Um eine Vorstellung zu bekommen WIESO wir uns in dieser Lage befinden, und das die Politik schon vor Jahren ohne Weiteres hätte gegensteuern können - es aber nicht durfte! - empfehle ich folgenden Film:
[tube]heU9DGS_bAU[/tube]
2. März 2026, 20:17
Um eine Vorstellung zu bekommen WIESO wir uns in dieser Lage befinden, und das die Politik schon vor Jahren ohne Weiteres hätte gegensteuern können - es aber nicht durfte! - empfehle ich folgenden Film:
[tube]heU9DGS_bAU[/tube]
Ambac Insurance Loses AAA Ranking at Fitch Ratings
By Christine Richard
Jan. 18 (Bloomberg) -- Ambac Financial Group Inc. became the first bond insurer to lose its AAA rating after Fitch Ratings downgraded the company.
Ambac Assurance Corp. was lowered two levels to AA and may be reduced further, New York-based Fitch said today in a statement. The downgrade ``reflects the significant uncertainty with respect to the company's franchise, business model and strategic direction,'' Fitch said.
Without its AAA rating New York-based Ambac may be unable to write the top-ranked bond insurance that makes up 74 percent of its revenue. Ambac may quit the business or sell itself, said Robert Haines, an analyst at CreditSights Inc., a bond research firm in New York. The downgrade throws doubt on the ratings of $556 billion in municipal and structured finance debt guaranteed by Ambac.
``This makes Ambac insurance toxic,'' said Matt Fabian, senior analyst and managing director at Municipal Market Advisors in Westport, Connecticut. ``The market has no tolerance for a ratings-deprived insurer.''
ENDGAME
[Blockierte Grafik: http://hartgeld.com/filesadmin/images/cartoons/stockmarket-crash.gif]
UniCredito an Merrill Lynch interessiert
Mailand (aktiencheck.de AG) - Einem Pressebericht zufolge ist die UniCredito Italiano S.p.A. (ISIN IT0000064854 / WKN 850832) möglicherweise an einer Übernahme der US-Investmentbank Merrill Lynch & Co. Inc. (ISIN US5901881087 / WKN 852935) interessiert.
Wie die Tageszeitung "Il Sole 24 Ore" am Freitag ohne Nennung von Quellen schreibt, prüfen die Italiener eine Offerte für Merrill Lynch, nachdem der Aktienkurs der Investmentbank in Zusammenhang mit der US-Subprime-Krise in den letzten Monaten massiv gefallen ist. Ein weiterer Faktor, der eine Übernahme ermöglichen könnte, sei der schwache Dollar.
ZitatAlles anzeigenOriginal von Brodthuhn
Nächster verzweifelter Versuch um das Unvermeidliche noch hinauszuzögern:
Bush Calls for $145 Billion in Tax Relief for Economy (CNBC)
Macht pro Nase ca. 500$ - das kommt den Helikoptern schon ziemlich nahe
Dow Jones und Kollegen haben inzwischen trotzdem ins Minus gedreht
DOW 52 Punkte von der magischen Marke 12.000 entfernt.
Wenn die fällt, heißt es klipp und klar: RETTE SICH WER KANN!
0,145 Billionen USD Steuererleichterungen - why not! ![]()
[Blockierte Grafik: http://images.bloomberg.com/r06/homepage/HP_INDU.png]
ZitatOriginal von Brodthuhn
Auch heute sieht es gar nicht gut aus für die Branche; Ambac nur ganz leicht erholt bei 6,4$ und der größte Bondversicherer MBIA verliert erneut 24% auf nur noch 7$!! Der Absturz in den letzten Tagen ist atemberaubend.
Allein diese beiden stehen für über 1000 Milliarden $ versicherter Anleihen...
Allein diese beiden stehen für über 1000 Milliarden $ versicherter Anleihen
Momentan sieht deren Lage nach KONKURS aus, zumal ein MBIA rückversichernder Rückversicherer
ebenfalls gestern untergegangen ist.
Was passiert dann mit dieser 1 BILLION (deutsch) US DOLLAR ANLEIHEN ???
Bernanke sprach davon, dass die Abschreibungen 500 Milliarden USD nicht übertreffen werden.
Hat er schon an die CDS-Bombe gedacht, die tickt:
TICK
TACK
TICK
TACK
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ZitatAlles anzeigenOriginal von ALEXIS
US-Verbrauchervertrauen
bizarr?
grotesk?
lächerlich?
Eine Wasserleiche, die behauptet, noch ein bißchen schwimmen gehen zu wollen ...
ALEXIS
S E L B S T I R O N I E ! ! !
US-Verbrauchervertrauen hellt unerwartet auf
Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Januar 2008 überraschend verbessert. Dies ist das Ergebnis der Untersuchung der Universität Michigan.
