Beiträge von woernie
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Nachkaufen, halten, niemals verkaufen und 30 Jahre Anlagehorizont...
Alternativlos ! -
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Wenn man da noch die (stattlichen) Dividenden dazu rechnet...

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Guten Tag zusammen,
zu dem Bildchen der Weltverschuldung von gutso. Wie hat sich eigentlich Gold und Silber zwischen 1930 und 1933 und zwischen 1933 und 1950 entwicklt?
haz da jemand von Euch ein Chart? Danke im voraus.Besten Grüsse
Neo
Hallo Neo,
die gleiche Frage habe ich mir gestern auch gestellt.

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"Börsenrausch: Dax springt über 100.000 Punkte"
Offenbar war der gesunde Menschenverstand doch ein besseres Rüstzeug ...

Echt jetzt ? Waren die 3 1/2 Prozent die der DAX jetzt tiefer steht schon der von Dir erwartete Crash ?

Deine Puts sind doch noch keine 100 Punkte im plus. Pass mal auf, dass sie Dir nicht noch wertlos verglühen.
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Soviel also zum nächsten ATH beim DAX

Gruß,
gutsoWenn sich alle Experten von Gutso bis Bild einig sind...kann's ja nur in eine Richtung gehen.

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[/tube]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Ah geh' ! Der Stanzl mit seinem Schmäh ! Der Bubi sonnt sich in seinem 'Zufallserfolg' einer der ersten Goldbasher gewesen zu sein. Bänkster-Gelaber.
Der Us-Dollar haussiert seit 7 jahren...und Gold ist 'höchst zyklisch'...und der Weihnachtsmann wohnt hinter'm Mond.Das nächste Goldhoch wär' nach der Logik, äh Zyklik , 2043 zu erwarten. So lang' wollte ich eigentlich nicht warten...da wär' ich ja schon...äh , vermutlich tod.

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Kleiner Trost: die von Stanzl 'angebotene' Zyklik basiert auf genau 1 , in Worten einem Präzedenz-Fall. Dem Hoch in 1980 und dem Tief in 2001. Ja wenn Börse so einfach wär'...

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Moin Edel,
ja , mit Charts kann man einiges 'machen' , durchaus richtig. Man kann sie natürlich auch einfach ignorieren.

Sieh' Dir trotzdem mal die 'Ähnlichkeiten' im Kursverlauf Deiner 'Cash-Maschine' und des (vermeintlichen) Loosers an.
Erinnerst Du Dich noch an mein Posting zu FNV am 14. August letzten Jahres ?
Vom Top bisher bis zu ~ 40 % minus. Das ist im Vergleich zu anderen Loosern wenig...aber eben doch 'ne Menge Holz.
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...Franco Nevada , letzte Woche mit einem 'ermutigenden' Turn araound !??
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Die Fragezeichen scheinen berechtigt, solange sich der Kurs unter der potentiellen SKS-Nackenlinie( < 45) aufhält. Daran sind wir letzte Woche grandios gescheitert und nach unten abgeprallt. So sieht das Ganze wie eine getriggerte SKS aus.

Ein Wert aus meiner priorisierten Watchlist, Freeport McMoRan ist da einen Schritt weiter !

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Wie man sieht, ging es hier nach dem Pullback an die Nackenlinie der SKS noch ein gutes Stück tiefer.
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Wobei die formationstechnischen Kursziele inzwischen abgearbeitet scheinen und bei $ 10 kann man sicher erste Käufe ins Auge fassen.
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Das GS Ratio befindet sich seit nahezu einem Jahr in einer ca. 10 Punkte Range zwischen ~ 70/~80.
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Aktuell ist die 200 Tage Linie 'umkämpft' , bzw. zum zweiten Mal unterschritten. Wäre schön wenn das so bleiben würde und die 200 Tage Linie folglich nach unten drehen würde.
Im längerfristigen Bild haben wir seit dem Silbertop 2011 natürlich einen signifikanten Aufwärtstrend des Ratios.
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Wie mehrfach zuvor gezeigt, befinden wir uns aktuell durchaus im Bereich 'oberer Umkehr'....
Außerdem zeigen diese Charts , dass es aktuell keinerlei Grund gibt, Gold gegenüber Silber überzugewichten.
Auch wenn das ein gewisser Fundamentalakrobat propagiert.
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Welch herausragende Bedeutung dieses Ratio auch und besonders für Investitionen im Minenbereich hat , zeigt folgender Chart:
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zur weiteren Verdeutlichung hier in einem Fenster das Gold-Silber Ratio und der invertierte Minenchart !
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Aber ! Es gibt auch hier an den Rändern etwas Hoffnung !

