Beiträge von Minos


    Pro aurum sagt´s heute mit Verweis auf die extremen COT-Daten nochmal:


    Es wir in den nächsten Wochen eine heftige Bewegung im Gold geben. Nach oben oder nach unten!


    Ich bin gespannt.



    Die Shorties haben die Long-Spekulanten immer wieder zum Verkaufen gebracht und damit abgezockt, ja.


    Nicht aber bei der Fahnenstange im Mai 2006!
    Schaut man sich die COT-Daten an, stellt man fest, dass hier genau das Gegenteil der Fall war: Die Short-Spekulanten haben Ihre Positionen bei steigenden Kursen glattgestellt, also Silber zurückgekauft. Hier haben die Short-Spekulanten kräftig bluten müssen, sehr kräftig!


    Die Frage ist insbesondere beim Gold, wo derzeit das spekulative Interesse (offene Kontrakte) sehr hoch ist, wer diesmal gewinnt. Ich interpretiere dies so:
    Es wir in den nächster Zeit eine atemberaubende Bewegung im Gold geben. Nach oben oder nach unten!
    Pro aurum vermutet übrigens, dass diesmal wieder "ausnahmsweise" die Long-Spekulanten gewinnen können und der Goldpreis explodiert.


    Warum nicht? :D Andernfalls eine einmalige Gelegenheit nachzukaufen! 8)

    Zitat

    Original von elefant_111
    .....aber Gold scheint jetzt tatsächlich auszuberechen - ist m.E. jetzt nicht mehr zu stoppen....


    verzögern können die aber immer noch!


    Freie Märkte - Pustekuchen - das ist ein übles Dreckspack - ihre Privilegien werden die diemanipulieren am Ende doch verlieren, wenn die breite Masse (wider Erwarten) vesrtehen sollte was da gespielt wurde


    Leider zeigt die Erfahrung, dass die Fettaugen immer oben auf der Suppe schwimmen, es wird auch im Falle des Crashes so sein.


    Es ist ein aussichtsloser Kampf! :(


    Bleibt nur die Frage, ob die Masse bei real zweistellig negative Renditen einfach nur zuschauen wird oder die Flucht aus dem Papiergeld nicht schon vorher einsetzt! :P

    Den FAZ-Wahnsinn kann man noch steigern, lest Euch man den Ausschnitt aus einem Interview mit Alan Greenspan durch, da zieht´s Euch die Schuhe aus:


    For example, it is well known that former Fed Chief Alan Greenspan was a disciple of Ayn Rand, who believed in (among other things) unregulated capitalism. When interviewed recently on NPR's Fresh Air, Greenspan was asked if he didn't see some irony that, despite his own self-proclaimed libertarian beliefs, he spent much of his time as one of the world's most powerful regulators.


    Greenspan's response: Regulator? Moi?


    Here is a transcript of the actual exchange. (This comes in the last seven minutes of the interview):


    Greenspan: Well actually, we were not fundamentally regulators [at the Fed]. The vast portion of our efforts were not involved in bank regulation.


    NPR: No, but you were regulating interest rates, which have a profound effect on world economies.


    Greenspan: You're raising really a very interesting question. I have always argued that the gold standard of the 19th century was a very effective stabilizer. It kept inflation essentially at zero, and I felt it was critical for the tremendous growth that occurred for the American economy in the latter part of the 19th century. When we went off the gold standard essentially in 1933, we then had to have what we call "fiat money" which is essentially money that is - it's printed paper money. Which unless we restrict the volume of, can be highly inflationary.


    The type of interest rate regulation that I and indeed most central banks in the last 20 years have been involved in...has been to try to replicate the laws and rules that were governing the gold standard. And so it is an odd situation where all the central bankers -- while none of them are advocating a return to the gold standard -- nonetheless try to replicate the various types of interest rate policies that the gold standard would have created. And it is an interesting question whether you call that regulation, or basically functioning of a central bank in stabilizing the economy."



    In listening to his smooth, soothing voice, the meaning of his words can easily get lost. The man nearly puts you to sleep with what sounds like soothing wisdom. But in reading the above transcript, clarity returns with a vengeance. Allow me to clarify. What he said was: The gold standard was responsible for the tremendous growth during one of America's most innovative and productive periods, but unfortunately we "had to have" fiat money. (Really? We had to have it? Who made that decision for us?) Greenspan then goes on to admit that fiat money can be very inflationary, so it has to be regulated. However, in spite of the fact that he is the Chairman of the institution charged with regulating it, he is not the regulator.


    How can this be possible!? Because, he soothingly reassures us, he was simply emulating the gold standard! He would have us believe (if we did not have brains) that he was simply an automaton - doing what the gold standard would have been doing automatically anyway. Which begs the question: If this is the case - if the gold standard worked so well - why do we need the Fed to attempt to emulate it?? Why not just bring the gold standard back?


    Quelle

    Sorry,
    aber ich befürchte, das Problem ist größer, als uns allen lieb ist.


    Der Dollar fällt und fällt und in den USA träumt man von weiteren Zinssenkungen.


    Öl schon wieder bei kapp 83$, kein Problem! Vor zwei Jahren, ja, da waren 50$ ein Problem, aber heute ...


    und Gold, na ja, steigt halt, na und ? Ich geh da nicht rein, ist doch schon so stark gestiegen! :D


    Die Märkte sind viel zu ruhig, viel, viel zu ruhig!


