Beiträge von GOLD_Baron

    Zitat

    Original von Sadaukar
    Gold wird so lange "billig" bleiben, solange Vorräte gebunkert sind, eine wahre Preisexplosion sehe ich bei weitem nicht, denn falls das Krisenmetall wirklich zu laufen anfangen sollte, eben durch die Panikl der breiten Masse, dann bricht das System zusammen.


    Die Experten hier wissen ganz genau, dass die Selbstzurückhaltung der Notenbanken dann endet, wenn der Markt wieder mehr Gold aufnehmen kann. Bis zum goldenen Zeitalter dauerts noch, theoretisch läßt sich physischer Besitz ja auch wieder verbieten.
    Gold ist eben ein Anlagemetall und hat keinen besonders hohen Nutzen im Gegensatz zu Silber, das verbraucht wird.


    10% Preissteigerung nach abklingen des Hypes p.a. sollten die Obergrenze darstellen.


    Ohne Worte.

    EURO am Sonntag


    Silber ist Gold wert
    27.01.2008


    In nervösen Börsenzeiten ist das Edelmetall für Investoren ein sicherer Hafen. Der Preis profitiert dabei auch von neuen Anlageformen


    Solch lukrativen Schlamm wünscht sich jeder. Europas größter Kupfererzeuger, die Norddeutsche Affinerie AG (NA), produziert ihn, und zwar in einer ihrer Fabriken auf den Hamburger Elbinseln. Genauer gesagt, in der Elektrolyse, dort, wo das Kupfer veredelt wird. Verschiedene Edelmetalle schwitzen dort aus den Kupferplatten aus und landen in einem sogenannten Anodenschlamm. Darin enthalten ist unter anderem Silber. Das in den Minen weltweit gewonnene Kupfererzkonzentrat beinhaltet je Tonne rund 100 Gramm Silber. Mit der verstärkten Verarbeitung der Erze hat sich in den letzten neun Jahren bei der NA die Silberproduktion verfünffacht: auf zuletzt 1255 Tonnen. Aus dem Schlamm globaler Metallerzeuger kommt weltweit der größte Anteil des verfügbaren Silbers. Lediglich ein Fünftel wird in Silberminen, vor allem in Peru, Mexiko und China, abgebaut. Das Geschäft lohnt sich, denn der Silberpreis steigt seit 2004. Von sechs Dollar je Unze (31,1 Gramm) Anfang 2004 kletterte er auf gut 16 Dollar Ende 2007 und markierte Mitte Januar nach Auskunft der Commerzbank mit 16,24 US-Dollar ein neues 27-Jahreshoch. Hintergründe sind die steigende Nachfrage und im Sog des „Goldrauschs“ ein wachsendes Anlegerinteresse an den Kapitalmärkten.


    Das einstige „Gold der armen Leute“ glänzte in den vergangenen Jahren vor allem als hochwertiger Rohstoff für die Industrie. „Silber ist ein besserer elektrischer Leiter als Kupfer“, sagt Metallanalyst Thorsten Proettel von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). „Deshalb wird es verstärkt in modernen Branchen wie der Elektronik- und der Solarindustrie eingesetzt.“ Auch in Plasmabildschirmen kommt es vor. In der Medizin wird die antibakterielle Wirkung des Silbers für Wundauflagen geschätzt. Mehr als 60 Prozent des jährlichen Silberaufkommens von aktuell 28?500 Tonnen wandert in die Industrie.


    Doch mit dem konjunkturellen Abschwung droht auch eine Abkühlung der Silbernachfrage, zumal der Bedarf der Fotoindustrie für Silber aufgrund des Siegeszugs der Digitalkameras ohnehin schwindet. „Bricht die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ein, hat dies Rückwirkungen auf den Silbermarkt. Es ist deshalb kein Wunder, wenn der Preisanstieg in dem von Konjunkturunsicherheiten geprägten Jahr 2007 hinter dem von Gold zurückgeblieben ist“, sagt Proettel. Auf Eurobasis stieg der Silberpreis lediglich um drei Prozent.