Es sist nämlich so, dass in einem positiv geprägten Marktumfeld im Metall-Sektor (=steigende Märkte) die Silberminen dazu tendieren die Goldminen outzuperformen und die Junio-Minen sollten die Seniors ausperformen. Beides zeichnet sich momentan ab...
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...war für mich, dass sich Markus Mezger bei den Bullen zurück gemeldet hat !

Die Charts geben leider keinen Anlass zu großen Hoffnungen. Eine 'Gegenbewegung' die noch einigermaßen fulminant begann, ist zum Wochenschluß leider kümmerlich ausgeklungen. Bei Gold, bei Silber und auch und besonders (enttäuschend) bei den Minen.
Schauen wir mal, was im Einzelnen rausgekommen ist, bei der längst fälligen Gegenbewegung.
1)Gold
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Nicht mehr als ein Pullback an den Unterrand der Ausbruchszone.

2)Silber
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Nicht mehr als ein Pullback an den Unterrand der Ausbruchszone.

Und wenn wir hier etwas näher in die Details gehen:
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wurde eine Schulter/Kopf/Schulter Formation vervollständigt (getriggert) mit Kursziel ~ 13.

Eigentlich...
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...zeigt uns der Langfristchart auf aktuellem Preisniveau eine starke kurz/mittel und auch langfristige horizontale Unterstützungszone.
Und bei (SKS-Kursziel) ~ 13 ? Garnix ! Dann erst wieder bei ~11 eine nennenswerte Unterstützung.
By the way: der steile mittelfristige Abwärtstrend und der gaaanz langfristige Aufwärtstrend 'treffen sich' bei ~ 8 und zwar 2018.

Und last but not loeast:
3)Minen
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Wo man aus Bullensicht einen positiven Vorauslauf erwarten würde...hat es nicht einmal zu einem Pullback an die Ausbruchszone gereicht.
Ja nicht einmal das gerissene Gap konnte geschlossen werden.
Und im Wochenverlauf hat sich eine sehr unappetitliche Wochenkerze mit langem Docht gebildet.
Bleibt nur die Hoffnung auf...
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...die Ausbildung einer Bullflag und das anschließende Überwinden von Gap und steilem, kurzfristigen Abwärtstrend.

Wenigstens war das Gold/Silber Ratio vergangene Woche einigermaßen 'konstruktiv'...wie sehr wir da einen neuen Abwärtstrend brauchen , haben gewisse 'Fundamental-Akkrobaten' die von langfristiger Silberschwäche schwadronieren aber den fetten Reibach bei den Minen verdienen wollen offensichtlich nicht auf ihrem Radarschirm:
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Und trotzdem sehe ich momentan keine wirkliche 'Wertaufbewahrungsalternative' zu EM. Also bleibt nur abwarten. Wer warten KANN, wird reich belohnt werden.

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Nicht ich bin doch "blasiert", wenn ich die Philosophie als ernst zu nehmende Denkschule ansehe und das Dir dann seltsam vorkommt, oder?
Doch , aus meiner Sicht bist DU blasiert.Nicht weil Du (meinetwegen) die Philosphie ( welche eigentlich ? ) als ernst zu nehmende Denkschule ansiehst. Sondern weil Du Dich ohne rot zu werden auf einen geistigen Sockel stellst, ohne den Nachweis erbracht zu haben oder zu erbringen, dass Dir dieser Sockel auch zusteht. Du überhöhst Dein Ego pathologisch und projezierst in geradezu atemberaubender Falschfahrer-Manier das auf Deine(n) Kritiker, an was Du selbst krankst. Dein einziges Stilmittel im Umgang mit Kritik ist Häme. Wobei bereits der Zweifel an Aussage(n) des großen GUTSO diesen Reflex auslösen.
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DefinitionDie Frage, wer denn nun ein Philosoph sei, lässt sich unter verschiedenen Gesichtspunkten beantworten. Unumstritten ist die Bezeichnung „Philosoph“ für bedeutende Denker wie Platon, Aristoteles und Kant. Zu beachten ist dabei, dass der Gegenstandsbereich der Philosophie umstritten ist und in der Geschichte der Philosophie Veränderungen unterworfen war.
Diejenigen, die sich beruflich mit der akademischen Disziplin der Philosophie beschäftigen, werden heute im Allgemeinen als Philosoph bezeichnet. In einigen Fällen möchten sich diese aber selbst nicht als solche sehen. Prominente Beispiele hierfür sind Hannah Arendt und Michel Foucault, welche sich selbst lediglich als politische Theoretikerin respektive als Kritiker bezeichneten, oder Jürgen Habermas, der sein Hauptwerk als mehr soziologisch denn philosophisch versteht. Der „Philosoph wider Willen“[1] Karl Popper distanzierte sich mehrmals von einer „Berufsphilosophie“, deren Vertreter er als „Fachphilosophen“ bezeichnete. Wie bei Politikern und Politologen kann auch zwischen Philosophen und Philosophiewissenschaftlern unterschieden werden. Während die einen Politik oder Philosophie praktisch betreiben, untersuchen und systematisieren die anderen auf Grundlage eines entsprechenden Studiums die Arbeit der "Praktiker".
Es gab deshalb auch Beispiele für Philosophen, die nicht als Philosoph in akademische Zusammenhänge eingebunden sind. Historisch bekannte Beispiele sind Sören Kierkegaard, Friedrich Nietzsche und Albert Camus.
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...läuft Gefahr 'ertragsmäßig' erstmalig seit 14 Jahren unter die 10 % Rendite-Gerade zu plumpsen.

