Beiträge von Eulenspiegel

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    Original von S 04
    http://www.klamm.de/partner/un…&news_id=20071023LL000031


    Wenn dass unser Aufschwung ist ?(


    Na ja, eher wohl Ziel erreicht.
    Seit über 20 Jahren stagnieren die Löhne bei gleichzeitigem steigen der Ausgaben. Bei keiner Anpassung des Anspruchverhaltens wird sich in Zukunft der Standard nur über Pump aufrechterhalten lassen - eine kurze Zeitspanne auf jeden Fall.
    So geht der Weg immer tiefer in die Sklaverei............im Namen des Mammons.


    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von sintlas
    AUFWACHEN!
    Gold hin oder her, Euro hin oder her....schlaft nicht ein ihr Schnarchzapfen....alle halbe Stunde ist was anderes los, von dem vorher keiner auch nur geträumt hätte.


    Ja ja, alle halbe Stunde...................... Du gehörst anscheinend auch zu jenen Opfern des Zinstaktes, der die Geister in sinnloserweise von einer Position zur nächsten jagd ohne innehalten zu können, um sich des Sein´s bewußt zu werden.


    Auf jeden FallI wünsche ich Dir in Deiner Opferrolle das Glück des Moments...........



    Gruß
    Eulenspiegel

    Bildtitel heute: "Inflations Alarm"


    Bedeutet: Deflation kommt!


    Man denke an 1999: Bildtitel: Gold fällt auf 100$


    Resultat: Gold stieg in kürzester Zeit von 255$ auf 330$


    Schaun wir mal.............


    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von Fragezeichen
    http://www.manager-magazin.de/…age/0,2828,510250,00.html


    Auf dem Weg zum Wohnungsnotstand?


    Die ohnehin geringe Bautätigkeit, die seit Jahren in Deutschland zu beobachten ist, beschränkt sich laut Schick weitgehend auf Ein- und Zweifamilienhäuser, die nach Fertigstellung vom Bauherren selbst genutzt werden. Mietwohnungen im sogenannten Geschosswohnungsbau dagegen entstehen seit geraumer Zeit so gut wie gar nicht mehr.


    Welch Wunder................ besteht zum Beispiel in Berlin ein Leerstand von ca.100.000 Wohnungen. Der Osten ist dem Westen auch hier wieder voraus al´a Plattenrückbau in den 5 alten - neuen. Folgt alles im Westen.........
    Es gibt auf die nächsten 100 Jahre eben keinen Bedarf. Man nehme sich die Pyramide über die deutsche Bevölkerung und benutze die Erkenntnisse von Adam Riese.


    Aber Träumen war schon immer schöner...........


    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von Ritterwacht


    Ähm - aber das ist doch genau das was wir im Prinzip haben! Plus einen für die wirtschaftsenwicklung "goldgelockten" einstelligen "Rostverlust "vom "Schundgeld".


    Das ist doch der springende Punkt den hier die Meisten glatt übersehen - Wenn rund eine Mrd. Chinesen heute für die Märkte vernünftige Waren produziert - dann vermehrt sich die Warendeckung für das Papiergeld dieser Welt in gigantischem Umfang!
    "Ungerecht" ist das für den Geldbesitzer im Wesentlichen nur, weil er um die Früchte seiner Deflation gebracht wird. Aber die Goldfraktion ist ja redlich bemüht dieses Problem für sich ein Stück weit zu vermeiden. ;)



    Vernünftige Waren? Waren in gigantischen Mengen, nicht aber in Qualität. Hier enspricht die Qualität dem inneren Wert des Papiergeldes...............der Wühltisch vom Baumarkt läßt grüßen.


    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von romario
    Dient einfach nur dem EU-Geldwäschegesetz.
    Bei Einzahlungen, Auszahlungen und Transfers ist es genauso
    Also keine Angst. Der Staat will doch seine Goldreserven verkaufen und einer muss sie ja kaufen.


    Ja, ja der Staat. Ist erstens nicht mein Vater und zweitens befindet sich das Gold nicht in seinem Besitz. Den kleinen Unterschied zw. Eigentum und Besitz gilt es zu beachten. Und weil dies so ist, könnte sich ein gesteigerter Appetit auf das bischen Gold seiner Bevölkerung entwickeln.


    Gruß
    Eulenspiegel


    Muß man verstehen. Bei dem heutigen Bildungsgrad der "Spezialisten" erwartet von denen keiner das jemand in der Lage ist nachzurechnen.


