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MONEY FOR OLD DOPES - TAX BRIBE ASS INJECTION
2. März 2026, 18:43
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MONEY FOR OLD DOPES - TAX BRIBE ASS INJECTION
Coming Week: Upside Down
By Nat Worden
TheStreet.com Staff Reporter
1/19/2008 9:52 AM EST
Recession is no longer the taboo word on Wall Street. It's being tossed around like confetti.
The new phrase that can't be uttered is "systemic risk," and with bond insurer Ambac (ABK - Cramer's Take - Stockpickr) losing its triple-A credit rating from Fitch Ratings on Friday, the real risk of a financial disaster will be widely whispered into the next week amid the possibility of more downgrades for the industry.
http://www.thestreet.com/s/com…0399592.html?puc=googlefi
U.S. Facing National Financial Emergency, Says Financier
January 19, 2007 (LPAC)--The global financial collapse is accelerating with such speed and severity that the U.S. will be faced with the necessity of declaring a national financial emergency, an unnamed European financier told EIR. He said that the financial crisis has deteriorated significantly since the beginning of the year, with multiple crises feeding off of each other, pushing the system out of control.
[link to http://www.larouchepac.com]
ZitatOriginal von Fundistephan82
Ob jemals Axel Springer einen PRO-Gold Artikel drucken wird?
Ich glaube nicht. Und dabei denke ich nicht, dass alle Redakteure bei Springer zu blöd sind oder so. Ich denke mal, die veröffentlichen nur nach Anordnung.
Und noch schöne Grüße an den BND!!! Ich weiss, dass ihr das Forum hier observiert.
nee nee stephan,
vor ein/zwei Wochen kamen noch zahlreiche PRO-Gold Artikel von der Welt!
Kass Says Sell Bonds Short.
Kass: The bond market is in a bubble that is reminiscent of (and quite possibly as extreme as) other
bubbles during previous eras. From my perch, the only issue is the timing of this trade.
Mish: Timing is indeed everything and perhaps there is a temporary selloff. But the primary trend is for
lower yields. Perhaps much lower yields. There is no bubble in bonds. Not yet.
Kass: Surprisingly, today's 3.68% yield on the 10-year U.S. note is lower than the yield during the
recession of 2001.
Mish: What's the surprise? The economy is in far worse shape, orders of magnitude worse shape in fact.
In 2001 consumers stopped spending for a month. Debt ridden consumers will be out of action for
months, perhaps years to come now.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Fundistephan82
http://www.welt.de/finanzen/ar…ge=2#article_readcomments
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Jetzt kaufe ich erst recht noch weiter Edelmetalle
YESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS !!!
RAFFEN WAS MAN BEKOMMEN KANN !!!
PENSIONSKASSEN: KRISE REISST LOCH VON 30 MILLIARDEN
Den Kassen fehlt massiv Geld, um die garantierten Renten zu finanzieren
Von Meinrad Ballmer
Zürich - In den letzten Wochen mussten die Pensionskassen an den Börsen massive Verluste einstecken. Seit Mitte Juli 2007, als die Kreditkrise ausbrach, haben die Vorsorgeeinrichtungen über 30 Milliarden verloren. Damit die PK ihre Verpflichtungen erfüllen können, müssen sie auf den Vorsorgegeldern der Aktiven 3,3 Prozent, auf den Kapitalien der Rentner sogar mindestens 4,5 Prozent Rendite pro Jahr erwirtschaften. Fast alle PK verdienten deutlich zu wenig, andere haben gar nichts verdient oder fuhren happige Verluste ein. Auch der AHV-Fonds erreichte im letzten Jahr beim Anlageergebnis nur eine rote Null.