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Das technische Bild ist nach wie vor sehr angespannt. Alles andere als rosig. Dazu vielleicht morgen mehr.
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In Teck Resources hatte ich auch mal einen Ten-Bagger im Depot. Die hatte ich 2009 zwar zu Tiefstkusen abgegriffen...aber dann leider viel zu früh verkauft.
Man denkt ja dann 100 % sei viel.
Aber jetzt wird sie wohl wieder interessant...
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Armstrong zeigt diesen Chart:
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Bei der signifikanten negativen Korelation USD/Gold lässt sich ausmalen, wo wir Gold 'einsammeln' könnten, wenn das Armstrong-Szenario 'schlagend' würde.
Minenindizes ? Vermutlich würde es keine Minen-Industrie mehr geben.
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Charttechnisch kann man gegen einen weiteren Dollar-Anstieg argumentieren mit einem Kreuzwiderstand bestehend aus Abwärtstrendkanal-Obergrenze und einem Horizontalwiderstand im Bereich ~ 100 der in den 80 er und 90 er Jahren mehr als 10 Jahre lang als Obergrenze und Schlüsselwiderstand fungierte. Auch zyklisch könnten die 100 eine Top-Zone im USDX markieren.
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Fakt ist, dass die 2014 aufkommende Zinsfantasie dem USD 'Beine' gemacht hat. Seitdem wird die Mär von einer unmittelbar bevorstehenden Zinserhöhung am Leben gehalten . Die Frage ist, wie weit bzw. in welche Höhen sich der Dollar noch auf Fantasie-Basis treiben lässt ? Dazu Markus Mezger:
Bei dieser Annahme stellt sich jedoch die Frage nach einem absoluten Kursziel, wenn wie im vorliegenden Fall weitere Gewinne der US-Währung vorwiegend mit Zinsvorteilen begründet werden. Oder in anderen Worten: wieviel Währungsgewinn ist eine Verschiebung der Zinserwartungen von 2,5% zugunsten der USA wert? Wenn die Zinsdifferenz die einzig erklärende Variable der Wertentwicklung des US-Dollar gegenüber den Währungen der Handelspartner wäre, dann müssten diese immer weiter abwerten so lange der Zinsvorteil des Greenbacks besteht.
Und weiter:
ZitatVor zwei Jahren wurde die erste Leitzinserhöhung in den USA noch für Herbst 2014 prognostiziert, heute sagt die Mehrheit der Marktteilnehmer eine erste Zinserhöhung im Dezember 2015 voraus. Die Währungsmärkte haben diese Abwärtsrevisionen bisher aber völlig ausgeblendet.
Die wichtigste Währungsvariable für die Metallpreise sind jedoch die realen Renditen von Aktien- und Bondinvestments. In den letzten 15 Jahren wurden wir Zeuge einer gewaltigen Explosion der privaten und staatlichen Schulden, die sich in einem äquivalenten Zuwachs der privaten nominalen Vermögen widerspiegelt. Um die Schulden in Relation zu den Einkommen wieder auf ein tragbares Niveau zurückzuschleußen, haben Wirtschaftspolitiker die Wahl zwischen zwei Politikansätzen.
Ersten eine Politik, die Schuldnerausfälle zulässt, was aber schnell in einer Deflationsspirale münden kann. Und zweitens eine lange Phase negativer Realzinsen, um die Schuldner zu entlasten. Wirtschafts- und Geldpolitiker haben sich weltweit für die zweite Option entschieden und scheuen dabei oft nicht einmal vor einer mehr oder direkten Finanzierung von Staatsschulden mit der Notenpresse zurück. Die ganze Diskussion, ob ein steigender Leitzins in den USA dem US-Dollar nützen und den Metallpreisen schaden werde, ist eine Phantomdiskussion, so lange die Realzinsen sich nicht aus dem negativen Bereich nach oben zu bewegen.
Man darf auf Mezger setzen oder auf Armstrongs Computer 'wetten'...

