Eine gute Dokumentation mit deutschen Untertiteln:
http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603
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27. Februar 2026, 19:39
Eine gute Dokumentation mit deutschen Untertiteln:
http://video.google.de/videoplay?docid=6433985877267580603
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@ Schablonski:
Da kuckst Du
---> http://www.singleglobalcurrency.org/press_and_media.html
"...Pencil in the phoenix for around 2018, and welcome it when it comes..."
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"...Also last month, the Single Global Currency Association held a conference on a world currency. It attracted only eight speakers and three attendees, says Morrison Bonpasse, who sold his temp agency last year to form the group. His timetable for a world currency: 2024..."
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Kommt erst der Amero, dann irgendwann der PHOENIX??! Schaun mer mal, da könnte man dann immer ohne Hyperinflation abwerten, siehe EURO ![]()
ZitatOriginal von HIghtekki
hm gold nur noch 1,5 mal so teuer wie silber? das halt ich für etwas übertrieben...das verhältnis gabs in den letzten paar tausend jahren auch nicht annähernd. 10 war da so die untergrenze.
15:1 würde mir auch schon gefallen
Allerdings gabs doch schon mal Zeiten in denen Silber sehr viel mehr wert war. Reinhard Deutsch -Gott habe ihn seelig- schreibt von einem Silberpreis von 806$ um das Jahr 1477 auf der Basis von 1998. Die Silberkonstante seit 1344 liegt etwa bei 200$. 1492 war Gold bei 2400$ auf der Basis von 1998.
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ZitatOriginal von Schablonski
ja @ Joschka, da ist eine Möglichkeit
die andere ist :
der € geht baden, die DM wird wieder eingeführt , das geht ziemlich reibungslos... der Mob freut sich, und das Spiel geht von vorne los.
Hab gerade gelesen, daß "die Eliten" ( scheiß FED) bis 2018 eine Weltwährung planen, da würde sich doch Merkel freuen, wenn sie Ihren Freunden den Weg bereiten kann.
Ich will nur sagen, daß es noch andere Möglichkeiten gibt, obwohl ich bei diesen Alternativen die Eichelburgschen Theorien bevorzuge.
Mensch verrate doch nicht alles
Erst eine große Krise und dann ab 2018 eine NEUE WELTWÄHRUNG ...ich erinnere an den OPTIMISTEN:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/optimist071805.html
Die Fibonacci-Reihen und der Kondratieff-Zyklus geben ebenfalls diese Tendenzen
Ach ja TOBINS Q ebenfalls
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http://www.bogen-gmbh.de/unser_know-how_.html#Q-Faktor
"...Der Skalenwert 0 bezeichnet den Normalzustand, wenn der Wiederbeschaffungswert des Anlagevermögens dem Börsenwert entspricht. In den großen Baissejahren 1920, 1949 und 1982 halbierte sich in etwa der Wert Q gegenüber dem Normalzustand des Wiederbeschaffungswertes des Anlagevermögens, während in Zeiten der Aktieneuphorien wie in 1899, 1929, 1966 und 2000 der Börsenkurs das Anlagevermögen weit übertraf (bei 1,0 liegt der Börsenwert 100 % darüber). Demnach lief der “Q-Faktor” während der drei dargestellten Abstürze 21 Jahre, 20 und 16 Jahre lang hinunter. Die drei Erholungsphasen dauerten 9 Jahre, 16 und 19 Jahre. So gesehen kann der Absturz nach dem Kursgipfel in 2001, wenn man berücksichtigt, dass die Abstürze immer schneller werden, etwa 17 Jahre andauern..."
P.S Warum heißt LEAP eigentlich 2020 und warum werden die Klimaziele bis 2020 gesteckt??! ![]()
ZitatOriginal von Silverfish
Zumindest bin ich gespannt ,was die Zukunft bringt.Momentan läufts ja ganz gut!?Die Steuereinnahmen sprudeln nur so in die Staatskassen.Die Zahl der Arbeitslosen geht weiter zurück,es wird ordentlich konsumiert,die Aktien steigen.Alles bestens.
Ich frage mich,geht das "Schiff"langsam unter oder gibt es einen ordentichen Rums?
LOLLLLLL alles läuft BESTENS, das sind Taschenspielertricks.
