Beiträge von GOLD_Baron


    Für eine Großstadtbewohner sehe ich bei einem echten Crash tatsächlich schwarz, sollte er nicht - wie wir - gedanklich auf ein Escape schon eingestellt sein. Es ist immer gut, Leute auf dem Dorf zu kennen bzw. Bekannte da zu haben.


    Früher gab es einen gemeinsamen Volksglauben, ohne das übertrieben national zu meinen - man war aber meistens, war man nicht gerade Totalindividualist, irgendwie mit der Gemeinschaft verbunden. Die heutige Gesellschaft hat kaum mehr etwas davon. Großstadt noch weniger...

    Falling US dollar and surging stocks, like in 1987!


    Remember the Wall Street crash of October 1987 when stocks had their worst single day in history? Older market professionals certainly do. They also recall that the 1987 crash came after a sharp weakening of the US dollar and a rally in stocks. Is that not what we are seeing again now?


    http://www.ameinfo.com/119079.html



    The Dow's dangerous winning streak


    The market's recent performance mirrors the strong runs that led up to the crashes of the Nikkei in 1989 and the Dow in 1929. Coincidence? Or warning?


    http://articles.moneycentral.m…ngerousWinningStreak.aspx



    Hedge Fund Leverage - Worse Than You Think


    In general, hedge funds are not good investments. Combine the steep fees with the fact that the overwhelming majority of fund managers underperform the market, and the odds are stacked against the investor right from the start. Unless you think you've found the next Warren Buffett, you would most likely be better off investing on your own through index or exchange traded funds.


    http://www.321gold.com/editori…dge/texashedge050407.html

    Hedgefonds, Derivate und das Gold


    Interview mit Walter K. Eichelburg


    Die Neue Epoche


    07.05.2007 13:19


    Am Rande eines Vortrags in Deutschland sprach die Neue Epoche mit dem Wirtschaftsanalysten Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg aus Wien, manchen Lesern durch seinen Artikel über die Hyperinflation bereits bekannt. Er gilt in Anlegerkreisen als Contrarian und hinterfragt insbesondere das vorherrschende Fiat-Geld. Wir stellten ihm einige Fragen über seine Sicht der Weltwirtschaft.


    Frage: In Deutschland redet man von Aufschwung, hohen Steuereinnahmen, die Maastricht-Kriterien sollen erstmals erfüllt werden. Ihre Ansicht ist eine eher skeptische, wie ist demnach Ihre Sicht der Dinge?


    Antwort: Die generelle Situation ist einfach so, dass man 2002 weltweit eine wahnsinnige Reflationskampagne gestartet hat, das heißt, mit negativen Realzinsen. Die wirkliche Inflation hier im deutschsprachigen Raum liegt bei etwa sieben Prozent, in anderen EU-Ländern, vor allem in Süden, bei zehn Prozent, in Großbritannien und den USA ebenfalls bei real zehn Prozent. Wenn Sie die realen Zinsen ansehen, sehen Sie, dass diese also massiv negativ sind.


    Mit massiv negativen Zinsen kann man natürlich einen Aufschwung produzieren, solange der Anleihemarkt nicht negativ reagiert.


    Frage: Sie schrieben über mögliche Auslöser eines Finanzcrashs, insbesondere nennen Sie Hedgefonds, Derivate, Dollarproblematik oder einen Kreditcrash.


    Wo sehen Sie die größte Gefahr gegenwärtig?


    Antwort: Der Crash ist eigentlich schon unterwegs. Erstens: Am 27. Februar sind die Börsen weltweit abgestürzt, China, Europa, USA, dort hat man gerade noch einen fatalen Absturz verhindern können. Außerdem sterben gerade in den USA die Kreditgeber für die ganzen Hypotheken wie die Fliegen. Fast jeden Tag stirbt mittlerweile einer, die ganze Branche ist im wesentlichen tot. Die Bestimmungen wurden massiv verschärft. Jemand schrieb mal, dass die Weltwirtschaft es nicht verkraften könnte, wenn nur in Kalifornien die Immobilienpreise um 20 Prozent fallen würden. An dieser Stelle sind wir fast.


    Frage: Sie meinten vor kurzem, dass bei einem Ausfall von nur einem Prozent aller Derivate ein Crash unvermeidlich sei. Wieso könnte eine so kleine Anzahl ein Crashauslöser sein?


    Antwort: Ganz einfach, weltweit beträgt die Summe aller Derivate etwa 500 Billionen USD.


    Zwei Drittel bis 80 Prozent davon sind zinssensitiv, d.h wenn die Zinsen steigen, gibt es viel Ausfälle, und die Aussteller der Derivate müssen die Schäden ersetzen. Beim heutigen Kreditausfallrisiko müssten die Zinsen über 20 Prozent liegen. Ich bin der Meinung, dass die ganze Derivatepyramide um ein Prozent schief liegt, sollten die Zinsen weltweit nur um ein Prozent steigen. Das Ganze kracht dann unweigerlich zusammen.


