Beiträge von Goldbugs500

    Hallo liebe Goldfreunde und Forumsmitglieder...


    wie einige bzw. die meißten von Euch schon gemerkt haben... ist das Forum umgezogen... es gibt ein neues Design und um den wachsenden Traffic Anforderungen durch die ständig steigende Mitgliederzahl gerecht zu werden, aus Kosten Gründen einen neuen Provider.


    Die neue Url des Goldseitenforums lautet:
    http://www.goldseiten-forum.de/


    Daraus resultierend hat es ein paar techn. Probleme gegeben, was ja vorher angekündigt wurde...


    Ein paar sind noch auf der alten Url... bitte helft mit... Euren Freunden diese Veränderungen mit zu teilen...


    Nun sollte dies behoben sein... freuen wir uns auf das neue Design und die Zukunft bei den Goldseiten ! Genau für diese sind wir nun gerüstet...


    Viele Grüße vom Moderatoren Team des Goldseitenforums

    @ golddraggon


    ich denke nun sollte es dir langsam bei Ebay reichen... wenn ich mir überlege was du da für Zeit einsetzt und noch zusätzlich ein Risiko eingehst... das kann ich nicht nachvollziehen...


    Kauf doch deine Maple Leaf bei Frank Ewers... da hast du sie innerhalb zwei Tagen zum Festpreis in einwandfreier Qualität und das Paket ist noch versichert... Aktuell kostet der Maple 7,80 €... http://www.silber999.de


    Wenn du alles in betracht ziehst... Chance und Risiko abwägst... dann wirst du schnell merken...das dies die bessere Variante ist...


    Gruß Goldbugs500

    *********Montag, 14. Juni 2004*********


    10:30: GB; Erzeugerpreise für Mai


    11:00: DE; Verfall Euribor-Futures und -Optionen (Eurex)


    11:00:-EU; Langfristige Renditen öffentlicher Anleihen für Mai


    14:30: US; Handelsbilanz für April


    14:30: US; Einzelhandelsumsatz für Mai


    17:00: US; Ankündigung 4-wöchiger Bills


    19:00: US; Auktion 3- und 6-monatiger Bills

    .Fazit: 24. Kalenderwoche


    Kurzanalyse: Heute von Thunderbirdy, Montag den 14.06.04.


    Aus terminlichen Gründen kommt die samstägliche Kurzanalyse heute leider erst am Montag.


    Nun, was soll ich zu dieser Woche noch groß schreiben? Jeder von Euch hat wohl deutlich mitbekommen, daß diese Woche mal wieder kräftig auf die Edelmetalle eingeprügelt wurde. Verständlicherweise ist dies auch an unserem Depot nicht spurlos vorbei gegangen, so daß wir im Moment mit 9,53% im Minus liegen.


    Wieder gab es in unserem Depot teilweise recht starke Kursabschläge, die sich natürlich auch auf die Gesamtperformace niedergeschlagen haben, jedoch hat sich an der Gesamtsituation nichts grundlegendes geändert.
    Der Dollar ist zwar im Moment wieder etwas erstarkt, jedoch hat sich an den fundamentalen Daten nicht viel geändert, so fundametal gesehen der Dollar auch in Zukunft schwach bleiben sollte.


    Für die nächste Woche ist in unserem Depot keine Änderung geplant, so daß wir mit Optimismus in die Woche gehen.

    .Fazit: 24. Kalenderwoche


    Kurzanalyse: Heute von Thunderbirdy, Montag den 14.06.04.



    Auch die Kurzanalyse des konservativen Musterdepots erfolgt heute ausnahmsweise erst am Montag.


