Beiträge von GOLD_Baron

    MIDDLE EAST IS BURNING...


    Abbas löst Regierung auf, ruft Notstand aus


    Die palästinensische Einheitsregierung ist am Bruderkrieg zerbrochen: Nach der nahezu vollständigen Machtübernahme der islamistischen Hamas im Gaza-Streifen hat Präsident Abbas Premier Hanija abgesetzt und den Notstand über die Autonomiegebiete ausgerufen.


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    HAMAS- SIEG IM GAZA- STREIFEN


    Palästina zerfällt in zwei Teile


    Die Hamas feiert die "Befreiung" des Gaza-Streifens von den "Kollaborateuren" der Fatah. Schon diese Sprache zeigt, dass neben die räumliche Trennung der beiden Gebiete eine ideologische getreten ist - mit möglicherweise gravierenden Folgen für die palästinensische Sache.

    Es liegt etwas in der Luft, was ich nicht zurordnen kann.


    Mein Bauch sagt mir, dass sowohl geopolitisch als auch aktuell am Markt für physisches Gold uns Silber etwas nicht stimmt.


    Walter Eichelburg untertsützt meine Meinung mit seinen täglichen Beiträgen aus immer anderen Gebieten zum Thema Knappheit von Physischem.


    Nehmen wir mal an noch diesen Monat passiert etwas & der POG bricht massiv aus...dann sind das aktuell genau die Stimmungstendezen, die man im Nachhinein als "zutreffend" deklarieren würde.


    Überall positive Konjunkturnews, schlechte News für den Goldmarkt & Benny Helicopter & täglich neue schreckliche News aus dem Nahen Osten. What's about Iran?!


    Handelt nach dem Bauch - hat mir bisher die besten Erfahrungen und Erlebnisse gebracht...insofern BUY GOLD, BUY SILVER & Relax....das Wetter in Saxony ist der Wahnsinn...gestern am City Beach & heute Nachmittag auf Balkonien...


    Das Ihr es schafft die schweizer Verkäufe als ernste News zu werten, finde ich verrückt - Ihr seid sonst nicht so....für mich stinkt das nach Lüge. 250 Tonnen, bla bla....eher nicht sag ich!


    Nice eve.


    P.S. Kennt Ihr DIMDE? Er bestätigt mein Bauchgefühl...


    Nostradamus Jahrbuch 2007
    die Texte wurden im Herbst 2005 geschrieben!

    Interessanter Text für die Zeit vom 18.06.-24.6.2007 Nostradamus Jahrbuch 2007, Seite 168:


    Welt: >Man hört von heftigen Gewalttaten, die mit Explosionen und Feuer zu tun haben. Eine ängstliche, furchtsame Stimmung macht sich breit. Die Weltlage ist angespannt, und einige Akteure der Weltpolitik sind konsequent auf ein Ziel ausgerichtet. <

    Zitat

    Die zwei Wochen muessen wir noch aushalten, eher kaufen und bloss nicht kapitulieren.


    DITO Time will show.


    Lage in Nahost auch sehr angespannt - die Ruhe vor dem Sturm am Markt.


    Was ich glaube ist, dass der nächste Rebound nach oben eher schärfer sein wird.


    Die Volatilität wird zunehmen. Rücksetzer von 50 USD in zwei, drei Tagen ist dann jederzeit möglich.


    Die Seitwärtsbewegung seit Mai 2006 wird bald gebrochen. Sehe ich da etwa ein Dreieck im POG-Chart?


    Silber wird Gold mittel- bis langfristig outperformen.


    Man sollte sich mal damit näher beschäftigen: LAST CONTANGO ;)

    Zitat

    Original von Eldorado
    Hier schreibt Astrologe Herr Schaefer folgendes fuer den ganzen Monat Juni:


    Es gibt Zeiten, in denen hält man sich besser zurück, beschränkt seine Aktivität auf ein Minimum, geht besser keine Risiken ein und spekuliert auch besser nicht an der Börse, denn es könnten leicht Verluste entstehen. Manchmal kommen die Dinge sehr konzentriert. Hätte ich all diese Warnungen nicht gesehen, hätte ich vielleicht noch Geld an der Börse verloren oder andere leichtsinnige Geschäfte getätigt, so hielt sich der Schaden noch in Grenzen.


