Beiträge von goldcore

    Uwe Bergold sieht Gold bei 5000!


    Ja und? Who is Uwe? Bisher jedenfalls war es leider nie ein gutes Zeichen für den Goldpreis, wenn es Bergold, der als Fondsmanager eine reichlich traurige Figur abgibt, wieder in die Zeitung geschafft hatte mit seinen Prognosen. Die $ 5000 stimmen sicher, falls der ganze Laden zusammenbrechen sollte. Das wird aber praktisch jeder Zeitgenosse auf der Straße auch so sehen. Sein Goldminenfonds jedenfalls war in den letzten Jahren schon das perfekte Instrument zu Geldvernichtung.


    mfG Goldcore

    Ist die Zyklenberechnung nach Edward R. Dewey brauchbar? Wer kennt sich damit aus?


    http://foundationforthestudyofcycles.org/


    Im Gespräch mit Martin Weiss, der sich ab nun auf deren Voraussagen stützen will, äußert sich der Leiter dieser Foundation, Richard Mogey, auch zur Goldpreisentwicklung. Er sieht für 2009 noch einen möglichen Dämpfer, und dann aber soll die Post abgehen bis 2011:


    Richard: ... the big move in gold is yet to come. We see a possible correction here in 2009. Then, we see gold moving higher in 2010, and still higher in 2011...I told you about the correction we see here in 2009. So for short-term traders, we think it’s an opportunity to make money on the downside. For longer term investors, we think it’s going to be an opportunity to add to your core holdings...That’s for core holdings. But our work shows that, in addition to this giant gold cycle reaching its peak in 2011, we also have a regular, intermediate cyclical pattern that opens up a potential goldmine for shorter term traders.


    http://www.moneyandmarkets.com…nt-in-our-history-3-34705


    mfG Goldcore

    Zitat

    quote='bullionbulls',index.php?page=Thread&postID=406565#post406565
    The Fed is a small group of private bankers, many of whom are not Americans.


    @ bullionbulls


    Which CURRENT ( we´re not back in 1913) member of the Fed is "not American"? Give a list, come up with a proof to this claim.


    Welche Privatbanker, die Mitglieder des Federal Reserve Systems sind, sind keine Amerikaner? Die Aufzählungen aus der Fed-Steinzeit sind uninteressant, die meisten dieser Banken gibt es nicht mehr bzw. sie nach hundert Jahren Tätigkeit an der Wall Street "unamerikanisch " zu nennen, klingt nach Propaganda.
    Amerikaner sind die dortigen Ureinwohner, auch Indianer genannt. Der Rest sind freiwillig oder unfreiwillig nach USA und Kanada zugewanderte Menschen von anderswo. Familie Nielson (bullionbulls) vermutlich aus Skandinavien. Ab wann ist man Amerikaner als Fed-Banker?


    mfG
    Goldcore

    Man glaubt es gar nicht, was im Zuge dieser Krise so alles an Vertragsklauseln aus früheren Fantasie-Jahren plötzlich zu greifen beginnt. So haben sich die Heuschrecken der Private Equity- Gesellschaften in ihren Kreditverträgen oft ausbedungen, dass sie ihre alten Schulden durch neue bedienen können. Pik Toggle heißen diese Vehikel. Das hat man sich von den Staaten mit ihrer ständigen Neuverschuldung abgeguckt, und es wurde akzeptiert. Die Gläubiger bekommen da einen Vorgeschmack auf das, was irgendwann auch mit Staatspapieren geschehen wird.


    US-Firmen zahlen Schulden mit Schulden


    Was tun, wenn das Bargeld ausgeht? Viele amerikanische Unternehmen nutzen in den Boomjahren ausgehandelte Klauseln, die es ihnen erlauben, Verbindlichkeiten mit neuen Verbindlichkeiten zu bedienen. Die Gläubiger schauen dabei oft in die Röhre.