    Frage: Wie sehen Sie generell den Einfluss der Private Equity und Hedgefonds in Deutschland? Man sagt, dass fast 7000 deutsche Firmen maßgeblich von diesen Fonds kontrolliert werden. Gibt es dabei Gefahren?


    Antwort: Gut, ob es 7000 sind, bezweifele ich persönlich, da sie nur größere und mittlere Firmen aufkaufen. Das ist natürlich ein Heuschreckengewerbe. Früher kauften die Private Equities Firmen mit Eigenkapital, heute kauft man zu 80 oder 90 Prozent Firmen nur mehr auf Kredit. Nur zehn Prozent ist Eigenkapital, das kommt wieder von Versicherungsfonds und so weiter; das ist die Spitze der Spekulation. Die Hedgefonds sind eine andere Sache, die handeln mit allem, womit man nur handeln kann. Selbst Goldman Sachs gab kürzlich zu, dass es nach den Krisen der letzten Zeit eigentlich eine Menge Hedgefonds-Leichen geben müsste. Da sie aber nicht aufgetaucht sind, kann man vermuten, dass die Zentralbanken, speziell Ben Bernankes Fed, diese Verluste monetisiert haben.


    Das deutet natürlich auf eine Hyperinflation hin, wir werden sehen, wie lange sie diese Situation aushalten können.


    Frage: Sie vermuten also, dass hinter dem Rücken der Öffentlichkeit bereits manche der Hedgefonds durch Monetisierung freigekauft wurden?


    Antwort: Es sieht so aus, dass deren Verluste von den Zentralbanken ersetzt wurden. Viele von denen werden aber doch zusammenkrachen. Letztes Jahr, das war noch eher harmlos, ist es mal mit Futures passiert, wenn es aber mit Kreditderivaten passiert, dann stürzt das System ab, wie es 1998 mit LTCM fast passiert wäre.


    Frage: Zur Immobilienblase in den USA. Vermuten Sie irgendwelche Auswirkungen auf Deutschland; immerhin gibt es Wirtschaftsexperten, die die Wichtigkeit der USA für die heutige Weltwirtschaft als geringer als früher einschätzen?


    Und wenn, könnte nicht in Deutschland das passieren, was in den USA passiert ist, d.h. die Immobilienpreise steigen rasant an? Bisher bewegten sich diese hierzulande nicht, oder im Osten der Republik fielen sie sogar teilweise. Könnte die EZ nicht mit billigem Geld, so wie damals in den USA, eine solche Welle auslösen und negative Einflüsse aus den USA neutralisieren?


    Antwort: Okay, dass sozusagen eine Immobilienblase in Deutschland aufgeblasen wird, wie es in Frankreich, Spanien und den USA gemacht wurde?


    Theoretisch ist das natürlich möglich. Voraussetzung ist aber , dass man sog. Subprime-Kredite vergibt, die also zu 100 Prozent fremdfinanziert sind. Finanzierung ohne Dokumentation der Kreditwürdigkeit ( wie in den USA üblich gewesen ) und natürlich mit billigen Anfangszinsen. Das war alles in den USA der Fall, vermutlich auch in Spanien und Frankreich, dort sind 98 Prozent aller Kredite variabel verzinst. So kann man eine Bubble aufbauen, was die deutschen Banken aber nicht machen. In Österreich übrigens auch nicht, oder kaum. So wird man keine richtige Bubble erzeugen können, und gerade jetzt nach den Ereignissen in den USA ist es eher fraglich.


    Frage: Viele Anleger wissen mittlerweile sicher, dass manche Statistiken geschönt oder gefälscht werden. Insbesondere das Smart Money dürfte es wissen. Wieso ist die Bubble, die Sie anführen, dann noch nicht geplatzt?


    Antwort: Es sind im wesentlichen zwei Gründe, warum das noch nicht passiert ist. Normalerweise müssten die Zinsen zum Inflationsausgleich bei über zehn Prozent liegen, plus Risikozuschlag, also bei 20 Prozent oder so. Die gefälschte Inflationsrate ist offenbar doch ein großes Geheimnis, darüber wird normalerweise von keinem Medium berichtet. Wenn man wissen will, wie hoch die Inflationsrate wirklich ist - also, in Wirklichkeit braucht man zum Investieren nur „Hausverstand“. Man muss nur Einkaufen gehen um zu sehen, dass die Preise eben massiv steigen, nicht so wie es die offiziellen Statistiken ausweisen. Das ist der eine Grund.