    Weniger als ein Zehntel des jährlichen Silberangebots ist bisher für Anleger reserviert. Neben Barren und Münzen stehen Investoren seit 2006 am Kapitalmarkt Exchange Traded Funds (ETF) zur Verfügung. Der Emittent kauft für die Papiere, die zumeist auf eine Unze ausgestellt sind und wie Aktien gehandelt werden, das Silber real ein und verwahrt es. Die ETF-Kurse sind an den Silberpreis gekoppelt. „ETFs haben sich gut entwickelt“, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank. Der größte Anbieter Barclays Capital habe allein in den ersten drei Januarwochen seine Silbervorräte um rund acht Prozent auf mehr als 160 Millionen Unzen (5000 Tonnen) aufgestockt.


    5100 Tonnen Silber mit einem Gegenwert von rund 2,5 Milliarden Dollar waren Ende vergangenen Jahres in allen ETF-Produkten gebunden. Das entspricht der Marktkapitalisierung einer mittelgroßen TecDAX-Firma. 2008 werden nach Ansicht der LBBW 1300 Tonnen neu auf den ETF-Markt kommen: in derzeitigen Preisen rund 420 Millionen Euro. „Bisher ist der Anlegerkreis noch relativ klein“, merkt Weinberg an.


    Das Hanauer Metallhandelshaus Heraeus sieht vor allem im ersten Halbjahr 2008 gute Chancen für Silber. Denn die anstehende Hochzeitssaison in Indien, wo traditionell im Frühjahr geheiratet wird, und das Neujahrsfest in China Anfang Februar werden die Nachfrage nach Silberschmuck befeuern, prognostiziert Heraeus-Marketingchef Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. In beiden Ländern wird zu diesen Festen traditionell viel Schmuck verschenkt. „Dazu kommt, dass die Industrie ihre Vorräte wieder auffüllen wird, die sie zum Ende des Jahres 2007 aus bilanziellen Gründen abgebaut hatte.“


    Für das zweite Halbjahr 2008 und 2009 sieht Wrzesniok-Roßbach allerdings weniger glänzende Aussichten. Denn das Silberangebot werde durch die erwartete Ausweitung der Produktion von Metallen wie Kupfer, Zink oder Blei automatisch zunehmen, die Nachfrage möglicherweise damit aber nicht Schritt halten können.


    Das ist allerdings noch nicht ausgemacht. Denn je mehr verunsicherte Anleger Silber nachfragen, desto mehr ETFs kommen auf den Markt, was wiederum den Silberpreis treiben dürfte. „Wir sehen im vierten Quartal einen Preis von 18 Dollar und 2009 einen Durchschnitts preis von 19 Dollar je Unze“, meint daher Proettel.


    Angesichts dieses Silberstreifens am Anlagehorizont könnte das Metall für Investoren in nervösen Börsenzeiten ein sicherer Hafen sein, zumal sich das weiße Edelmetall nach Einschätzung der Commerzbank sogar noch besser entwickeln könnte als Gold.

    Forbes Says U.S. Dollar Policy Amounts to `Zimbabwe Economics'


    Simon Kennedy – Bloomberg January 24, 2008


    Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke and U.S. Treasury Secretary Henry Paulson are guilty of "Zimbabwe economics" by failing to step in to support the dollar, said Forbes Inc.'s Chief Executive Officer Steve Forbes.


    Neither the Fed nor the Treasury has bought dollars since August 1995 and last stepped into foreign-exchange markets in September 2000 when they sold U.S. currency to buoy the euro. Paulson has said repeatedly the U.S. favors a "strong dollar" with its value set in free markets.


    "I want to hear that Bernanke and Paulson are going to shore up the dollar," Forbes told reporters at the annual meeting of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, today. "Eventually the markets will force them to. If the Fed shored up its value, it would help bring interest rates down."


    The U.S. currency has fallen in five of the past six years, according to the Fed's trade-weighted dollar index. Policy makers cut the target rate for overnight banks loans by three- quarters of a percentage point on Jan. 22 as global stock markets tumbled on concern the fallout from the U.S. subprime- mortgage crisis is spreading.