In den letzten Wochen sind auch die Kapitalmarktzinsen drastisch gefallen. Inzwischen liegt die Rendite fünfjähriger Bundesobligationen wieder unter 2,4 Prozent. Das verschärft ein seit langem ungelöstes Problem: Die Pensionskassen rechnen in ihren Kalkulationen mit Renditen, die sich mit sicheren Anlagen am Markt gar nicht erzielen lassen. «Die falschen Rechnungsgrundlagen verschleiern seit mehr als zehn Jahren die zunehmende Aushöhlung der beruflichen Vorsorge», kritisiert Finanzmarktprofessor Martin Janssen. Bei Renten, die zu den heute geltenden Bedingungen neu zu laufen beginnen, entstehen den Pensionskassen Deckungslücken in der Höhe von 17 bis 23 Prozent des vorhandenen Altersguthabens. Der Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen, Yves Rossier, sagt dazu: «Es wäre richtig, vernünftig und notwendig, die Rentenumwandlungssätze auf 6,4 Prozent zu senken, wie das der Bundesrat dem Parlament beantragt hat.»
http://www.sonntagszeitung.ch/…-detailseite/?newsid=7831
Sanio warnt deutsche Versicherer vor Folgen der US-Finanzkrise
Die Eigner des Unternehmens - das Land Nordrhein-Westfalen sowie die dortigen Sparkassen- und Landschaftsverbände - trafen sich am Sonntag in Köln zu einem Krisentreffen, um über die Zukunft des Unternehmens zu beraten. An dem Treffen in der Zentrale der Kreissparkasse Köln nahmen auch Bundesbank-Präsident Axel Weber und der Chef der Finanzaufsicht BaFin, Jochen Sanio, teil. Die Teilnahme der Aufseher gilt als ungewöhnlich. Sie werden in der Regel dann gerufen, wenn sich Probleme mit der Finanzierung abzeichnen. Zuletzt hatten Weber und Sanio sich auf diese Weise in die dramatische Rettung von IKB und SachsenLB eingeschaltet.
"In den USA droht eine Rezession"
Nach Ansicht von George Soros naht die schlimmste Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Interview sagt er, was er von Bushs Hilfspaket hält
STANDARD: US-Präsident George W. Bush hat ein Paket zur Belebung der Konjunktur angekündigt, das 150 Milliarden US-Dollar umfassen soll. Was erwarten Sie sich davon?
Soros: Nicht sehr viel.
STANDARD: Sind wir schon bald mit einer ernsthaften Finanzkrise konfrontiert?
Soros: Ja. Die Lage ist viel ernster als irgendeine Finanzkrise seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Ich werde in einem Artikel versuchen, die Lage zu analysieren, es ist alles sehr komplex. Auch das ist eine konzentrierte Erklärung, aber besser als nichts. Die Sachlage ist sehr kompliziert. Es gibt grundlegende Missverständnisse, die die Politik in den vergangenen Jahren geleitet haben und die sich aus dem ableiten, was ich Marktfundamentalismus nenne. Das ist der Glaube, dass Finanzmärkte dazu tendieren, als Ausgleich zu agieren. Ich glaube, das ist eine falsche Idee. Wir haben jetzt wirklich eine ernsthafte Finanzkrise.
STANDARD: Glauben Sie, dass eine Rezession in den USA droht?
Soros: Ja. Das droht in den USA.
STANDARD: Und in Europa?
Soros: Natürlich gibt es die Bedrohung. Überraschend ist, dass so etwas so wenig verstanden wird.
STANDARD: Glauben Sie, dass die wirtschaftlichen Aussichten für Europa besser sind?
Soros: Österreich profitiert von den Entwicklungen in Osteuropa, auch wirtschaftlich. Die verschiedenen Länder sind in verschiedenen Positionen, aber alle sind von der Finanzkrise bedroht.
( Alexandra Föderl-Schmid, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 21.1.2008 )
Sonntag, 20. Januar 2008
Subprime trifft Anleihenmarkt
Bond-Versicherer in Not
Die wegen der Kreditkrise angespannte Lage der Versicherer von Anleihen in den USA spitzt sich weiter zu. Die Wall Street befürchtet bei einer Verschärfung zusätzliche Turbulenzen an den Finanzmärkten. Zuletzt hat der zweitgrößte US-Anleiheversicherer Ambac seine Top-Einstufung durch eine Ratingagentur verloren. Damit gilt der Schutz von Anleihe-Käufern durch bei Ambac abgeschlossene Policen als nicht mehr so sicher wie zuvor.