    Was schreibt der denn für Juli?

    >>> Attention Gentleman! <<<


    Schaut Euch an was aktuell im Nahen Osten vor sich geht. Das ist nicht das übliche grausame "Geblänkel" - die Fronten verhärten sich zunehmend stärker.


    Eine Angriff auf den Iran scheint mittlerweile eine unausweichliche Notwendigkeit zu werden, um von dem globalen ökonomischem Dilemma abzulenken.


    Bush lässt den kompletten Nahen Osten in Brand stehen. Nächste Kandiaten: Syrien, Pakistan, Iran.


    In Bagdad Ausgangssperre nach noch nie dagewesenem Anschlag auf bedeutende Moschee.


    In der Stadt Samarra war zuvor ein Anschlag auf einen der bedeutendsten Schiiten-Schreine des Landes verübt worden: die Goldene Moschee. Nach Polizeiangaben wurden die beiden Minarette der Moschee vollständig zerstört. 8o 8o 8o


    Einige von denen, die jetzt aus G & S rausgehen, werden dies bald bitter böse bezahlen, dann bin ich mir absolut sicher.


    Crude Oil will skyrocking...150 USD+


    Die Zeichen stehen auf Sturm - die guten Zeiten sind vorbei.


    P.S. Es ist zwar spät, aber ich kann noch sehr klar denken...

    ELBaradei: Iran könnte 8.000 Zentrifugen bald haben


    Nach Meinung von Mohamed ELBaradei könnte der Iran könne sein Atomprogramm noch dieses Jahr massiv erweitern. In einer privaten Unterhaltung mit europäischen und amerikanischen Vertretern äußerte der Generaldirektor der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) laut der amerikanischen Tageszeitung "New York Times" (Dienstagsausgabe) die Befürchtung, der Iran könne bis zum Jahresendung bereits 8.000 Zentrifugen zur Urananreicherung besitzen.


    "Jährlich drei Atombomben"


    Atomexperten äußern in dem Artikel die Meinung, dass, sollten alle Zentrifugen zum Einsatz gebracht werden, damit genug Uran hergestellt werden könnte, um jährlich annähernd drei Atombomben zu bauen.


    Gestern hatte sich ELBaradei über die mangelnden Fortschritte bei der Suche nach einer Lösung im Atomstreit mit Teheran besorgt gezeigt. "Ich bin zunehmend beunruhigt über den gegenwärtigen Stillstand und die brodelnde Konfrontation - ein Stillstand, der dringend gebrochen und eine Konfrontation, die entschärft werden muss", sagte ELBaradei zu Beginn der Sitzung des IAEA-Gouverneursrats in Wien.


    http://www.orf.at/?href=http%3…at%2Fticker%2F256031.html


    Die Idee finde ich gut ... wenn du auf Geselligkeit stehst, findest du auch hier some german guys die mitmachen ;) ;) ;)

    Erkenntnis der Unmöglichkeit einer erfolgreichen amerikanischen Zinspolitik: Zwischen Stagflation oder Hyperinflation?


    - Ansage GEAB N°6 (18. Juni 2006) -


    Die Entscheider in Wirtschaft und an den Börsenmärkten haben nur noch die Augen fest auf einen einzigen Indikator gerichtet, nämlich die Zinssätze, die die Zentralbanken und insbesondere die amerikanische Zentralbank festsetzen. Da die USA im internationalen Finanzsystem die zentrale Position innehaben, katalysieren sich an ihnen auch allgemein die Hoffnungen und Ängste; und ihre Finanzinstitutionen werden im Verlauf der Beschleunigungsphase die Krise verstärken. Die Regierung und die US Federal Reserve haben es tatsächlich geschafft, die amerikanische Wirtschaft und insgesamt die Finanzmärkte in eine absolute Sackgasse zu führen. Da die Inflation steigt, müssen die Zinssätze weltweit ansteigen, und da die Welt ihren Glauben an die Stärke der amerikanischen Wirtschaft (vor dem Hintergrund eines allgemeinen Vertrauensschwunds in die Vereinigten Staaten) verliert muss nun eine schwere Entscheidung zwischen zwei Lösungen mit jeweils schmerzhaften Folgen getroffen werden:


