Beiträge von Homm13


    Jaja die VWL, die immer versucht alles zu beschreiben und dann oft zu falschen Schlüssen kommt, je nachdem von wem die Studie in Auftrag gegeben wurde :D ;) Wie das geht, kann man hier nachlesen --> http://www.miprox.de/USA_spezi…einahe_alles_glauben.html
    Wir könnten uns jetzt auch über wirtschftliche Fairness und wirtschaftliche Freiheit unterhalten und warum beides nicht nebeneinander existieren kann, zumindest nach Naisbitt. Aber das würde jetzt zu weit führen... :(


    P.S Bei einem gewissen Billiglohn wandern viele in die Schwarzarbeit ab, das ist ähnlich wie bei den Steuern und der Laffer-Kurve...Allerdings ist Schwarzarbeit sogar für die Volkswirtschaft sinnvoller, als das die Leute gar nichts tun ;)

    Naja, wenn ich irre, solls mir recht sein, da würde ich mich dann in guter Gesellschaft befinden


    Ch. Brown et al.: »The effect of the minimum wage on employment and unemployment«, Journal of Economic Literature 20, 1982, 487-528; D. Card und A. Krueger: »Minimum wages and unemployment«, American Economic Review 84, 1994, 772-793.


    http://en.wikipedia.org/wiki/Minimum_wage


    [edit] Equivalence to a tax and subsidy
    As argued by former Council of Economic Advisors Chairman Gregory Mankiw, a minimum wage is equivalent to:


    A wage subsidy for unskilled workers, paid for by
    A tax on employers who hire unskilled workers. [6]
    Part (1) of the policy provides some benefit to low wage workers while part (2) creates more unemployment among low wage workers. This is why the minimum wage is often criticized as a self contradictory policy.



    ;) ;)


    Da scheine wohl einige hier im Forum Ihre Profession als Top-VWL´er nicht wahrgenommen zu haben... :rolleyes:
    Für qualifizierte Arbeitskräfte ist diese Debatte egal, da man bei diesen keine Korrelation zwischen Mindestlohn und Arbeitslosigkeit festgestellt hat. Anders ist diese Geschichte allerdings bei den unqualifizierten Arbeitskräften, da gab es eine signifikante Korrelation zwischen Mindestlohn und Arbeitslosigkeit...
    Warum versteht das Forum das nicht?? Ach richtig, hier befinden sich ja kaum unqualifizierte Leute ;)

    Zitat

    Original von Schablonski
    es geht auch ohne Rechnen.
    Kurbelt der Betriebswirt die Umsätze an, setzt er sich für Innovationen ein,
    ist der Betrieb ausgelastet und die Lohnfrage stellt sich erst garnicht (z. Stork, Trigema und viele anderen).
    Von Interesse dürfte hiebei auch die Tatzache sein, das von Technikern geführte Betriebe zu 60% weniger in die Insolvenz getrieben werden, als die, der von "Spezialisten" geführten Betriebe. (wie schon angedroht, kann ich aus meinem Umfeld Beispiele anführen)


    Naja, dann hoffe ich, dass diese Techniker dann nicht gerade den Mindestlohn befürworten, denn dann gehören sie zu den 40%, wenn sie dann für Arbeitskräfte mehr ausgeben, als sie durch diese erwirtschaften können ;)
    Ach ja nur mal so nebenbei, wir diskutieren hier über den Mindestlohn und die Auswirkungen und nicht über die Qualität von BWL´ern und Technikern... ;)


    P.S Mir persönlich ist es doch im Grunde egal, wenn sich unqualifizierte Arbeitskräfte mit dem Mindestlohn ihr eigenes Grab schaufeln, aber man soll nicht sagen, ich hätte nicht gewarnt ;)

    Zitat

    Original von Goold


    Möglicherweise steigt die Arbeitslosigkeit durch Mindestlöhne geringfügig an, aber es ist bei weitem nicht so, dass alle, die derzeit unterhalb eines Mindestlohnes vergütet werden, bei einem Mindestlohn auf der Straße liegen. Das kann doch auch nicht so schwer sein zu verstehen.