    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von steff
    Hallo,


    ich musste gerade feststellen, dass meine 200 EUR Goldmünze zur Euro-Einführung blau - violette Flecken auf der Rückseite bekommen hat..



    Ohjeee, Ohjeee......................


    Da wo Euro draufsteht scheint er auch drinn zu sein.


    Grüße
    Eulenspiegel


    P.S.: Willkommen im Forum steff

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    Original von sintlas
    hey super Eulenspiegel!
    Keinen blassen Dunst davon zu haben, wie ein Markt funktioniert, aber hochschlaue Kommentare mittels copy und paste zum Besten geben....Klasse!




    Der ist ein Narr, der sich hier tröste
    mit Wahn und meint, er sei der größte
    und weiß nicht, daß in einer Stunde
    seine Seele fährt zum Höllengrunde....................



    Gruß
    Eulenspiegel

    Ein Aspekt sich eine Investition in Immobilien (nicht Selbst genutzt) gründlich zu überdenken ist die Willkür staatlicher Reglementierungswut.
    Da wäre zum jetzigen Zeitpunkt die Klimadebatte mit ihren Auswirkungen auf Immo-Besitzer zu sehen. Resultat sind Gesetze die Immo- Besitzer zu noch mehr Dämmung, effizienteren(?) Heizungsanlagen und einen bestimmten Anteil an erneuerbarer Energie verpflichten. Ob die damit verbundenen Kosten über höhere Mieten zu erwirtschaften sind, sei dahingestellt. Zunächst ist eine Investition mit offenem Ausgang zu tätigen. Offen deshalb, weil der Staat auch das Recht des Mieters gestaltet. Und wie diese Gestaltung in der Zukunft aussehen mag bleibt ungewiß. Bis heute erfreuen sich Mieter einer ihr gegenüber großzügigen Rechtssprechung.


    Ein andere Aspekt ist die Besteuerung der Mieteinnahmen. Sie sind einer noch größeren Willkür staatlichen Anspruchdenkens ausgesezt.
    Denn: Immobilie setzt sich zusammen aus I - Mobil also fest und damit das letzte Refugium, welches sich Auspressen läßt ohne das sein Besitzer ausweichen könnte.
    Zu hoffen, "Das können die da oben doch nicht machen", zeigt sich in der Rückschau staatlichen Einfallsreichtums als verhängnisvoll.


    Es sind u.a. diese Gründe, weshalb Gold staatlicherseits so gehaßt wird.


    Gruß
    Eulenspiegel


    Nicht den Zusammenhang zwischen Geldmenge, Papierwerten und den damit verbundenen Interessen der Statthalter des Schein- Geldsystem erkannt.


    Gruß
    Eulenspiegel


    Deine Beschreibung kann ich bestätigen. Neubauten nach 3-4 Jahren Sanierungsfälle (Wellnescenter und Seniorenwohnanlage vor Ort). Waren im übrigen polnische Maurerkolonnen!


    Deshalb: Holz, Lehm und Stroh macht froh.


    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von sintlas
    taheth
    Ich hab nie behauptet, ein Wirtschaftsweiser zu sein, aber zumindest habe ich ein Grundwissen, wie Wirtschaft funktioniert.
    Was hast du denn als Qualifikation vorzuweisen?
    Ein Jahr Goldseitenforum?
    Viel mehr kann es wohl kaum sein, wenn man deine Ansichten mal genauer unter die Lupe nimmt.


    Dann möchte ich mal dazu beitragen Dein Grundwissen zu erweitern:


    "Mit Blick auf die Nationalökonomie kann man sagen: Wenn die modernen Ökonomen nicht dem unvollständigen und mathematisierten Blendwerk der neoklassischen Gleichgewichtsmodelle - und nicht der Knopfdruck-Ökonomie der keynesianischen Makroklempnerei verfallen wären, sondern sich den einzig würdigen Nachfolgern der Klassischen Ökonomie, der Österreichischen Schule, zugewendet hätten, dann wüßten sie um zwei überaus bedeutsame Weisheiten der Nationalökonomie: 1) Inflation ist ein monetäres Phänomen, Deflation aber kein monetäres sondern ein strukturelles Phänomen, weshalb Deflation (oder ganz generell wirtschaftliche Krisen) nicht monetär bekämpt werden können; und 2) Mit fiat money und dem Kredit -Turbo des fractional reserve banking (inklusive der Zentralbanken) werden aus normalen Wirtschaftszyklen mit mäßigen Ausschlägen nach oben und unten Zyklen mit gewaltigen Übertreibungen, mit Riesenblasen und abgrundtiefen Zusammenbrüchen. Wie aufeinanderfolgende Serien von Drogenrausch und Entzug bei Junkies letztlich im letalen Zusammenbruch des Kreislaufs enden, so führen die sich aufschaukelnden papiergeld- und kreditinduzierten Liquiditäts-Delirien mit anschließenden Krisen (und deren falscher "Bekämpfung" mit neuen Geld- und Kredit-Flutungen) sukzessive zum Tod der Marktwirtschaft."