Die Spezialversicherer haben für den Anleihenmarkt eine große Bedeutung. Sie stehen im Zweifel für Ausfälle der Anleihen (Bonds) gerade. Bekommen die Versicherer selbst Probleme, müssen sie Mehrkosten zur Refinanzierung des Versicherungsschutzes aufbringen. Damit steigt das Ausfallrisiko weiter an. Im schlimmsten Fall wird der Schutz für den Versicherungsnehmer hinfällig. Durch den dramatischen Wertverfall bei Papieren auf Hypothekenbasis kamen auf die Anleiheversicherer mit der Kreditkrise massive Kosten und Risiken zu.
Ambac verlor wegen seiner Probleme allein vergangene Woche rund 70 Prozent des Börsenwerts. Der Aktienkurs von Marktführer MBIA brach um etwa die Hälfte ein. Ambac hatte zur Wochenmitte milliardenschwere Abschreibungen vornehmen müssen und sich von seinem Chef getrennt. Eine zunächst angekündigte Kapitalerhöhung wurde angesichts des dramatisch Kurssturzes wieder abgesagt.
Analysten erwarten weitere Herabstufungen von Ambac und anderen Anleiheversicherern durch die Ratingagenturen. Die Branche versichert laut Schätzungen Anleihen im Wert von etwa 3,3 Billionen US-Dollar (2,3 Billionen Euro). Allein MBIA und Ambac garantieren Bonds in Höhe von rund 2,4 Billionen US-Dollar.
2,3 Billionen Euro - Peanuts! ![]()
ZitatOriginal von leonardoma
Was hat eine Hyperinflation mit einer Depression zu tun? Eine Depression ist eine (Hyper)Deflation. Während der letzten Depression in der USA (Weltwirtschaftskrise) wurde etwas sehr wertvoll: sicheres Bargeld. Die Strategie in einer Depression ist also eine anderen als in einer Hyperinflation.
Konjunktur - Stagnation - Rezession - Depression
Hyperinflation - galoppierende Inflation - normale Inflation (3%) - Deflation
Stagflation ist ein Mix aus Inflation und Stagnation.
Mach Dir bitte nochmal die volkswirtschaftlichen Begrifflichkeiten klar, bevor du versuchst in einem erfahrenen Forum allem und jeden zu widersprechen (das ist nicht böse gemeint, aber in der aktuellen Lage zählen konstruktive Diskussionen mehr den je! Danke.)
In diesem Thread kann man sehr sehr Kriseneinschätzungen lesen, deswegen entbehrt es jeglicher Logik alles noch einmal durchzukauen.
Die kommende Krise wird eine Form haben, die es bisher noch nicht gab und die kein Volkswirtschaftler in der Lage ist auf Grund seiner theoretischen Modelle zu erklären.
Wir reden von einer Derivatenpyramide von 800 Billionen (deutsche) USD.
Wir stehen vor der Verknüpfung von 1921/1923 + 1929/1933 + 1949 + 1973 + 1987 + 2000/2002.
Einen linearen Ablauf kann es schlichtweg nicht geben und es wird jeder mit seiner Prognose falsch liegen, der jedes Detail genau planen will - es ist so nicht möglich!
ZitatOriginal von Brodthuhn
Ich habe mich schon bei der letzten EZB-Sitzung gewundert, warum Trichet eher sogar eine Zinserhöhung angedeutet hat. Tiefgehende Meinungsverschiedenheiten zwischen Fed und EZB scheinen also tatsächlich plausibel - und das mitten in dieser Finanzkrise! Wenn das die Märkte einpreisen sollten, reicht das schon für den Crash. Technisch angeschlagen sind die Indices inzwischen ja genug.