    Der zweite Grund ist der, die Zinsen werden mit Derivaten niedrig gehalten, ich verweise auf die erwähnte Derivatepyramide. Wenn diese wie erwartet einmal platzt, werden die Zinsen auf ein angemessenes Niveau hochschiessen, wie es Ende der Siebziger Jahre ebenfalls passiert ist; ebenso wird es diesmal passieren, nur diesmal mit fatalen Folgen. Das ist die logische Folge der weltweit hohen Verschuldung.


    Frage: Wenn die wirkliche Inflationsrate in den USA bei 10 Prozent liegt, würde es nicht bedeuten, dass die reale Wachstumsrate negativ ist...


    Antwort: Auch bei uns...


    Frage: ...dennoch gibt es, in den USA beispielsweise, eine niedrige Arbeitslosenrate, man redet doch von Arbeitsplatzzuwachs?


    Antwort: Es gibt dieses Death/Birth-Model in den USA, mit dem die Statistiken gefälscht werden. Das die Arbeitslosenstatistiken gefälscht werden, ist ja mittlerweile bekannt. Das wurde schon in den Achtzigern gemacht und wird immer schlimmer. Im Endeffekt haben Sie in Deutschland acht bis neun Millionen Arbeitslose, vier Millionen geben sie an. In den USA haben sie real 12½ Prozent Arbeitslosigkeit, und viereinhalb Prozent werden angegeben. Alle Statistiken sind gefälscht, besonders stark wird das Bruttosozialprodukt gefälscht. Wenn sie die reale Inflationsrate nehmen, und diese vom BSP abziehen, dann sind Sie überall negativ, auch bei uns sind Sie negativ. Sie haben eine Menge Inflation, aber ein Negativwachstum, eine Schrumpfung. Das ist die bekannte Stagflation aus den 1970er Jahren


    Frage: Wann vermuten Sie den Beginn der jetzigen Stagflation?


    Antwort: Man kann sagen, im Wesentlichen begann es schon im Jahr 2000.


    Frage: Sie sind ein bekannter Verfechter für Gold. Es scheint eine Korrelation zwischen den Bewegungen des Goldpreises, des Ölpreises und auch des Dollars zu geben, wie man das besonders im Dezember sehen konnte. Fällt das eine, steigt das andere und umgekehrt. Für US-Amerikaner steigt Gold in der Tat stark an, aber wie sieht es im Euroraum aus?


    Antwort: Es gibt seit etwa 2002 diese genannte massive Reflationskampagne mit negativen Zinsen. Um die Zinsen niedrig zu halten, müssen zwei Dinge gemacht werden:


    Man muss die offiziellen Inflationsraten mit Statistikmanipulationen niedrig halten, und der Goldpreis muss unten gehalten werden. Beim Goldpreis wird das schon seit den Achtziger Jahren gemacht.


    Allein zwischen 1999 und 2001 haben die Zentralbanken und Regierungen 2000 t Gold auf den Markt geworfen. Inzwischen weitere 1000 t, momentan sind die Franzosen stark am Markt. Das Problem liegt darin, dass das Spiel dann vorbei ist, wenn der Goldpreis ausbricht. Dann müssen die Zinsen steigen und die Derivatepyramide bricht zusammen.


    Es ist relativ einfach: Nachdem die Zentralbanken alle bei den niedrigen Zinsen zusammenarbeiten, kann der einzige Ausweg das Gold sein. Für einen Investor ist es immer günstig, sich an diesem Ausgang zu positionieren. So profitiert man am meisten.


    Zusatzfrage: Wie sehen Sie im vergleich dazu Silber?


    Antwort: Im Endeffekt sind alle Papiergeldberge Fiat-Money, durch Staatsbefehl gedecktes Geld. Das wird in die Hyperinflation gehen, und es wird dann nicht mehr genommen werden, die Menschen werden dann wieder Gold und Silber als Geld verlangen. Gold wird dann extrem teuer sein, eine Unze Gold wird ein Jahreseinkommen in der Unterschicht sein. Das kann sich dann niemand mehr leisten, also wird wieder Silber das Gold des armen Mannes sein. Da es zu wenig Silber gibt, wird das Silber prozentual stärker steigen, ich vermute auf 1:10, d.h. Silber hat also viermal höheres Potential als Gold. Es rentiert sich immer, auf das zu setzten, was die Masse braucht, nicht die Eliten.


    Frage: Wie lange kann nach Ihrer Meinung diese Manipulation aufrechterhalten werden und wer sind die Hauptakteure dieser Manipulation?


    Antwort: Die Zentralbanken und Wallstreet. Die amerikanische Zentralbank hat angeblich schon überhaupt kein Gold mehr zur Verfügung.