    Um ihre knappen Bargeldbestände zu schonen, zahlen eine Reihe von Unternehmen derzeit ihre Zinsen mit zusätzlichem Fremdkapital. Dazu ziehen sie so genannte Pik-Toggle-Klauseln. Pik steht für "Payment in kind" und bedeutet, dass Verbindlichkeiten mit neuen Verbindlichkeiten beglichen werden. Die Papiere wurden in den Boomjahren 2006 und 2007 populär, als Kredit freigiebig gewährt wurde.


    http://www.ftd.de/boersen_maer…-mit-Schulden/538033.html


    mfG Goldcore


    Jetzt habe ich kurz in diesen scheinbar so blindwütig bullischen Sräd hineingeblickt. Ergebnis: vorsichtige, auf Eigenverantwortung hinweisende besonnene Hinweise. Wo wurde da irgendjemand panisch in Gold und Silber zu Höchstpreisen hineingetrieben? Wie doch die Lesarten verschieden sind !
    Mehrfach wird in den Antworten auf die hohen Spreads insbesonders beim Silber in Münzenform hingewiesen und dass sich die Sache wohl erst langfristig rechnen wird. So also sieht die scheinbare Edelmetallpusherei hier aus. Abwägender geht´ja wohl kaum noch.


    mfG


    Goldcore

    Ende gut, alles gut. Das einzige Schwein weit und breit auf dem Hindukusch, wo Deutschlands Freiheit seit Jahren hartnäckig verteidigt wird, ist nach zwei Monaten Quarantäne wieder frei.
    Wenn unsere Geheimdienstler in Somalia ähnliches Verhandlungsgeschick beweisen, dürften die seit April gefangen gehaltenen Seeleute auch dort bald wieder in Freiheit sein:


    Schwein wieder frei


    06. Juli 2009


    Afghanistans einziges Schwein ist aus zweimonatiger Quarantäne entlassen worden.
    Das einzige bekannte Schwein Afghanistans ist am Wochenende nach zweimonatiger Quarantäne wieder in sein Gehege im Zoo von Kabul entlassen worden. Zoodirektor Aziz Gul Saqib hatte das Tier Anfang Mai isoliert, weil Besucher befürchteten, es könnte die Schweinegrippe H1N1 übertragen. "Nachdem die Leute gemerkt haben, dass die Krankheit nicht vom Schwein selbst übertragen wird, entschieden wir, es freizulassen", sagte der Zoodirektor.


    http://derstandard.at/


    http://www.youtube.com/watch?v=WLYiizIuszU

    Man soll nicht immer nur Negatives berichten. Das verstärkt nur die gegenwärtige Krise.
    Denn wer wirklich Arbeit sucht, findet auch in diesen harten Zeiten immer noch einen halbwegs gut bezahlten Job:


    Einstieg ins Gasgeschäft


    Joschka Fischer wird Pipeline-Berater
    Ein weiterer Spitzenpolitiker der rot-grünen Regierungsjahre wirft offenbar seine Moralvorstellungen über Bord: Ex-Außenminister Joschka Fischer wird als Lobbyist für den Bau der Nabucco-Gaspipeline tätig. Bezahlt wird er ausgerechnet von seinem Erzfeind, dem Energiekonzern RWE.


    http://www.ftd.de/koepfe/:Eins…eline-Berater/536601.html

    Indien ist nun, nach der im vorigen Jahr eröffneten Gold-Terminbörse, auf dem Weg hin auch zu einer zentralen Handelsstelle für physiches Gold. Eröffnung soll morgen sein. Es wird vermutet, dass ca. 20.000 - 25. 000 t Gold in Indien sich in privatem Besitz befinden:


    India gold dealers tap vast domestic stocks
    By Joe Leahy in Mumbai


    Published: June 29 2009 18:52 | Last updated: June 29 2009 18:52


    Indians are set to begin trading on Tuesday on the country’s new gold bullion market in a move likely to mobilise the thousands of tonnes of the precious metal that people keep hidden under their beds as savings.


    The National Spot Exchange, controlled by Financial Technologies, the Indian market company, will begin offering contracts for domestic gold bullion, ranging in size from 8g to 1kg.