    Naja wenn Du das meinst, hast Du die WIRTSCHAFT nicht kapiert ;)Wenn der Mindestlohn eingeführt wird, führt das dazu, dass man sich ineffizienter unqualifizierter Arbeitskräfte entledigt PUNKT. Der Grund hierfür liegt in der Effizienz begründet. Werden die Arbeitskosten höher, muss ich Arbeitskräfte einsparen, da in der Regel nicht mit Produktivitätssteigerungen zu rechnen ist, die diese Erhöhungen der Löhne so schnell wieder ausgleichen. Mache ich das nicht, gehe ich im Wettbewerb -mit meinen ganzen restlichen Arbeitskräften- unter, da hier immer die ineffizienteste Firma ausscheidet..


    P.S Wers nicht glaubt, sollte sich mal erst mit VWL beschäftigen, bevor er hier schreibt...

    Zitat

    Original von Schablonski
    toll diese Rechnungen...
    die Wirklichkeit sieht so aus:
    ein fest angestellter Arbeiter verdient 28.-€
    einer über die Zeitarbeitfirma kostet 48.-€ .... verdient jedoch nur 17.-€


    Ich weiß, es sind Löhne, die nichts mit dem Mindestlohn gemein haben, aber es kommt der Verdacht auf, daß es eigentlich egal ist wieviel eine Firma für die Arbeit bezahlt, Hauptzache ist, der "Malocher" wird klein gehalten.


    Wenn ich komplizierter rechne kapieren es doch noch weniger Leute als vorher und komme trotzdem immer zum gleichen Fazit :rolleyes: :rolleyes:
    Wenn der Mindestlohn eingeführt wird, führt das dazu, dann man sich ineffizienter unqualifizierter Arbeitskräfte entledigt PUNKT. Der Grund hierfür liegt in der Effizienz begründet. Werden die Arbeitskosten höher muss ich Arbeitskräfte einsparen...

    Zitat

    Original von Goold


    Das ja der Vorteil von Mindestlöhnen, dass alle mindestens die gleichen Personalkosten haben. Dadurch können ineffiziente Strukturen nicht durch Lohndumping kompensiert werden.


    LOL Vorteil?? Das ist ein Nachteil für alle unqualifizierten Arbeitskräfte, weil man dann versuchen muss mehr Effizienz hineinzubringen. Ich versteh ehrlich gesagt nicht, was so schwer daran ist zu verstehen. Alle ineffizienten unqualifizierten Arbeitskräfte werden dann entlassen, weil sie zu TEUER WERDEN, was zu noch mehr Arbeitslosigkeit führen wird... :rolleyes:


    Annahme der gleichen Produktivität:


    Vorher 100 Arbeiter für durchschnittlich 3,5 Euro pro Std = 350 Euro
    Nachher 100 Arbeiter für durchschnittlich 5,0 Euro (Mindestlohn) pro Std = 500 Euro


    Differenz 150 Euro pro Std. ---> die 30 ineffektivsten unqualifizierten Arbeitskräfte werden dann wohl entlassen ;) Der Rest muss produktiver ARBEITEN...


    Aus 100 wurden 70, ein dickes Dankeschön an den Mindestlohn...
    Solange ich aber weiterhin zu den 70 Angestellten gehöre ist alles im Lot, ganz klar. Allerdings an den Rest denkt wieder mal niemand, der kostet dann dem Staat Hartz 4. Wer finanziert Hartz 4??! :rolleyes:

    Zitat

    Original von Schablonski
    ich könnte genügend Beispiele hier beschreiben, wo insbesonderst Betriebswirte ihre Unternehmen kaputtgefahren haben. (die kenne ich persönlich) . Die Frage fängt bei der Einstufung an. Nicht jeder "studierte" ist qualifitziert, und nicht jeder ungelernte (oder schwach qualifizierte) ist faul oder blöde. Diese Spezies generiert sich unabhängig der genossenen Ausbildung.
    Ein schlechter Gabelstablerfahrer bringt einen Betrieb genauso zum erliegen, wie ein schlechter Betriebswirt. - beide sind natürlich ersetzbar.