    . Lösung 1 - Stagflation: Ansteigen des amerikanischen Zinssatzes mit dem Ziel der Inflationsbekämpfung und der Stärkung des Dollars (denn nur der Unterschied zu den Zinssätzen in der EU bzw. in Japan erhält dem Dollar seinen relativen Wert) mit der Folge eines Abwürgens des Wachstums der amerikanischen Wirtschaft durch ein Platzen der Immobilienblase (die im übrigen schon im Schrumpfen begriffen ist) und der dadurch abstürzenden Verbrauchernachfrage (auf der seit fünf Jahren das amerikanische Wachstum im wesentlichen beruht). Inflation, hohe Zinsen und Null- bzw. Negativwachstum - diese wirtschaftlichen Situation kennt man noch aus den siebziger Jahren : die Stagflation (1)


    [Blockierte Grafik: http://www.leap2020.eu/photo/653819-797990.jpg]


    Lösung 2 - Hyperinflation : Beibehaltung des amerikanischen Zinsniveaus (und damit Schwächung des Dollars im Verhältnis zur EU und zu Japan als Versuch (ohne dass angesichts des Zustands der amerikanischen Wirtschaft eine Erfolgsgarantie bestünde) (2), das amerikanische Wirtschaftswachstum zu erhalten, wobei dadurch der Wert des Dollars abstürzen würde (dessen Wert nur durch das unterschiedliche Zinsniveau zu anderen großen Währungen erhalten wird), wodurch wiederum innerhalb kürzester Zeit es den USA unmöglich würde, ihre Defizite (Defizite der öffentlichen Haushalte und des Außenhandels) durch Kreditaufnahme zu finanzieren, was wiederum zu einer globalen Finanzkrise führen würde. Diese Entscheidung würde wegen der Präferenz für das Wachstum natürlich der Inflation freien Lauf lassen, einen Vertrauensschwund gegenüber dem Dollar befördern, damit zu seinem Absturz führen, was wiederum den Inflationsdruck erhöht, der zu einer Hyperinflation führen kann (3).


    LEAP/E2020 vertritt die Auffassung, dass die amerikanische Federal Reserve, deren Anteilseigner die großen Banken sind (4), die erste Lösung wählen wird, da sie bei der zweiten Lösung in die Bedeutungslosigkeit versänke und die Wirksamkeit einer seiner Hauptaktionsmöglichkeit einbüßen würde, nämlich die Festlegung der Zinssätze. Im übrigen ist der aktuelle Präsident der amerikanischen Zentralbank überzeugt, dass auch bei einer Erhöhung der Leitzinsen durch eine gleichzeitige Erhöhung der Geldmenge (5) erreicht werden könne, dass die amerikanische Wirtschaft wieder wachse (6).


    Für die LEAP/E2020 Forschungsgruppe kann mit keiner der beiden möglichen Lösungen, die den amerikanischen Finanzinstitutionen offenstehen, die umfassende weltweite Krise behoben werden. Aber von der gewählten Lösung wird ganz entscheidend die konkrete Form und die Tiefe der Phase III der Krise, die sogenannte Aufprallphase, abhängen. Die Auswirkungen auf den Rest der Welt werden sehr unterschiedlich sein, je nachdem, ob die amerikanischen Institutionen die Lösung 1 oder die Lösung 2 wählen werden.


    http://www.leap2020.eu/Erkennt…Hyperinflation-_a699.html

    US-Wirtschaft: Infusionen der US-Zentralbank und von Wall Street verschleiern die harte Realität der Rezession