So erhöhte sich der Gesamtindex des Verbrauchervertrauens auf 80,5 Punkte. Dagegen waren Volkswirte durchschnittlich von einer Abnahme auf 74,5 Punkte ausgegangen, nach 75,5 Punkten im Vormonat.
Der stark beachtete private Verbrauch macht etwa zwei Drittel der US-Wirtschaftsleistung aus. (18.01.2008/ac/n/m)
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
© Aktiencheck.de AG
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Crash abgesagt!
Sinclair 6 Setzen! ![]()
Dottore 6 Setzen! ![]()
Collapse in global trade?
"Moving on, we note yet again that the Baltic Freight Index
is in virtual free fall, with the Dry Index yesterday falling
more in one day than it has in its history, falling a stunning
5.7%. What is more important is that the Index has forged
3 of its 5 largest single day declines in its history in the
past week! As one can see from the chart of the BDI
below, it was only a very few weeks ago that the Index
made its high at 11,150. It is now trading 6,915... a
stunning drop of 52%. Perhaps it will find support in "The
Box" marking the 50-62% retracement of the bull run last
year that took the BDI from just under 2100 to its high at
11150, and perhaps the recent weakness is nothing more
than a much needed technical correction. But what if it is
more than that? What if is signals, as we think it does, a
collapse in global trade? What then? It is too awful to
think about for the moment.
ZitatAlles anzeigenOriginal von auratico
Angesichts seiner sonstigen Gedankenschärfe empfinde ich den nebulösen Ausdruck "emergency action" als bemerkenswert unbestimmt von Sinclair. Ansonsten aber hat er sich mit seinem jüngsten Alarm diesmal so weit aus dem Fenster gelehnt wie nie zuvor und wird natürlich ab jetzt an diesem schier unglaublichen Szenario gemessen werden, das sich ihm zufolge blitzschnell und bereits in den kommenden Tagen abspielen würde, z.B:
"The auto industry might as well go into liquidation this coming Monday, avoiding the June 2008 rush.
The US dollar would burn a hole in the floor going directly to .5200 or lower.
As the dollar disintegrates gold would rocket to and through $1650 in days.
The markets for general equities would all have to institute total trading halts every 100 points on the downside for 30 minutes each. "
Das ist diesmal mehr als nur starker Tobak. Wenn es in diese Richtung gehen sollte, wäre Sinclair über Nacht berühmt und die Finanzwelt wäre vollkommen zerstört. Andernfalls hingegen müsste man doch annehmen, daß der erklärte Buddhist Sinclair doch viel mehr auf seine diversen Maya-Kalender und ähnliche esoterische Glaskugeln blickt, als sich seinen bisherigen Kommentaren entnehmen ließ.
Also von mir aus könnte der Untergang schon noch etwas auf sich warten lassen...
mit grüssen kurz vor dem Armageddon
auratico
Entweder Jim Sinclair kann man unterstellen, dass er "high" war oder er hat tatsächlich im rein nüchternen Zustand diese Analyse der Lage zu Papier gebracht. Letzteres würde mich bei der Besonnenheit der letzten Monate allerdings schocken!
Woher kommt diese aktuelle stark verstärkte Krisenstimmung von Sinclair, aber auch dottore im Gelbe Seiten Forum?
Die Rede von Bernanke kann doch nicht wirklich so stark ins Gewicht gefallen sein!
Auch wenn dottore immer gut informiert ist, muss man ihm längst nicht alles abnehmen!
ZitatOriginal von Brodthuhn
...oder ist es eher die peinliche Befragung vor dem US-Kongreß?
Was macht der gute Mann bloß mit unserem DAX...
Philadelphia Fed Index - 20,9
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Home Construction 07/06: - 24,8 %
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Wie singt Schmusesänger Howie so schön "Goodbye America,..." ![]()
ZitatDie einzige Frage die sich stellt ist: Gewöhnt sich die Massenpsychologie an die zweistelligen Inflationsraten, dann kommt es bald zu einer echten Deflation (=Geldmengenvernichtung, wo natürlich auch der Goldpreis nicht ungeschoren bleibt)...oder wird die Währung sukzessive schneller ausgegeben und letztendlich abgestoßen, so kommt es zur Hyperinflation.
Genau DAS ist doch die Frage!
Und ich habe meine Meinung kund getan: Hyperinflation.
Begründet habe ich meine Meinung in den letzten 12 Monaten in diversen Threads eindeutig.
leonardoma braucht natürlich keine Begründung seiner Meinung. Da reicht ein Zitat von Wikipedia mit Hyperdeflation.
Sagt einer A und der andere B ist es doch normal, dass sich beide streiten müssen. Interessanterweise wird C von beiden völlig ausgeblendet: keine Linearität der Krise: natürlich gibt es deflationäre Phasen, aber das Hauptaugenmerk liegt meines Erachtens auf einer Hyperinflation, nicht Hyperdeflation.