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Markus Mezger , der Held meiner 'Jugend', der Anfang 2000 mit 'Megatrend Gold' einer der ersten Goldbullen war und 2011/12 vor einem 'Absturz' auf + 1300 warnte (Zitat: eine Unze Gold kauft immer einen Herrenanzug...aber nicht zwei !) ist wieder zum Bullen konvertiert ! Und wie !
ZitatDie gegenwärtige Marktsituation bei Metallen und Metallproduzenten ist eine der seltenen Gelegenheiten, bei denen alle Faktoren für einen guten Trade zusammenkommen. Die fundamentalen Perspektiven sind markant besser die jüngste Vergangenheit. Gleichzeitig ist das Sentiment gegenüber diesem Sektor überzogen negativ und der jüngste Ausverkauf trägt alle Anzeichen einer breiten Marktkapitulation, die in der Vergangenheit oft Trendwenden einleitete. Die Zeit, um Metalle und Minenaktien zu erwerben, ist wieder gekommen.
Phantastische Analyse der derzeitigen Lage:must read !!!
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Ach komm Woernie ... du solltest selbst am besten wissen, dass dies keine "fette" Unterstützung ist, sondern allenfalls ein "minor support" ... der HUI hat die einzig wichtige und letzte Unterstützung bei ~150 - wie von mir vorausgesagt - vehement nach unten durchbrochen ... und ist jetzt charttechnisch total im Ar*** ... aber jeder Niedergang trägt bereits den Keim des Wiederaufstiegs in sich ...

und eine Schwalbe macht noch lange keinen Sommer...aber die ~ 100 haben zunächst mal gehalten.