Mal sehen, was nächste Woche auf uns wartet...oder
?
... würde einen massiven Anstieg des Euro implizieren.
Die Marke von 1,55 ist damit durchaus im Bereich des möglichen bis Ende Januar.
Hier nochmal das Posting von vorhin:
Abgeleitet lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:
Bewusst geplanter und induzierter Crash einzelner Währungen, zur Bildung kontinentaler Währungsblöcke mit dem Endziel einer globalen Einheitswährung bis zum Ende der 20er Jahre des 21. Jahrhunderts.
Totale Vernichtung des gesamten Mittelstandes und Bildung globaler Konzernstrukturen unter dem Deckmantel einer internationalen Welt- und Wirtschaftsordnung.
Totale Kontrolle der Bevölkerung.
Problem: Weltwirtschaftskrise 2.0 (2007-2012)
Reaction: Chaos, Hunger, Armut, Verfall der Währungen, Bürgerkrieg, Angst, paralysierte Gesellschaft
Solution: Ordnung, Kontrolle, neue Währungen (Orwellian State, Neue Weltordnung)
Man muss die Ereignisse immer unter dem Gesamtbild einordnen!
Es wird weder eine reine Hyperinflation geben und schon gar nicht eine Deflation von Gütern des täglichen Bedarfs - einer letzteren würde die Währungspolitik der FED und EZB den gar ausmachen, wie man jetzt schon sehen kann.
Daher ist anzunehmen, dass die von dottore beschriebenen Streitigkeiten zwischen EZB und FED von diversen "hinteren Strippenziehern" bewusst induziert wurden, um jetzt die gesamte Welt langsam an die Frage heranzuführen: Dollar oder Euro - entscheidet Euch!: Jetzt!
Somit liegt nahe, dass der USD innerhalb der kommenden 24 Monate gänzlich aufgegeben wird und mit dem Euro eine Fluchtwährung scheinbar die Alternative bildet. Doch das wäre zu kurzsichtig im Zuge des oben beschriebenen Plans. Die Milliarden und Billionen, welche in den Euro fließen könnten, sofern überhaupt noch die Möglichkeit besteht ihn zusammenzuhalten (siehe Immobilienblasen in Osteuropa, Spanien, Großbritannien, Irland, Frankreich,...).
Dänemark und Schweden sollen jetzt schnellstens in den Euro gebracht werden, um wahrscheinlich genau dieses 24monatige Zeitfenster zu errichten, um die Milliarden und Billionen aus den USD-Vermögen in Euro umzuschichten. Letztlich wird nach dieser Periode Ende 2009, Anfang 2010 auch der Euro zur totalen Vernichtung freigegeben und eine einzige Währung im amerikanischen und europäischen Block eigeführt (natürlich dann zur Wertsicherung erstmals seit Bretton Woods II wieder mit Gold und Silber gedeckt!).
Meinungen?!
ZitatOriginal von redfield
Solang die USA weitere (drastische) Zinssenkungen in Aussicht stellt wird die EZB nicht erhöhen.
Hier das Dottore-Posting (Gelbe Seiten Forum) von gestern nocheinmal an dieser Stelle:
Das war ich, denn:
verfasst von dottore, 18.01.2008, 20:28
Hi,
vorweg herzlichen Dank für die vielen Beiträge zu meinen Post.
Weder bin ich gaga noch auf irgendwelchen "Untergang" versessen oder darauf fixiert.
Zur Sache:
1. Es gibt einen massiven (!) Dissens zwischen EZB und Fed. Wie zwischen Falken und Hubschraubern.
2. Euroland hat den Subprime-Betrug ex USA nicht vergessen und sinnt auf Rache.
3. Die soll aber kalt genossen werden und zwar so, dass Euroland nicht so schwer beschädigt wird wie USA.
4. Denn die und deren hochleistingskriminelle Banken will man vernichten bzw. dann übernehmen und nicht irgendwelchen China-Dubbles überlassen.