    Die einzigen, die noch Reserven haben dürften, sind die Franzosen, und die werfen gerade jetzt vor der Präsidentschaftswahl massenhaft Gold auf den Markt, um nicht die Zinsen erhöhen zu müssen, was alle Politiker fürchten. Mit der gleichen Methode konnten sie vor einem Jahr noch den Goldpreis um 100 USD drücken können, jetzt gelingt das nicht mehr. Irgendwann, wenn der Dollar stärker abverkauft wird, wird der Goldpreis hochschiessen und dann versagen alle diese Mechanismen. Wer dann noch nicht im Gold ist, wird wahrscheinlich keins mehr bekommen...


    Frage: Sie vermuten, dass die Franzosen gegenwärtig Haupakteure der Manipulation sind?


    Antwort: Das ist bekannt, das ist wirklich bekannt. Laut meinen Informationen haben sie allein in den letzten vier Wochen über 50 t auf den Markt geworfen.


    Frage: Sie kommen aus Österreich, und in den letzten vier Jahren wurde Österreich den Deutschen immer als Vorbild hingestellt, jetzt aber eher weniger. Wo sehen sie Unterschiede zwischen beiden Ländern?


    Antwort: Die Unterschiede sind nicht groß, in beiden Ländern ist die Politik sehr marode und wird von einem Großteil der Bevölkerung abgelehnt. Die Eliten, sowohl in Politik und Wirtschaft sind total abgehoben. Sie wollen die Mittelmäßigkeit, das wird ein massives Problem in der Konkurrenz zu Asien werden, da die nicht nur günstigere Preise anbieten können, sondern mittlerweile auch exzellente Qualität, und wenn hier nichts geschehen wird, wird das eine noch größere Katastrophe für den Westen werden, als wenn unser Geld untergeht.


    Frage: Etwas konkreter, wie sehen Sie momentan aus volkswirtschaftlicher Sicht die große Koalition in Deutschland?


    Antwort: Na ja, Murks. Genauso Murks wie die große österreichische Koalition. Es gibt keinen Unterschied.


    Die meisten Leute werden überrascht sein, wenn das alles los geht. Der große Dollarabverkauf scheint inzwischen begonnen zu haben. Wenn das alles beginnt, werden sich die Leute nicht mehr aus der wirtschaftlichen Sackgasse retten können.


    Frage: Herr Eichelburg, wir danken für das Gespräch.


    Dipl. Ing Eichelburg ist über seine Webseite http://www.hartgeld.com ereichbar.


    http://www.dieneueepoche.com/articles/2007/05/07/115592.html

    Dollar Falls for a Second Day on Slowing U.S. Economic Growth


    The dollar fell for a second day against the euro before reports this week that will probably show a dip in sales at U.S. wholesalers and retailers, adding to signs the world's largest economy is slowing.


    The Federal Reserve may show greater concern about a U.S. downturn at a policy meeting this week, reinforcing the case for an interest-rate cut this year. The U.S. currency was also weaker against the euro as traders bet on higher European borrowing costs in June and after Nicolas Sarkozy, who favors lowering taxes to spur growth, won the French presidential election...


    http://www.bloomberg.com/apps/…Vh2iLjll50&refer=currency



    Quadratur des US-Wirtschaftskreislaufs


    Was die US-Statistik das Publikum derzeit glauben machen will, hätte 2000 nicht mal die wildeste Internetbude ihren Anlegern verklickern können.


    Die Geschichte geht etwa so: Die Lohn- und Gehaltssumme steigt wegen des festen Arbeitsmarkts wie entfesselt, weswegen der Konsum trotz des Hypothekenschlamassels munter zulegt; gleichzeitig nimmt die Arbeitsproduktivität aber schneller als das BIP zu, womit der Zuwachs der Lohnstückkosten nicht der Rede wert ist; das wiederum hat den netten Nebeneffekt, dass die Gewinne sprudeln und die Inflation gar nachgibt; überdies muss aus Sicht der Anleger bei dieser geradezu galaktischen Gemengelage unbedingt mit einer bald wieder anziehenden Investitionsnachfrage zu rechnen sein...


    http://ftd.de/boersen_maerkte/…ftskreislaufs/196140.html

    Hohe Zinslast gefährdet Erspartes


    von Richard Haimann


    Die Nachfrage nach Vollfinanzierungen wächst kräftig. Doch Verbraucherschützer sehen den Trend kritisch und warnen vor zu hohen monatlichen Belastungen.


    Um sich auch ohne Ersparnisse den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, nutzen immer mehr Bauherren die Vollfinanzierungsangebote der Banken. Vergaben bislang nur ausländische Institute derartige Hypothekendarlehen, steigen nun auch deutsche Kreditinstitute verstärkt in den Markt ein. Verbraucherschützer sehen den Trend kritisch.