Nur weil die Leute aus der Statistik rausfallen, weil sie nämlich zu den Langzeitarbeitslosen wechseln, oder bei Zeitarbeitsausbeutern unterkommen, muss das noch nicht heißen, dass hier alles prima läuft. Die Firmen werden sich schon noch wundern, wenn die Leute kein Geld mehr für den Konsum haben...
ZitatOriginal von Silverfish
Ich denke mal,viele Menschen merken,daß das Wasser langsam heißer und heißer wird und gerne heraus springen würden.Wenn man aber z.B.sein gut bezahlen Job verliert und nur irgend welche schlecht bezahlten Tätigkeiten angeboten bekommt und derweil die Lebenshaltungskosten weiter ansteigen,tja,was kann man da groß tun,so als Ottonormalbürger.
Nun,was kann man gegen tun?
Momentan noch wenig, bis die Firmen und Konzerne mal merken, dass die gesunkene Kaufkraft und der damit verbundene sinkende Konsum auch deren Untergang sein wird. Wer kauft dann das PRODUZIERTE noch??! ![]()
ZitatOriginal von silberling3000
Ich dachte immer visionary wäre Eichelburg.
Das dachte ich auch ![]()
Der Frosch im Kochtopf
Wenn man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser wirft, dann springt der grüne Geselle auf der Stelle wieder aus dem Topf heraus. Dabei hat er sich vielleicht ein paar kleine Verbrühungen zugezogen, aber die sind bald überwunden ... und er lebt fröhlich weiter!
Wenn man jedoch einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser steckt und dann anschließend das Wasser ganz langsam erhitzt, bleibt der Frosch im Kochtopf sitzen. Er bleibt sitzen und sitzen und sitzen – bis er in dem heißen, kochenden Wasser umkommt!
Und so wie diesem Frosch, so geht es vielen Menschen: Sie leben ihr Leben so, dass es ihnen langsam, aber sicher immer schlechter geht – aber sie schaffen es nicht, dieses Leben zu verändern, also aus dem Kochtopf zu springen. Ja, durch die langsame Verschlechterung merken viele Menschen oft gar nicht, dass sich ihre Lebensqualität immer mehr zum Negativen wendet.
Quaaaaaaaaak ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von Misanthrop
Ein von Herrn Eichelburg prognostizierter/erwarteter Unzenpreis von
50.000,- (....nebenbei bemerkt ....es heißt 50.000,- und nicht 50000)
wird während seiner Restlebenszeit mit Sicherheit nicht eintreffen.
Ein vernünftiges Haus für 1 Unze Gold kann er auch knicken....oder man geht nach Kirgisien, in die Slums der USA oder in den Kongo, wo solche verlausten Hütten bereits jetzt schon für ne 1/10 Unze zu bekommen sind.
Die Bildchen von Eichelberg erinnern mich an Bildchen im Wachturm....
Flugzeugträger für nen Goldbarren....so ein Humbug.
Fakt ist natürlich das die Edelmetallpreise steigen werden.
Aber wer ernsthaft erwartet mit ein paar Kilo Gold die "ganze Welt" kaufen zu können....leidet stark an Realitätsverlust oder ist Masochist.
....und genau aus diesem Grund sind mir solche "Propheten" ein Dorn im Auge, selbst wenn manche Aussagen stimmen bzw. nicht in Zweifel zu ziehen sind.
Diese Vermischung aus tatsächlichen Fakten und utopisch angereicherten eigenen Schlussfolgerungen führt dazu, daß manch einfältiger Tropf (.....und davon gibt es mehr als man glaubt) solchen "Rattenfängern" auf den Leim geht.
Sanfte Grüße
Der Misanthrop
Im Übrigen: Bevor man sich seine heile Wirtschaftswelt kaputt machen läßt, kommt eher ein Goldverbot a la USA 1933.
Weisse Bischeid
LOL angeblich führen der Euroraum und die USA 54,2% und 75,9% der eigenen Reserven in Gold. China, Indien, Russland, Japan, Südkorea, Hongkong, Taiwan, Brasilien, Mexiko, Malaysia kommen zusammen nicht mal auf 2%igen Goldanteil der Staatsreserven, halten allerdings 3500Mrd Dollar. Warum sollte ein logisch denkender Zentralbanker das Gold dann verbieten lassen??! Da mache ich doch lieber meine DOLLARS und EUROS wertlos, führe dann wieder einen Goldstandard ein und trone noch weiterhin am Finanzolymp.
