Heute im Flieger einen ausgezeichneten Kommentar eine ehemaligen "Großen" in der FTD gelesen (leider wohl noch nicht online verfügbar.)
Der schreibt sinngemäß zu F&F:
Wenn eine Notenbank "Schrott" in die Bilanz aufnimmt, so führt das zu "traumatischen" Ergebnissen.
Es gibt, wie die Geschichte vielfach gezeigt hat, bei einer schiefen Bilanz einer Zentralbank nur zwei Möglichkeiten, diese zu bereinigen:
a) Schulden weginflationieren oder
b) Schulden vom Steuerzahler auf lange Sicht bezahlen zu lassen
Weiter sagt er, dass sowohl a) und b) die falschen trifft, nämlich die Kleinverdiener und Kleinsparer.
Dann folgert er, dass offensichtlich a) in den USA beschritten ist und b) aus Erfahrung praktisch ausgeschlossen werden kann.
Harold Seigel hat eben doch recht: "There is no way in the world, ... we live in high inflationary times!" 
You´d better believe it! 
Hold on !
Ich will ja hier den Teufel nicht an die Wand malen, aber das hält nicht mehr bis Freitag! Das kracht!
(Dow schmiert auf der nach unten offenen Absturzskala um fast 2% ab und wir haben noch 45 Minuten! )
Minos