    Nach einer Umfrage des Baugeldvermittlers Hypothekendiscount können sich bereits 23,7 Prozent aller künftigen deutschen Bauherren vorstellen, ein Haus auch ohne einen Cent Eigenkapital zu erstehen. Vor wenigen Jahren war das unvorstellbar, damals mussten Erwerber meist 30 Prozent des Kaufpreises mit Eigenkapital stemmen.


    Doch damit haben ausländische Banken aufgeräumt und die Kreditgepflogenheiten ihrer Heimatländer nach Deutschland getragen. Vorreiter war der US-Finanzdienstleister GMAC-RFC, eine Tochter von General Motors. 2005 vergab er in Deutschland Vollfinanzierungskredite über 240 Mio.Euro. Vergangenes Jahr waren es bereits rund 1 Mrd.Euro.
    Akademiker und Familien


    Zielgruppe seien zum einen Akademiker, die schon nach wenigen Jahren in der Berufswelt so weit etabliert sind, dass sie ein Eigenheim erwerben wollen. "Diese Kunden hatten während des Studiums aber keine Möglichkeit, Eigenkapital in nennenswertem Umfang anzusparen", sagt GMAC-RFC-Sprecher Matthias Layher.


    Die zweite Gruppe bilden Familien mit gutem Einkommen, die ihre finanziellen Reserven nicht durch den Kauf eines Hauses schmälern wollen. Layher: "Diese Kunden wollen lieber 50.000 Euro als Ersparnis für Notfälle zur Verfügung haben und dafür den Kaufpreis in vollem Umfang finanzieren."


    http://www.ftd.de/boersen_maer…t%20Erspartes/192137.html



    GB: Eine Steilvorlage für Mesodor! ;)

    BASEL, Switzerland, May 6 (Reuters) - Chinese central bank chief Zhou Xiaochuan acknowledged on Sunday that a bubble in the country's stock market was a concern and said the central bank is monitoring asset prices along with inflation.


    China's stock market is up more than 40 percent since the start of the year, and the valuations of many equities are high compared with international benchmarks and historical levels.


    Asked if he was concerned about the build-up of a bubble in China's stock market, Zhou said, "Yes."


    "For currency stability, we watch over CPI (Consumer Price Index), PPI (Producer Price Index) and also asset prices," said Zhou, governor of the People's Bank of China.


    The Shanghai Composite Index <.SSEC> has surged about 235 percent since the start of 2006 but has also shown some volatility, including a 9 percent fall in February that led to market declines worldwide.


    Zhou spoke on the sidelines of a central bankers meeting at the Bank for International Settlements (BIS) in the Swiss city of Basel.


    He also said he expects China's inflation in 2007 would be higher than in 2006 but that the situation was still manageable.


    "There is no evidence to say inflation is out of control," he said. "We are very closely watching annual inflation rates." Annual consumer price inflation hit 3.3 percent in March, the first time it climbed above 3 percent in more than two years.


    Zhou said the "seasonal character" to China's inflation pattern meant prices would likely decline in the second quarter of the year after the Chinese New Year drove higher prices in early 2007.


    Asked if China would consider further interest rate hikes to dampen liquidity, Zhou said it was "not convenient" to talk about rate policy.


    © Reuters 2007. All Rights Reserved

    Zitat

    Original von KROESUS
    ich glaube nicht, daß es einen Crash gibt, eher daran, daß weiter vor sich hin inflationiert wird...


    und eventuell sind die Gold- und Silberbesitzer dagegen abgesichert.


    Bin immer noch der Meinung, daß Heizölbesitzer besser dagegen abgesichert sind, wenn sie es erfolgreich schaffen ihr Öl zu verstecken.


    Kannst du Deinen letzten Satz näher erläutern bzw. begründen?


    Schadenfreude?

    Asiatische Finanzminister bilden Währungspool zur Krisenabwehr


    KYOTO - Der südostasiatische Staatenbund ASEAN sowie Japan, China und Südkorea wollen sich mit einem gemeinsamen Währungspool gegen Finanzkrisen schützen.


    Die Finanzminister der zehn ASEAN-Staaten sowie Japans, Chinas und Südkoreas beschlossen in der japanischen Stadt Kyoto, einen Teil der 2,7 Billionen Dollar an Währungsreserven in der Region zusammenzulegen.


    Damit soll den Zentralbanken ermöglicht werden, ihre Länder besser vor Finanzkrisen zu schützen. Bislang gibt es in der Region nur bilaterale Währungstauschvereinbarungen, die im Jahr 2000 zur Verhinderung einer erneuten Finanzkrise wie 1997/98 gebildet wurde.


    Eine Zusammenlegung der Reserven ermöglicht es den asiatischen Regierungen überdies, ihre Abhängigkeit vom Internationalen Währungsfonds (IWF) zu verringern.


