Tja, Verluste begrenzen ist wohl das A und O erfolgreicher Börsenzockerei. Zur jahrtausendwende hatte ich wohl bereits geplant, mit ein Häuschen in Obb. zu kaufen, so flutschte es bis sich der Grossteil meiner Aktien in Luft auflöste ( Biodata,OAR, Vertical Net, Ariba, Spyglass,Gleneagle usw.).Wie gesagt, wenn das Depot im Sechstelligen bereich im Plus ist, und die Gier bei Fahrt gen Süden einen nicht aussteigen lässt, dann kommt sowas dabei raus, das aus 270000..- Euro noch 6000.- Übrig bleiben.
Schwam drüber, Chancen sind seither zuhauf wiedergekommen, und die Erfahrung der ersten Börseninvestments lässt dies einen lockerer nehmen.
Freiläufer habe ich wie gesagt nur 2. Nämlich Highland(samt 5,8% Dividendenrendite) und eine Silver Lake.
Den Rest sehe ich nach wie vor als Zockerei an der Börse, wobei ich seit 2001 keine grossen Verluste mehr schrieb, da der geistige SL jedesmal zum Notausgang führte. Dadurch auch eine eingringliche Rendite die Jahre, die die Verluste von 2001 abzgl. der Schandsteuer von 25% fast wieder wett gemacht hat.
Etwas mit Bits and Bytes im Geschäftsmodell taugt eh nur zum Zocken-als Anlage nur solche Company,s , die werthaltiges im Boden ihrer Grundstücke haben.Dazu zähle ich allerdings mittlerweile keine Immobilien mehr.
Den die Nullen hinten drangehängt von den Nullen , mittlerweile im Billionenbereich, die sind mit normalen Masstäben eh nicht mehr zu greifen.