    Nur betrifft der Mindestlohn in aller Regeln nicht den Betriebswirt, sondern den Gabelstaplerfahrer ;) Und wenn der Gabelstaplerfahrer dann durch den Mindestlohn zu teuer wird, weil er mehr kostet, als er erwirtschaftet, dann setzt man ihn aus Effizienz-Gründen auf die Straße...Wer den Mindestlohn fordert, fördert genau das ;)
    Man stelle sich nur das Paradoxon vor, wenn der Gabelstaplerfahrer den Mindestlohn fordert... :rolleyes: Nachher wenn es zu spät ist, sagt er sich dann, shit, hätte ich doch vorher meine grauen Zellen benutzt...

    Zitat

    Original von Goold


    Wenn mir meine Kosten gesetzlich auch im Personalbereich diktiert werden, dann muss ich meine Preise anpassen. Das gleiche Problem haben meine Konkorrenten aber auch, so dass der auch seine Preise anheben muss und dann passt es wieder. Möglicherweise springt ein Konkurrent über die Klinge, weil die Gesamtnachfrage aufgrund der höheren Preise sinkt.


    Frag mal nach, wie sich die LKW-Maut auf das Transportaufkommen und die Transportpreise ausgewirkt hat.


    Sicher passen die die Preise an, aber wir diskutieren ja gerade, was dann passieren wird. Der Effizientere gewinnt diesen Wettbewerb, sprich derjenige, dessen Mitarbeiter mehr erwirtschaften, als sie kosten. Shit happens für alle Unqualifizierten, die mehr kosten, als sie erwirtschaften... ;)

    Das ist doch logisch, oder stellst Du Leute ein, die weniger erwirtschaften, als sie kosten?? Wenn ja, dann geh jetzt schon mal zum Insolvenzberater ;)
    Aus Sicht eines Angestellten sind diese Argumente natürlich nicht verständlich. Gut für diejenigen, die qualifiziert sind und mehr erwirtschaften, als dem Unternehmer der Mindestlohn kosten würde. Schlecht für alle Unqualifizierten, weil die dann keiner mehr haben will...


    P.S Aber das Paradoxe an den Mindestlohnforderungen ist doch, dass gerade die Unqualifizierten oder deren Vertreter diesen fordern, sprich ihre eigene Entlassung fördern. Wichtig ist ja nur, dass Deutschland das nächste Spiel gewinnt. Armes Deutschland, wo ist das Hirn??!

    Kleiner Exkurs zur sozialen Ungerechtigkeit:


    Studiengebühren
    Studiengebühren sind unsozial ??!


