Beiträge von Homm13

    http://de.wikipedia.org/wiki/Andenpakt_(CDU)

    Zitat

    Unter dem Namen Andenpakt (auch: Pacto Andino Segundo) beschrieb das Magazin Der Spiegel Ende Juni 2003 eine nichtoffizielle Interessengruppe innerhalb der CDU. Die Gruppe erlangte größere Aufmerksamkeit in den Medien, da ihr erheblicher politischer Einfluss und eine Konkurrenz zu Angela Merkel zugeschrieben wurde...Zu den im Spiegel-Artikel benannten Personen zählen: Roland Koch, Christian Wulff, Friedbert Pflüger, Christoph Böhr, Matthias Wissmann, Günther Oettinger, Franz Josef Jung, Peter Jacoby, Volker Bouffier, Kurt Lauk, Elmar Brok, Hans-Gert Pöttering, Wulf Schönbohm, Jürgen Doetz, Bernd Huck, Helmut Aurenz, Heinrich Haasis. Generalsekretär des Bundes sei Bernd Huck. Darüber hinaus wurden weitere Personen, z.B. Peter Müller und Friedrich Merz[2] in Verbindung mit dem Pakt genannt. Weiter führt der Spiegel-Artikel aus, dass Frauen im Andenpakt „nichts verloren“ hätten, von Ostdeutschen trenne die Mitglieder die andere politische Biografie.


    8o


    Drum sind die auch mit ihrer Politik so meilenweit vom Volk entfernt. Und ihre Hetz-Medien dazu ... die Zahlen lügen nicht im Falle Sarrazin. Nur für die Medien und die Politik in D scheint das ja egal zu sein :!:


    Ich sehe den Schattenkanzler schon kommen ... Roland Koch :S


    Die Inszenierung läuft weiter

    Steht im "Gesetz über die Deutsche Bundesbank ", § 12:


    Die Deutsche Bundesbank ist bei der Ausübung der Befugnisse, die ihr nach diesem Gesetz zustehen, von Weisungen der Bundesregierung unabhängig.


    Einige BuBa-Präsidenten, wie z.B. Karl-Otto Pöhl, haben diese gesetzlich zugesicherte "Unabhängigkeit" auch durchzusetzen verstanden. Dem wäre sowas wie die Causa S. nicht passiert.


    Im Land des IM Erika Hosenanzugs ticken die Uhren eben mittlerweile anders ... :thumbdown:

    Kampf der Kulturen?


    Retter oder Rassist? Thilo Sarrazin (SPD), der Bundesbanker und frühere Berliner Finanzsenator, reitet in diesen Tagen als umstrittener Held durch den Blätterwald und über alle Medien-Wellen. Ist er wirklich der mutige Tabubrecher? Oder bloß ein genialer Vermarkter seines neuen Buches? Bei "Maybrit ILLNER" soll es am kommenden Donnerstag weniger um die Person des polarisierenden Populisten gehen als um seine Thesen: Stimmt es denn, dass wir Deutschen dümmer werden? Dass wir aussterben?


    http://maybritillner.zdf.de/ZD…/8/0,1872,8107272,00.html


    Na zum Glück sind da wenigstens der Hendryk und der Klöppel da. Also 2 gegen 3. Wesentlich ausgewogener als bei Beckmann :thumbup:

    Und da ich zeitraubenden nichts bringenden Diskussionen vorbeugen möchte, schreibe ich noch dies ...


    Fassen wir doch mal kurz zusammen was das Problem der Diskussion mit Leuten wie O.Jemineh ist:
    Das Menschenbild! Ich sehe den Menschen als homo emotionalis und das Volk als raubtierähnliche Masse. Je nach historisch bedingten Entwicklungsgrad und Alter, mal mehr, mal weniger raubtierhaft. O.Jemineh verweigert Sich dem homo emotionalis und vorallem der Raubtierhaftigkeit eines selbständigen VolksORGANISMUS. Genau deswegen kommt er zu einer anderen Schlussfolgerung als ich. Da die Praxis speziell im Falle der volkswirtschaftlichen Modelle -die alle falsch lagen und liegen; genau aufgrund dieses falschen Menschenbildes- den homo oeconomicus bereits selbst ad absurdum geführt hat, sollten Anhänger dieses Menschenbildes doch wirklich mal drüber nachdenken, ob sie diesbzgl. nicht doch Scheuklappen auf haben.