    Aktuell liegen wir mit einem Minus von 5,54% in etwa auf dem gleichen Niveau wie in der Vorwoche.
    Trotz der allgemein eher negativen Woche für Edelmetalle hat sich unser breit gefächertes Depot als stabil erwiesen. Grund für den Ausgleich der etwas schwächeren Metallwerte war u.a. unser Kaffee im Depot. Aktuell beschert er uns einen Gewinn von ca. 16%. Da soll einer noch mal sagen, daß Kaffee nicht gesund ist ( zumindest für unser Depot).
    Auch Petrochina hat uns einen kleinen Gewinn von ca. 2,5% beschert, so daß trotz des negativen Umfeldes alles in allem doch nur ein geringer Wochenverlust zu beklagen ist.


    Für die nächste Woche ist in unserem Depot keine Änderung geplant, so daß wir mit Optimismus in die Woche gehen.

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    YUKOS


    Schweiz gibt eingefrorene Dollar-Milliarden frei


    Das Schweizer Bundesgericht hat ein gesperrtes Depot mit 1,6 Milliarden Dollar aus dem Vermögen des Öl-Giganten wieder frei gegeben. Yukos' Überleben ist damit nicht gesichert. Ein Bankrott könnte binnen zwei Monaten passieren, sagte ein Konzernsprecher. Jetzt will eine Aktionärsgruppe für das Überleben des Konzerns kämpfen.


    Genf/Moskau - Die Yukos-Milliarden stellen die höchste Summe dar, die von Schweizer Behörden jemals aufgrund staatlicher Initiative gesperrt wurde. Ein Teil stammt aus dem Vermögen des russischen Ölkonzerns, ein weiterer Teil aus dem Vermögen des Gründers von Yukos , Michail Chodorkowsky. Er sitzt seit Februar in Untersuchungshaft. Der Vorwurf gegen ihn persönlich und den Konzern lautet unter anderem auf Steuerbetrug und Untreue, der Prozess gegen Chodorkowsky soll am kommenden Mittwoch in Moskau beginnen.

    Jetzt hat das Bundesgericht in Lausanne in einem Rechtshilfe-Verfahren mit Russland in der Yukos-Affäre einer Beschwerde stattgegeben: Ein Teil der vorsorglich gesperrten Gelder von Yukos auf Schweizer Konten ist wieder frei gegeben.


    Ein Mitarbeiter des beschwerdeführenden Genfer Anwalts Philippe Neyroud sagte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AP, bei der betroffenen Firma handle es sich um die Pecunia, eine auf der Isle of Man ansässige 100-prozentige Tochtergesellschaft der russischen Menatep-Holding, die ihrerseits den Ölkonzern Yukos kontrolliert.


    Angeblich weitere 4,4 Milliarden Dollar geblockt


    Bei den fraglichen Mitteln gehe es um die Garantie eines Bankdarlehens, das für die Finanzierung der Übernahme des russischen Ölkonzerns Sibneft durch Yukos bereitgestellt worden sei. Diese Transaktion war nach der Verhaftung des russischen Milliardärs Michail Chodorkowsky im vergangenen Herbst zunächst auf Eis gelegt und im vergangenen Dezember abgesagt worden.


    Bei der Bundesanwaltschaft wies man darauf hin, dass der nun gutgeheißene Rekurs eine von insgesamt zehn Beschwerden sei, die gegen die vorsorgliche Blockierung von Vermögenswerten in Höhe von mehreren - nach russischen Quellen sechs - Milliarden Franken erhoben worden seien. In vier Fällen seien die Einwürfe vom Bundesgericht als unzulässig, in einem fünften Fall als gegenstandslos abgewiesen worden. Vier weitere Rekurse seien beim Bundesgericht noch anhängig.