    - Was sich hinter den offiziellen Nachrichten verbirgt (5. Juni 2007) -


    Die Rezession hat sehr wohl eingesetzt. Mit einem US-Wirtschaftswachstum von nur noch 0,6% im ersten Quartal 2007 (1) (also noch schwächer als die von LEAP/E2020 in seiner Multi-Devisenberechnung derUS-BSP-Entwicklung veranschlagten 0,8%) tritt die US-Wirtschaft faktisch auf der Stelle, und wird bald zu schrumpfen beginnen (was sie, wenn man ihre Entwicklung in Euro, Pfund Sterling oder Yuan berechnet, bereits seit zwei Quartalen macht; vgl. 15. Ausgabe des GEAB).
    Der Immobilienmarkt stürzt weiter ab (die Verkaufszahlen sind im April um 3,2% zurück gegangen), die Einkommen der US-Haushalte sinken (-0,1%), während gleichzeitig die Sparquote immer weiter in negative Bereiche rutscht (-1,3% im April) (2), ... die Liste der objektiven Indizes im roten Bereich ist lang. Aber die "Traumfabrik", zu der inzwischen die Mehrzahl der Medien und der Wirtschafts- und Finanzexperten verkommen sind, richtet lieber das Augenmerk auf die "Vertrauensindizes" (d.h. subjektive und damit ungenaue Indizes, die von Moden und Stimmungen abhängen, und die ja gerade die Schöpfungen genau dieser Medien und Institutionen mit dem Ziel der Manipulation sind) (3).


    [Blockierte Grafik: http://www.leap2020.eu/photo/651619-795350.jpg]
    Sparquote der US-Haushalte - Quelle Federal Reserve of Saint Louis


    Zeit zu verschaffen, um sich auf den Umbruch vorzubereiten. Die "kleinen" Investoren zahlen in der Regel die Zeche dieser Aktionen, denn ihnen wird dadurch erschwert, die neuen Realitäten frühzeitig zu erkennen. Und wenn sie dann zur Einsicht gelangen, ist es zu spät und Verluste sind unvermeidbar.


    Zur Zeit stellt man sich die große Frage, ob das US-Wachstum wieder anziehen oder ob die Rezession sich vertiefen wird. Deshalb ist es angebracht, nun einmal einen der Schlüssel-Indizes der letzten Wochen unter die Lupe zu nehmen, aus dem wir sehr wohl ableiten können, dass es keinen Zweifel mehr daran geben kann, dass sich die US-Wirtschaft in einer Rezession befindet; und warum ohne die unheilige Allianz zwischen US-Zentralbank und Wall Street die allgemeine Erkenntnis davon schon längst eingesetzt hätte.


    Dazu wollen wir den Index der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren (leading indicators) vom (17.) Mai 2007 anschauen, ein Index, der jeden Monat vom Conference Board herausgegeben wird. Dieser Index umfasst die wichtigsten Wirtschaftsindikatoren des Monats und versucht, einen allgemeinen Wert zu bestimmen, der geeignet sein soll, die Tendenz der US-Wirtschaft in den folgenden Monaten erkennbar werden zu lassen. Im Mai 2007 rutschte dieser Index der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in den negativen Bereich (-0,5%), was wohl ein Hinweis darauf sein dürfte, dass die Wirtschaft in den folgenden Monaten schrumpfen wird. Aber es nicht der Index an sich, der uns hier interessiert, sondern wie er zusammen gestellt und berechnet wird.


    Denn wenn man sich seine 10 Bestandteile im einzelnen anschaut (Baugenehmigungen, wöchentliche Arbeitslosigkeit, Industrieaufträge ohne Verteidigungsausgaben, Verbraucheroptimismus, Einzelhandelsumsatz, Arbeitsstunden im herstellenden Gewerbe, Staffelzinsen, Aktien und Geldmengenzuwachs), stellt man fest, dass im Mai 2007 nur die Bestandteile Aktien und Geldmengenzuwachs sich im positiven Bereich bewegten. Alle anderen waren negativ.