    Vor zehn Jahren führte die erfolglose Stützung ihrer Währungen dazu, dass sich die Reserven Indonesiens, Thailands und Südkoreas erschöpften. Darauf waren diese Länder gezwungen, sich an den IWF zu wenden, der seine Finanzhilfen an strenge Auflagen knüpfte.


    http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/748157.html

    GM's profit dented by GMAC's subprime exposure


    General Motors Corp. said Thursday its first-quarter profit plunged 90%, as an improvement in its key North American car business wasn't enough to make up for the brutal impact the subprime loan fiasco had on the automaker's financing operations.


    GM's stock shed 3.5% in midday trades to $31.30.


    "This quarter's results ... reflect major cost reductions once again, which more than offset lower volume -- a function of the disciplined implementation of our product-based sales and marketing strategy," Chairman and CEO Rick Wagoner said in a statement...


    http://www.marketwatch.com/new…%2D81EB%2DA1EDAC746A56%7D



    Sluggish US April Employment / Weakest job creation since 2004 / Read the Employment Situation Summary from the US Department of Labor


    Nonfarm payroll employment edged up (+88,000) in April, and the unemployment
    rate was essentially unchanged at 4.5 percent, the Bureau of Labor Statistics of
    the U.S. Department of Labor reported today. Job gains continued in several
    service-providing industries, including health care and food services, while
    employment declined in retail trade and manufacturing...


    http://www.bls.gov/news.release/empsit.nr0.htm

    Baugewerbe und Arbeitsmarkt stürzen ab, der US-Verbraucher schwächelt, Wirtschaftswachstum knapp über 1%... und da gibt es immer noch Leute, die weiterhin die US-Rezession leugnen!


    - Was sich hinter den offiziellen Nachrichten verbirgt (3. Mai 2007) -


    "Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot auf den Finger" (Lao Tseu)


    [Blockierte Grafik: http://www.leap2020.eu/photo/626061-764232.jpg]


    Kein Zweifel: Für all die, denen es ausreicht, die üblichen Finanzblätter zu lesen oder den immer gleichen Experten und Politikern zu lauschen, die noch vor einem Jahr behaupteten, es gäbe überhaupt keine Immobilienblase (und dann, als das nicht mehr zu leugnen war, sagten, sie werde auf jeden Fall nicht explodieren), die auch den EURUSD - Wechselkurs für Anfang 2007 bei 1,10 sahen, die lautstark verkündeten, dass keine Investition so ertragreich sein würde wie Finanzderivate auf Risikoimmobilienkredite, die ihre ganze Argumentation darauf stützten, dass die strukturelle Dynamik der US-Wirtschaft dem Rest der Welt überlegen sei, insbesondere weil der US-Verbraucher nie genug bekäme und ewig Geld ausgeben würde ... kein Zweifel, für all die ist es, wie es immer schon war: alles in Butter oder es geht zumindest morgen wieder aufwärts.


    Und die großen Investoren oder Banken, die diese Überzeugungen füttern, um so noch möglichst schnell ihre Investitionen und Anlagen in amerikanischen Werten abstoßen zu können, haben natürlich recht, weiterhin optimistisch zu sein... denn sie finden noch gutgläubige Abnehmer für das, was sie losbekommen wollen. Für diese Gutgläubigen wird der Absturz natürlich umso schmerzhafter sein.


    Die anderen, die mitbekommen, was sich in Wirklichkeit in der US-Wirtschaft abspielt (und nicht nur dem Mediengeprappel lauschen)... sie konnten an wichtigen Entwicklungen ablesen, dass die Rezession eingesetzt hat:


    Das Wirtschaftswachstum liegt bei nur noch 1,3% im ersten Quartal; und bekanntlich reicht ein Wirtschaftswachstum von 2% nicht aus, um die Arbeitslosenquote stabil zu halten , und schon gar nicht für eine gleichbleibend hohe Binnennachfrage.


    Die zunehmenden Zahlungsschwierigkeiten der Verbraucher werden immer offensichtlicher; und trotz immer höherer Kreditaufnahme müssen sie ihren Verbrauch einschränken.


    Der Immobiliensektor bricht weiter ein: an 4,9% weniger Hausverkäufe, dem schlechtesten Ergebnis in vier Jahren, läßt sich die Tendenz des US-Immobilienmarkts ablesen.


    Die Krise im Risikokreditmarkt (subprime) untergräbt weiter den gesamten Kreditmarkt in den USA; auch andere Bereiche sind inzwischen betroffen und führen zu einer Kontraktion des Verbraucherkredits


    Die Zahl der Autoverkäufe ist massiv zurück gegangen (- 7,6% im April), einschließlich der Absatzzahlen der japanischen Hersteller ... und was bleibt von der US-Binnennachfrage ohne Kraftfahrzeuge und Immobilien? Eigentlich nichts mehr!