P.S Wenn diese oben genannten Zahlen stimmen, dann schnallt Euch schon mal an...
Eine Partei scheint ökonomisch Fortschritte zu machen
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http://www.bild.t-online.de/BT…r,rendertext=1766096.html
CDU: Gesetzlicher Mindestlohn ist Jobkiller
Zum Tag der Arbeit hat die CDU den Einsatz von Gewerkschaften und SPD für einen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland als „unverantwortlich“ kritisiert. „Mindestlöhne schaffen keine Arbeitsplätze, sondern zerstören Arbeitsplätze“, erklärte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla (Foto) in Berlin. Durch einen einheitlichen gesetzlichen Mindestlohn würden die Tarifparteien entmündigt, Geringqualifizierten der Weg in den Arbeitsmarkt versperrt und junge Firmengründer zu sehr eingeengt, argumentierte er. Pofalla bekräftigte den Widerstand seiner Partei gegen das Vorhaben des Koalitionspartners SPD: Die CDU sei der Garant dafür, „dass der Jobkiller eines einheitlichen gesetzlichen Mindestlohns nicht kommen wird“.
Machen wir es doch ganz einfach, wenn Du mich schon kritisierst erwarte ich einen Vorschlag von Dir, wie Du die Sache angehen würdest
Den bist Du uns leider noch SCHULDIG...
ZitatAlles anzeigenOriginal von HankTheKnife
....
Im Vergleich zum März 2006 stieg M3 um 10,9 Prozent nach 10,0 Prozent im Februar, wie die EZB am Montag in Frankfurt mitteilte. Der Zuwachs erreichte damit den höchsten Stand seit 24 Jahren.
...
Was sind schon mickrige 10 % Geldmengenwachstum M3 ?
Man bekommt doch bei MediaMarkt und Konsorten mindestens 50 % !
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http://de.liberty.li/magazine/?id=4306
E-Gold angeklagt, 1mdc eingefroren - Ende für Digitalwährungen in den USA?+23
Sichern. 28.04.2007, Rahim Taghizadegan (rt)
Die US-Regierung macht nun offenbar Ernst und holt zum vernichtenden Schlag im Kampf gegen Digitalwährungen aus, der nun schon seit einiger Zeit brodelt.
Gestern wurde eine Anklageschrift bekannt, die bereits am 24. April eingebracht wurde. Darin werden seitens der Staatsanwaltschaft, E-Gold dessen Betreiber Gold & Silver Reserve, Inc., sowie der Gründer und Eigentümer Dr. Douglas L. Jackson (mitsamt den Miteigentümern Reid A. Jackson und Barry K. Downey) der Geldwäsche, der Verschwörung (!) und unlizensierter Bankgeschäfte angeklagt....
P.S Unglaublich dieses Papiegeldbankiers schaffen es immer wieder, obwohl deren System noch betrügerischer funktioniert...
http://www.zeit.de/online/2007…ar-euro-interview-frankel
Dollar Adieu und vorher nochmal einen Krach an den Finanzmärkten
Jeffrey Frankel ist VWL Professor an der Havard University ![]()
@ Oskar:
Na da habe ich doch gleich einen Tip für Dich. Les mal das Lexikon der Öko-Irrtümer von Maxeiner und Miersch.
Für alle denkenden Leute, wie z.B. Ingenieure geeignet. Das soll jetzt nicht heißen, dass andere nicht denken, aber mir scheint momentan, als ob fast nur - Ausnahmen bestätigen die Regel- Ingenieure heutzutage noch kritisch denken können...
P.S Die Erde ist weder eine Scheibe, noch eine Kugel, sondern ein abgeplattetes Rotationsellipsoid
http://de.encarta.msn.com/medi…s_Rotationsellipsoid.html
Naja FAKT ist, dass kleine höchst effiziente mit Erdgas betriebene Kraftwerke Strom zu halb so teueren Preisen liefern wie die großen Atomkraftwerke ![]()
CUI BONO?! ![]()
Wenn jemand mal genau recherchiert, dann weiß er, dass diese Treibhaus-Hysterie genau den Atomanlagen Herstellern in die Karten spielt, denn wer viel Atomstrom produziert, schadet dem Klima weniger, da kaum CO2-Emissionen ausgestoßen werden
Da für mich diese Co2-Hysterie mehr als auf nur wackeligen Begründungen basiert, folgere ich daraus, dass sehr wahrscheinlich die Atomlobby (Atomstrom ist sauber), Autolobby, Finanziers (Zertifikatehandel; Al Gore läßt grüßen) und Politiker (Machterhalt+Rufaufbesserung+Aufbesserung der Staatskasse) hinter dieser global-warming-Co2-Hysterie stecken.