5. Gestern stand es Spitz auf Knopf:
- BB hatte für heute Morgen 8:30 EST eine FF-Rate-Senkung von 0,75 ankündigen wollen ("shot in the arm";). Hätte gut als "konzertierte Aktion" zu dem Bush-Strohfeuer gepasst.
- Euroland hat das abgelehnt und avisiert, um 8:40 eine PK zu geben, auf der die Einstellung der - immerhin auf USD denominierten - Quickies bekannt gegeben würde.
6. Das hätte die US-Klemme (Ambac heute usw.) nicht nur massiv verstärkt, sondern Mega-Chancen für eine Euroland-Übernahme der kaputten US-Finanzindustrie eröffnet (das alte Herrhausen-Konzept, siehe @DT).
7. Die Risiken ("Bankfeiertage" war man bereit, einzugehen. Man hält die Euro-Banken für "generell gesund".
Es stand also heute Morgen Spitz auf Knopf.
Nun legt euch wieder hin, jeder darf wieder so viel einzahlen wie er will - der DJ ahnt allerdings evtl. mehr als wir uns ausmalen.
Es geht jetzt nur noch um "Finanz-Suprematie" - und da kann es nicht angehen, dass (wohlgemeinte) Warnungen als "gaga" abgetan werden.
Ich bin weder senil, noch Blödmann, sondern habe exzellente Connections zu den sog. "oberen Kreisen". Ob sie was taugen, werden wir ja sehen.
Gruß!
ZitatAlles anzeigenOriginal von PMChris
Haben wir doch schon alles gehabt. Was wird der Staat (Politiker) tun, Planwirtschaft:
Mit Lebensmittelmarken, Einquartierungen, Zwangsablieferungen von den Landwirten, Zwangshypotheken in Rentenmark auf Immobilien um seine Beamten zu bezahlen...
Eines ist sicher, es wird nicht weniger Staat sondern mehr. Die DDR war das beste Belspiel für eine Mangelwirtschaft. Aus historischen Gründen ist das in Europa viel einfacher durchzusetzen wie in den USA.
Dort erwarten die Menschen weniger Eingriffe des Staates ins Wirtschafts und Privatleben und sie sind es auch historisch gewohnt grössere Mengen an Waffen und Munition zu ihrem privaten Schutz einzusetzen.
An dieser Stelle der Verweis auf die "Notverordnung" der rot-grünen Regierung: Mangelwirtschaft. Es liegt alles bereits in der Schublade, erlassen von Gerhard Council on Foreign Relations Bilderberg Trilaterale Komission Schröder & Joseph (European) Council on Foreign Relations Joschka Fischer.
Wer es nicht glaubt - steht im Netz!
ECB Must Act Quickly Against Inflation, Draghi Says
By Steve Scherer and Alessandra Migliaccio
Jan. 19 (Bloomberg) -- European Central Bank council member Mario Draghi said it is the responsibility of the central bank to fight inflation even as Europe's economy slows.
``The central bank has the duty to act quickly and firmly'' against inflation, Draghi said during an annual meeting of Italian currency traders and bankers in Bari, Italy. Price stability ``will be maintained.''
ECB President Jean-Claude Trichet said on Jan. 10 that the bank will act ``preemptively'' if it sees signs of a wage-price spiral. Since then some ECB council members have toned down their inflation-fighting language amid signs of a flagging economy. While Draghi acknowledged today that Europe's economy was slowing, he stressed the need to keep prices in check in order to underpin employment and consumer spending.
Zinserhöhung?
ZitatAlso bleibt nur die absolute Sozialisierung dieser Verluste durch eine Hyperinflation, auch wenn es zwischenzeitlich mal wie Stagflation oder Deflation in einigen Bereichen aussehen wird.
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ZitatAlles anzeigenOriginal von GOLD_Baron
Ambac Insurance Loses AAA Ranking at Fitch Ratings
By Christine Richard
Jan. 18 (Bloomberg) -- Ambac Financial Group Inc. became the first bond insurer to lose its AAA rating after Fitch Ratings downgraded the company.
