Sollte Ron Paul ob der Krise doch noch zum ernsthaften Kandidaten mutieren?
Diese Worte von Paul auf FOX NEWS (Murdoch) stellen eine neue Stufe in der Offenlegung der Wahrheit dar!
23. September 2026, 22:05
Sollte Ron Paul ob der Krise doch noch zum ernsthaften Kandidaten mutieren?
Diese Worte von Paul auf FOX NEWS (Murdoch) stellen eine neue Stufe in der Offenlegung der Wahrheit dar!
Alles anzeigenan sich gesehen ist das system völlig am ende !!!
allerdings möchte ich noch auf ein kleines aber nicht unbedeutdendes detail hinweisen.
wie gestern zu hören war wird der kongress in den usa - welcher nun über den baillout entscheiden muß nur noch bis freitag tagen - dann ist pause bis nach der wahl.
das heißt im klartext - das die abgeordneten spätenstens am freitag nachmittag ins wochenden und danach in den wahlkampf gehen.
somit dürfte es nach freitag keinerlei entscheidung mehr geben
deshalb drücken sie aufs gas.
wir befinden uns also in den entscheidenden letzten 48stunden - möglicherweise gibt es am freitag den crash!
Danke für den Hinweis!
Das Ende des Fiskaljahres, militärische Entwicklungen im Nahen Osten, die Stationierung von Militär im Inland für "Bürgerunruhen, die Gerüchte um den 5./7.Oktober - warten wir es einfach an!
Am Markt sollte niemand mehr leichtsinnig positioniert sein!
Ja, habe ich sogar ausführlich, genauso über Krankenhäuser. Linear - materielle Denkweise würde implizieren, dass das Personal abhaut, versucht seine eigene Haut zu retten, keine Lebensmittellieferungen mehr kommen und letzten Endes alle Insassen (Analogie zu Gefängnis) elendig krepieren. Es mag Gegenden geben, da kann das durchaus so eintreten.
In der Fläche jedoch glaube ich jedoch, dass die Mitmenschlichkeit die Oberhand gewinnen wird, und vor allem glaube ich, dass sie sich auszahlt (vielleicht sogar materiell!). Wer einfach sich so aus der Verantwortung stiehlt, aus purer Selbstsucht, den holt das Schicksal dafür umso schneller anderswo ein. Ich glaube sogar, dass die alten Menschen in der Krise sehr wertvoll sein werden, nicht nur, weil sie Informationsträger sind, sondern auch, weil sie Ruhe ausstrahen und durch ihre in der Regel bescheidene Lebensführung sozusagen ein "gutes Karma" mitbringen, ähnlich zu kleinen Kindern. Wer die Alten im Stich lässt, der lässt auch kleine Kinder verhungern; der Homo Oeconomicus Rationalis beerdigt sich damit selbst, 400.000 Abtreibungen im Jahr in Deutschland sprechen Bände hierzu.
Absolut! Und aus beschriebenem ziehe ich meine Hoffnung, dass nicht der Ernstfall eintritt.
Die selbstsüchtigen Individuen bleiben in diesen Situationen immer auf der Strecke.
Der Mensch rückt wieder in den Vordergrund - der im Übrigen positivste Aspekt jeder Krisensituation!
Beobachtet man heute die "HEUTE" Sendung im ZDF, so könnte man annehmen, dass das Thema Iran noch nicht vom Tisch ist, zumal Mrs. Linvi jetzt anderen - gelockerteren - innenpolitischen Sachzwängen unterliegt, als Olmert.
McCain ist in den Umfragen nach unten gerutscht. Er muss halt wieder Boden gutmachen.
Palin (respektive McCain) wird die Lösung aller Probleme sein.
Viel Spaß bei "Wer wird Millionär"!
Ich für meinen Teil würde hier gern so lange wie möglich auf dem flachen Land im "Osten" der Bundesrepublik bleiben.
Der Baron verlässt sein Schloss auch nur äußerst ungern - die Dame des Hofes "zwingt" ihn aber oft dazu! ![]()
Worauf wollte ich anfänglich hinaus?
Asymetrische Planung bedeutet nichts anderes als mehrere Optionen möglichst ad hoc abrufen zu können und nicht eingleisig an einem einzigen Plan B zu arbeiten.
Wir sprechen hier nicht - wie von einigen aufgeworfen - von einem Armageddon, sondern von regionalen/nationalen Verwerfungen in einigen Staaten, welche für den Einzelnen gefährlich werden können.
Wie Gaudibursch m.M. nach richtig sagt: sowohl in der Stadt, als auch auf dem Land. Ländliche Strukturen wie vor damaligen Krisen existieren in Deutschland definitiv kaum noch. Der Hinweis mit den Supermarktketten tut seit übriges.