    “Though India has a huge household stock of around 20,000 to 25,000 tonnes of gold, there was no single market available where this could be sold,” said Anjani Sinha, managing director and chief executive of the National Spot Exchange.


    http://www.ft.com/cms/s/0/6d87…abdc0.html?nclick_check=1


    mgG Goldcore

    Wichtig war heute, daß das Gold in € seine lähmende Talfahrt unterbrechen konnte und hoffentlich das Eurogold-Tief damit hinter uns liegt. Da jetzt die EZB die Karten auf den Tisch gelegt hat und die Fed mit deren eigenen Mitteln zu übertölpeln versucht, d.h. Geld in praktisch unbegenzter Menge für mindestens 12 Monate in die Märkte pumpt, sollte das den Goldpreis nun auch in Teuronen bei Laune halten. Der heutige Tag könnte sich schon bald im Nachhinein als eine entscheidende Marke für das Interesse von Gold- Investoren aus der Eurozone erweisen.


    mfG Goldcore

    Ein Farce, diese TARP-Rueckzahlung der Banken. Vor und nach dem CDS-Zusammenbruch hat man die AIG gepluendert, heute sind die Loecher der AIG durch $180 Mrd an TARP-Steuergeldern gestopft.


    Das alte Spiel läuft schon wieder auf Hochtouren. Die Frage ist nur noch, mit welcher Taktik Goldman nun nach der inszenierten Börsenrally die nächsten Milliarden abholt. Ist ohnehin egal, denn das Risiko liegt in jedem Falle direkt oder indirekt beim Steuerzahler. Wenn Goldmans neue Gegenparteien, wie in der Vergangenheit AIG, zahlungsunfähig werden, wird wieder Staatsknete fließen...


    The outcome: first - paying back TARP after orchestrating a 40% bear market rally and second - guaranteeing its employees record bonus payments. Everything on Wall Street is back to normal until the next and potentially final collapse, likely anticipated and once again monetized by Goldman. The only remaining question: what is Goldman Sachs currently shorting in order to make money out of the next collapse, while everyone else has to get bailed out by Team Bailout America.


    http://zerohedge.blogspot.com/…se-goldman-sachs-aig.html


    mfG Goldcore

    Während Deutschlands Jugend ihren Ärger über das Versagen von Politik und Wirtschaft durch das sinnlose Anzünden von Autos und harmlose Streikaktionen zum Ausbruch bringt, greift die geprellte Anlegergeneration älteren Zuschnitts inzwischen zu gröberen Mitteln. Mit filmreifen Szenarios wollen sich international vernetzte Rentner ihre Kohle zurückholen und dem Kollaps trotzen. Speyer goes Hollywood...


    Die spektakuläre Entführung eines Geschäftsmannes in den idyllischen Chiemgau in Bayern durch fünf Senioren hat einen noch spektakuläreren Hintergrund: Die Täter wollten ihre Geld zurück - Geld, das der Geschäftsmann aus Speyer in Rheinland-Pfalz für sie gewinnbringend anlegen sollte und das sich durch die Finanzkrise in nichts aufgelöst hatte. Nicht der erste derartige Fall.


    Mitten in der Nacht abgepasst


    Die Entführungsgeschichte hört sich an wie im Krimi, der am Dienstag vergangener Woche beginnt: Zwei aus der Senioren-Gang, ein 74-jähriger Chiemgauer und der 60 Jahre alte Amerikaner, passen den Geschäftsmann, ebenfalls ein US-Bürger, mitten in der Nacht vor dessen Wohnung in Speyer ab. Sie ringen ihn nieder und fesseln ihn - im Fernsehen oft genug zu sehen - mit Klebeband. Im Kofferraum bringen sie ihn nach Bayern, schleppen ihn in den Keller des Einfamilienhauses, das der 74-Jährige mit seiner 79 Jahre alten Gattin bewohnt.