Ambac Assurance Corp. was lowered two levels to AA and may be reduced further, New York-based Fitch said today in a statement. The downgrade ``reflects the significant uncertainty with respect to the company's franchise, business model and strategic direction,'' Fitch said.
Without its AAA rating New York-based Ambac may be unable to write the top-ranked bond insurance that makes up 74 percent of its revenue. Ambac may quit the business or sell itself, said Robert Haines, an analyst at CreditSights Inc., a bond research firm in New York. The downgrade throws doubt on the ratings of $556 billion in municipal and structured finance debt guaranteed by Ambac.
``This makes Ambac insurance toxic,'' said Matt Fabian, senior analyst and managing director at Municipal Market Advisors in Westport, Connecticut. ``The market has no tolerance for a ratings-deprived insurer.''
ENDGAME
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Die v.a. im Bereich der öffentlichen Anleihen aktiven Monoliner garantieren einen Gesamtbetrag in Höhe von 2,4 Bill. Dollar.
ZitatAlles anzeigenOriginal von GOLD_Baron
Abgeleitet lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:
Bewusst geplanter und induzierter Crash einzelner Währungen, zur Bildung kontinentaler Währungsblöcke mit dem Endziel einer globalen Einheitswährung bis zum Ende der 20er Jahre des 21. Jahrhunderts.
Totale Vernichtung des gesamten Mittelstandes und Bildung globaler Konzernstrukturen unter dem Deckmantel einer internationalen Welt- und Wirtschaftsordnung.
Totale Kontrolle der Bevölkerung.
Problem: Weltwirtschaftskrise 2.0 (2007-2012)
Reaction: Chaos, Hunger, Armut, Verfall der Währungen, Bürgerkrieg, Angst, paralysierte Gesellschaft
Solution: Ordnung, Kontrolle, neue Währungen (Orwellian State, Neue Weltordnung)
Man muss die Ereignisse immer unter dem Gesamtbild einordnen!
Es wird weder eine reine Hyperinflation geben und schon gar nicht eine Deflation von Gütern des täglichen Bedarfs - einer letzteren würde die Währungspolitik der FED und EZB den gar ausmachen, wie man jetzt schon sehen kann.
Daher ist anzunehmen, dass die von dottore beschriebenen Streitigkeiten zwischen EZB und FED von diversen "hinteren Strippenziehern" bewusst induziert wurden, um jetzt die gesamte Welt langsam an die Frage heranzuführen: Dollar oder Euro - entscheidet Euch!: Jetzt!
Somit liegt nahe, dass der USD innerhalb der kommenden 24 Monate gänzlich aufgegeben wird und mit dem Euro eine Fluchtwährung scheinbar die Alternative bildet. Doch das wäre zu kurzsichtig im Zuge des oben beschriebenen Plans. Die Milliarden und Billionen, welche in den Euro fließen könnten, sofern überhaupt noch die Möglichkeit besteht ihn zusammenzuhalten (siehe Immobilienblasen in Osteuropa, Spanien, Großbritannien, Irland, Frankreich,...).
Dänemark und Schweden sollen jetzt schnellstens in den Euro gebracht werden, um wahrscheinlich genau dieses 24monatige Zeitfenster zu errichten, um die Milliarden und Billionen aus den USD-Vermögen in Euro umzuschichten. Letztlich wird nach dieser Periode Ende 2009, Anfang 2010 auch der Euro zur totalen Vernichtung freigegeben und eine einzige Währung im amerikanischen und europäischen Block eigeführt (natürlich dann zur Wertsicherung erstmals seit Bretton Woods II wieder mit Gold und Silber gedeckt!).
Meinungen?!
Zitatder von einer Stagflation nur bei einem Krieg z.B. gegen den Iran ausgeht.
Was ist an einem schweren Nahostkrieg zur Ablenkung von den Problemen weltweit so abwegig?
Die Geschichte zeigt, dass das Mittel Krieg immer in derartigen Lagen große Fokussierung erfuhr.