    The U.S. prefers a "weak" dollar because it helps the nation's exporters, Forbes said. "That's Zimbabwe economics."


    http://www.bloomberg.com/apps/…d6vDJU7gOg&refer=currency

    Chavez Urges Withdrawals From U.S. Banks


    [Blockierte Grafik: http://www.portfolio.com/image…08f-b797-7ced1b0b3f42.jpg]


    Venezuelan President Hugo Chavez urged his Latin American allies on Saturday to begin withdrawing billions of dollars in international reserves from U.S. banks, warning of a looming U.S. economic crisis.


    Chavez made the suggestion as he hosted a summit aimed at boosting Latin American integration and countering U.S. influence.


    "We should start to bring our reserves here," Chavez said. "Why does that money have to be in the north? ... You can't put all your eggs in one basket."


    To help pool resources within the region, Chavez and other leaders launched a new development bank at the summit of the Bolivarian Alternative for the Nations of Our America, or ALBA.


    The left-leaning regional trade alliance supported by Chavez is intended to offer an alternative, socialist path to integration while snubbing U.S.-backed free-trade deals.


    Chavez noted that Secretary of State Condoleezza Rice visited Colombia in recent days, saying "that has to do with this summit."


    "The empire doesn't accept alternatives," Chavez told the gathering, attended by the presidents of Bolivia and Nicaragua, Cuban Vice President Carlos Lage, and other leaders.


    Chavez warned that U.S. "imperialism is entering into a crisis that can affect all of us" and said Latin America "will save itself alone."


    Rice left Colombia on Friday after a trip aimed at reviving a free trade deal that has stalled in the U.S. Congress. She sidestepped an opportunity to confront Chavez, who accused Colombia and the United States of plotting "military aggression" against Venezuela.


    Chavez took up the issue again on Saturday, saying, "I warn the world of the following: The U.S. empire is creating the conditions to generate an armed conflict between Colombia and Venezuela."


    Formerly cordial relations between the two nations have been tense since November, when Colombia's U.S.-allied president, Alvaro Uribe, said Chavez was no longer welcome to continue mediating a hostages-for-prisoners swap with Colombia's leftist rebels.


    Nicaraguan President Daniel Ortega backed Chavez in the dispute at the summit, saying "the heating up (of tensions) toward Venezuela is toward the ALBA" as a whole.


    He also joined Chavez in his criticism of U.S.-style capitalism, saying "the dictatorship of global capitalism ... has lost control." Three days earlier, Ortega had shouted "Long live the U.S. government" as he inaugurated an American-financed section of highway in his country.


    The leaders signed a series of accords at the end of the summit pledging cooperation in areas from energy to agriculture, plus a document denouncing "the warlike attitude of the U.S. government and its attacks against our governments."


    A spokeswoman for the U.S. Embassy in Caracas rejected that characterization. "A door is always open to dialogue and cooperation on issues of mutual concern," Robin Holzhauer said.


    Chavez welcomed the Caribbean island of Dominica into the ALBA - an acronym that means "dawn" in Spanish - joining Nicaragua, Bolivia and Cuba.


    Chavez said a new fund created by Venezuela and Iran to support projects in third countries would have links to the ALBA Bank.


    Copyright 2008 The Associated Press. All rights reserved. This material may not be published, broadcast, rewritten or redistributed.


    http://www.portfolio.com/news-…withdrawals-from-us-banks

    Die Lohnkosten in Rumänien haben bereits jetzt z.T. und spätestens in ein bis zwei Jahren MITTELEUROPÄISCHES NIVEAU. Die bettelnden Kinderscharen an den Ampeln sind komplett verschwunden. Die Arbeitslosigkeit befindet sich nahe dem Nullpunkt. Facharbeiter sind nicht zu bekommen. Die Löhne steigen rapide (zu den ex-Hungerlöhnen geht niemand mehr arbeiten). Rumänien ruft mit Heimkehrprämien seine Arbeiter aus Italien zurück. Die gut ausgebildete, studierte, sprachbegabte Jugend hat meist gut bezahlte Jobs im Ausland.