Warum wurden sonst (gesteuert) massenweise VARIABEL (!!!) verzinste Kredite in den letzten Jahren vergeben? Um die kleinen Leute (dumm, unwissend) zu zerstören oder die Banken (Elite, Wirtschaft)?
Mir fehlt der Weitblick in der Diskussion! Motto: "ich scheiß mal einen Haufen und das passt schon".
EDIT:
Wer glaubt Ihr liefert Euch die Rohstoffe (Öl, Gas) die nächsten Jahren zu günstigeren Konditionen? Der Weihnachtsmann? Diese kognitive Dissonanz im Denken ist unglaublich! Die Schokoladenmarke "Rittersport" kostete vor 2 Woche noch 0,69 Euro - heute im Supermarkt 0,99 Euro! "Krasse Deflation, Alter..."
So macht eine Forumsdiskussion keinen Spaß, wenn informationsbezogene Asymetrien den inhärenten Fokussierungspunkt darstellen!
ZitatAlles anzeigenOriginal von leonardoma
Wenn es Dir nicht gefällt, dann brauchst Du es nicht zu lesen. Dein Posting war jedenfalls ohne den geringsten Informationsgehalt.
Einbildung ist halt auch eine Bildung.
Wenn Du einseitig Gold preisen willst, dann tu das eben.
Deine Deflation wie du sie Dir in Deinem Köpfchen erdenkst WIRD ES NICHT GEBEN!
Bei dem Begriff Finanz.Asset(!)-Deflation bin ich aber d'accord.
ZitatAlles anzeigenOriginal von leonardoma
Wer mit dem Begriff Hyperdeflation nichts anfangen kann, der lese den von mir verlinkten Wikipedia-Text zur Weltwirtschaftskrise.
Zitat daraus:
<<Die deutsche Bankenkrise kennzeichnete den Beginn des zweiten Teils der Wirtschaftskrise, den Beginn der „Hyperdeflation“. >>
Übrigens:
Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt ... (Immanuel Kant (1724-1804), dt. Philosoph)
Ich wusste nicht, dass du über Wikipedia-Einträge diskutieren willst.
Schätze dafür gibt es ein Extraforum im Internet! ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von julastern
na ja, das Nachlesen mit den Heiratsbräuchen der Inder ist durchwegs interessant und für uns sehr schwer nachvollziehbar ( wie jedes scheinbare Schlaraffenland, weit weg von Emanzipation )
Und ein Rückgang der Ehen um 30% über ein Jahr, ausschließlich ländliche Bevölkerung,wenn diese Zahlen stimmen, ist ein echter Schock für Indien.
Ich habe nur Artikel gefunden, die in dem Sinn geschrieben wurden, dass durch den Goldpreisanstieg das Hochzeitsgeschenk für die Auserwählte nicht mehr beschafft werden konnte. Also wurde aufgeschoben.
Es scheint da um nicht mal ne halbe Unze zu gehen, die der Brautvater fordert, 10 g, wenn das stimmen sollte, aber durch den derzeitgen POG
geht das nicht.
Irre und irgendwie :(, wenn ich an das IPod-Handy, Citytroubles und den vollen Eisschrank denke.
Jede Kultur muss sich mit den steigenden Rohstoffpreisen arrangieren - je nach kulturellen Eigenschaften. Der Goldbesitz hat auf Grund seiner inharenten Art etwas mystisches.
Morgens mit iPod zum Bäcker mit einem kleinen Grinsen sich am Vortrag wieder einen schicken Lunar geleistet zu haben, zählt individuell nun auch 31,101g Gold, die weg vom Markt absorbiert wurden.
ZitatOriginal von taheth
Oh Gott eine Hyperdeflation, die Preise sinken um über 1000% pro Woche.
Lol
Damit hat er sich bei mir als Diskussionspartner disqualifiziert!
Unglaublich was für 4. Klasse Schüler hier einem wirtschaftliche Zusammenhänge erklären wollen.
P.S. In einem Parallelthread wird davon gesprochen, dass Indien kein Gold mehr nachfragt weil in einigen wenigen Shops keine Nachfrage besteht.
Also: Hyperdeflation ist angesagt!
![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von goldcore
Kann die zuletzt so bullische Stimmung für Gold unvermittelt umschlagen? Die Heiratssaison in Indien nähert sich ihrem Ende, und anscheinend werden nun nur noch jene Gold kaufen, die es als traditionelle Hochzeitsgabe wirklich aktuell brauchen. Die anderen, so wird berichtet, gehen lieber in den indischen Aktienmarkt.
Die Inder stehen bekanntlich für ca. 60% des globalen Goldmuckbedarfs, ein Drittel der gesamten physischen Nachfrage.