ZitatOriginal von PatroneLupo
Es ist unhöflich auf eine Frage mit einer Frage zu erwidern.
Also zuerst deine Antwort bitte.
cu DL.....Impresario im " Blauen Kakadu " zu Zeiring
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Hast du Recht.
Für meine Ansprüche und zukünftigen Vorhaben reicht es allemal aus.
Der Inbegriff von Bescheidenheit!: ich verzichte auf die Rolex und trage die Omega. ![]()
"Während der deutschen Hyperinflation waren die Städte randvoll mit Prostituierten beiderlei Geschlechts, wer Devisen oder Gold hatte, konnte nach Herzenslust wählen."
ZitatOriginal von PatroneLupo
Sag mal .......Baron...warum stellst du das alles rein...und woher hast du das...ich hätte keine Zeit dazu.
Wieviel Gold hast du????
cu DL......der Spin-Doc der Nutten
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Was meinst du denn genau? Und vor allem: was machen die Nutten? ![]()
ZitatOriginal von GOLD_Baron
Um eine Vorstellung zu bekommen WIESO wir uns in dieser Lage befinden, und das die Politik schon vor Jahren ohne Weiteres hätte gegensteuern können - es aber nicht durfte! - empfehle ich folgenden Film:
[tube]heU9DGS_bAU[/tube]
Abgeleitet lassen sich folgende Schlussfolgerungen ziehen:
Bewusst geplanter und induzierter Crash einzelner Währungen, zur Bildung kontinentaler Währungsblöcke mit dem Endziel einer globalen Einheitswährung bis zum Ende der 20er Jahre des 21. Jahrhunderts.
Totale Vernichtung des gesamten Mittelstandes und Bildung globaler Konzernstrukturen unter dem Deckmantel einer internationalen Welt- und Wirtschaftsordnung.
Totale Kontrolle der Bevölkerung.
Problem: Weltwirtschaftskrise 2.0 (2007-2012)
Reaction: Chaos, Hunger, Armut, Verfall der Währungen, Bürgerkrieg, Angst, paralysierte Gesellschaft
Solution: Ordnung, Kontrolle, neue Währungen (Orwellian State, Neue Weltordnung)
Man muss die Ereignisse immer unter dem Gesamtbild einordnen!
Es wird weder eine reine Hyperinflation geben und schon gar nicht eine Deflation von Gütern des täglichen Bedarfs - einer letzteren würde die Währungspolitik der FED und EZB den gar ausmachen, wie man jetzt schon sehen kann.
Daher ist anzunehmen, dass die von dottore beschriebenen Streitigkeiten zwischen EZB und FED von diversen "hinteren Strippenziehern" bewusst induziert wurden, um jetzt die gesamte Welt langsam an die Frage heranzuführen: Dollar oder Euro - entscheidet Euch!: Jetzt!
Somit liegt nahe, dass der USD innerhalb der kommenden 24 Monate gänzlich aufgegeben wird und mit dem Euro eine Fluchtwährung scheinbar die Alternative bildet. Doch das wäre zu kurzsichtig im Zuge des oben beschriebenen Plans. Die Milliarden und Billionen, welche in den Euro fließen könnten, sofern überhaupt noch die Möglichkeit besteht ihn zusammenzuhalten (siehe Immobilienblasen in Osteuropa, Spanien, Großbritannien, Irland, Frankreich,...).
Dänemark und Schweden sollen jetzt schnellstens in den Euro gebracht werden, um wahrscheinlich genau dieses 24monatige Zeitfenster zu errichten, um die Milliarden und Billionen aus den USD-Vermögen in Euro umzuschichten. Letztlich wird nach dieser Periode Ende 2009, Anfang 2010 auch der Euro zur totalen Vernichtung freigegeben und eine einzige Währung im amerikanischen und europäischen Block eigeführt (natürlich dann zur Wertsicherung erstmals seit Bretton Woods II wieder mit Gold und Silber gedeckt!).
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