    Wie klug die Entscheidung von Nokia war, wird sich zeigen.


    Meines Wissens nach geht es ausschließlich um die europäischen Subventionen - es sein nicht zu verdenken, in den Topf zu greifen, wenn er offen steht. Corporate Winship! 8)

    Defunct Spy Satellite Falling From Orbit


    By EILEEN SULLIVAN – 3 hours ago


    WASHINGTON (AP) — A large U.S. spy satellite has lost power and propulsion and could hit the Earth in late February or March, government officials said Saturday.


    The satellite, which no longer be controlled, could contain hazardous materials, and it is unknown where on the planet it might come down, they said.


    The officials spoke on condition of anonymity because the information is classified as secret.


    http://ap.google.com/article/A…CAV8m2HtJSuPxPNwD8UDPFC80




    Spy satellite loses power, may fall to Earth


    Satellite could contain hazardous materials; U.S. secrets at risk


    U.S. spy sat out of control


    Jan. 26: A 'large' U.S. spy satellite has lost power and propulsion and is expected to fall out of Earth orbit in February or March. MSNBC's Chris Jansing and Patty Culhane have the details.
    MSNBC


    WASHINGTON - A large U.S. spy satellite has lost power and could hit the Earth in late February or March, government officials said Saturday.


    The satellite, which no longer can be controlled, could contain hazardous materials, and it is unknown where on the planet it might come down, they said. The officials spoke on condition of anonymity because the information is classified as secret.


    "Appropriate government agencies are monitoring the situation," said Gordon Johndroe, a spokesman for the National Security Council, when asked about the situation after it was disclosed by other officials. "Numerous satellites over the years have come out of orbit and fallen harmlessly. We are looking at potential options to mitigate any possible damage this satellite may cause."


    http://www.msnbc.msn.com/id/22857051/



    UPDATE


    Disabled Spy Satellite Threatens Earth


    By EILEEN SULLIVAN – 1 hour ago


    WASHINGTON (AP) — A large U.S. spy satellite has lost power and could hit the Earth in late February or March, government officials said Saturday.


    The satellite, which no longer can be controlled, could contain hazardous materials, and it is unknown where on the planet it might come down, they said. The officials spoke on condition of anonymity because the information is classified as secret.


    "Appropriate government agencies are monitoring the situation," said Gordon Johndroe, a spokesman for the National Security Council, when asked about the situation after it was disclosed by other officials. "Numerous satellites over the years have come out of orbit and fallen harmlessly. We are looking at potential options to mitigate any possible damage this satellite may cause."
    He would not comment on whether it is possible for the satellite to be perhaps shot down by a missile. He said it would be inappropriate to discuss any specifics at this time.
    A senior government official said that lawmakers and other nations are being kept apprised of the situation.
    Such an uncontrolled re-entry could risk exposure of U.S. secrets, said John Pike, a defense and intelligence expert. Spy satellites typically are disposed of through a controlled re-entry into the ocean so that no one else can access the spacecraft, he said.
    Pike also said it's not likely the threat from the satellite could be eliminated by shooting it down with a missile, because that would create debris that would then re-enter the atmosphere and burn up or hit the ground.
    Pike, director of the defense research group GlobalSecurity.org, estimated that the spacecraft weighs about 20,000 pounds and is the size of a small bus. He said the satellite would create 10 times less debris than the Columbia space shuttle crash in 2003.
    As for possible hazardous material in the spacecraft, Pike said it might contain beryllium, a light metal with a high melting point that is used in the defense and aerospace industries.
    Jeffrey Richelson, a senior fellow with the National Security Archive, said the spacecraft likely is a photo reconnaisance satellite. Such eyes in the sky are used to gather visual information from space about adversarial governments and terror groups, including construction at suspected nuclear sites or militant training camps. The satellites also can be used to survey damage from hurricanes, fires and other natural disasters.
    The largest uncontrolled re-entry by a NASA spacecraft was Skylab, the 78-ton abandoned space station that fell from orbit in 1979. Its debris dropped harmlessly into the Indian Ocean and across a remote section of western Australia.
    In 2000, NASA engineers successfully directed a safe de-orbit of the 17-ton Compton Gamma Ray Observatory, using rockets aboard the satellite to bring it down in a remote part of the Pacific Ocean.
    In 2002, officials believe debris from a 7,000-pound science satellite smacked into the Earth's atmosphere and rained down over the Persian Gulf, a few thousand miles from where they first predicted it would plummet.


