verfügen relativ zum heimischen Bedarf über große Speicherkapazitäten - sowohl im Langfristbereich über Porenspeicher als auch für den Kurzfristbereich über diverse Kavernenspeicher.


    Unser Problem wird sein, dass innerhalb der nächsten 5-10 Jahre sowohl das Groningen-Feld als auch die heimische Produktion ersetzt werden muss; der Anteil letzterer ist in den letzten 10 Jahren bereits um 10%-Punkte runtergegangen. Das Groningen-Feld wird bis Ende des Jahrzehnts ausgelutscht sein. Damit wird der Bedarf nach russischem Gas unter heutigen Bedingungen steigen. Die Klimapolitik tut ihr übriges, um auch die Nachfrageseite weiter anzukurbeln. Wir steuern damit auf eine signifikant stärker werdende Knappheitssituation und physischer Abhängigkeit von Russland zu.


    Damit sind wir beim Thema: Wo bleibt die Marge hängen? Die Marge bleibt - volkswirtschaftlich gesehen - immer da hängen, wo die Knappheit ist. Das wird nach heutigem Stand klar bei Russland sein. Und sie wird sich immer weiter Richtung Monopolmarge verschieben, je größer die relative Knappheit wird. Unsere energiepolitische Strategie muss es also zwingend sein, zusätzlich zu Nordstream weitere Bezugsopportunitäten zu erschießen; das kann z.B. über eine LNG-Strategie und den Ausbau weiterer Terminals funktionieren. Dabei ist es uninteressant, ob diese Kapazitäten am Ende auch bespielt werden, Hauptsache sie sind da und lösen potentiellen Wettbewerb und damit Nachfragemomentum auf Russland aus.


    Fazit: Zusätzlich zu Nordstream brauchen wir zwingend weitere Bezugsmöglichkeiten, die Amerikaner und die Russen über LNG vs. Leitung zukünftig gegeneinander auszuspielen und dabei die infrastrukturellen Vorteile Deutschlands zu nutzen, ist das Mittel der Wahl. Divide et Impera, wie der Grieche sagt. Nordstream allein bringt keinen Vorteil für Deutschland, unter heutigen Bedingungen wird eine evtl. Zusatzmarge in Russland bleiben.

    Kurzform heute:
    Kumpel A wirft 10.000 Tonnen auf den Markt. Preis sinkt. Bei etlichen Hedgefonds, EM-Fonds, Privaten etc. triggern die StopLoss Marken - automatisch werfen die auch ihren Kram auf den Markt.
    Kumpel B kauft nach Preisbildung die Ware, aber die Beiden werden gegenseitig nie auf Erfüllung dringen. Das Ganze passiert in Bruchteilen einer Sekunde, gut zu sehen an den aberwitzigen Spikes der Kurse.
    . (Kumpel B der mit Kumpel A bei satanischen Ritualen gefilmt wurde und daher alles peinlichst so macht, wie die Ashkenazim das sagen)

    @Salorius


    Funktioniert das eigentlich auch umgekehrt, also:
    Kumpel A wirft für 10.000 Tonnen Geld auf den Markt. Preis steigt. Bei etlichen Hedgefonds, EM-Fonds, Privaten etc. triggern die StopBuy Marken - automatisch werfen die auch ihr Geld auf den Markt.
    Kumpel B verkauft nach Preisbildung die Ware, aber die Beiden werden gegenseitig nie auf Erfüllung dringen.


    Ernst gemeinte Frage.

    Die S-Klasse (S560) ging in den 80ern bei 150.000 Mark los (1 Mio Schilling), mit Extras dann vielleicht bei 1,3 Mio Schilling. Da wurde wohl schlicht eine Null vergessen.


    Heute gehts ab knapp 100.000 Euro los, in gehobener Ausstattung dann 200.000 Euro. Sind 100 Prozent Preissteigerung. Die hat Gold locker reingeholt.


    Was bei Milchmädchenrechnungen der oben genannten Art gerne vergessen wird: Du bekommst ja auch mehr, wenn Du heute kaufst. Ist ja nicht das gleiche drin, in der S-Klasse.


    Dass es bessere Investments (Im Sinne der Rendite) gegeben hat, unbestritten. Aber auch (viele) schlechtere. Wenn man es nur vorher wüsste...


    Dass telefonieren in den 80ern günstiger war bestreite ich mal ganz schlicht, auch in Österreich. Ein neuer Röhrenfarbfarbfernseher mit 69cm Bilddiagonale hat z.B. hat zwischen 2 und drei Tausend Mark gekostet. Was gibst Du heute für einen Farbfernseher mit 69er Bilddiagonale aus?


    Gibt sicher auch Gründe gegen Gold; der von Dir angeführte, lieber Nixwisser, ist keiner.



    Edith sacht: das mit der Null hat der goldmohr schneller gesichtet...

    Wenn ein Eigentumserwerb an gestohlenen Gegenständen "grundsätzlich" nicht möglich ist, dann gibt es Ausnahmen!
    Wenn ich meine 30 KR an renommierte Goldhandelshäuser verkaufen möchte, habe ich eine Erklärung zu unterschreiben, daß ich rechtmäßiger Eigentümer bin. Sollte sich später herausstellen, daß dies nicht der Fall war, werden Adressen wie z. B. Degussa oder pro Aurum mit Sicherheit diese 30 KR nicht an den ursprünglichen Eigentümer zurückgeben müssen.

    Doch, genau so ist es. Die Unterschrift dient i.W. dazu zu belegen, dass der kaufmännischen Sorgfaltspflicht genüge getan wurde und um eine weitere Verteidigungslinie in einem Strafverfahren wegen Hehlerei zu haben. Für die Rechtsposition des gutgläubigen Erwerbs bringt das nichts.

    Naja, die Art der Frage lässt darauf schließen, dass Du ein Urteil meinerseits unterstellst.


    ...dann beantworte ich mal Deine sanfte Gegenfrage: Ich glaube erstmal gar nichts, bevor ich mir nicht zumindest ein paar Informationen beschafft habe. Genau das habe ich mit meiner Frage versucht und eine vernünftige Antwort darauf erhalten.