Wie funktioniert das Spiel der Öffentlichkeitsarbeit nach Edward Bernays??!
---> http://www.miprox.de/USA_spezi…einahe_alles_glauben.html
P.S Ganz abschalten sollte man die Anlagen nicht, aber sukzessive den Gebrauch zurückfahren und auf Erdgas betriebene Kraftwerke umsteigen ![]()
ZitatArbeitslosigkeit wird es immer geben. Die einzige Frage ist wie hoch. Keine Arbeitslosigkeit wäre nur in einer Gesellschaft absoluter Flexibilität möglich. Wenn jeder Arbeiter sofort dorthin zieht, wo Arbeit vorhanden ist und Löhne flexibel nach Angebot und Nachfrage entstehen. Das gibt es natürlich nicht. Einige Ökonomen definieren ja auch eine Grundarbeitslosigkeit als notwendige strategische Arbeitskraftreserve, die für eine flexible wirtschaftliche Entwicklung notwendig ist. Naja.
Die wird es immer geben RICHTIG. Jetzt sind wir aber dann bei der Dynamik des Arbeitsmarktes angelangt, die speziell bei uns in Deutschland relativ träge ist, bedingt durch die Arbeitsgesetze. Der Kündigungsschutz reduziert den Zustrom zur Arbeitslosigkeit, aber auch auf der Personalrekrutierungsseite den Abstrom, was dazu führt, dass die Leute LÄNGER in der Arbeitslosigkeit verharren. Der Kündigungsschutz ist für die Insider gut, für die Outsider ist er GIFT, da sie ja dann länger in der Arbeitslosigkeit verharren. Der EU-Schnitt bei den Langzeitarbeitlosen (über 12 Monate arbeitslos) liegt etwa bei 45%, in common-law-Ländern wie Norwegen und Amerika etwa bei 10%. In Europa liegt das überwiegend am Kündigungsschutz der nachweislich einen dynamischen Arbeitsmarkt verhindert.
Wie wäre es mit dynamischeren Arbeitsmarkt ohne Kündigungsschutz + Mindestlohnmodell (wie auch immer es aussehen mag;mit oder ohne staatlichen Zuschuss)??!
Geht ja nicht, denn das wäre ja ein Bürokratieabbau und würde zur Schwächung der Gewerkschaften beitragen, was deren Interessenvertreter gar nicht gerne haben. Indirekt verhinden die Gewerkschaften (Mindestlohn würde sie unnötig machen) und das Arbeitsrecht bei uns einen dynamischeren Arbeitsmarkt und sind somit auch verantwortlich, dass viele entlassene Arbeitskräfte lange in der Arbeitslosigkeit sind.
Ein HOCH AUF UNSER GEWERKSCHAFTSKARTELL !!!
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ZitatAlles anzeigenOriginal von Angry Rabbit
ich habe lange nicht mehr soviel Tinnef gelesen, wie in den letzten beiden Beiträgen.
Da wird auf " hohem Niveau " geschwaffelt, dass die Schwarte kracht.
Aber ganz offensichtlich hat niemand von Ihnen kapiert wohin der Hase läuft.
Aus Deutschland wird nach und nach ein Arbeitslager gemacht, aber die selbsternannte Intelligenz macht natürlich wieder die üblichen Verdächtigen aus.
In einer 80/20 Gesellschaft kann es nicht gerecht zu gehen.
Da wird es, erzwungener Maßen, hauptsächlich Verlierer geben, ganz gleich wie sehr sich der Einzene auch abmühen mag.
http://www.egon-w-kreutzer.de/…00cFrame-SetAlmanach.html
Mein Onkel ist Prof. Dr. Dr. für Volkswirtschaftslehre, und war lange Jahre Regierungsberater in Somalia, die Frage ist was es gebracht hat.