    In Deutschland ist die Hochschulbildung »frei«; damit ist gemeint, daß nicht die Nutznießer selber, sondern Dritte dafür zahlen. Das hat schon Karl Marx sehr klar erkannt: »Wenn in einigen Staaten (...) auch 'höhere' Unterrichtsanstalten unentgeltlich sind«, schreibt er in seiner »Kritik des Gothaer Programms« über »kostenlose« öffentliche Bildung in den USA, »so heißt das faktisch nur, den höheren Klassen ihre Erziehungskosten aus dem allgemeinen Steuersäckel [zu] bestreiten.«
    Und so verhält sich das auch heute: Die »höheren Klassen« bestreiten ihre Erziehungskosten aus dem allgemeinen Steuersäckel. Im Jahr 1994 kamen über 420.000 Studenten und Studentinnen an bundesdeutschen Universitäten aus Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen über 6.000 Mark. Nur 250.000 kamen aus Haushalten mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 3.000 Mark; in manchen »teuren« Studiengängen wie etwa der Medizin sitzen fast nur Kinder reicher Eltern auf den Hörsaalbänken.
    Bezahlen aber müssen alle, insbesondere auch die Familien, die überhaupt keine Kinder auf die Universitäten schicken. Diese sind die mit Abstand größten Opfer unserer sogenannten »freien« Hochschulbildung, die die Allgemeinheit jährlich rund 30 Milliarden DM kostet (ohne BAföG, Studentenkindergeld und öffentliche Zuschüsse zu Wohnheimen usw.), rund die Hälfte davon aus der Kasse von Haushalten, die nicht den geringsten direkten Nutzen davon haben, hatten oder haben werden.
    Ungerecht ist auch die Verteilung der Nutzen und Lasten auf die verschiedenen Einkommensklassen. Denn die höheren Steuern, welche die Besserverdienenden bezahlen bzw. bezahlen sollten, gleichen den höheren Studentenanteil unter ihren Kindern nicht ganz aus. Oder anders ausgedrückt: Die Armen zahlen zwar weniger Steuern, schicken aber auch weniger, und zwar überproportional weniger Kinder auf die Universitäten, so daß sie netto die Erziehung der Söhne und Töchter der Reichen finanzieren. So zahlten etwa die Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen unter 2.000 Mark im Jahr 1994 insgesamt 670 Millionen Mark in die allgemeine Bildungskasse (das ist der Anteil der von diesen Haushalten gezahlten Einkommens-, Umsatz-, Kfz- und Branntweinsteuer usw., der in die Hochschulbildungsfinanzierung fließt), bekamen aber weniger als 600 Millionen Mark in Form von »freier« Bildung für ihre Kinder daraus zurück. Die restlichen 70 Millionen Mark flossen als Subventionen an die Besserverdienenden und deren Kinder. Für jedes Kind, das sie auf die Universität schickten, bezahlten die Haushalte mit einem Monats-Nettoeinkommen von 2.000 Mark und weniger mehr als 12.000 Mark pro Jahr an Steuern, verglichen mit 9.100 Mark pro Kind für die Einkommensklasse von 2.000-3.000 Mark, 9.300 Mark pro Kind für die Einkommensklasse von 3.000-4.000 Mark und 11.000 Mark pro Kind und Jahr für die Einkommensklasse von 4.000-5.000 Mark. (Erst die Haushalte in der Klasse 5.000 Mark und höher zahlen als ganze mehr für einen Studienplatz als die allerärmsten.)
    Davon abgesehen verdienen Akademiker über das Leben gerechnet rund 50% mehr als unstudierte Bürger, zahlen aber weniger als die Hälfte ihrer Studienkosten über höhere Steuern an die Solidargemeinschaft zurück. Wie man den Ruf nach mehr Gerechtigkeit in diesen Dingen als Sozialabbau bezeichnen kann, wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben.


    Lit.: W.L. Hansen und B. Weisbrod: »The distribution of costs and benefits of public higher education: the case of California«, Journal of Human Resources 4, 1969, S. 176-191; Christof Helberger: Auswirkungen öffentlicher Bildungsausgaben in der Bundesrepublik Deutschland auf die Einkommensverteilung der Ausbildungsgeneration, Stuttgart 1982; Karl-Dieter Grüske: »Verteilungseffekte der öffentlichen Hochschulfinanzierung in der Bundesrepublik Deutschland«, in: R. Lüdeke (Hrsg.): Bildung, Bildungsfinanzierung und Einkommensverteilung, Berlin 1994; H.-D. Holtzmann: Öffentliche Finanzierung der Hochschulausgaben in der Bundesrepublik Deutschland, Nürnberg 1994; »Studiengebühren: Sozialverträgliche Steuerung«, Informationsdienst der Deutschen Wirtschaft 30/1996; »Bildung braucht Markt«, Focus 36/1996; Kurt Reumann: »Nutzen ohne zu zahlen?«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.1997; Cecilia Garcia-Penalosa und Klaus Wälde: »Efficiency and equity of subsidies to higher education«, Discussion Paper 15/1997, Nuffield College, Oxford; Jens-Holger Thiel: »Statistische Erfassung ausgewählter Zahlungsströme im deutschen Bildungswesen«, Diplomarbeit, Fachbereich Statistik, Universität Dortmund, Juli 1997; Wolfram Richter und Wolfgang Wiegard: »Studiengebühren sind keine Strafe«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.2.1998.