    Aber all das, das im übrigen im GlobalEuropa Antizipations-Bulletion (GEAB; hier abonnieren) im Verlauf der letzten Monate präzise vorhergesagt wurde, hat sicherlich nichts zu bedeuten: Der Wirtschaftsaufschwung ist um die Ecke; denn, so sagt auf jeden Fall die amerikanische Zentralbank (die sich besonders bei den Versuchen ausgezeichnet hat, die Probleme in den letzten 12 Monaten klein zu reden) und mit ihr in einem Chor die großen Finanzmedien: "Die Unternehmeninvestitionen werden die Binnennachfrage wieder ankurbeln."


    Sollen nur die, die jedesmal seit Herbst 2006 glaubten, die Talsohle der Immobilienkrise wäre erreicht, wenn genau die selben Experten und Politiker es immer und immer wieder verkündeten, auch diesmal wieder einer Theorie der sich belebenden Binnennachfrage durch Unternehmensinvestitionen aufsitzen.


    Die anderen, mit LEAP/E2020, interessieren sich jedoch für die wahren Entwicklungen der US-Wirtschaft. Und neben den bereits angeführten Indikatoren bemerken sie insbesondere auch, dass die Quartalsgewinne der US-Unternehmen zum ersten Mal seit vier Jahren nicht mehr zweistellige Gewinnzuwächse verzeichnen. Und je stärker die Ergebnisse von der Konsumstimmung des Verbrauchers abhängen, desto schlechter sehen sie aus: Automobile, Elektrogeräte...


    [URL=http://www.leap2020.eu/Baugewerbe-und-Arbeitsmarkt-st%FCrzen-ab,-der-US-Verbraucher-schwachelt,-Wirtschaftswachstum-knapp-%FCber-1-und-da-gibt-es_a616.html]http://www.leap2020.eu/Baugewe…-und-da-gibt-es_a616.html[/URL]

    Weakest U.S. job growth in nearly 4 years, ADP says - MarketWatch


    U.S. private-sector jobs increased by 64,000 in April, the weakest job growth in nearly four years, according to the monthly ADP employment report released Wednesday.


    Service-sector firms added about 106,000 jobs, while the goods-producing industries cut 42,000, including 20,000 in manufacturing. Goods-producing industries include manufacturing, mining and construction. The 22,000 jobs lost in goods-producing industries excluding manufacturing is the largest since November 2001.


    Small businesses created 45,000 jobs, medium-sized firms created 29,000 and large businesses shed 10,000 jobs...


    http://www.marketwatch.com/New…DC3A9ECD3A%7D&siteid=mktw

    Bancroft lehnt Murdoch-Angebot ab


    Die angestrebte Übernahme des "Wall Street Journal"-Eigentümers Dow Jones stößt auf Widerstand. Die Eigentümer-Familie Bancroft lehnt das Angebot ab und selbst Aktionäre warnen vor Medienmogul Murdoch - dem "Totengräber der Pressefreiheit".


    [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,732988,00.jpg]
    Medienmogul Rupert Murdoch:"Kein Interesse an unabhängigen Medien"


    [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,480653,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,480653,00.html[/URL]


    Ja wir werde gerade zur Schlachtbank geführt. Der Bullenmarkt ist zu Ende. Schnell alle raus. Auch das pyhsische sofort vekaufen!


    Die reinste Farce :rolleyes:

    Wovor die Fed Angst hat - Dollar unter 81:


    Aus dem Midas vom 1. Mai:


    Our STALKER source called with some wonderful input on the dollar. Veteran Café members will recall that one of his clients is a former Governor of one of the Federal Reserve banks. In general he agrees with GATA and has been buying bullion for years, knowing what lies ahead.


    Today he told our STALKER source the Fed is in a panic about the dollar going below 81. The Fed feels if it does, existing support will evaporate and the dollar could tank badly. Therefore, they are going to do all they can to take the dollar back above 82, preferably above 83. This explains why the dollar moved up modestly today to 81.43, up .13 ... Easy to do with most of Europe closed, despite negative US economic news, on balance. It also supplies motive for the Gold Cartel to bomb gold this past week.


    This former Fed governor’s portfolio looks like this:
    *Long gold bullion ( bought even more recently) in a sizeable way, total now way above $1 million.
    *Mostly out of all US positions.
    *Long foreign bonds.
    *Long Swiss francs.


    Hmm, viel Gold, keine Dollars aber Schweizer Franken. Offenbar auch keine Euros. Dieser frühere Fed-Boss kennt sich aus.
    Einen Dollar-Index unter 81 fürchten sie wirklich - wäre gestern fast passiert.