Geschwafel lol, das ist einfachste VWL auf principles Niveau -evtl. ein bisschen drüber hinaus- von Mankiw. Aber da Du ja immer an meinen Beiträgen was auszusetzen hast, tangiert mich eine derartige Kritik eher peripher...
P.S Es ist alles eine Sache der Marktmacht, wenn das Volk seine Marktmacht hergibt, selbst SCHULD!!! Ach ja, kannst Du mir mal bitte den Namen Deines Onkels nennen, dass man das auch nachvollziehen kann??!
Das könnte ja sonst jeder behaupten...
ZitatOriginal von Mehlwurm
Dieses Argument habe ich noch nie verstanden. Schwarzarbeit = Arbeitnehmer+Arbeitgeber haben Vorteile, da sie dem Staat keine Steuern und Sozialabgaben zuführen. Arbeitgeber zahlt weniger und der Arbeitnehmer verdient netto=brutto mehr durch die Umgehung des Staates. Wieso soll aber durch einen Mindestlohn die Schwarzarbeit steigen? Wer arbeitet denn für 2 Euro, wenn er gesetzlich 3 verlangen darf? (vorrausgesetzt er verhungert nicht durch staatl. Hilfen im Fall der Arbeitslosigkeit)
Der Mindestlohn führt dazu, dass nach Gold Barons genannten Schaubild ein Angebotsüberschuss an Arbeitskräften entsteht -Lohn wird über dem Gleichgewichtsniveau fixiert- Die Firmen fragen bei höheren Lohn weniger Arbeitskräfte nach, was dann zu Arbeitslosigkeit führt. Was machen dann die Leute die zu sog. Outsidern geworden sind und aufgrund ihrer minderen Qualifikation keine Firma mehr finden, die sie beschäftigt?? Wandern die evtl. in die Schwarzarbeit ab und kassieren nebenbei noch ALG 1 oder 2 ??! Kann sein, muss nicht sein, aber die Wahrscheinlichkeit wird dann größer, dass sie es tun ![]()
Wie könnte man die ganze Mindestlohnproblematik einigermaßen vermeiden?? Wenn der Staat zum jetzigen Lohn einen Zuschuss bis auf das Mindestlohnniveau gibt (Kombilohn). Das würde sich keine Firma entgehen lassen. Allerdings bräuchte man dann wieder Kontrollinstrumente, dass die Firmen nicht die Löhne weiter senken und mehr staatl. Zuschüsse kassieren. Stichwort Lohnabwärtsspirale ---> niedrigere Löhne---> höhere staatl. Zuschüsse notwendig um auf den Mindestlohn (Kombilohn) zu kommen...
ZitatAlles anzeigenOriginal von GOLD_Baron
Kursrutsch spanischer Immobilienwerte löst Börsen-Panik
Bau- und Immobilienwerte erleiden zum Teil zweistellige Kurseinbrüche. In der Folge verliert auch der spanische Leitindex Ibex deutlich an Boden. Es drängen sich Parallelen zur Internet-Hausse Ende der 90-er Jahre auf.
Schwarzer Dienstag in der spanischen Hauptstadt. Ein drastischer Kurseinbruch bei Immobilienwerten sorgte gestern für eine kräftige Kurskorrektur an der Madrider Börse. Bis zum Mittag hatte der Leitindex Ibex 35 bereits drei Prozent an Wert verloren, Bau- und Immobilienwerten erlitten zum Teil zweistellige Kurseinbrüche.
http://www.welt.de/finanzen/ar…_loest_Boersen-Panik.html
W.E. zeigt es auf http://www.hartgeld.com erneut prima auf:
Am 13.4. schöngeredet und als "Extremfall" eingestuft.
Am 19.4. Klartext gesprochen und Gefahr aufgezeigt.
Am 25.4. (heute) Börsencrash.
GB: Wäre die Nachfrage nach Euro (auf Grund des immens schwachen Dollar) nicht so hoch, dann würde dieser heute ebenfalls massiv fallen. Meine Einschätzung. Spanien hat mit am heftigsten in den letzten Jahren die Inflation im Euroraum gepusht!
Tja 2007 ist das Jahr, indem die Realität den Mainstream und die Papierenten einholen wird.
LEAP2020 und WE sprechen ja schon seit 2006 davon...
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