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Wieder einmal tobt der ’alte Grabenkrieg’ vermeintlich zweier unterschiedlicher Fraktionen. Fundamentalisten gegen Techniker. Genau in der Rang- und Reihenfolge. Denn diese fruchtlose und sinnfreie Diskussion wird immer wieder von den Protagonisten der Fundamentalanalyse angestoßen. Und dabei mit viel Wucht, mit hoher Emotionalität geführt. Mit Verachtung , beinahe schon mit Hass. ( ’’Charttechnik ist Schwachsinn!’’ ) Warum eigentlich ? Ich kann nur vermuten. Da diese Auseinandersetzung immer wieder aufblüht, wenn es am Markt gerade nicht optimal läuft, drängt sich der Verdacht auf, dass hier eine ’Stellvertreter-Debatte’ geführt wird. Es kommt sozusagen zu einer ’Übersprungshandlung’ ! Die emotionale Unzufriedenheit (über eigene fundamental begründete Fehlentscheidungen
) wird quasi kanalisiert indem schwarze Peter verteilt werden. Unter anderem an die (verhasste) Charttechnik….Ich verspüre keinerlei Lust, den Agnostikern die (Chart-) Technik zu erklären. Weil ich nämlich besseres mit meiner Zeit anzufangen weiß. Nur soviel: eigentlich müsste es vernunftbegabten Wesen, also auch der Fundamentalfraktion , klar sein, dass, lassen wir mal die Begrifflichkeit Chart weg, der Markt auch technische Aspekte hat. Somit ist es fraglos unabdingbar im Rahmen einer ganzheitlichen Marktanalyse technische Fakten in Betracht zu ziehen. Wer das nicht tut, verzichtet freiwillig auf wesentliche Instrumente der Investitionsentscheidung und des Timings. Es gibt Dinge die eine grafische Datendarstellung ( = CHART!) schnell und eindringlich plausibel macht. Beispielsweise EXTREMWERTE ( !!!) , Zonen mit hoher Handelsaktivität, Widerstand/Unterstützung, überkauft, überverkauft, Sentiment , Relativbewegung (Ratio) etc. etc. etc.. Viel schneller als es das Studium von Bilanzen, Konjunkturberichten etc. möglich macht. Hier gilt einfach: ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte. Die Frage ist also nicht: Fundamentalanalyse oder technische Analyse ? Pfeffer oder Salz? Ganz selbstverständlich sind beide Analysewerkzeuge wichtig und unverzichtbar.
Dass Charttechnik in hochgradig manipulierten Märkten obsolet ist, habe ich selbst wiederholt klar gestellt !
Übrigens heißt der Thread: Charttechnik Meinungen und Äußerungen. Also sollten Meinungen nicht nur gestattet sondern sogar erwünscht sein.
@Gutsle, diese Meinungsäußerung Oskars wurde ursprünglich im Thread 'Charttechnik für Gold und Silberbugs!? gepostet...genau wie meine Antwort. Sie wurde von der Moderation hierher verschoben.
Deine gesamten Äußerungen in den letzten Beiträgen zum Komplex Charttechnik und zu meiner Person strotzen wieder einmal vor persönlichen Angriffen, Beleidigungen, Diffamierungen, Ignoranz und profunden Mängeln an Sachkenntnis. Geschuldet ist dieser Feuereifer einzig und allein Deinem beleidigten SUPEREGO und dem Umstand , dass ich es gewagt habe, Dir in ein paar kleinen aber feinen Punkten zu widersprechen ! Und dabei auch noch recht behalten habe.
Und da wunderst Du Dich , wenn ich Dir gelegentlich wieder verbal eine überbrate für Deine Überheblichkeiten ? Und jammerst herum du würdest 'gestalked' ?Wie soll man die Kritik an 'Charttechnik' ernst nehmen, wenn sie einer absondert, der Charttechnik nachweislich nicht verstanden hat ? Aber was will man andererseits auch erwarten, von jemand der sein Ego derart überhöht und von sich behauptet:
Ich bin selber Philosoph ...
Geht's noch etwas blasierter ?
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Das ist ja , wie wenn ich behaupten würde ich bin (universeller) Heiler !

Da fällt mir nur ein...si tacuisses...oder
...schon etwas verhaltensauffällig, vorsichtig formuliert.
Lies Dir immer mal wieder Deine 'Jahresprognose' (Link in diesem Posting zu finden )vom Januar durch. Vielleicht macht Dich das etwas demütiger. Ich hatte Dir ja vorgeschlagen dass wir uns besser aus dem Weg gehen ! Aber Du willst Dich partout nicht daran halten und möchtest immer wieder zündeln.

Schade !
P.S.:
Marc Faber braucht übrigens auch (fast) keine Charts um hervorragenden Überblick zu verschaffen ...
Was für eine hochqualitative Musik - und gespielt (fast) ganz ohne Charts...Als jahrelanger Abonennt des 'Gloom,Boom,Doom Reports' kann ich Dir vergewissern, dass Dr. Faber eine durch aus gesunde und unvoreingenommene Beziehung zur Charttechnik hat und dies in seinen Reports auch jederzeit pflegt und zum Ausdruck bringt.
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Hi Saccard,
Ich finde das open interest als Kennzahl auch interessant, in Märkten, in denen es veröffentlicht wird. Aber eher als Indiz für künftige Volatilität. Grundsätzlich brauchen Hochs und Tiefs aber kein hohes open interest. Der Kauf- oder Verkaufsdruck kann maßgeblich immer von beiden Seiten ausgehen: Für ein Tief müssen es nicht die Shorts sein, die mit weiteren Verkäufen den Markt drücken (open interest steigt auf dem Weg zum Tief), es können auch die Longs sein, die resignieren (open interest fällt auf dem Weg zum Tief). Analog bei Hochs.
Hast Du Daten dazu für Gold & Silber? Mag ja sein, dass es (zufällig oder nicht) eine gewisse Korrelation in der Vergangenheit gab.
Grüße,
GGHi GG
die Daten von Wellenreiter sind ganz aufschlußreich:
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Für Silber zeigt eine grafische Auswertung der Daten des Ratio CommercialsNetPosition zu Open Interest aktuell gute Chancen auf der Longseite:
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Auch 'konstruktiv' die Position der Swap-Händler/Fondsmanager für Gold:
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Grüße W.