    P.S Alles Taschenspielertricks wie auch beim Arbeitgeberbeitrag und dem Gesundheitssystem... ;)

    Mindestlöhne
    Mindestlöhne sichern den Verdienst von ungelernten Arbeitskräften??!


    Mindestlöhne sind Jobkiller. Sie sichern nur die Löhne derjenigen, die ihren Job behalten; die anderen Löhne drücken sie auf Null. Denn in einer Marktwirtschaft kann ein Unternehmen nur dann überleben, wenn seine Beschäftigten mehr erwirtschaften als sie kosten, und das hat für Arbeitsverhältnisse an der Grenze zur ökonomischen Rentabilität gewisse Konsequenzen: Hier heißen die Alternativen nicht: »Mindestlohn oder weniger als Mindestlohn«, sondern »weniger als Mindestlohn oder gar kein Lohn«. Solange Unternehmen nicht gezwungen werden können, Arbeitskräfte einzustellen, können und werden sie auf lange Sicht nur solche Arbeitskräfte halten, die mehr produzieren als sie kosten. Und wenn die Kosten künstlich hoch gehalten werden, heißt das eben, auf Kräfte an der Rentabilitätsgrenze zu verzichten.
    Diese Problematik ist vor allem in den USA akut, wo es seit jeher staatlich festgesetzte Mindestlöhne gibt, die vor allem das große Heer der ungelernten Aushilfskräfte in diversen Dienstleistungsbetrieben schützen sollen (Putzkolonnen, Fast-Food-Ketten etc.). Nach Ansicht der meisten Ökonomen haben diese Mindestlöhne zwar die Verdienste der nicht entlassenen Arbeitskräfte aufgebessert, auf der anderen Seite aber Hunderttausenden von Aushilfs-Arbeitskräften ihren Job gekostet, die entweder entlassen oder gar nicht erst beschäftigt worden sind.


    Lit.: Ch. Brown et al.: »The effect of the minimum wage on employment and unemployment«, Journal of Economic Literature 20, 1982, 487-528; D. Card und A. Krueger: »Minimum wages and unemployment«, American Economic Review 84, 1994, 772-793.



    P.S Wenn ihr das wollt folgt ruhig weiter den Parteien und Vereinigungen, die Mindestlöhne propagieren ;) Die Partei der sozialen Gerechtigkeit ist wohl doch eine Mogelpackung...

    Zitat

    Original von Schablonski


    Da fällt mir ein: 9/11 !!
    An diesem Tag wurde auch ein Manöver gefahren! Zur ABWEHR TERRORISTISCHER FLUGATAKKEN ...


    wenn es sein muß, suche ich auch den Link dazu.


    Ja, sogar mehrere parallel, die wußten gar nicht mehr, was real ist und was nicht. Solche Übungen sind das gefundene Fressen für RED TEAMS .Am 7/7 in London war ebenfalls eine Übung mit gleichem Szenario, wie es dann auch wirklich passiert ist...Stichwort "Visor Consultants" !!!


    P.S Je bekannter diverse News werden, desto unwahrscheinlicher werden RED TEAMS aktiv!!!

    Zitat

    Und die Amis sind deshalb noch lange nicht am Boden....weil sie über einen unerschütterlichen Optimismus verfügen, der seinesgleichen sucht.....