    Das Vorgehen der Bundesanwaltschaft hatte großes Aufsehen erregt, weil es um die größte je in einem Rechtshilfeverfahren gesperrte Summe geht und weil der russischen Staatsanwaltschaft in der Yukos-Affäre politische Motive unterstellt werden.


    http://www.manager-magazin.de/…kel/0,2828,303850,00.html

    News


    Presse: Richterin im Fall YUKOS suspendiert, Aktie deutlich im Minus

    Der russische Ölkonzern Yukos Oil Co. (YUKOS) musste am Freitag erneut empfindliche Kursverluste hinnehmen. Wie die russische Nachrichtenagentur "Interfax" berichtet, wurde die Richterin Natalya Cheburashkina auf Antrag der russischen Steuerbehörde wegen Befangenheit abgelehnt. Die von ihrem Amt suspendierte Richterin hatte sich bereit erklärt, eine seitens des zweitgrößten russischen Ölkonzerns gegen die russische Steuerbehörde vorgebrachte Klage zu prüfen, hieß es.
    Gegen den russischen Ölkonzern wurde seit Ende letzten Jahres seitens der russischen Regierungsbehörde wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 3,4 Mrd. Dollar ermittelt.


    Die Aktie von YUKOS verliert in Frankfurt aktuell 6,99 Prozent auf 23,30 Euro.



    Quelle: Finanzen.net 11.06.2004 17:04:00


    Es vergeht kaum ein Tag... meißtens nur wenige Stunden ...bis es irgendwelche Kursrelevanten Meldungen gibt...Nun wenn verwundert es noch das im korrupten Rußland die Richterin abgelehnt wird...
    Ich sage nur... eben russische Verhältnisse...

    Kapitalmaßnahme der CANAD. NATURAL RESOURCES LTD.: Aktiensplit
    11.06.2004


    Übersicht

    WKN 865114
    Wertpapierbezeichnung CANAD. NATURAL RESOURCES LTD.
    Kapitalmaßnahme Aktiensplit
    WKN bezogener Titel 865114 (CANAD. NATURAL RESOURCES LTD. REGISTERED SHARES O.N.)
    Bezugsverhältnis 1:1
    Trenntermin 18.05.2004
    Extag 19.05.2004

    Sonstige Informationen

    Aktiensplit mit abweichendem Ex-Tag in USA: 01.06.2004.


    Quelle: http://www.cortal-consors.de

    Yukos: Outperform (Goldman Sachs)


    Goldman Sachs bewertet in der Studie vom 11. Juni die Aktie des russischen Versorgers Yukos Oil Co. mit "Outperform".
    Die Aktien seien aufgrund der Angst, dass der Konzern sein Produktionsziel von 10% in diesem Jahr nicht erreichen würde, um 7% gefallen. CEO Kukes habe gesagt, dass ein Versagen beim Kippen der Steuerforderung am 18. Juni vor Gericht zu Capex-Kürzungen führen und dass dies das Wachstumsziel beeinflussen werde. Die Aktie werde derzeit mit dem 3fachen des 2004er Cash-Flow gehandelt und einem 50%igen Abschlag gegenüber anderen wichtigen russischen Unternehmen. Die Analysten gehen davon aus, dass es nicht im Interesse der Regierung liege, Yukos in den Bankrott zu treiben und wenn doch, die Investoren in der Lage sein sollten, einen Teil ihrer Investitionen wieder zu erhalten, da der Marktwert des Unternehmens wesentlich größer sei als ihre Schulden.


    Analyst: Goldman Sachs
    Rating des Analysten: Outperform

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    11. Juni 2004, 12:02, NZZ Online



    Bundesgericht heisst Rekurs in Yukos-Affäre gut
    Blockade von 1,6 Milliarden aufgehoben



    Nach fünf abgewiesenen Beschwerden hat das Bundesgericht in der Yukos-Affäre erstmals einen Rekurs gutgeheissen. Damit muss die Bundesanwaltschaft blockierte Gelder in der Höhe von 1,6 Milliarden Dollar freigeben, wie die Anwälte der betroffenen Firma am Freitag der Nachrichtenagentur AP sagten.

    (ap) Das Urteil des Bundesgerichts vom vergangenen Dienstag liegt erst im Dispositiv vor. Demnach wurde der Rekurs einer zum Yukos-Imperium gehörenden Firma gegen eine Rechtshilfeverfügung der Bundesanwaltschaft vom vergangenen 25. März gutgeheissen und die Verfügung aufgehoben. Die Bundesanwaltschaft muss der Firma zudem eine Entschädigung von 5000 Franken zahlen.


