Erstaunliche Parallelen zum Film "Die Grenze":
Deutschland im Jahr 2010. Die Wirtschaftskrise nimmt durch weltweite Terroranschläge auf Ölraffinerien katastrophale Ausmaße an. Benzin, Öl und Lebensmittel werden knapp und immer teurer. In den Läden kommt es zu Panikeinkäufen. Die Arbeitslosigkeit steigt rapide an, Gewalt und Kriminalität nehmen zu, und bei Demonstrationen kommt es zu bürgerkriegsartigen Auseinandersetzungen.
In Mecklenburg-Vorpommern, wo demnächst Landtagswahlen stattfinden, bahnt sich eine bedrohliche Entwicklung an. Aufgrund der Wirtschaftskrise haben die linksextreme "Neue Linke" mit Franz Geri und die rechtsextreme "DNS" mit dem Multi-Milliardär Maximilian Schnell im Wahlkampf die Oberhand gewonnen, während die etablierten Parteien bedeutungslos geworden sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenze
Auch reißen die Diskussionen um die Sicherheit von Atomkraftwerken bei Terroranschlägen nicht ab:
Die „Erfolgswahrscheinlichkeiten einer Terrorgruppe“ würden als beunruhigend hoch eingeschätzt, zitiert das Magazin „Der Spiegel“ aus dem von der Umweltorganisation Greenpeace in Auftrag gegebenen Gutachten. „Die Barrieren eines integrierten Sicherheits- und Schutzkonzepts sind sowohl einzeln als auch in ihrer Gesamtwirkung gering.“
Die wichtigsten Punkte: Die Gutachterin, Atomexpertin Oda Becker, hält die Sicherheits-Checks für ebenso wenig ausreichend wie den Schutz der Kraftwerke selbst! Abfangjäger der Bundeswehr seien im Notfall zu spät am AKW, zudem dürften sie gemäß Bundesverfassungsgericht ein angreifendes Flugzeug ohnehin nicht abschießen. Die Nebelwerfer, über die einige Reaktoren verfügen, reichten nicht aus, um den Standort wirklich wirksam zu verhüllen.
http://www.bild.de/BILD/politi…ror-gegen-atommeiler.html