ZitatMit dem grossen Unterschied, dass sich die Leute damals selbst versorgen konnten.
Für 90% der Menschen kommt Strom aus der Steckdose, Milch aus dem Supermarkt und sauberes Trinkwasser aus der Leitung - genau diese Menschen können potenziell gefährlich werden, da sie beim Platzten der "Spaßgesellschaft"-Bubble die Welt nicht mehr verstehen werden.
Solche Bürgerkriegsähnlichen Zustände wie Du sie hier und heute thematisierst, haben wir hier schon des öfteren diskutiert. Was dann im einzelnen zu geschehen hat, sollte jeder mit seinem engsten Umfeld längst besprochen und eingestielt haben. Im Fall der Fälle sind wir 19 Personen, 3 Hunde und 2 Katzen. Es ist für Wasser und Nahrung gesorgt, wir haben Strom und wir haben Gold.
Darum ging es mir.
Einzelpersonen werden es auch mit dem ausgefeiltesten asymmetrischen Plan sehr viel schwerer haben.
Absolut. Nur in der Gemeinschaft auszuführen!
Wenn die Entscheidung fällt das Haus zu verlassen, brauchen wir 45 Minuten bis zum Aufbruch. In der Hektik ist eine Checkliste unverzichtbar. Selbstverständlichkeiten wie das abdrehen der Haupthähne für Gas und Wasser werden dann leicht vergessen.
Brauchen auch andere nur eine dreiviertel Stunde? Wer hat diese Checklisten? ![]()
Wenn es hart auf hart kommt möchte ich ebenso nicht überlegen müssen, was zu tun ist, sondern FLEXIBEL auf die Situation reagieren können.
BAAL, du hast es verstanden, worauf ich hinaus wollte:
Zitatwie man einen Plan haben kann, wenn das Geschehen asymmetrisch verläuft
Optimale Planung ist eben nur begrenzt möglich, weshalb es auch genau zu diesem Dissens über "die Katze" kam:
Zitataber hauptsache die Katze ist gerettet.....Sorgen haben die....
Keiner wünscht sie das geschilderte Szenario, aber jedem sollte seine eigene Zukunftsprognose zugestanden werden.
Um die eigenen Prognosen nicht eintreten zu lassen, tut Allesklar hier einen exzellenten Dienst!
Weiter so! ![]()
Alles ist im eigenen Sinne gestaltbar, wenn man nur die Regeln der Situation richtig versteht.
Klasse Satz! ![]()
Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, was sich in den Seniorenresidenzen abspielen wird. Kein Personal mehr, dass sich um die Pflegebedürftigen kümmert. Die Verwandten kann man wohl zu 70-80% auch vergessen. Viele haben dort nur ihre Leute geparkt, um sich mit dem "Problem" nicht mehr beschäftigen zu müssen und besuchen sie dann mal an Weihnachten. Das dürfte ein ganz großes Elend geben und mir wird schlecht wenn ich daran denke.
Absolut, ja.
Richtig, es wird interessant sein zu sehen, wie tief die Verwurzelung in der Egogesellschaft sein wird. Einzelgänger werden auf längere Zeit gesehen keine guten Aussichten haben. Wie weit sind die Leute bereit sich anzupassen. Es wird auch wieder völlig andere Formen von Hierarchien geben. Der Begriff der Obrigkeit ist ein relative abstrakter zur Zeit, man hat eigentlich nicht viel damit zu tun, außer darüber zu schimpfen. Es wird gelten, sich auch wieder direkter unter- und einzuordnen. Wenn ich mir die heutige Spaßgesellschaft anschaue, habe ich da arge Bedenken bezüglich sozialer Kompetenz.
Soziale Kompetenz ist im Vergleich zur Vorperiode der Krisen damals faktisch nicht mehr vorhanden. Ein m.M. nach Hauptgrund, weswegen die kommende Zeit oft unterschätzt wird.
Es ging mir hier nicht nur um die materiellen Dinge. Auch Personen müssen eventuell zurückgelassen werden. Sei es die Oma mit der kaputten Hüfte, der Vater mit dem schlechten Rücken oder gar die schwangere Frau. Ich fürchte hier würde ich scheitern und alle Planung wäre für die Katz. Und wenn man es schafft, kann man danach mit seiner Entscheidung leben?
Genau darum geht. Diese Sachen vorher auch zu bedenken, sodass man niemanden zurück lassen muss. Weder Oma, noch Frau, noch Kinder, noch Katze! In der durchdachten Planung liegt die Kraft.
Na, dann bin ich ja beruhigt.