    Associated Press writers Pamela Hess and Deb Riechmann contributed to this report.


    Mit der "dicken Frau" ist in erläutertem Kontext die Rothschild Dynastie gemeint.

    Zitat

    Original von Mehlwurm
    Die Aussage, dass Banken bei variablen Zins (wie beschrieben) nur in der Inflation gewinnen können, halt ich für falsch. Wer sagt denn, dass ich die 10% in einer Deflation durchsetzen kann? Da gibt es sowas wie Konkurrenz usw. Wenn ich die 10% in einer Deflation beibehalten kann, dann wäre ich als Bank doch erst recht an einer Deflation interessiert, da dann der Realzins steigt.


    Es gibt etliche Gründe, die gegen eine Deflation sprechen (Staatsschulden etc.) und der Dogmatismus eines Hannich in Sachen Deflation kann genauso in's Auge gehen wie eine "Hyperinflationsrelegion". Das genannte Argument ist aber nicht schlüssig (für mich jedenfalls).


    Hier geht es nicht um Glaubensbekenntnisse, sondern um die ökonomische Faktenlage.


    Auch sitzen wir hier nicht im Kaffeeklatschboard, sondern in einem Thread, der ein relativ ernstes Thema ,ab und an natürlich auch mit Humor, beleuchtet.


    Am Ende muss jeder für sich die Entscheidung treffen: Gold, Silber, Bargeld, Immobilien, Vorräte, etc.


    Nächste Woche wird es meines Erachtens wieder sehr spannend.


    Diese Megafonds reißen sich die unterbewerteten Assets unter den Finger, die Verluste werde sozialisiert über Steuergelder. Die Megafonds werden in der Krise stark an Wert verlieren, sodass dann die bereits bereitstehende Gold-Krake in Form der "dicken Frau" kommen kann. ;) (Greenspanlish)


    Ich hoffe jetzt (!) hat wirklich jeder die Problematik verstanden, in die wir uns bewegen bzw. bereits befinden. Sehr gut erklärt BAAL.


    ;)


    kann jeder logisch denkende und nicht ganz realitätsfremde Mensch selbst entscheiden.


    Also fällt Hannich raus. :D

    Aus dem Finanzcrash Forum:


    Geschrieben von Metteyo am 26. Januar 2008 17:15:09:


    Okay- ich wage mal wieder eine astrologische Prognose:


    Ein guter Tag für die Globalisierung des amerikanischen Schlamassels.
    Sonne -Saturn im Fricklerschen Ausklangswinkel(150°)- andersherum wär's schlimmer - so wirds erstmal keine oder nur wenige Tote geben - vllt ein paar fliegend Banker oder Broker - netter Anblick..


    Vormerken: 28.1.2008, 5:00 p.m. UT(Greenwich mean Time = Universal Time).



    THE BEGINNING OF THE END FOR EVERYONE TO SEE
    The end means the end of the system of things


    Aber bitte erst am 29.hauen....


    M.


    http://f28.parsimony.net/forum68339/messages/29922.htm

    Aus dem Finanzcrash Forum - äußerst lesenswert und denkbares Szenario!



    http://f28.parsimony.net/forum68339/messages/29916.htm


    Ich möchte an dieser Stelle meine Theorie als in den Boden gestampft und zubetoniert sehen.


    Nach eindringlichem nochmaligem Nachdenken und neuen Informationen ist oben geäußertes hinfällig.


    ;)


    Es ist v.a. angenehm zu sehen, dass auch andere den Weg ins Gold finden und damit diesem gepushten System immer weniger vertrauen. Zeit wurde es.