In India investors sell gold, buy stocks
Although gold prices this week hit a record $914, traders and dealers are fearful India’s gold market is in trouble as Indian investors buy gold equities rather than the physical metal.
Author: Biman Mukherji
Posted: Wednesday , 16 Jan 2008
NEW DELHI (Reuters) -
As global investors dump stocks in a flight to safety that has whipped gold prices to a series of record highs, Indians are doing just the opposite.
In a nation that buys a third of the world's gold output, even bullion dealers are selling the stuff in hopes of a seventh year of stock market gains, a trend that could cause gold's record run to above $900 an ounce this year to stumble...
"Demand! Where is the demand?" says Ravi Sood, partner of Kidarsons Jewellers, his eyes sweeping over a near-empty shop as a lone customer huddled in a corner took apart some old jewellery to assess its value.
"Only those who are in desperate need because of a marriage in the family are buying," he said. "Even then they bring a bagful of old gold to exchange so that their budget does not go haywire."
http://www.mineweb.co.za/minew…age33?oid=44496&sn=Detail
mfG Goldcore
Um wie viele Shops geht es in diesem Artikel?
Vor paar Tagen konnte man noch etwas anderes lesen.
Wird hier etwa gezielt etwas versucht zu steuern? Wem gehört eigentlich Reuters? Okay ich gehe zu weit, richtig.
Inder kaufen seit heute kein Gold mehr. Nur noch für Hochzeiten und wichtige Anlässe.
Das wars. Physische Nachfrage dürfte Morgen massiv einbrechen.
Gold-Hausse beendet. Machts gut!
(Ich hoffe Ihr versteht meine Ironie und den Sarkasmus)
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Brace yourselves: S&P adjusts risk models
Late last night, rating agency Standard & Poor’s did some quiet housekeeping.
In a late press release, S&P announced it was adjusting its cumulative loss measure on 2006 subprime collateral to 19 per cent - up from 14 per cent:
We revised our expected losses for the 2006 vintage subprime collateral to 19% from 14%, as delinquencies continue to rise, and we will recalculate lifetime loss expectations for all vintages of U.S. RMBS. Additional losses are projected to result directly for the additional delinquencies and defaults.
The press release is somewhat anodyne, but the implications of that tweak are disturbing:
It will mean huge new downgrades on CDO tranches from the 2005 vintage through to 2007.
We suspect this will push hundreds more CDOs through “events of default” and a significant number into liquidation - a likely repeat of the disastrous events in November and December, when CDOs went into meltdown and banks were forced to admit further humiliating writedowns. The last time S&P tweaked their loss-curves was at the end of October.
S&P are also altering their metrics; RMBS rating models will now apply the adjusted cumulative loss measure over the lifetime of the structures they rate - not just (as has hitherto been the case) over a 36-month period. That will likely make senior CDO investors more keen to liquidate deals: super senior swap holders, or AAA note holders in many CDOs have thus far been keen to accelerate but not liquidate the transactions on the basis that things will inevitably improve. The new model suggests they wont: controlling note holders now have every incentive to exit fast.
The crisis won’t just be restricted to CDOs - or subprime. Any structure containing RMBS will suffer; SIVs, ABCP conduits, even plain old securitisations.
And it might be the final nail in the coffin for the monolines - MBIA and Ambac. Both have maintained their crucial AAA issuer ratings by the skin of their teeth, having raised $2bn each in emergency capital to act as collateral. S&P’s metric readjustment means that the monoline stress-test they performed is now outmoded and over-optimistic. More defaults mean more insurance calls.
What remains to be seen now is when those calculations will feed through into a cataract of rating actions.
ZitatAlles anzeigenOriginal von leonardoma
Und? In Japan hat man auch die Zinsen auf annähernd null gesenkt und dennoch gab es eine lang dauernde Deflation und keine Inflation.
Die Inflation wird m.E. bald in eine Deflation münden. Die Rezession wird zum Rückgang der Preise bei Rohstoffen führen. Die Rohöllagerbestände in den USA sind bereits gestiegen.
Ob die Asiaten sich abkoppeln können, wird sich zeigen (wir sicher nicht). Ich denke nein, denn wenn die Amis das Asia-Zeug nicht mehr kaufen, bekommen die auch Probleme.
Die Amis können ja inzwischen nicht mal mehr ihre Telefonrechnung bezahlen ...
WIr sehen im Sommer eher Ölpreise um die 150 USD, als Ölpreise um die 50 USD.
Wer lineare Einschätzungen trifft muss sich auch bewusst sein, dass nicht immer alles so läuft wie "wie in damals in Japan".
Die Lage heute mit dem Japan der 90er zu vergleichen ist meines Erachtens nach grober Unsinn, weil es keine stichhaltigen Anhaltspunkte dafür gibt.
These Bilderbergers are out there ![]()