Beiträge von Lord Vetinari

    Was für ein Gesülze...


    Ja, die MIllionen sind auch vertrieben worden. Oder wurden zwangsversteigert weil sie pleite waren und/oder sich übernommen hatten. Überall auf der Welt haben Millionen von Menschen schon Haus und Hof verloren. Und jedes Jahr kaufen sich Millionen neuen Gund. Warum wohl?


    Es gibt gute Gründe für (eigengenutzen) Immobilienbesitz
    Es gibt gute Gründe für (vermieteten) Immobilienbesitz
    Es gibt gute Gründe gegen (eigengenutzen) Immobilienbesitz
    Es gibt gute Gründe gegen (vermieteten) Immobilienbesitz


    Wer ein Forum braucht, um diese Entscheidung zu treffen!!!, der sollte es besser bleiben lassen sich was zu kaufen. Selbständiges Denken hat noch keinem geschadet.

    Es gibt nicht so viele Uhrenmarken die werthaltig sind, die viel zitierenten Breitlings gehören jedenfalls nicht dazu sondern nur alte Traditionsmarken die Automaticuhren und Handaufzugsuhren mehr oder weniger selber bauen.


    Du hast recht (mit Einschränkungen): Die Navitimer hält ihren Preis, alles andere mit Digitalanzeigen kannst du vergessen, die Militaryserie sowieso, Colt, Superocean und Crosswind sind dann interessant wenn man sie gebraucht günstig kaufen kann. Neu sind sie Papiergeldvernichter.


    Und, wie schon oft geschrieben: Uhren gehören an die Hand. Ich habe nie verstanden warum man sich für viel Geld eine Armbanduhr kauft und die dann ins Schließfach oder in die Bank legt, dann habe ich ja nichts davon.

    Ich kann mich dem von Moby gesagtem nur anschließen.
    Ich habe eine größere Handvoll Armbanduhren, ich trage aber auch jedes Stück. Daher kaufe ich keine neuen Uhren. Ich trage die für mich, nicht als Protzobjekte. Gott sei Dank wird das Design der meisten Luxuxuhren seit Jahrzehnten nachgeahmt, daher fällt es heute kaum mehr auf wenn man eine teure Armbanduhr trägt. Derzeit spare ich auf ne alte Datejust.
    Erfahrungswert über 20 Jahre:
    ROLEX geht immer, Breitling auch und Omega ebenfalls, wenn man sie günstig bekommt. IWC, auch hier preisabhängig. Speziell ind Deutschland sind SINN sehr beliebt. Dazu evtl noch ein paar Klassiker: HEUER (nicht: TAG HEUER), TUTIMA Flieger, Porsche Design (die alten von Orfina, Eterna, IWC, Finger weg von dem neuen Gerödel) usw usw. Die klassischen Luxuxmarken lasse ich mal außen vor, die sind allein schon aufgrund des Preises nur bei Fachleuten/Liebhabern usw anzubringen. Kein Gold, Weißgold, Platin oä, nur Stahl. Keine Damenuhren, der Markt dafür ist sehr eng (Ausnahme: Cartier Tank le Must oder Santos, die geht beim weiblichen Geschlecht immer, meine Frau hat auch ne Tank). Keine Brillis oder vergleichbarer Tinnef.
    Keine Citizen oder Seiko, dafür gibt es zwar genügend Sammler, aber als Wertanlage sind die ungeeignet. Ich hab zwar auch ne Seiko Helmet und ne Citizen Bullhead, aber ich sammle das Zeug auch.
    Keine Batterieuhren, außer sie sind billig und von den Edelmarken.

    Man bezahlt maximal 45 € Gebühren! Mehr muss man auf ebay nicht bezahlen. Momentan gibt es bei Ebay 100 Auktionen pro Monat die du unabhängig vom Startpreis kostenlos einstellen kannst.


    Schaust also wieviel die Barren bei ebay in etwa los gehen, meist etwas höher als anderswo und denk nicht das man da so viel Verlust macht. Forum ist natürlich immer das einfachste...


