Meine aktuelle Theorie zu den Börsen:
Vergesst die Geschichte um SocGen., vergesst das Medienecho um die FED!
Der Crash war meines Erachtens da, um die Aufmerksamkeit der breiten Bevölkerung für die Börse zu gewinnen, sonst wäre der Crash nicht als "Horrorcrash" verkauft worden!
Wir kommen vermutlich jetzt in ein Aktienboom Reloaded (in Anlehnung an 1999). Die Anleger sollen an der Erholung der Indices, v.a. des Dax, erkennen, dass Aktien sehr sicher sind und auch mal eine heftige Korrektur locker lässig überstehen können.
Aktieninvestmens werden in den Hirnen der normalen Bevölkerung zunehmend attraktiv, v.a. bei den Akademikern. 
Hinzu kommt folgende Annahme: Aktien die in 2008 erworben werden unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Vermutlich wird dieser Fakt bald medial zu dem Ansteigen der Indices, u.a. auf Grund von billigen letztmaligen Notenbankinfusionen, Zinssenkungen und der Tendenz zur Hyperinflation sowohl in den USA als auch Europa, hinzugeschaltet. Die Folge: DAX Notierungen über 10.000 und DOW Notierungen über 17.000.
Am Tag X, im Sommer oder Herbst 2008 sorgt man dafür, dass ein externes Ereignis oder die Großpleite einer Bank den totalen Gau verursacht und die Bankenschließungen zu dem totalen Börsencrash (schlimmer als 1929) hinzukommen.
Ein Börsencrash passiert nie, bevor die Masse nicht in Aktien ist. Dazu empfehle ich eindringlich die Literatur zu der Zeit vor dem Börsenkrach von 1929!
Wir steuern auf einen Börsenkrach 1929 im Sommer / Herbst 2008 zu, der zu einer weltweiten Hyperinflation (Weimar 1923 Global 2.0) lebensnotwendiger Güter und zu einer Deflation der Finanzassets führen wird. Anschließend folgt eine schwere deflationäre Phase (ich denke da an Mitte 2009 bis Ende 2010), welche sich in einem möglichen größeren Krieg entladen wird (Hunger, Elend, Armut, Energieprobleme inbegriffen).
Zuvor müssen allerdings die Massen in den Aktienmarkt, denn dieser Punkt fehlt definfitv noch in der Betrachtung.
Meine bescheide Meinung, Kommentare erwünscht.