Gruß
mvd
Wenn du Deine Katze rettest, solltest du aber auch Deine 2 Hunde, 3 Kaninchen und 2 Kanarienvögel ins Auto packen. Nahrungsmittel für Deine Familie haben dann keinen Platz mehr, sorry. ![]()
Zitatder ist evtl. damit beschäftigt gegen die ROAD TO HELL -Das mentale Armageddon- vom Gold_Baron zu meditieren
Zum Thema Armageddon bist doch aber du der Experte! Welche Sekten sind denn aktuell "IN"? ![]()
Die Untergangsstimmung -alles asymmetrisch, es gibt kein entrinnen- im GEC-Thread ist heute schon gigantisch... da hilft wohl nur noch suizid
Oder ein guter Plan, geschätzter BAAL. ![]()
Spinnst Du?
Ja.
Sicherlich sollte man immer einen Plan B (B = besser schnell weg vor den Leuten mit den Fackeln und Seilen) haben, aber viele werden auch das Problem haben, dass sie unter Umständen Familienmitglieder haben, die in solchen Fällen nicht mobil genug sind.
Das wird jetzt hart klingen und den ein oder anderen zu moralischen Höchstleistungen aufschwingen lassen: Immobilität wird in Krisenzeiten mit diesem Charakter bestraft.
Katalysierende Events und Transformationen haben die Angewohnheit "den Schwachen zu bestrafen". Wünschen tut sich das keiner - da sind wir uns einig. Die Realität zu verdrängen kann aber auch nicht die Lösung darstellen.
Oder hat sich mal jemand über die heutigen "Seniorenresidenzen" Gedanken gemacht? - ein interessantes Thema im Zuge der Folgen des GEC und der faktischen Überalterung der v.a. deutschen Bevölkerung.
Es wird viel von der Dynamik der Krise abhängen. Wird es ein langsamer Abstieg, dann könnte eine große Panik und Mobbildung ausbleiben.
Der Grad der Dynamik wird schwanken. Möglicherweise sogar "intraweek".
Alte Mechanismen der Nachbarschaftshilfe könnten vielleicht eine Wiedergeburt erleben und eine gewisse Autarkie durch Selbstversorgung / Tauschgeschäfte könnten erreicht werden.
In einigen Gegenden stark möglich, in einigen fast auszuschließen. Neue Kontakte werden sich auf jeden Fall für jeden Einzelnen ergeben - gewollt oder nicht.
Wenn W. Eichelburg vom Ende der Single-Gesellschaft und dem Zusammenziehen spricht, dann liegt er damit goldrichtig.
Es bestünde sicherlich noch Gefahr wenn man in großen Städten oder in der Nähe dieser lebt, da dort eine Selbstversorgung vermutlich nicht möglich sein wird und von dort dann Plünderungen in Umland gestartet werden könnten.
...wer in diesen Zeiten (projeziert: Chaos) mit dem Gedanken spielt eine Stadt aufzusuchen, verdient das Lebensende aber auch.
Je größer die Panik, desto größer die Chance spontaner Entladungen. Es stellt sich die Frage, ob man dann direkt am Anfang bereit ist, alles hinter sich zu lassen, um seinen Plan B umsetzen zu können, oder ob die beste Vorbereitung nichts hilft, weil man mental und moralisch nicht wirklich auf einen Ernstfall eingestellt ist.
Der Knackpunkt. Schön, dass du ihn ansprichst. ![]()
Wer mental nicht ad hoc "Haus & Hof" (seinen neuen PC, die Katze, Konserven, die neue Möbelgarnitur für 10.000 Euro, etc.) hinter sich lassen kann - viele können es nicht, weil sie eine emotionale Verbindung mit Gegenständen aufbauen - wird den entsprechenden Preis u.U. auch bereit sein müssen zu bezahlen.
Krisen sind kein Zuckerschlecken.
Ich meinte diesen Text, wer immer den auch in den Weiten des Internet hinterlassen hat:
"The Federal Security Service of the Russian Federation (FSB) is reporting in the Kremlin today that the Bank of England has received from the United States Federal Reserve Bank a notice that President Bush is preparing to declare an Economic Emergency during the week of October 5th and will further announce that the American Presidential election due to be held on November 4th will be indefinitely suspended."
Sorcha Fall! Normalerweise völlig unglaubwürdig. "Normalerweise" deswegen, weil die WebBots ebenfalls dieses Datum ermittelt haben.
Warten wir den Tag ab. Hoffen wir, dass wieder genügend sog. "Bugs" ihr Derivate-Engagement auf ein Maximum geschraubt haben! ![]()
Asymmetrisch dahingegen, dass es verschiedene Szenarien nach einem Kollaps geben könnte oder dass Du mit einem Szenario rechnest, in dem man sich aber verschiedene Optionen offen halten sollte?
Ersteres schließt zweites nicht aus.
Da ich keine Details nennen möchte - das sollte im übrigen niemand - nur soviel: man sollte mehr als einen Plan haben, für die Zeit, in der es ernst werden wird.