    Fluchtversuch scheitert


    Offenbar packen sie ihr Opfer nicht gerade mit Samthandschuhen an: Der Geschäftsmann erleidet Prellungen und zwei Rippenbrüche. Außerdem drohen die Entführer, ihn umzubringen oder wenigstens sehr lange gefangen zu halten. Nur einmal darf die Geisel aus dem Keller nach draußen: für eine Zigarettenpause. Ein Fluchtversuch scheitert.


    http://nachrichten.t-online.de/c/19/18/65/24/19186524.html


    mfG Goldcore

    Zitat

    quote='ordineteutonico',


    Die Arme. Und jetzt wo sie verkauft hat....


    Nö, hat sie gar nicht, aber sie ärgert sich eben darüber, daß sie die Krise trotz all des erworbenen Wissens nicht besser getimt hat. Und damit steht sie bestimmt nicht allein da. Und die Oberpfalz ist eben von Berlin ein gut Stück entfernt:


    Standard: Haben Sie Ihr Edelmetall-Schatzkästchen, das Ihre Einstiegsdroge in die Welt der Spekulanten war, wieder liquidiert?


    Faller: Nein, dazu müsste ich in die Oberpfalz fahren, und das habe ich noch nicht geschafft. Aber ich würde nicht alles verkaufen, weil ich eben diversifizieren muss. Ärgerlich, dass ich es nicht schon im Dezember gemacht habe, weil die Aktien schon gestiegen sind.


    mfG Goldcore

    Der Girlie-Journalismus entdeckt das Gold. Angefixt wurde die Autorin vor einigen Jahren durch einen Besuch in der Sparkasse Neustadt a.d.WN, als sie Uwe Bergold zur damals guten Performance seines Goldfonds befragen sollte. Tja, das ist nun eben auch schon lange vorbei...


    Ich hatte nur noch Gold im Kopf


    Redakteurin Heike Faller schrieb ein Buch über ihre Börsenabenteuer zum "goldrichtigen" Zeitpunkt, beim Spekulieren war das Timing weniger perfekt.


    Standard: Das Buch, das Sie geschrieben haben, heißt "Wie ich einmal versuchte, reich zu werden. Mein Jahr unter Spekulanten" . Wollen Sie noch immer reich werden?


    Faller: Die Idee einer finanziellen Unabhängigkeit finde ich gut, aber grundsätzlich habe ich in diesem Jahr kapiert, dass es mit dem Spekulieren ganz schön schwierig ist, ich mit dem Gold einfach Glück hatte und das für Talent hielt. Jetzt habe ich den Wunsch, mein Geld breiter am Markt aufzustellen, damit mir dieses Geld bleibt - möglichst für immer.


    Standard: Gibt es in diesem Jahr etwas, das Sie bereuen gemacht bzw. nicht gemacht zu haben?


    Faller: Oh ja. Ich dachte schon im März, die Krise wird kommen. Alles, was ich mir vorstellen konnte, war, dass Gold profitiert. Im Nachhinein ist es irre, weil ich hier auf tausend Arten auf die Krise hätte spekulieren können. Ich bereue, nicht schon im März auf fallende Bankenkurse gesetzt zu haben, damit hätte ich wirklich reich werden können. Ich habe so viel darüber gelesen und war mir sicher, dass noch viele Banken pleite gehen würden, aber: Ich hatte nur Gold im Kopf.


    http://derstandard.at/


    mfG Goldcore

    teuer


    Nein, denn Hugo hat nun genug von den Fisimatenten:


    Chávez will Ölpreis von 100 Dollar


    Wie kaum ein anderes Land leidet das sozialistische Venezuela unter dem Rückgang der Rohstoffpreise. Staatschef Hugo Chávez will nun mit Russland kollaborieren und den Ölpreis weit in die Höhe treiben.


    Der venezolanische Präsident Hugo Chávez hat Russland gebeten, gemeinsam einen Ölpreis von 100 $ anzustreben


    http://www.ftd.de/politik/inte…on-100-Dollar/529791.html


    Die Autopreise werden purzeln: kauf 2 bezahl 1 - wird der neue Trend.