    Die Flucht ins Gold wird die kommenden Monate beginnen. Ein "Sell in May & go away" fällt für dieses Jahr flach. Die Minenaktien haben ihren Abschwung bereits hinter sich und gute Junior Producer haben gewaltiges Aufholpotenzial.


    Buy Gold, Buy Silver, Buy Juniors & Relax 8)


    [Blockierte Grafik: http://www.spiegel.de/img/0,1020,1078189,00.jpg]


    Der Übergang von Pluto in Capricorn am 26. Januar wird eine Zeit der Transformation einläuten.


    Vielleicht sollte man Spicas Text mal an diese Stelle kopieren und im passenden Thread bei Bedarf weiter zu diskutieren, um keinen Konflikt zwischen "Gläubigen" und "Nicht Gläubigen" herauf zu beschwören:


    Der Kondratieff-Zyklus wirkt wie ein Naturgesetz, er beruht keineswegs auf dem Prinzip des Zufalls. Gegen Ende des Zyklus, etwa alle zwei Generationen, kommt es zu einem endgültigen Kollaps der Wirtschaft und Finanzen: die internationale Verschuldung ist dann so angeschwollen, dass sie nicht mehr zu steigern ist. Der Zinseszinseffekt führt sich selbst ad absurdum, denn das Kapital und sein Spießgeselle, die Schulden, können in einer endlichen Welt nicht ins Unendliche wachsen - meint Hans Jörg Müllenmeister am 22.01.2008 um 11:12 Uhr in seiner Kolumne
    Der dornige Weg in die globale Endzeit


    Spica dazu:
    Schön beschrieben und das zu einem Zeitpunkt, in dem Pluto in 00° Steinbock steht, dessen Inhalt ich als plutonischen "Winteranfang" beschrieb. Man kann also den Beginn des Kondratieff-Winters getrost mit dem Stichtag des Plutoingresses am 26.01.2008 - 04:34 Uhr -siehe Grafik beginnen lassen. Damit hat man astrologisch einen Zeitwert.
    Sein Analog, der jährliche Winteranfang jeweils um den 21.12. eines jeden Jahres, wird ausgelöst von der laufenden Sonne, steht symbolisch auch für den Wendepunkt im Tierkreis.
    Viele fragen sich derzeit woher denn plötzlich dieser Sinneswandel an den Weltbörsen kommt? Warum man urplötzlich von Optimismus auf Pessimismus, von Kauf auf Verkauf umschaltet? Nun, man könnte es auch astrolgisch definieren und es dem Übergang des degradierten Pluto aus einem optimistischen Feuerszeichen - Schütze - in ein pessimistischeres Erdzeichen - Steinbock - zuordnen, indem die Euphorie des Rausches sich wandelt. und ein Flugzeug mit der Aufschrift Pluto zur Landung ansetzt., denn gelandet wird ja meistens auf der Erde.
    Nur der deutsche Wirtschaftsminister Klos beruhigt und verabreicht durch seine Rede zur Lage der starken, deutschen Wirtschaft Beruhigungspillen. "Die Wirtschaft ist stark - nur die Börse spinnt, kein Grund zur Beunruhigung". Da gebe ich ihm vollkommen recht, schließlich kämpft Deutschland bereits in Afghanistan, in der Nähe zur Grenze zu "Tschina", gegen den Börsenabsturz für den, wie sollte es anders sein, wahrscheinlich auch Al-Kaida oder ein Taliban verantwortlich ist, wenn man es ganz genau, aber wirkich nur ganz-ganz genau nimmt. Auch hier verändert sich gerade die Lage und Einstellung. Deutsche endlich wieder im Kampfeinsatz. Na endlich. Lang hat´s gedauert und ich frage mich, mit welcher Uniform die beleibte Kanzlerin des Aufschwungs die kommenden Siegesparaden durch das Brandenburgertor wie die Gröfaze früherer Epochen abnehmen wird? Gute Aussichten also für Baumwolle.


    Plutos Durchlauf hingegen dauert bis 2020. Sein Übertritt geht auch nicht so rasch von statten, sondern dehnt sich.