    Tut mir leid, aber Fekete hat´s nicht kapiert und verdreht einfach alles, unglaublich für so eine renommierte Person (oder bin ich falsch?):


    Negative lease rates bedeuten, dass der Verleiher (lessor) des Silbers mehr Zins erhält als er für die gleichwertige Summe Geld erhalten würde. Der Leiher (lessee) des Silbers ist also bereit mehr Zins für das Silber zu bezahlen als für eine gleichwertige Summe Geld.
    Das ist zunächst kein normaler Zustand und kann nur entstehen, wenn jemand zwingend physisches Silber braucht (und Geld nicht weiterhilft). Ein Beispiel wäre wenn auf die Schnelle short-Positionen eingedeckt werden müssen, weil physische Lieferung verlangt wird. Also durchaus ein Zeichen von (kurzfristiger) Knappheit.


    Fekete beschreibt im zweiten Tel aber genau das Gegenteil. Die Leiher (lessees) geben lawinenartig das geliehene Silber an die Verleiher(lessor) zurück. Dann haben wir einen Überschuss an zum Verleih stehendem Silber und die lease rate wird in so einem Fall nach oben schießen, ins Positve. Das heißt, der Normalzustand ist wieder erreicht, man zahlt für das Leihen von Silber (etwas) weniger Zins als für eine gleichwertige Menge Geld. (Dieser Zinsabschlag ist übrigens die von Kitco veröffentliche lease rate!)


    Folgendes Modell:


    Zuerst haben sich short-Spekulanten über das Leihen von Silber auf die Schnelle Physisches besorgt (koste es, was es wolle) und die short-Positionen durch Lieferung geschlossen --> lease-rates werden negativ.


    Anschließend kaufen die selben Spekulaten Silber im Markt, um es den Verleihern zurückzugeben --> lease rates werden wieder positiv.


    Dies ist der Grund, warum Tom Szabo negative lease rates als bullish ansieht! Szabo erscheint mir hier viel fundierter!


    Genau, es kostet mittlerweile also mehr Zins Silber zu leihen als die gleichwertige Menge Geld! Irgendjemand benötigt Silber also äußerst dringend! Könnte ein short squeeze werden. Die COT-Daten sind ebenfalls sehr bullish für Silber, vergleichsweise geringe spekulative Tätigkeit dort.
    Hingegen: COT-Daten für Gold sprechen für Korrektur.


    Hm, also was nun?


    Volltreffer! Und- es werden Zeiten kommen, da wird Gold teuer sein!
    Ich werde versuchen, zu diesem Zeitpunkt das teure Gold in ein dann preisgünstiges Gut/Investment zu tauschen, so wie es sinnvoll war Anfang der 80iger Jahre sein Gold zu verkaufen und 20 Jahre die Finger davon zu lassen! Nur, derzeit ist Gold noch nicht teuer!


    Zweifellos mein Wunschszenario ! :D


    @ Rabbi Feingold


    Der Tipp war absolut genial, geradezu hellseherisch und hat mich vor Verlusten bewahrt. Alle Achtung, Rabbi Feingold!


    Nachdem ich den Tipp gelesen habe, habe ich noch während meines Auslandsurlaubes über ein internet-Anschluss den Fonds Pioneer Euro Geldmarkt plus (früher Activest!) zu 100% verkauft. Goldrichtig!


    10 Jahre lief der Fonds wie an einer Schnur nach oben und dann...
    Man schaue sich das Trauerspiel in den anliegenden Charts an.


    10 Jahre wie eine Schnur und plötzlich ...
    Interessant, dass sich der Absturz gerade letzte Woche zu beschleunigen scheint!
    Beinahe hätte also auch ich für die amerikanischen schuldenmacherei bezahlt! So schnell kann´s gehen!


    Solange der Fond weiter fällt, ist die Krise noch im vollen Gange :( !

    Zitat

    Original von vatapitta
    Kommentar in der FAZ zum obigen Artikel:



    Klasse, der Mann weiss, was richtig ist.
    Vatapitta ;)


    Habe Zeit Lebens eine persönliche Liquiditätskrise!


    vatapitta:
    :D :D :D


    Sic!

    Zitat

    Original von ADERA
    Hallu gutso!


    Schau Dir mal Gold gegen Silber auf die letzten Monate an. Klare outperformance von Gold gegenüber Silber. 10 Tage finde ich jetzt nicht so interessant. Auf 3 und 6 Monate kann man klar erkennen, dass Gold deutlich besser läuft. Sogar auf 1 Jahr lief Gold besser.


    LG
    ADERA


    Völlig korrekt,


    ich glaube gerade deshalb, dass uns Silber in kürze zeigen wird, wozu es fähig ist ... :P


    Sicher ist dies alles zu bedenken,


    insbesondere die Mehrwertssteuer, die in D ja bekanntlich 19% ausmacht. Selbst bei einem privaten Deal sind da noch 10% Aufschlag fällig. Auch sind die Spreads bei Silber viel höher als bei Gold.


    Dennoch:
    Silber wird Gold schlagen, nicht zu Beginn, aber am Ende sicher. Warum?


    Bitten Sie jemanden auf der Straße das fehlende Wort zu ergänzen in:


    Gold und ________.


    Die beiden MEtalle sind nicht zu trennen, niemals. Wenn Gold anzieht, wird Silber immer folgen und es aufgrund seiner Knappheit (geringe Marktkapitalisierung) am Ende wahrscheinlich outperformen.