    Ein Mitarbeiter des beschwerdeführenden Genfer Anwalts Philippe Neyroud sagte auf Anfrage der AP, bei der betroffenen Firma handle es sich um die Pecunia, eine auf der Isle of Man domizilierte 100-prozentige Tochtergesellschaft der russischen Menatep-Holding, die ihrerseits den Ölkonzern Yukos kontrolliert. Die Pecunia könne damit über 1,6 Milliarden Dollar auf Konten in der Schweiz wieder verfügen.


    Garantie eines Bankdarlehens


    Bei den fraglichen Mitteln gehe es um die Garantie eines Bankdarlehens, das für die Finanzierung der Übernahme des russischen Ölkonzerns Sibneft durch Yukos bereitgestellt worden sei. Diese Transaktion war nach der Verhaftung des russischen Milliardärs Michail Chodorkowski im letzten Herbst zunächst auf Eis gelegt und im vergangenen Dezember abgesagt worden.


    Bei der Bundesanwaltschaft wies man auf Anfrage darauf hin, dass der nun gutgeheissene Rekurs eine von insgesamt zehn Beschwerden sei, die gegen die vorsorgliche Blockierung von Vermögenswerten in der Höhe von mehreren Milliarden Franken erhoben worden seien. In vier Fällen seien die Rekurse vom Bundesgericht als unzulässig abgewiesen, in einem fünften Fall als gegenstandslos abgeschrieben worden. Vier weitere Rekurse seien beim Bundesgericht noch hängig.


    Politische Motive unterstellt


    Das Vorgehen der Bundesanwaltschaft hatte grosses Aufsehen erregt, weil es um die grösste je in einem Rechtshilfeverfahren gesperrte Summe geht und weil der russischen Staatsanwaltschaft in der Yukos-Affäre politische Motive unterstellt werden.


    Zu drei der abgewiesenen Rekurse veröffentlichte das Bundesgericht gleichzeitig die Begründung. Ihr ist zu entnehmen, dass die russische Staatsanwaltschaft ein Netz von Firmen und Personen in der Schweiz im Visier hat. Ihnen wird vorgeworfen, an einem betrügerischen Handel mit Düngemitteln, Öl und Ölprodukten beteiligt gewesen zu sein.


    Betrügerischer Handel vorgeworfen


    Unter anderem soll die Menatep-Holding diese Produkte zunächst zu einem unter dem Marktwert liegenden Preis an Firmen in die Schweiz verkauft und anschliessend zum Marktpreis ins Ausland weiterverkauft worden sein. Der Gewinn in der Höhe der Preisdifferenz soll in der Schweiz gewaschen worden sein.


    Die Rekurse wurden vom Bundesgericht abgewiesen, weil die betroffenen Firmen nicht nachweisen konnten, dass ihnen durch die vorsorgliche Kontensperre ein unmittelbarer und nicht wiedergutzumachenden Nachteil erwächst. Der Rechtshilfevollzug ist in allen Fällen noch nicht abgeschlossen.


    (Urteile 1A.86/2004 vom 8.6.2004 sowie 1A.81/2004, 1A84/2004, 1A85/2004 vom 1.6.2004)


    Quelle: http://www.nzz.ch/2004/06/11/wi/page-newzzDVC43AJJ-12.html


    und prombt hat der Kurs darauf reagiert...

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    Der chinesische Einfluss


    11:24 11.06.04





    Von allen Seiten hagelt es derzeit Rufe, die Zinsen zu erhöhen. Dabei wird verkannt, dass auch die härteste Notenbank gestiegene Ölpreise nicht rückgängig machen kann. Alles, was die Notenbank kann, ist eine Rezession auszulösen und damit die Nachfrage zu drosseln. Doch wenn die Ölpreissteigerung schon von sich aus zu einem signifikanten Nachfragerückgang führt, warum soll die Notenbank diesen dann noch verstärken?