    Seit Februar 2006 hat LEAP/E2020 immer wieder und in mehreren Ausgaben des GEAB darauf hingewiesen (4), dass die US-Zentralbank und die großen, in den USA tätigen Geschäftsbanken an einem Strang ziehen, um die politischen, wirtschaftlichen und finanziellen Interessen der USA zu bedienen. Diese Kollusion zwischen der Zentralbank und inbs. den großen US-Geschäftsbanken hat einen Umfang erreicht (5), den es in der bisherigen US-Geschichte noch nicht gegeben hat, und zwar in verschieden Bereichen und mit verschiedenen Zielen, sei es, um die Menge der in der Welt im Umlauf befindlichen US-Dollars zu steigern, um somit die kollosalen Schulden der USA zu verwässern, sei es, um mit Hilfe des Plunge Protection Teams einen Kurssturz an den Börsen zu verhindern bzw. nunmehr unmittelbar zur Aktienhausse beizutragen, um zu verschleiern, dass die US-Wirtschaft sich in einer Rezession befindet.


    [Blockierte Grafik: http://www.leap2020.eu/photo/651619-795358.jpg]
    Aktiva Goldman Sachs im Verhältnis zum Bankenkredit der US-Zentralbank (Quelle Financial Sense University)


    Wenn die Zukunft einer nationalen Wirtschaft nur noch vom Geldmengenzuwachs und von den Aktienkursen abhängt, dann drängt sich die Erkenntnis auf, dass diese Wirtschaft eigentlich nur noch auf dem Papier existiert. Dies insbs. dann, wenn, im Gegensatz zu dem, was die "Traumfabrik" verbreiten möchte, die Resultate der US-Unternehmen im ersten Quartal extrem schwach ausfielen: durchschnittlich 3% für die US-Unternehmen. Da fehlt viel zu den 10 und mehr Prozent der vergangenen Jahren und den "guten" Zahlen der Rendite pro Aktie, die die Unternehmen des Dow Jones angekündigt haben, die im wesentlichen nur darauf zurück zu führen sind, dass deren Zahl dank der massiven Rückkäufe der US-Unternehmen sich verringert hat.
    Auch hier muss man hinter die schöne Fassade der Wall Street schauen, um die Wirklichkeit zu erkennen. Und das ist die Aufgabe, der sich jeden Monat neu der GlobalEuropa Antizipations-Bulletin verschrieben hat.


    http://www.leap2020.eu/US-Wirt…t-der-Rezession_a689.html

    Zitat

    Original von abc123
    Goldbaron, guck mal das Rechenbeispiel von clarius an. Ich kann da nach 7+7+7=23 einen smily sehen. Was der bedeuten soll, weiss ich natürlich nicht; das bleibt wohl der Interpretation jedes Lesers vorbehalten. Aber vielleicht brauch' ich ja auch 'ne Brille.
    Zuviel copy&paste schädigt ihr Aufnahmevermögen.


    Nein kann schon sein, hab das in der Schnelligkeit des Überfliegens nicht gleich so deuten können. ;) Also Kommando zurück...


    Zitat

    Datum: 7.7.2007 Quersumme=23


    Ja genau, so macht es dann wirklich Sinn! ;)

    Zitat

    Original von mesodor39
    Sorry, aber ihre Unzenpreise können sie sich alle sonstwohin stecken. Maßgeblich ist nicht der POG in einem sich ständig veränderndem Maßstab geessen, sondern das, was man dafür an Waren und Dienstleistungen kriegt.


    So ist es. Deswegen ist es egal, ob ein Hommel 2.000 und ein Eichelburg 50.000 $ pro Ünzchen prognostiziert.


    Wenn nun auch Leird pessimistisch wird, ist es Zeit aufzustocken...


    Alle raus !!! :rolleyes:


    Wenn Sinclair zum Verkauf schreit wissen wir, dass der POG explodieren wird...so scheint es zumindest manchmal, wenn sogenannte Superopimisten plötzlich negativ gestimmt zu sein scheinen...


    POG 666


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