    Hier in Europa (genauer Frankfurt), kaufen die aktiven EZB-Leute wie wild Gold und sagen dem Händler, dass es in 2010 den Euro nicht mehr geben wird. Die sind offenbar weiter und scheiden nicht vorher aus der Zentralbank aus.


    UND


    Wird für das De-Hedging von Barrick der Goldpreis gedrückt?


    Aus einer MIDAS-E-mail:


    Barrick joins Lihir in huge gold hedge buyback


    Submitted by cpowell on 06:59PM ET Tuesday, May 1, 2007. Section: Daily Dispatches
    9:55p ET Tuesday, May 1, 2007


    Dear Friend of GATA and Gold:


    Between Barrick Gold's announcement today, appended here, and Lihir Gold's announcement two weeks ago (http://www.gata.org/node/4999), the two companies have just taken almost US$1.1 billion in gold out of the market.


    Maybe that explains the recent acceleration of central bank gold dishoarding (http://news.goldseek.com/GoldSeek/1177426920.php), since otherwise the gold price would explode and regular central bank money and bonds would start looking even more sickly.


    In any case that Barrick would accept its first quarterly loss in five years so that it might spend more than half a billion dollars to cancel all the gold hedging done for its operating mines suggests that even the company that has proclaimed itself to be the agent of the central banks in the gold market (http://www.lemetropolecafe.com…03/memoformotiontodis.pdf) is expecting gold to rise to uncomfortable levels.


    Barrick's mines in development still support huge gold hedging positions, but the company says it plans to reduce hedging even more.


    All this repurchased gold probably will continue to come out of the vaults of the Western central banks, likely underwritten by pledges of gold from the U.S. Treasury Department (aka "deep storage gold," gold yet to be mined), so the impact on the gold price may not be immediate. But until the secretary of the treasury goes to the corner of Broad and Wall streets in New York and declares that the United States can save its currency only by returning to something like the gold standard, Barrick's announcement today probably will be as close as you'll get to an engraved invitation to the last Great Bullion Sale.


    Offenbar ist ziehen Angst und Panik in das Goldkartell ein. Herhalten muss das restliche Gold der westlichen Zentralbanken.
    Diese Leute wissen offenbar, was bald kommt.


    Aus dem MIDAS vom 1. Mai:


    I see the recent JPM-led Sallie Mae buyout as a model for future potential bailouts. They will become more off-balance sheet in nature with less public scrutiny. Bailouts will be undisclosed and discreet. Trillions will get printed and the only way of knowing will be the subsequent hyperinflation. Of course blame for the inflation will be directed elsewhere; oil, scarcity, gouging, etc. I believe fairly soon gold and silver management will be let go; it will no longer matter. Once the blame is shifted away from egregious banking policies they will be delighted to tag it on someone else. Then with gold flying to the moon in a final blow-off the Fed will ride in and "save" us from ruination. It's all in the Orwellian cards, featuring Helicopter Ben and Weimar Hank as the jokers.


    Also, der Autor erwartet, dass die kommende US-Hyperinflation nur an den steigenden Preisen erkennbar sein wird. Die Bail-Outs (laufen schon, siehe Fannie Mae, GM) sind still und diskret. Irgendwann wird man Gold und Silber nicht mehr "managen" können.


    Quelle: http://www.hartgeld.com


    GB: Sehr interessante Informationen muss ich sagen! Alles wird still und heimlich versucht zu lösen und die USA hyperinflationieren. Ein Dollar unter 81 würde wohl den raschen Absturz auf 80 einleiten - danach heißt es BOOM und freier Fall für den USD! Heute erstmal POG und POS in den Keller und Dollar rauf! Die 666 ist auch gleich wieder da! Silber durchbricht eventuell erneut die 13 USD nach unten.


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    US April auto sales tumble


    Auto sales dropped sharply in April as jitters over the weak housing market and higher gas prices kept American consumers from showrooms, the initial sales results from major automakers showed on Tuesday.


    Ford Motor Co., the first of the struggling Detroit-based automakers to report monthly results, posted a sales drop of 6 percent in April after warning that industry-wide sales had taken an unexpected drop in the month.


    Nissan Motor Co., which some analysts had expected to buck the industry-wide downturn, reported an 11-percent monthly sales decline...


    http://news.yahoo.com/s/nm/20070501/bs_nm/auto_sales_dc_1

    Medienzar Murdoch greift nach Dow Jones


    Rupert Murdoch will es wissen. Der australische Medienmogul hat dem US-Konzern Dow Jones ein Übernahmeangebot in Milliardenhöhe unterbreitet. Er will zu einem der mächtigsten Männer im Geschäft mit Wirtschaftsnachrichten werden - das legendäre "Wall Street Journal" inklusive.


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    [URL=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,480434,00.html]http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,480434,00.html[/URL]