    Mit unerschütterlichen Optimismus in den nächsten Krieg... :rolleyes:


    http://www.oxan.com/oxweb/GlobalStressPoints.aspx


    1 CHINA/TAIWAN: Armed hostilities (x)
    2 UNITED STATES/IRAN: US strike on Iran (x)
    3 UNITED STATES: Deep recession (x)


    23.-27.04.2007 in Europa und den USA:
    Noble Resolve 07: Viertägiges "Truppenmanöver" in den USA und Europa für Terrorangriffe mit Nuklearwaffen:


    http://annakuehne.twoday.net/stories/3633986/


    http://www.globalresearch.ca/i…BR20070420&articleId=5444


    Einigkeit gibts wohl nur "ganz oben", zumindest was die Geschlossenheit nach außen hin angeht...Unterschicht und Mittelschicht =Eigenblödler oder -brödler, je nachdem ;)

    Ach ja das habe ich noch vergessen zu erwähnen. "Die da oben" lachen sich ins Fäustchen, wenn sie sehen dass ihr Prinzip DIVIDE ET IMPERA (Teile und herrsche) wieder Erfolg hat. Die Goldszene sollte eher zusammenhalten, als sich gegenseitig verbal zu attackieren.
    DIE DA OBEN agieren auch GEMEINSAM, das scheinen einige Papierfetischisten der Goldszene wohl noch nicht kapiert zu haben. :rolleyes: Oder ich müsste manchen unterstellen, dass sie genau das Prinzip DIVIDE ET IMPERA erreichen wollen X(
    Gemeinsam erreicht man das Ziel, aber wenn jeder sein eigenes Süppchen kocht und meint unbedingt die Wahrheit für sich gepachtet zu haben, wird das NIX :baby: :baby: :baby:
    RECHT haben ist ein PROBLEM des Egos. Es wäre viel sinnvoller viele Egos miteinander zu vernetzen und was neues RICHTIGES zu erschaffen...das geht aber nur, wenn nicht jeder immer RECHT haben will X( :rolleyes:

    Zitat

    Amerika ist noch lange nicht am Boden......


    Sanfte Grüße
    Der Misanthrop



    Hmmmmm, respekt, dann weißt Du quasi mehr, als Leap2020 und Oxford Analytica, die das Thema wissenschaftlich untersuchen 8o 8o 8o Und das, obwohl Du Dich auch mit vielen anderen Dingen beschäftigst??! Respekt, das ist übermenschlich ... :rolleyes:


    http://www.oxan.com/oxweb/GlobalStressPoints.aspx


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    2 UNITED STATES/IRAN: US strike on Iran (x)
    3 UNITED STATES: Deep recession (x)
    4 INTERNATIONAL: Avian flu pandemic (x)

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    Zitat

    Original von silverchiller


    Da Buch ist eher praxisorientiert und liefert alle erdenklichen Vorbereitungsmaßnahmen zu allen Ereignissen die ein Worst Case Szenario mit sich bringt.


    So heisst es dort, nachdem in der Einleitung ein wahres Armageddon der Prophezeihungen geschildert wird:


    Sag mal reicht der Reibert von der Bundeswehr da nicht aus??! Den sollte ja jeder, der gedient hat besitzen :D

    Zitat

    Original von taheth
    Wovon sind denn die Bauern nach dem II. Weltkrieg so fett und wohlhabend geworden? Doch sicher nicht von Äxten als Tauschmittel für ihre Kartoffeln. :rolleyes:


    Durch Wirtschaftler, die Ihnen gesagt haben, was sie machen sollen und welche Werte sie annehmen sollen :D

    Ich stelle mir gerade vor, wie ich mein Netzwerk dann weiter ausbaue -das ich bereits habe- und mein Wissen mit den Bauern vernetze inkl. der Vorteile diverser Investitionen vor der Krise ;) Es ist eben nur ein Unterschied der Vorstellungskraft...
    Man kann aus jeder Krise einen Untergang machen oder eine riesen Chance nutzen..


    P.S Ach ja, so eine Chance bekommt nicht jede Generation ;)