    Als nicht gewerblicher darf man glaub ich 400 € im Monat steuerfrei hinzuverdienen. Wenn du also nachweisen kannst das du nicht mehr als 400 € verdienst solltest du keinen Stress mit m Finanzamt bekommen und außerdem ist somit ein Gewerbe hinfällig.


    minensucher:
    So ziemlich jeder Satz in deinen Posting ist Halbwissen und somit in deinem Fall auch zur Hälfte Falsch.
    Bei Ebay hast du recht, wobei diese Angebotsaktion mit den Einstellgebühren zeitlich beschränkt ist (bis Ende April)


    Was die Steuer betrifft: 400 Euro darfst du mit einem Minijob hinzuverdienen (dafür mußt du dann aber arbeiten!). Und dein Arbeitgeber muß dich bei der Knappschaft anmelden.
    Gewerbliche Einkünfte sind gewerbliche Einkünfte: Die mußt du versteuern egal wie hoch die sind (sehr vereinfacht dargestellt).


    tankist: Laß dich bloß nicht auf gewerblich umstufen, es könnte sein daß Hood deine Daten an das Finanzamt weitergibt. Mir ist zwar aktuell nichts derartiges bekannt, aber wundern würde es mich nicht wenn sowas in der pipeline ist.
    Steuerpflichtig ist der Verkauf deiner Barren übrigens dann, wenn du sie innerhalb eines Jahres wieder verkaufst (Spekulationsgewinn §23 EStG). Aber wo kein Kläger da kein Richter. Nur wenn Hood das meldet ...

    Ich kann nicht mal genau sagen wie ich dazu gekommen bin.
    Münzen hab ich schon als Bub gesammelt, übrig geblieben ist davon fast nichts mehr (bis auf den Maria Theresen Taler, den mir mein Vater ca 1985 aus Engalnd mitgebracht hat). DIe Gedenkfünfer und -zehner hab ich schon vor Jahren bei der LZB getauscht.
    Von meinem 2. Gehalt nach Studienende hab ich mit 2 Stück 100gr-Barren AU gekauft (das war Anfang 1995), ungefähr 5 Jahre später hab ich das Zeug (leider) wieder verkauft, weil ich Geld brauchte. Übrigend damals ohne große Rendite.
    Gold fand ich schon immer faszinierend, ich erinnre mich an eine Geschichte meiner Mutter, die mir von ihrer Großmutter erzählt hat, die während der Inflation mit einem RM20er Vorräte für einen Monat eingekauft hat. Die 20er sind auch meine Lieblingsmünzen.
    In 2002 dann 2 100er gekauft, 3 Jahre pausiert, ab Anfang 2006 dann in Silber investiert, später nur noch in Gold. Derzeit wird pausiert, da Immobilie abbezahlt wird.
    Haufenweise Bücher zum Thema gelesen, fast keine MSM mehr. Lokalzeitung nur noch am WE wegen der Kleinazeigen, dem Autoteil und den lustigen Leserbriefen der Unaufgeklärten.


    Ich weiß das deshalb so genau, weil ich vor kurzem von einem Händler 10-Euro-Münzen gekauft habe , wo dann auf der Rechnung die Münzen auch steuerfrei 1:1 verkauft wurden, er das Aufgeld aber in einem Posten "Abwicklungs-/Versandpauschale" versteckte, die dann aber mehrere tausend Euro betrug.


    Ein befreundeter Steuerberater daraufhin befragt, sagte sinngemäß: "So geht das nicht, der wird bei einer Steuerprüfung große Probleme bekommen" . Mir kann das ja egal sein, ich denke Steuerschuldner ist der verkaufende Händler (hoffe ich zumindestens...)


    Astreine Umsatzhinterziehung. Und das bringt richtig Ärger. Sowas würde ich nicht mehr unter Gestaltungsmißbrauch laufen lassen.


    Ich freu mich schon auf Eichelburgs Kommentar zu dieser Nachricht. Endlich mal wieder was zum herzhaft lachen, wahrscheinlich in dieser Art: Amerika führt den Goldstandard wieder ein, Euro nächste Woche Dienstag um 14.38 Uhr zu Ende, Währungsreform kommt um 14.39 Uhr, die Goldmark wird wieder eingeführt, kauft sofort Dosenravioli... :rolleyes:


    Stimmt!

    Was wäre denn so schlimm daran, wenn man für das Gold, für das man wirklich keine Belege mehr hat, die Steuern zahlt.
    Gold ist doch super gelaufen, das wird ja wohl kein Verlust Geschäft werden :hae:


    Zahlst du gerne Steuern?
    Also ich nicht! :wacko:


    Außerdem scheint sein Gewinn ja nicht steuerpflichtig zu sein (er hat jedenfalls nichts davon geschrieben). Das kann er aber nur anhand der Kaufbelege nachweisen.
    Ich kaufe viel von privat oder auf Münzbörsen, das Problem habe ich auch. Ich führe Aufzeichnungen wann ich wieviel gekauft habe und zu welchem Preis. So kann ich wenigstens anhand meiner Bankauszahlungen nachweisen daß meine Käufe plausibel sind. Die Beweiskraft meiner Aufzeichnungen sei mal dahingestellt. Dann müßte ich die Namen aufzeichenen, was ich aber nicht will und oft nicht kann (Börsen, Märkte).