    Aber es ist ja nicht nur das Öl. Und es nicht nur der Nahe Osten. Es sind ja auch die Rohstoffpreise. Und es ist China. Denn Chinas Nachfrage, auch wenn letztlich etwas gedrosselt, treibt die Preise auf den Weltmärkten. Und deswegen natürlich auch bei uns.


    Neulich habe ich den Chart von Orangensaft gesehen. Ich musste sofort an Jim Rogers denken, der in den „Barron´s Roundtables“ stets zum Kauf von Kontrakten auf Orangensaft geraten hat. Orangensaft notiert derzeit auf einem 10-Jahres-Tief. Daraus können wir schließen, dass die Chinesen keinen Orangensaft trinken. So kann man durchaus auch völkerkundliche Erkenntnisse aus dem Geschehen an den Finanzmärkten ziehen.


    Meine große Sorge ist es nun, dass die Chinesen im Prozess ihres langsamen Reichwerdens die stimulierende Wirkung des Orangensafts kennen lernen könnten. Denn wenn nun nach dem Gold, dem Öl und den sonstigen metallischen Rohstoffen selbst der Orangensaft noch auf Hochpreisniveau schnellt, dann gäbe es in den USA sicherlich keine Bremse mehr gegen die Zinserhöhung. Vielleicht sollte man deswegen – Prost! – schon einmal ein paar Kontrakte (oder zumindest einige Fläschchen Saft) vorkaufen. Und das Preisänderungsrisiko von Orangensaftflaschen mit Zinsputs absichern.

    Mit den besten Grüßen


    Bernd Niquet


    http://www.stock-world.de/analysen/view.m?news_id=879442


    Nun passend zum orangensaft gibts den Kommentar in Orange...


    Hat unser Herr Niquet heute die seiten gewechselt ? Nun mit dem Orangensaft da liegt er gut... schade das wir so wenig Cash in unseren Musterdepots haben... sonst würde ich dort glattweg einsteigen... ja die Zeit ist günstig... dann nehme ich halt Fiat Money zum Einkauf...


    Gruß Goldbugs500

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    Moskau: Ölwerte folgen Yukos


    (Instock) Ungünstige Konjunkturdaten waren am Donnerstag nach Ansicht von Marktbeobachtern verantwortlich für die fallenden Kurse. Der RTS-Index gab 3,1 Prozent auf 571 Punkte nach.


    Belastet wurde der Börsentag aber vor allem von der Ankündigung eines Yukos-Sprechers, wonach eine Pleite des Öl-Multis innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate möglich sei. Der Kurs sackte daraufhin 6,4 Prozent auf 7,58 Dollar ab. Auch die Konkurrenz, darunter Sibneft (- 4 Prozent auf 2,64 Dollar), Tatneft (- 3,1 Prozent auf 1,24 Dollar), Surgutneftegas (- 2,9 Prozent auf 0,64 Dollar) und Lukoil (- 2,7 Prozent auf 27,1 Dollar), musste deutliche Verluste hinnehmen.


    Weitere Verlierer des Tages waren die Telefongesellschaft Rostelekom (- 4,2 Prozent auf 2,06 Dollar), die halbstaatlich Sparkasse Sberbank (- 3,9 Prozent auf 396,1 Dollar), Russlands größter Stromversorger EES Rossii (- 2,9 Prozent auf 0,27 Dollar) und der Bunt- und Edelmetallproduzenten Norilsk Nickel (- 1,9 Prozent auf 52,2 Dollar).


    [ Freitag, 11.06.2004, 07:41 ]


    Quelle: http://www.instock.de/Marktberichte/10142716.html


    Die Frage ist nur in welchem Interese dieser Firmensprecher handelt... es klingt mir schon einwenig unlogisch... das jemand von der eignen Firma die Pleite ankündigt... nun der Kurs ist aktuell bis auf 24 € zurück gekommen... noch ein wenig nach unten ... und dann.... dann kauf ich wieder!