    Sind die Zusammenhänge nicht vielleicht doch etwas komplexer? Durch zurückgehende Rationalisierungseffekte steigen derzeit etwa die Lohnstückkosten stark an:


    In der Krise wird die Arbeit teuer
    DIE ZEIT, 18.06.2009 Nr. 26


    Viele Firmen halten an ihrem Personal fest, bauen Arbeitszeitkonten ab, ordnen Werksferien an oder nutzen Kurzarbeit. Dadurch werden weniger Stunden gearbeitet, der Lohn und die Lohnnebenkosten sinken jedoch nicht in gleichem Umfang. Das Ergebnis sind höhere Kosten pro Stunde – im ersten Quartal 2009 stiegen sie in Deutschland um 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch die Lohnstückkosten erhöhten sich. Weil weniger produziert wird, wuchsen sie in der Industrie im selben Zeitraum gar um 25 Prozent. (rud)


    http://www.zeit.de/2009/26/Macher-Maerkte-Info


    mfG Goldcore

    Zitat

    quote='rainer


    Kurz gesagt: nein. urkunden sind immer dann falsch, wenn der tatsächliche aussteller nicht dem vorgeblichen entspricht.
    wir reden also über den angeblich gewaltigsten fälschungsfall der menschheitsgeschichte.


    Das ist juristisch gesehen doch vollkommen falsch. Ich kann, z.B. als Kunststudent oder Hobbymaler, mich so oft an der Kopie eines Bildes von Van Gogh versuchen wie ich nur will. Kinder können in ihren Spielzeugläden sich die Milliardenscheine nur so um die Ohren werfen wie auch Monopoly-Spieler.Ich kann auch keine Staatsanleihe fälschen, die es, wie in dem aktuellen Fall aus Italien, gar nie gegeben hat. Strafrechtlich relevant wird die Sache natürlich erst, wenn versucht wird, die Phantasieanleihen als vermeintlich echte zu verkaufen. Zollrechtlich haben die beiden Japsen mit grosser Sicherheit auch noch recht gehabt mit ihrer Behauptung, sie hätten "nichts zu verzollen". Ein doppelter Boden im Koffer ist ja schließlich kein Straftatbestand.


    mfG Goldcore

    Wenn ich mir nun die Charts ansehe (http://www.handelsblatt.com/rohstoffe-devisen/Silber-Preis)
    dann sehe ich, daß Silber auf einem Höchststand ist, den es seit etwa 25 Jahren nicht gehabt hatrolleyes:


    Bitte nicht einfach für jede kleine Frage einen eigenen Thread aufmachen. Dafür gibt es doch schon z.B. die entsprechenden Silber-Threads. Hinzukommt, daß die Ausgangsvoraussetzung völlig falsch ist, denn Silber notiert ja keinesfalls auf einem Höchststand seit 25 Jahren, von der seit damals immensen Inflation einmal ganz abgesehen.
    Scheinbar will auch Chartgucken erstmal gelernt sein...


    mfG Goldcore

    Ein Artikel, der betont, wie sehr der Dollarkurs von den Investitionsbewegungen der Dollaranleger abhängt. Erholhungsbewegungen treten immer auf, wenn die US-Anleger ihre Auslandsinvestitionen zurückfahren und Kasse machen - wie bereits mehrfach in den vergangenen Monaten geschehen:


    Amerikanische Anleger bestimmen den Dollarkurs


    16. Juni 2009 Langfristig betrachtet ist der amerikanische Dollar eine schwache Währung. Sie verliert schon seit Jahrzehnten im Trend immer mehr ihrer Kaufkraft. Das lässt dadurch erklären, dass die amerikanische Zentralbank die Dollar-Geldmenge deutlich stärker ausgeweitet hat, als die Wirtschaft das Landes gewachsen ist.