    Und wenn Diskussionspartner ein unterschiedliches Menschenbild besitzen, das sich aus der jeweiligen Erfahrung oder den Erkenntnissen der oben aufgeführten Autoren ergibt, dann sollte man meiner Meinung nach nicht diskutieren. Das ist verschwendete Zeit, denn man wird den anderen nie von seinen Schlussfolgerungen überzeugen können, da sie -wie bereits oft erwähnt- auf einem unterschiedlichen Menschenbild und unterschiedlichen Erkenntnissen beruhen. Erst nach Lektüre oben aufgeführer Autoren kann man ansatzweise diskutieren, je nachdem ob der Leser die gelesenen Worte auch kapiert und nicht nur gelesen hat.


    P.S Gerade Gold- und Silberbugs sollten doch wissen, wie sehr homo oeconomicus die Masse der Menschen so ist. Wieviele besitzen vernünftige Investments wie Edelmetalle anstatt Lebensversicherungen und Papiergeldversprechen?! Bitte mal genau über diesen Punkt nachdenken. Für mich ist das schon wieder ein Beweis für den homo emotionalis, der gelenkt wird von Profis der Massenpsychologie ... wenn man diesen Profis mehr Macht geben möchte, dann sollte man die parlamentarische Demokratie abschaffen und die Demokratie direkt leben. Mit aller Konsequenz ...

    Zitat

    Nene, das Informationsdefizit ist doch gerade DIE wesentliche Eigenschaft des homo oeconomicus. Der homo oeconomicus wird im Rahmen seiner unvollständigen Informationen rationale Entscheidungen treffen. Das schließt auch nicht aus, daß er um den Informationsmangel weiß und ihn einbezieht.
    Ja, ich bin fest davon überzeugt, vom homo oeconomicus. Du offenbar nicht.


    Dann scheinst Du diesbzgl. ein Informationsdefizit zu haben. Massenpsychologische Erkenntnisse über die Lektüre von Le Bon, Bernays etc. könnten i.V.m. den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften besonders der Neuroökonomie Abhilfe schaffen. Auch Hans Domizlaff empfehle ich in diesem Zusammenhang. Wenn man dann mal kapiert hat, was diese Herrschaften meinen, würde man niemals eine Masse über das Wohl entscheiden lassen. Außer man möchte dem Mediensyndikat, Marketing- und PR-Profis noch mehr Macht geben :!:


    Zitat

    Und Hitler wurde letzendlich von korrupten und feigen Parlamentariern an die unbeschränkte Macht gebracht, und eben nicht von Kleinbürgern an der Wahlurne, die sich die heutigen korrupten und feigen Parlamentarier als Sündenböcke zurechtgezimmert haben.
    In der Schweiz gabs (ich meine 1935) eine Volksabstimmung über eine ähnliche Umgestaltung Richtung faschistischer oder nationalsozialistischer Diktatur (man darf nicht vergessen, daß das in ganz Europa Mode war, nicht nur in Italien und Deutschland, auch in Polen, Österreich, usw), und diese ist deutlich gescheitert.