    News Release
    Friday 11 June 2004, 8:53 GMT Friday 11 June 2004
    INDUSTRY
    Starfield Resources Inc.


    Hochgradige PGE Vorkommen am Anfang der Ferguson Lake 2004 Footwall Explorationsbohrung entdeckt



    VANCOUVER, Kanada, June 11 /PRNewswire/ --


    ---------------------------------- ---------------------------------
    43,39 g/t (1,27 Unzen je Tonne) 8,44 g/t (0,25 Unzen je Tonne)
    PLATIN PLATIN
    2,46 g/t (0,07 Unzen je Tonne) 32,02 g/t (0,94 Unzen je Tonne)
    PALLADIUM PALLADIUM
    über 0,90 Meter über 1,00 Meter
    ---------------------------------- ---------------------------------
    SRU - TSX.V
    SRFDF - OTC BB


    Die Phase I des Ferguson Lake 2004 Explorationsprogramms von Starfield Resources Inc. ist voll im Gange, wobei sich eine Diamant-Kern-Bohrung auf die West Zone der Grube konzentriert, während eine andere die neu entdeckte Erweiterung des Zone 119 UTEM Bohrziels erforscht. In den Tabellen I und II berichtet das Unternehmen über die Höhepunkte der Probeentnahmen aus den ersten vier Löchern des Grubengebiets, wo die Bohrungen auf die Gabbro-haltigen, PGE reichen, Footwall artigen Mineralisationen abzielten.


    Als Hintergrundinformation zu den Berichten über die diesjährigen Anfangsbohrungen ist bemerkenswert, dass das Bohrloch 03-157 Ende 2003 0,95 Meter an hochgradigem Platin (17.01 g/t) und Palladium (10,82 g/t) aufgewiesen hat, das in einer breiteren Zone der Footwall Mineralisation (15,5 m) mit dem Grad 6,92 g/t Pt+Pd (2PGE) enthalten war. Die neuen 2004 Löcher, über die hier berichtet wird, sind im Gebiet von 03-157 (45+80W/1+95N), wo die Löcher 04-162 und 04-163 35 Meter südlich in der Sektion mit Loch 03-157 begrenzt wurden. Die Löcher 04-164 und 04-165 wurden 30 Meter westlich beziehungsweise östlich von Loch 03-157 gebohrt (siehe Tabelle II).


    Für interessierte... die genauen Ergebnisse gibt es hier: http://www.prnewswire.co.uk/cgi/news/release?id=124725

    *********Freitag, 11. Juni 2004*********



    US Börsen geschloßen ( Trauerfeier Reagan )


    08:00: DE; Hochschulausgaben für 2002


    10:00: EU; 3-Monats-Zinssätze für Mai


    11:00: EU; Zahlungsbilanz 1. Quartal


    14:30: US; Handelsbilanz für April


    14:30: US; US Erzeugerpreisindex für Mai


    15:45: US; Verbraucherstimmung Uni Michigan für Juni

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    Gute Investmentchancen in Russland und Kasachstan


    Hamburg/Moskau.


    Die Conrad Hinrich Donner Bank in Hamburg und die russische ATON Capital bilanzierten nach einer Investoren-Konferenz in der Hansestadt gute Gewinnchancen für Kapitalanleger in Russland und Kasachstan. Chefvolkswirt Pjotr Westin von der ATON Capital, dem größten unabhängigen Finanzdienstleister am Russischen Kapitalmarkt, begründete das mit „sehr positiven“ wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.


    Dies seien zum einen der steigende Ölpreis auf den Weltmärkten, zum anderen die aktuellen russischen Strukturreformengesetze. Die Wiederwahl Präsident Putins habe sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung Russlands ausgewirkt.