    Das gilt nun erst recht, nachdem sie wegen der Kredit- und Wirtschaftskrise, die im Kern eine Bonitätskrise nach geplatzter Verschuldungsblase ist, sogar zu unkonventionellen Maßnahmen gegriffen hat und amerikanische Anleihen aufkauft, die der Staat in im größeren Mengen auf den Markt wirft. Zusammen mit den Leistungsbilanzdefizit des Landes dürfte das das Risiko erhöhen, dass der Dollar noch deutlich schwächer werden kann.


    Langfristiger Trend spricht gegen den Dollar - kurzfristig sind Gegenbewegungen denkbar


    Das heißt allerdings nicht, dass es kurzfristig nicht zu deutlichen Gegenbewegungen kommten kann. Zum Beispiel dann, wenn die amerikanischen Zinsen steigen und im internationalen Vergleich zu einem gewissen Zinsvorsprung führen sollten. Das gilt jedoch vor allem auch dann, wenn amerikanische Anleger ihren Risikoappetit zügeln oder sich vor risikoreichen Ereignissen schützen wollen, indem sie ihre im Ausland angelegten Mittel repatriieren.



    http://www.faz.net/s/Rub58BA8E…Tpl~Ecommon~Sspezial.html


    mfg Goldcore

    Zitat

    ='Masu',index.php?page=Thread&postID=398068#post398068
    Aber die Tatsache, daß sie genau das nicht tun, zeigt Unentschlossenheit im weiteren Vorgehen, entweder sind die Dinger unecht, aber die Italiener würden sie gerne als echt erklären lassen, oder die Dinger sind echt, aber die Amis wollen, daß man behauptet sie seine unecht, was den Italienern wiederum missfällt.


    Ich weiß nun nicht genau, ob die Amis vielleicht befürchten, sie könnten von unbekannter Seite in eine Falle gelockt werden, denn sollten die Dinger echt sein, und die Amis erklären sie zur Fälschung, dann könnte Staat X, dem die echten Anleihen in Wahrheit gehören, die Amis vor versammelter Weltöffentlichkeit bloßstellen, und dann wäre die Kacke erst richtig am dampfen.


    Masu, du solltest langsam einen ersten Drehbuchentwurf an Hollywood schicken, sonst findest du deine Ideen nächstes Jahr ohne Quellenangabe und vor allem ohne Tantiemen GEKLAUT in einem Blockbuster wieder. Ich jedenfalls lasse mir nun den Titel sicherheitshalber schon schützen: "Bondzilla and the Pizza Connection".


    mfG Goldcore

    DIE ITALIENER BRÄUCHTEN MIR NUR MAL EIN FOTO VON DEN BEIDEN ANLEIHEN SCHICKEN UND ICH WÜRDE ES DANN ZIEMLICH GENAU WISSEN OB ECHT ODER NICHT.
    KENNT JEMAND DIE SERIENNUMMERN ?


    Die kursierenden Fotos sind leider zu klein in der Auflösung, aber vielleicht hat ja jemand einen Trick. Hier sieht man auch die Kennedy-Bonds, aber eben klein:


    http://www.agenziadogane.it/wp…6_chiasso.pdf?MOD=AJPERES


    Immer wieder wird betont, daß es in den 30er Jahren überhaupt keine US-Anleihen mit diesen aberwitzig hohen Nominalen gegeben habe, wie es in dem Link von User Archie-Verschnitt heißt:


    The U. S. Treasury did not issue securities (bonds) in $100 million or $500 million denominations during the period alleged in this fraud.


    Allerdings sind die auf der Seite des US-Schatzamtes gezeigten Fälschungen lachhaft schlecht und bestenfalls für einen Kinderpuppenladen als Zahlungsmittel zu verwenden. Seltsam an der Sache in Italien ist eigentlich nur, daß man nicht nach zwei Tagen hergeht und sagt, daß es eben wieder einmal, wie so oft, einfache Fälschungen aus Fernost sind. Daß die aus edlem Papier gemacht sind, wie der italienische Zoll anerkennend vermerkt, spielt doch dabei keine Rolle für die eventuelle Echtheit.


    mfG Goldcore