    Aus "Geld, Gold und Gottspieler", Roland Baader 2004


    Gruß
    Eulenspiegel


    P.S.: Übrigens kommt Hochmut vor dem Fall...............

    Dann offenbare ich Dir mal die Realität:
    Nach dem Kauf eines Flachbildschirms(hier in Deinem Fall bewußt gewählt!) verläßt Person X den Media Markt und versucht diesen an Person Y vor dem Geschäft zum gleichen Preis zu verkaufen.
    Und jetzt die Aufgabe: Zu welchem Preis ist Person Y bereit besagten Flachbildschirm zu kaufen?


    Für die Lösung noch einen nützlichen Hinweis: Person Y ist Volkswirtschaftler.


    Grüße
    Eulenspiegel[/quote]



    Die Lösung:
    Richtig - Person Y ist bereit einen höheren Preis zu bezahlen. Warum - weil ein Volkswirtschaftler weiß, welche Lohnkosten, Sozialabgaben, Zinslasten und Steuern jeglicher Art notwendig sind um einen Wirtschaftskreislauf zu erhalten, beschleunigen oder abzubremsen. Und mehr zahlt er, weil Person Y für seinen Aufwand das Gerät aus dem Geschäft zu tragen entlohnt werden muß.


    Schade nur, daß Volkswirtschaftler und solche die sich dafür halten so ein knappes Gut sind.


    Gruß
    Eulenspiegel

    Zitat

    Original von sintlas
    Eulenspiegel
    Herzlichen Glückwunsch....du bist der Nächste, den ich in den illustren Kreis derer aufnehmen kann, die von der Wirtschaft soviel verstehen wie die K.........!


    Es ist ja kaum zu fassen, welche kindischen Argumente hier herumschwirren, gestützt allein von der Phantasie derer, die sie sich ausgedacht haben.


    Dann offenbare ich Dir mal die Realität:
    Nach dem Kauf eines Flachbildschirms(hier in Deinem Fall bewußt gewählt!) verläßt Person X den Media Markt und versucht diesen an Person Y vor dem Geschäft zum gleichen Preis zu verkaufen.
    Und jetzt die Aufgabe: Zu welchem Preis ist Person Y bereit besagten Flachbildschirm zu kaufen?


    Für die Lösung noch einen nützlichen Hinweis: Person Y ist Volkswirtschaftler.


    Grüße
    Eulenspiegel

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    Original von sintlas
    Jaja Schlange
    Eine Unze ist eine Unze und bleibt eine Unze.
    Nur wieviel die Unze an Kaufkraft besitzt, das ist variabel!


    "Kein Verweis auf irgendwelche Grundkursbücher"...das ist aber genau das, was du und taheth bräuchtet. Ihr habt vom Funktionieren von Wirtschaft und Währung soviel Ahnung, wie die Kuh vom Fliegen, aber sträubt euch beharrlich, auch nur im Ansatz verstehen zu wollen, wie die Zusammenhänge sind.


    Die Kaufkraft eines Gutes,Papier oder Gold,wird von denen bestimmt die einen Handel begehen wollen. Erst das Einmischen eines Dritten, hier der Staat, verfälscht die Kaufkraftbestimmung. Ohne diese Einmischung verlöre er seine Existenz und die Volkswirtschaftler ebenso.



    Gruß
    Eulenspiegel

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    Original von Joyson


    ... da frage ich mich aber, was man dann über Geld und das Zinssystem sagen müsste ?(


    Versuchen wir sie in ihrem Todeskampf zu verstehen.
    Wie muß es um jemanden bestellt sein der da schreibt: Gold ist auch angetan, die guten Sitten zu verderben.
    Nein - Gold wird jene Verdorbenen zwingen sich ihrer einstmals guten Sitten bewußt zu werden und danach zu leben.


    Gruß
    Eulenspiegel