    Vor allem durch die Gesetze zur Vereinfachung des Steuerwesens und die breit angelegte Privatisierung des Strommarktes hätten Anleger im Jahr 2003 Wertzuwächse bei russischen Versorger-Aktien von durchschnittlich 120 Prozent erzielt, wie der anwesende Vorstand des russischen Energieversorgers UES, David Herne, resümierte.


    Hohe Goldreserven der russischen Minen und langfristig vereinbarte Goldförderlizenzen zwischen Russland und der britischen Highland Gold Mining Ltd. böten weitere profitable Anlagemöglichkeiten, so Christine Coignard, die Investor-Relations-Managerin.


    Der Highland Gold Mining Ltd., die aus steuerlichen Gründen auf der britischen Insel Jersey registriert ist, gehört Russlands viertgrößte Goldmine Mnogowerschinnoje (MNV) im Gebiet Chabarowsk, über die Übernahme der Minen Darasun im Gebiet Tschita und Mnogoschirokinskoje wird verhandelt.


    Das Gesamtpotenzial einschließlich der in Entwicklung befindlichen Projekte gibt das Unternehmen mit 8 Millionen Unzen Gold bzw. Goldäquivalenzen an. „Brining Russia´s Gold to Market!“ lautet das Motto. Das Unternehmen beabsichtigt, ein Portfolio russischer Goldminen mit hohem Wachstumspotenzial zu akquirieren, zu konsolidieren und für den internationalen Investmentmarkt zu entwickeln.


    Schließlich präsentierte der Vizepräsident und Finanzvorstand von Petro Kazakhstan, Nicholas Gay, den kasachischen Ölkonzern. Der Konzern profitiere gegenwärtig vom hohen Ölpreis auf den Weltmärkten und seiner günstigen geographischen Lage zu China.


    Die im Bau befindliche Pipeline von Kasachstan nach China werde die Umsätze und Gewinne von Petro Kazakhstan weiter ansteigen lassen, prognostizierte Gay vor 50 institutionellen und zahlungskräftigen privaten Anlegern.


    (isla/RUFO)


    Quelle: http://www.russland-online.ru



    Ja... momentan überwiegen die unsicheren politischen Verhältnisse in Rußland... doch Fakt ist auch... eines Tages wird man mit russichen Rohstoffen aus der zweiten Reihe richtig Geld verdienen... Die Frage ist nur wie lange dies noch dauert?

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    10.06.2004


    Indonesien-Zertifikat kaufenswert


    Focus Money



    Das Anlegermagazin "Focus Money" empfiehlt derzeit ein Engagement in das Open-End-Zertifikat (ISIN NL0000400166/ WKN ABN1NH) von ABN Amro auf den Indonesia Inex.


    Indonesien sei mit 220 Millionen Einwohnern die viertgrößte Nation der Welt. Das Inselreich besitze Vorkommen an Bauxit, Gold, Silber, Diamanten und Uran und sei gleichzeitig der drittgrößte Produzent von Zinn. Rund 75 Prozent der Exporterlöse würden zudem auf Erdöl und Erdgas fallen.


    Indonesien, das während der Asien-Krise 1998 einen Einbruch der Wirtschaftstätigkeit um 13 Prozent habe verkraften müssen, gelte heute als einer der Hauptprofiteure des wachsenden Rohstoffhungers Chinas.


    Steigende Rohstoffpreise würden dem Land kräftige Wachstumsimpulse von bis zu fünf Prozent jährlich geben. Für ein Land, das immer noch als Agrarstaat gelte, sei dies beachtlich. Davon profitiere auch die Börse in Jakarta. So habe sich der Leitindex LQ-45 seit Anfang 2003 fast verdoppeln können.


    Mit dem neuen Länderzertifikat von ABN Amro können Investoren nach Ansicht des Anlegermagazins "Focus Money" nun ohne Laufzeitbegrenzung an der Entwicklung der Börse in Jakarta partizipieren.


    Quelle: http://www.optionsscheinecheck.de