    Ob der Kleinbürger globale Zusammenhänge so kapiert, dass er eine vernünftige Entscheidung treffen kann, wage ich zu bezweifeln. Das beste Beispiel gibst Du selbst gerade ab: Wenn man nicht einsehen will, dass der homo oeconomicus nicht existent ist, und schon gleich gar nicht in einem massenpsychologisch zu betrachtenden Volksorganismus -eine Masse agiert immer emotional wie ein Raubtier und anders als ein einzelnes Individuum; bestes Beispiel der Rechtsanwalt bei Fussballmatch seines Lieblingsvereins-, dann hat man diverse Erkentnisse schlichtweg noch nicht verinnerlicht. Wie soll man ohne diese massenpsychologischen Erkenntnisse dann auf eine vernünftige Schlussfolgerung kommen?! :hae:


    Machen wirs kurz, geh mal davon aus du hättest es gelesen (schreib ruhig einen Beispielsatz den ich von mir gegeben hätte) und sag mal was dann :)
    Würde mich interessieren worauf du hinaus willst.


    Alles basiert auf dem Menschenbild ! Ist der Mensch ein homo oeconomicus können wir Volksbegehren gerne forcieren. Ist er das nicht, besteht immer die Gefahr, dass der homo emotionalis über Dinge entscheidet wo ihm die relevanten Informationen und die Vernunft fehlen. Genau das hat Hitler an die Macht gebracht :!:


    Und die Schweiz mit D´land zu vergleichen, da vergleicht man aufgrund des Vermögens -das nur Vernunft und Sparsamkeit basierend auf Rationalität als Ursache haben kann- Äpfel mit Birnen. :!:

    Zitat

    Das ist ein heutzutage gern verbreiteter Mythos. Das Gegenteil ist der Fall.


    Predige aber dann bitte nicht, dass die ökonomischen Modelle auf dem falschen Menschenbild basieren. Wehe ich lese das von Dir irgendwo hier im Forum :!:


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    Und die Elite weiß, wie man das Volk konditionieren kann ;)

    Das ist rechtlich (und moralisch) nicht drin, will die Mehrheit auch garnicht.
    Die möchten nur vor den KRIMINELLEN sicher sein. Sie möchten nicht bedroht werden.


    Es ist höchste Zeit die Dinge neu zu ordnen, klare und dann auch durchgesetzte Regeln zur Einwanderung und zur Kriminalitätsbekämpfung.
    Echte Gleichberechtigung und keine Vorberechtigung für niemand. Kein Bonus für Ausländer, Migranten, "schwere Kindheit", Schutz der Opfer statt der Täter. Keine Maulkörbe, am wenigsten von selbsternannten Tugendwächtern. Direkte Demokratie (wie in der Schweiz). Begrenzung zu großer "systemrelevanter" Unternehmen. Mindestlohn bzw. BGE, Höchsteinkommen.
    Und für mich persönlich: Vorrang der Realität vor Ideologien.


    Schon alles RECHT :!: Die Erfahrung aus der Weimarer-Republik lehrt allerdings was anderes, nämlich keine direkte Demokratie :!:

    Man kann ja bewußt einen Thread eröffnen, um erst zu poltern -damit man sich verschiedene Meinungen einholt- damit man dann -mit Erkenntnisgewinn- als Schlussfolgerung einen ganz anderen Weg einschlägt.


    1. Parlamentarische Demokratie ist in Anbetacht der Entwicklungen in der Weimarer Republik ein sehr guter Sicherungsmechanismus :!:
    Würde man jetzt ein Volksbegehren starten, wäre die Mehrheit des homo emotionalis -der homo oeconomicus exisitert eben als Menschenbild weder in ökonomischen noch in politischen Modellen- dafür, dass man alle Moslems ausweist.


    2. Die Banker-Elite spielt das Spiel TEILE UND HERRSCHE i.V.m. "Schwarzer PETER". Wird hoffentlich nicht gelingen!


    3. Warum ausländische Mitbürger nicht als PONTIFEX einsetzen und sie auch so ausbilden? Brückenbauer zwischen zwei Nationen? Das verschafft diesen sowohl Anerkennung im Herkunftsland, als auch im Land, indem sie wohnen ...


    Momentan fällt mir als weiteres Zwischen-Fazit nichts ein ...

    ... Max


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