Evaluieren, welche Verkehrseinrichtungen zur Verfügung stehen (Ohne Kerosin kein Flug, ohne Benzin keine Autofahrt, etc.). - Die Mobilität wird in vielen "Krisenvorbereitungsszenarien" völlig unterschätzt.
Einfach zu meinen, man wartet zu Hause still ab "bis die Krise vorbei geht"
dürfte nicht das A und O der Vorsorgeplanung sein...
...oder anders formuliert: Was nützen Wasseraufbereitung, Konserven und Edelmetalle wenn der Keller in Flammen steht!?
Wer einen wütenden Mob einmal in Realität erlebt hat - uns sei es nur bei einem Fußballspiel von Dynamo Dresden oder Ausschreitungen in einem fernen Land - wird geäußerte Parameter verstehen.
Der Thread behandelt den Zusammenbruch der weltweiten Wirtschaft - einen Prozess, an dessen Zuspitzung es fraglich ist, ob dieser Diskussionsbereich oder andere Foren und Kommunikationsinstrumente überhaupt zur Verfügung stehen.
Die Krisen der damaligen Zeit werden "soft" aussehen, im Hinblick auf das was kommt.
Die Eigentümer der FED wollen "die richtig große Krise", damit wir "die Neue Weltordnung" bereitwillig akzeptieren: RFID-Trackerchips, Präkognitive Strafverfolgung, Überwachung des Lebens 24h, und noch viel mehr...
...und sie werden es auch schaffen. Ein Grund: sie führen einen asymetrischen "Krieg" gegen jeden Einzelnen.
Mit Nachvollziehbarkeit im Tun kann man ihnen nichts entgegen setzten.
Nur mit ihren eigenen Waffen: Asymetrisches Handeln.
Wenn der große Plan der Finanzmafia im Kongress hängenbleibt, wird das angeblich vom FSB kolportierte Gerücht, dass Bush um den 5.Okt. den nationalen Notstand ausruft womöglich doch noch Realität. Dann heißt es die Bunker aufzusuchen, denn der neue Führer wird sich nicht mit Pressekonferenzen aufhalten.
Web Bots (NICHT-FSB):
The highlights are Massive change in financial structures (ongoing, see next item) then whatever the October 7th events are, then a series of release or emotions events till March 2009.
Something with a lot of 'military' aspect to it on October 15th, or thereabout.
Laut den Web Bots entladen sich die aktuellen Ereignisse am/um den 7. Oktober, welche eine fünfmonatige "Emotionalphase" (Verwerfungen, Bank-Runs, Unruhen, Entlassungen, Konkurse, etc.) nach sich ziehen werden.
Eine Verschiebung der US-Präsidentschaftswahlen ist nicht mehr auszuschließen! Vorstellbar, taheth.
...es jetzt schon kaum noch ein Angebot an "kleinen Einheiten" (<500 Gramm) gibt.
Wenn ein kleiner Teil "der Masse" erst aufwacht, wird es schlicht weg gar nichts mehr für "Otto Normal" geben. Einfach kein Angebot mehr. Was also verbieten?
Es stehen dann Bargeld und Giralgeld einem kläglichen oder nicht existenten Angebot an Silber- und Goldprodukten gegenüber.
Einwände?
[Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1310008,00.jpg]
Die Krawattenwahl sagt eigentlich alles zur Situation - da kann er noch soviel lachen.
30. September 2008 Ende des Fiskaljahres
7. Oktober 2008 "Coup?"
Alles anzeigenDen Banken mag das zwar Geld ausgehen, nicht jedoch den grossen Unternehmen im S&P 500. Die sitzen durch Produktionsauslagerungen, die extreme Lohnzurückhaltung der vergangenen Jahre und den damit verbundenen guten Profiten der letzten Quartle auf einem Riesenhaufen Cash von $ 650 Milliarden.
Corporate America sits on its cash
By Justin Baer in New York
Published: September 23 2008 19:49 |
Corporate America waded into the darkest days of the credit crisis with more cash than ever before, a sign many of the US’s biggest companies have been bracing for signs that Wall Street’s problems will infiltrate the rest of the economy.
Excluding utilities and financial institutions, members of the Standard & Poor’s 500 Index ended June with a record $648bn in cash and short-term securities
Many large US companies began to stockpile more cash in the aftermath of the last economic downturn, earlier this decade. The size of S&P 500 members’ war chest reached a plateau in 2005 as conditions improved but never slipped below $600bn. And in the past year, their liquidity has inched higher.
http://www.ft.com/cms/s/0/39e1…fd18c.html?nclick_check=1
mfG Goldcore
...die USD-Abwertung / der USD-Default wird auch dieses "Problem" lösen! ![]()